Banken: Fed gibt Deutscher Bank Aufschub
Die Deutsche Bank, Credit Suisse und UBS bekommen in den USA ein Jahr mehr Zeit zur Erstellung eines Krisenplans.
Die Deutsche Bank, Credit Suisse und UBS bekommen in den USA ein Jahr mehr Zeit zur Erstellung eines Krisenplans.
Spekulationen über weitere Zölle gegen China sorgen für Minuszeichen an der New Yorker Wall Street. Der Dow Jones schließt unterhalb der 26.000-Punkte-Marke. Ein Plus verzeichnet dagegen Apple: Das neue iPhone soll am 12. September vorgestellt werden.
Im Handelsstreit mit China will US-Präsident Donald Trump der Agentur Bloomberg zufolge schon in den nächsten Wochen weitere Strafzölle erheben. Sollte es so kommen, wären die Hälfte aller US-Importe aus China mit Sonderzöllen belegt.
Bis Ende des Jahres können Anleger, die durch den Dieselskandal hohe Kursverluste erlitten haben, gegen Volkswagen klagen. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz will kleine Anleger mobilisieren – und wirbt mit der Übernahme der Prozesskos…
Die Währungskrise in Argentinien verschärft sich immer mehr. Die Notenbank des Landes versucht mit einer kräftigen Zinserhöhung gegenzusteuern. Doch die Finanzmärkte beruhigt dies nicht.
Die Auktion der schnellen 5G-Frequenzen wird dem Staat wohl nur einen Bruchteil der erhofften zwölf Milliarden Euro in die Kasse spülen. Grund sind nach SPIEGEL-Informationen die kostspieligen Auflagen der Bundesnetzagentur.
Für Nahrungsmittel und Energie müssen Verbraucher tiefer in die Tasche greifen. Das hat Auswirkungen auf die Jahresteuerungsrate. Ökonomen rechnen allerdings damit, dass diese Effekte bald verblassen könnten.
Banker nagen bekanntlich nicht am Hungertuch – dennoch haben mehrere Angestellte der Großbank Wells Fargo offenbar Essensrechnungen fingiert.
Trotz Verhandlungen der argentinischen Regierung mit dem IWF ist der Peso auf ein neues Rekordtief gefallen. Die Notenbank steuerte mit einer drastischen Erhöhung des Leitzinses gegen.
Unweit des Kreml finden Passanten eine Leiche auf einem Gehweg. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Toten um einen Belgier, der für den russischen Stahlriesen NLMK arbeitet.
Ende März droht das Chaos – dann läuft die Frist für die Brexit-Verhandlungen ab. Große Banken bereiten sich bereits auf Verwerfungen vor. Und auch Finanzminister Scholz warnt die Wirtschaft.
Das Bundessozialgericht unterbindet eine langjährige Praxis der Arbeitsagenturen: Eine Betroffene hatte auf Berücksichtigung ihrer Freistellung geklagt. Nun steht ihr mehr als doppelt so viel Geld zu.
Im Handelsstreit mit den USA setzt die Europäische Union auf Deeskalation. Die Kommission in Brüssel zeigt sich bereit, einen Streitpunkt – Autozölle – ganz aus der Welt zu schaffen. Aber nur unter einer Bedingung.
2,2 Millionen Euro möchte ein Mann von Südzucker haben – sonst will er angebliche Kartellverstöße des Mannheimer Konzerns enthüllen. Doch daraus wird nichts. Bei der geplanten Geldübergabe an einem Autobahnparkplatz schlagen die Ermittler zu.
Die Inflation in Deutschland pendelt den vierten Monat in Folge um die Marke von zwei Prozent. Vor allem Energie kostet deutlich mehr.
Mit einem Konjunkturpaket will die Regierung die Wirtschaft im Handelsstreit mit den USA unterstützen: Chinesische Konzerne müssen künftig weniger Geld an den Staat abführen.
