Getränkebranche: Pepsi will Sodastream übernehmen
Getränkemulti kauft Wassersprudlerfirma: Pepsi will Sodastream übernehmen. Der israelische Hersteller ist dem US-Konzern mehr als drei Milliarden Dollar wert.
Getränkemulti kauft Wassersprudlerfirma: Pepsi will Sodastream übernehmen. Der israelische Hersteller ist dem US-Konzern mehr als drei Milliarden Dollar wert.
Die deutschen Produzenten verzeichnen weiter einen moderaten Preisdruck.
Stühlerücken bei der Berliner Startup-Schmiede Rocket Internet: Der Mann, der bei dem börsennotierten Digitalkonzern seit Jahren die Bücher führt, sieht sich nach neuen Aufgaben um. Rocket-Chef Samwer will sich künftig selbst um die Finanzen kümmern….
Pepsico verstärkt sich mit einer Milliardenübernahme im Geschäft mit Wassersprudlern. Der US-Getränkeriese erwirbt den israelischen Konzern Sodastream.
Pepsico verstärkt sich mit einer Milliardenübernahme im Geschäft mit Wassersprudlern.
Der Immobilienboom scheint ungebrochen. Laut einer Umfrage für den SPIEGEL präferiert die große Mehrheit der Deutschen das Eigenheim – und rechnet mit weiter steigenden Preisen.
Die Dürre verursacht in der Landwirtschaft große Schäden, der Staat soll einspringen. Helfen könnte auch eine Dürreversicherung, doch die haben nur ganz wenige deutsche Bauern. Denn eine solche Absicherung wird in Deutschland nicht subventioniert.
In vielen Läden sind die Regale leer, selbst Grundnahrungsmittel sind schwierig aufzutreiben – Benzin aber war in Venezuela bislang fast umsonst. Nun hebt die Regierung die Preise an.
Bezahlbarer Wohnraum ist in vielen Großstädten kaum noch zu finden. Daran sind nach Ansicht der Immobilienwirtschaft auch die Kommunen schuld. Bei Planung und Vergabe laufe einiges schief.
An diesem Montag läuft das Hilfsprogramm für Griechenland aus. Laut der Euro-Gruppe kann das Land finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen. Der ehemalige Finanzminister Varoufakis ist hingegen skeptisch.
Der IWF malt ein düsteres Bild für Venezuela: eine Million Prozent Inflation, ein 18-Prozent-Einbruch bei der Wirtschaftsleistung. Die Regierung reagiert mit einer eigenen Kryptowährung – und teilweisen Abschaffung der Benzinsubvention.
Der IWF malt ein düsteres Bild für Venezuela: eine Million Prozent Inflation, ein 18-Prozent-Einbruch bei der Wirtschaftsleistung. Die Regierung reagiert mit einer eigenen Kryptowährung – und teilweisen Abschaffung der Benzinsubvention.
Der Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland scheitert bisher auch an der mangelhaften Versorgung mit E-Ladestationen. Die Bundesregierung will das ändern und geht einem Zeitungsbericht zufolge dabei einen außergewöhnlichen Weg.
In der britischen Wirtschaft macht sich einer Umfrage zufolge zunehmend Pessimismus breit.
Konjunkturell läuft es noch immer gut in Deutschland. Das dürfte sich auch in naher Zukunft nicht ändern. Allerdings dürfte die Dynamik des Aufwärtstrends ihren Zenit erreicht haben, wie es von Seiten des Bundesfinanzministeriums heißt.
Drei Rettungspakete für Griechenland, aber die Lage hat sich in den Augen des ehemaligen Finanzministers Varoufakis nicht gebessert – im Gegenteil: Der Staat sei noch immer pleite. Ein anderes Bild zeichnet dagegen der Eurogruppen-Chef.
Lira-Abwertung, Inflation und Währungskrise – wie erleben das die Leute vor Ort? Menschen aus den drei größten Städten des Landes – Istanbul, Ankara und Izmir – haben es uns berichtet.
