Unternehmen: Nestle an Mineralwassermarke interessiert
Nestle gehört einem Zeitungsbericht zufolge zu den Interessenten für einen Einstieg bei der Mineralwasserfirma IDS Borjomi.
Nestle gehört einem Zeitungsbericht zufolge zu den Interessenten für einen Einstieg bei der Mineralwasserfirma IDS Borjomi.
Im Zukunftsmarkt der Roboterautos schließen die Hersteller weitere Partnerschaften. Toyota will künftig mit dem Technologiekonzern Softbank zusammenarbeiten, Honda mit US-Autobauer General Motors.
Japans Autoriese Toyota entwickelt selbst Technologien zum autonomen Fahren und künstliche Intelligenz. Doch nun nimmt man Hilfe des Techkonzerns Softbank in Anspruch. Die Zusammenarbeit soll unter anderem die Kosten drücken.
Einen erfreulichen Trend stellen die Rechnungsprüfer der EU fest: Der Anteil falsch ausgegebener Fördergelder ist deutlich gesunken. Dennoch wurden 2017 aber immer noch 3,3 Milliarden Euro verschlampt.
Notebooksbilliger.de kommt mit seinem Online-Geschäft auf eine Milliarde Umsatz im Jahr. Nun will das Unternehmen seine Ware in Filialen verkaufen. Damit könnte der Konzern ein ernsthafter Konkurrent für Saturn und Mediamarkt werden.
Im Streit mit der EU gibt Italien nach: Die Regierung will 2019 zwar immer noch dreimal so viel Schulden aufnehmen wie geplant, in den Folgejahren sollen es aber weniger werden. Und der Europaminister überrascht mit einer Ankündigung.
Wegen der langen Dürrezeit in Deutschland rechnet der Deutsche Bauernverband bei Kohlgemüse mit Ertragseinbußen bis zu 50 Prozent bezogen auf den langjährigen Durchschnitt.
Die deutschen Autokonzerne verdienen jedes Jahr Milliarden. Am profitabelsten ist allerdings ein chinesischer Autobauer. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor. Die Gründe dafür liegen wiederum auch in Deutschland.
Barnes & Noble kämpft seit Jahren mit Umsatzrückgängen. Dennoch scheint das Unternehmen als Übernahmeziel interessant zu sein. Ein Investor stockt bereits auf, Barnes & Noble regiert – die Aktie auch.
Drei Mal hat die US-Notenbank in diesem Jahr die Zinsen erhöht – auf die derzeitige Spanne von 2,0 bis 2,25 Prozent. Die US-Wirtschaft strotzt dennoch weiter vor Kraft. Der Anhebungszyklus könnte deshalb noch an Dynamik zunehmen.
Die italienische Regierung scheint im Schuldenstreit nachzugeben und ein geringeres Defizit anzupeilen. Das macht den Investoren an den Börsen Mut. Während die Wall Street einen weiteren Rekored aufstellt, stürzen in Athen besonders Bankaktien ab.
Der amerikanische Präsident Donald Trump zählt zu den reichsten Menschen der Erde. Laut dem US-Magazin "Forbes" verdient er seit seinem Wechsel in die Politik allerdings deutlich weniger. Denn der Name Trump steht nicht mehr nur für Luxus.
Russland und Saudi-Arabien haben eine Anhebung ihrer Ölproduktion in Aussicht gestellt.
Die USA haben die Steuern massiv gesenkt, die Unternehmen zahlen müssen. Nun prüft die Bundesregierung, ob sie beim Wettlauf nach unten mitmacht.
Neue Autos sollen ab 2030 deutlich weniger Schadstoffe ausstoßen. Das fordert das EU-Parlament. Wie stark die Verschärfung der Grenzwerte ausfällt, muss aber noch verhandelt werden. Die deutsche Autoindustrie ist in jedem Fall der Leidtragende.
Mit dem Börsengang will der britische Sportwagenbauer Aston Martin die Grundlage schaffen, um dem Erfolg von Ferrari und Tesla nachzueifern. Doch der erste Handelstag wird zum Desaster.