Einen Tag nachdem die Investmentbank JP Morgan die Türkei vor Finanzierungsproblemen gewarnt hat, geht die Talfahrt der Lira weiter. Belastend wirkten auch Berichte über den Zentralbankvize.
Beim EU-Austritt der Briten tickt die Uhr: Für eine Klärung der ungelösten Wirtschafts-, Steuer- und Handelsfragen bleiben nur noch wenige Monate Zeit. Sollte es zu einem sogenannten harten Brexit kommen, fürchten Aufseher "gravierende" Folge…
Die Konjunktur- und Währungsschwächen in wichtigen Schwellenländern bereiten der deutschen Wirtschaft zunehmend Sorgen.
Europa muss sich nach Ansicht von Bundesfinanzminister Olaf Scholz rasch noch krisenfester machen.
An einzelnen Aldi-Süd-Standorten kann nun aufgetankt werden – an Zapfsäulen direkt vor den Läden. Tankstellenbetreiber fürchten um das Geschäft kleinerer Tankstellen in der Umgebung.
Kaum bemerkt gab es eine Razzia bei der DZ-Bank, weil vier Händler umstrittene Aktiengeschäfte getätigt haben sollen. Bei der Aufklärung arbeitet das Institut bereits mit Ermittlern zusammen, doch das schien nicht auszureichen.
Der europäische Hauptsitz des japanischen Elektronikkonzerns Panasonic wird von London nach Amsterdam verlegt. So will das Unternehmen auch nach dem Brexit freien Waren- und Personenverkehr garantierten.
Angetrieben von der RTL Group und der Dienstleistungstochter erlöst Bertelsmann in den ersten sechs Monaten deutlich mehr. Das Wachstum ist stark wie seit Jahren nicht. Die Jahresziele sind greifbar.
Der Arbeitsmarkt entwickelt sich gut, sagt der Chef der Bundesagentur für Arbeit. Daran ändere auch der saisonal übliche Zuwachs bei den Arbeitslosen im August nichts.
Indien und China haben sich in Afrika längst breitgemacht. Entwicklungsminister Müller sieht für Deutschland dennoch Chancen – und ruft zu mehr Investitionen auf.
Gibt es einen Deal mit der EU oder nicht? Der bevorstehende Brexit sorgt bei Unternehmern für wachsende Unruhe. Die Japaner ziehen Konsequenzen aus den stockenden Verhandlungen. Panasonic verlässt mit seiner Europa-Zentrale die englische Hauptstadt.
Die Optikerkette Fielmann rechnet trotz einer schwachen ersten Jahreshälfte mit guten Geschäftsergebnissen im Gesamtjahr.
Vor Beginn der Ausbildungsphase und mitten in den Sommerferien in allen Bundesländern kommt es am deutschen Arbeitsmarkt im August regelmäßig zu einem leichten Anstieg der Erwerbslosenzahlen. In diesem Jahr hält die gute Entwicklung jedoch an.
Die RWE-Ökostromtochter Innogy hat für das geplante Joint Venture im britischen Stromvertrieb grünes Licht von der Regulierungsbehörde erhalten.
Der von Donald Trump angezettelte Handelsstreit zwischen den USA und Europa drückt auf den Gewinn des Jack-Daniel’s-Herstellers Brown-Forman. Das Unternehmen musste eine Gewinnwarnung ausgeben.
Um die Wohnungsknappheit flächendeckend zu bekämpfen, plant die Bundesregierung offenbar Steueranreize für private Investoren. Damit soll bezahlbarer Wohnraum entstehen.
Die Folgen des Lira-Verfalls in der Türkei setzen Argentinien schwer zu: Der Peso verliert rapide an Wert, Investoren ziehen sich zurück. Präsident Macri beantragt die vorzeitige Auszahlung zugesagter Milliardenhilfen. IWF-Chefin Lagarde signalisiert Z…
Die benötigten Darlehen für den Kauf von Häusern und Wohnungen steigen. Dabei gibt es ein starkes Gefälle: Die niedrigsten Kredite werden im Osten benötigt. Die Bundesländer im Vergleich.