„Wir werden den Spurwechsel durchsetzen“: SPD-Chefin Nahles will abgelehnten, aber gut integrierten Asylbewerbern eine Bleibeperspektive eröffnen – auch gegen Widerstand aus der Union.
So schlecht war die Stimmung für Gold selten. Selbst geopolitische Krisen wie zuletzt in der Türkei können Anleger nicht umstimmen. Was ist da los?
Die EZB bereitet den Ausstieg aus ihrem billionenschweren Anleihenkaufprogramm vor. Der richtige Zeitpunkt, sagt Bundesbankchef Weidmann. Zugleich empfiehlt er, den Wertpapierbestand wieder zu reduzieren.
Die Bewegung für ein zweites Brexit-Referendum erhält prominente Unterstützung – und die bisher größte Einzelspende überhaupt. Der Co-Gründer der Modemarke Superdry setzt auf einen Ausstieg vom Ausstieg.
Die Türkei ist ein besonders krasses Beispiel für die globale Schuldenmanie, die nach der Finanzkrise auf die Schwellenländer übergesprungen ist. Die Risiken waren bekannt, die Warnungen laut. Genutzt hat es nichts.
Ikea eröffnet in Indien – am ersten Tag kommen 40.000 Besucher. Doch ob der Möbelriese dort langfristig Erfolg hat? Die indischen Kunden haben ganz eigene Bedürfnisse. Und Do-it-yourself ist ihnen gänzlich fremd.
Schon seit Ende 2015 ist VW-Vorstand Neußer freigestellt. Nun will ihn der Konzern endgültig loswerden. Nach Einsicht von Gerichtsunterlagen soll er gefeuert werden – fristlos.
Es klingt alles ganz einfach. Mit Strafzöllen auf ausländische Waren will US-Präsident Trump diese verteuern und amerikanische Konsumenten in die Arme der heimischen Industrie treiben. Doch die Sache ist komplizierter.
Die hohen Preise in Shops und Restaurants an Autobahn-Raststätten rufen die Verbraucherschützer auf den Plan. Mit seiner Marktmacht nutze Tank und Rast die Reisenden schamlos aus, kritisiert der Bundesverband. Das Unternehmen weist das zurück.
In der VW-Diesel-Affäre gerät auch der amtierende Chef Diess zunehmend ins Visier der Justiz. Unterlagen der Staatsanwalt belegen laut einem Medienbericht, dass er frühzeitig über die illegale Software informiert wurde.
Der Wert der Sparvermögen in Deutschland nimmt wegen niedriger Zinsen in Verbindung mit der Inflation erstmals nicht mehr zu, sondern ab.
Wie hoch der finanzielle Schaden, der durch den Brückeneinsturz in Genua entstanden ist, ist noch unklar. Der deutsche Versicherungskonzern Allianz wird deshalb aber definitiv Verluste einstrichen müssen. Dafür gibt es gleich zwei Gründe.
Nach Sturmschäden sind manche Bahnstrecken tagelang gesperrt. Das dauert konkurrierenden Gütertransporteuren zu lange. Sie fordern eine Reparatur innerhalb von 24 Stunden – doch die Bahn winkt ab.
Anleger müssen kommende Woche aufmerksam bleiben. Die Krise in der Türkei und der Handelsstreit zwischen den USA und China bleiben große Unsicherheitsfaktoren. Ein Stimmungsumschwung ist bei der derzeitigen Gemengelage nicht zu erwarten.
Ab Montag steht Griechenland finanziell wieder auf eigenen Beinen. Aus Sicht von EU-Währungskommissar Pierre Moscovici stellt die Rettung des Mittelmeerstaats aber kein Ruhmesblatt für die Euro-Gruppe dar.
Schlaftabletten, 120-Stunden-Wochen und keine Besserung in Sicht – Elon Musks emotionales Interview kommt bei Investoren nicht gut an. Der Tesla-Chef vernichtet Milliarden Dollar an Börsenwert. Und ausgerechnet die, die Schuld an seinem Stress haben, p…
Die rapide Abwertung der türkischen Währung trifft auch Verbraucher in Deutschland: Sei es über den Job, ein Bankkonto bei einer türkischen Bank oder den geplanten Urlaub. Der Überblick, worauf Sie derzeit achten sollten.