Das Wachstum der Privatwirtschaft im Euroraum hat sich im September in etwa wie erwartet etwas abgeschwächt.
Das Leben in der Türkei wird teurer und teurer: Die Inflation stieg im September um 24,5 Prozent – und damit auf den höchsten Stand seit 2003.
Das Kraftfahrzeuggewerbe reagiert optimistisch auf das Diesel-Paket der Großen Koalition. Die Werkstätten seien bereit für die nötigen Nachrüstungen. Aber nicht alle Autohersteller wollen mitziehen, und die Opposition rechnet weiter mit Fahrverboten. …
Die Lira-Krise treibt die Inflation in der Türkei weiter in die Höhe. Im September steigen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 24,5 Prozent. Dies ist die höchste Teuerungsrate seit Juni 2003 und übertrifft die Befürchtungen von Analysten.
Ein halbes Jahr vor dem geplanten EU-Austritt der Briten steigt die Nervosität. Jetzt warnen Automobilkonzerne vor den möglichen katastrophalen Folgen eines No-Deal-Brexits.
In einer US-Filiale von Dunkin‘ Donuts hat ein Angestellter einen obdachlosen Mann mit Wasser überschüttet. Ein Video des Vorfalls sorgte für Aufregung. Nun gibt es Konsequenzen.
Das Ende von Toys’R’Us ist noch nicht besiegelt. Zwar hat das Unternehmen die Schließung aller US-Filialen und den Verkauf des Auslandsgeschäfts angekündigt. Von einem Verkauf der Markenrechte sehen die Geldgeber der Spielzeugkette aber ab.
Die Standardwerte an der Wall Street schütteln am Dienstag das international schwache Börsenumfeld ab. Gesprächsthema Nummer eins sind die Schuldenpläne Italiens. Den Dow kann auf seiner Rekordrally aber nichts aufhalten.
Wirbelsturm "Florence" hält über Tage die USA in Atem. Die Menschen haben deutlich andere Sorgen als den Kauf eines neuen Autos. Und so verbuchen fast alle Hersteller Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr.
Im Januar stirbt Ikea-Gründer Ingvar Kamprad im Alter von 91 Jahren. Sein Gesamtvermögen wird auf etwa 45,3 Milliarden Euro geschätzt. Das Geld ist größtenteils mit einer Stiftung verbunden. Nun wird bekannt, was seine Nachkommen erben.
Nach der Räumung des letzten Baumhauses im Hambacher Forst leitet RWE die Rodung in die Wege. Mit einem Graben wird das Gelände abgegrenzt. Wer den Wald danach ohne Erlaubnis betritt, begeht Hausfriedensbruch.
Tesla muss mit den Folgen des Handelsstreits zwischen Washington und Peking fertigwerden. Die Zölle machen Tesla-Autos in China deutlich teurer – zur Freude der Konkurrenz.
Der Modekonzern Gerry Weber steht mit dem Rücken zur Wand. Allein in den vergangenen elf Monaten verliert die Aktie drei Viertel ihres Wertes. Die Banken geben ein Sanierungskonzept in Auftrag. Nun zieht sich die Gründerfamilie aus dem Tagesgeschäft zu…
Der Ziegelhersteller Wienerberger richtet sich konsequent auf Wachstum aus. Dazu soll auch das Unternehmensportfolio überprüft und wenn nötig angepasst werden. Auf jeden Fall schraubt der Konzern der Ziele hoch.
Mit dem Model 3 entscheidet sich wohl die Zukunft des Autoherstellers Tesla. Das Auto gilt als Eintrittskarte für den Massenmarkt. Nun hat das Unternehmen erstmals mehr als 50.000 Einheiten im Quartal gebaut – ein Meilenstein.
Der VW-Konzern hat sich vom langjährigen Audi-Chef Stadler getrennt. Das war unvermeidlich, kommt aber viel zu spät.