Der argentinische Peso ist erneut stark gefallen – auf einen historischen Tiefstand. Präsident Macri will die Märkte beruhigen und hat nun einen Appell an den Internationalen Währungsfonds gerichtet.
Die argentinische Währung ist erneut stark gefallen. Der Peso gab am Mittwoch um 8,2 Prozent nach und sank auf einen historischen Tiefstand von 34,50 Peso für einen US-Dollar.
Salesforce gilt als Pionier im Cloud-Geschäft. Im abgelaufenen Quartal wächst der Umsatz deutlich, der Gewinn verfünffacht sich. Die Aktie gibt dennoch nach. Der Grund liegt in der Zukunft.
Mit Google und Facebook, ja selbst mit Twitter, steht US-Präsident Trump auf Kriegsfuß. Es geht um deren Berichterstattung. Trump brandmarkt sie als "unfair", spricht davon, dass sie "illegal sein könnte". Und Konsequenzen?
Die US-Aktienindizes hangeln sich weiter von Rekord zu Rekord. Neben der Hoffnung auf einen Nafta-Deal noch in dieser Woche gibt es auch Unterstützung von Konjunkturseite – in Gestalt eines leicht nach oben revidierten Wachstums der US-Wirtschaft.
Das Rentenpaket ist beschlossen. Doch dafür musste die Große Koalition ihren Streit auf einem anderen Gebiet beilegen: der Arbeitslosenversicherung. Beide Seiten können sich als Sieger fühlen. Die Punkte im Überblick.
Sie schaden der Umwelt und kosten Geld: Aldi Nord und Süd wollen daher langfristig so wenig Verpackungsmaterialien wie möglich einsetzen. Eigenprodukte sollen dann nur noch in eine recyclingfähige Hülle gesteckt werden.
Die Verhandlungen zum nordamerikanischen Freihandelsabkommen treten monatelang auf der Stelle. Nachdem sich Mexiko und die USA auf Grundsätze des Pakts geeinigt haben, ist nun auch Kanada wieder optimistisch. Doch es gibt noch viel zu tun.
Die Verhandlungen zum nordamerikanischen Freihandelsabkommen treten monatelang auf der Stelle. Nachdem sich Mexiko und die USA auf Grundsätze des Pakts geeinigt haben, ist nun auch Kanada wieder optimistisch. Doch es gibt noch viel zu tun.
Plastiktüten verschwinden bereits – jetzt soll in Aldi Filialen auch die Menge der Produktverpackungen reduziert werden. Der Discounter will damit die Plastikflut eindämmen.
Die deutsche Wirtschaft wird nach einer Prognose des DIW-Instituts im dritten Quartal ähnlich stark wie im ersten Halbjahr wachsen.
Der Fusionsdruck auf die Europäischen Banken wächst. Sowohl Politiker als auch Banker fordern ihren Zusammenschluss, damit Europa weiterhin auf dem internationalen Kapitalmarkt bestehen kann. Auch im Hinblick auf den anstehenden Brexit.
Ein Scharmützel mit Dutzenden Schiffen britischer und französischer Fischer wird zum Politikum. Im Streit um den Jakobsmuschelfang fordert ein britischer Fischerverband bei der Regierung in London Begleitschutz an.
Investmentbanken und Rating-Agenturen sehen wegen des Lira-Verfalls große Risiken für die türkische Wirtschaft. Das Land könne bald seine Schulden nicht mehr bezahlen.
Das neue Nafta-Abkommen zwischen Mexiko und den USA bringt für die hiesige Autoproduktion verschärfte Bedingungen – allerdings weniger für deutsche Hersteller. Denn VW, Audi und Co. erfüllen etliche Anforderungen.
Die Erfolge mit Online-Videos und Show-Formaten wie "American Idol" bescheren dem Medienriesen RTL unerwartet kräftigen Rückenwind. Die Aktie legt im MDax zeitweise fast zweistellig zu. RTL-Chef Habets kann die Prognose bestätigen.