Die Türkei steckt tief in einer Finanzkrise. Die könnte sich nochmals verschärfen, nachdem zwei große Ratingagenturen die Bonitätsnote herabgestuft haben.
Die Konjunktur am Wendepunkt, die Konzerne mit immer schlechteren Ausblicken – aber die Börsenkurse halten sich noch immer auf hohem Niveau. Ein Hauptgrund dafür dürften Aktienrückkäufe der Unternehmen sein.
Das VW-Werk in Emden macht dem Betriebsratschef des Autobauers Sorgen. Der Vorstand müsse eine bessere Auslastung des Werkes, wo derzeit der Passat hergestellt wird, organisieren. Osterloh verweist auf den Renner der Branche.
Was bringen die Betriebsprüfungen der Finanzämter? Viel weniger, als die Ämter behaupten. Das hat nach SPIEGEL-Informationen der Bundesrechnungshof ermittelt. Viele Prüfungen werden zwei- oder dreifach erfasst.
Die Landeswährung verfällt, die Wirtschaft droht abzustürzen, doch die türkische Regierung lehnt ein Hilfsprogramm des Internationalen Währungsfonds ab. Jetzt schaltet sich die Bundesregierung ein.
Die strengeren Tierschutzauflagen treiben die Kosten für die Bauern in die Höhe. Um den Bankrott vieler Betriebe zu verhindern, fordert der Deutsche Bauernverband eine drastische Erhöhung der Preise für Schweinefleisch.
Der Vorschlag des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Günther, bestimmten geduldeten Asylbewerbern eine Bleibeperspektive zu ermöglichen, stößt bei Wirtschaftsverbänden auf große Skepsis. Sie fürchten eine Einwanderung durch die Hintertür….
Im Rahmen einer Insolvenzabwicklung werden die Einzelteile von Unternehmen verkauft, dazu gehören auch Markenrechte. Auch bei Air Berlin suchen die Verantwortlichen nach Käufern, müssen jetzt aber zunächst zurückrudern.
Mit dem Bestreben nach einer würdigen Tierhaltung in Deutschland gehen auch strengere Tierschutzvorgaben einher. Diese Vorgaben wollen Bauern gerne einhalten. Das geht aber nur, wenn die Verbraucher mitziehen.
Auch die großen Ratingagenturen reagieren auf die Lirakrise. Während zwei von ihnen türkische Staatsanleihen herabstufen, belässt es Fitch bei seinem bisherigen Rating. Dennoch sparen die Analysten nicht mit Kritik am Maßnahmenprogramm der Regierung. …
Immer weniger Geflüchtete erreichen deutsche Grenzen. Dennoch hält die CSU in Bayern an Kontrollen an ihrer Außengrenze zu Österreich fest. Ein sinnloses Unterfangen, meinen Experten und rechnen vor, wie das die deutsche Konjunktur belastet.
Ungeachtet neuer Sanktionsdrohungen der USA und eines neuen Schwächeanfalls der türkischen Lira setzen die US-Börsen die positive Tendenz des Vortages fort. Für die Aktien des weltgrößten Chipanlagenbauers gibt es aber einen herben Dämpfer.
Künftig sollen Menschen aus aller Welt den deutschen Fachkräftemangel lösen: Die Bundesregierung beeilt sich beim Einwanderungsgesetz. Doch das dürfte schwierig werden. Die Aufgabe ist zu komplex.
Der Kauf von Monsanto ist der größte Deal in Bayers Unternehmensgeschichte. Doch kurz danach kommt es zum Börsen-Beben, weil ein US-Gericht Monsanto zu einer hohen Strafe verurteilt – und die Anleger panisch verkaufen. Welche Folgen hat das?
Softwareupdates für manipulierte Dieselautos sind keine freiwillige Entscheidung, sondern Pflicht. Das gilt in NRW nicht nur für die Hersteller, sondern auch für die Halter.