Volkswagen trennt sich "mit sofortiger Wirkung" von Audi-Chef Rupert Stadler. Der Konzern und Stadler hätten vereinbart, dass der Manager seinen Posten im Vorstand von Volkswagen und als Chef von Audi niederlegt, teilt VW mit.
Nach längerem Ringen trennt sich Volkswagen von Rupert Stadler. Der Audi-Chef sitzt seit Juli in Untersuchungshaft. Nun verlässt er seinen Posten, da er sich auf seine "Verteidigung konzentrieren wolle", so der Konzern.
Der Konzern spricht von einer „einvernehmlichen Lösung“: Der Volkswagen-Konzern trennt sich von Audi-Chef Rupert Stadler.
Seit September gibt es den neuen Abgastest WLTP. Er verspricht mehr Transparenz für den Verbraucher. Für die deutsche Automobilindustrie hat das neue Verfahren allerdings drastische Konsequenzen, wie die Zahlen der Neuzulassungen nun zeigen.
Nach wochenlanger Diskussion hat sich die Große Koalition auf Schritte zur Vermeidung von Fahrverboten älterer Diesel verständigt. Die Hauptlast sollen dabei die Autohersteller tragen. Die aber greifen nicht unbedingt in die Vollen.
Nach wochenlanger Diskussion hat sich die Große Koalition auf Schritte zur Vermeidung von Fahrverboten älterer Diesel verständigt. Die Hauptlast sollen dabei die Autohersteller tragen. Die aber greifen nicht unbedingt in die Vollen.
Amazon setzt für seine US-Mitarbeiter einen Mindestlohn fest, der doppelt so hoch ist wie der staatlich vorgeschriebene. Der Handelskonzern sieht sich deshalb als „Anführer einer Bewegung“.
Wie mit Asylbewerbern umgehen, deren Antrag abgelehnt wurde – die aber gut integriert sind und Arbeit haben? Das war ein Streitpunkt der GroKo – jetzt hat man sich geeinigt. Worauf genau?
Zukünftig soll es EU-Staaten freigestellt werden, ob sie für elektronische und gedruckte Publikationen denselben niedrigeren Steuersatz anwenden. Ob die Käufer davon profitieren, ist aber noch unklar.
Im Verfahren um das sogenannte Wurstkartell hat das Oberlandesgericht Düsseldorf den westfälischen Wursthersteller Wiltmann zu einer Geldbuße von 6,5 Millionen Euro verurteilt.
Erst China, jetzt USA: Der Autozulieferer Grammer will nach einem Einstieg eines chinesischen Investors den US-Markt erschließen. Dabei soll eine große Übernahme helfen.
Der Pazifik-Inselstaat Palau hat angekündigt, seine Steuerpraktiken zu ändern. Die EU-Staaten haben den Staat deshalb von ihrer schwarzen Liste der Steueroasen gestrichen.
Ryanair hat nach der Mehrheitsübernahme der österreichischen Airline Laudamotion mehr Passagiere befördert.
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat eine Geldbuße von 6,5 Millionen Euro gegen den Wursthersteller Wiltmann verhängt. Dieser hatte zwölf Jahre lang mit mehr als 20 Herstellern illegal Preise abgesprochen.
Instagram wird immer wichtiger für Facebook. Konzernchef Zuckerberg will sich stärker einmischen. Nach dem Abgang der beiden Gründer soll künftig ein enger Vertrauter das fotobasierte Netzwerk führen – allerdings mit deutlich weniger Handlungsfreiheit….
Nach langem Streit strebt die große Koalition eine baldige Einigung über einen schnelleren Ökostrom-Ausbau an. Es soll Sonderausschreibungen für Wind und Photovoltaik geben.
US-Firmen kaufen dieses Jahr so viele eigene Aktien zurück wie noch nie. Die Rekordkurse an der Wall Street scheinen ihnen Recht zu geben. Doch diese Maßnahme ist nicht so gut wie ihr Ruf.
Wenn die Fresenius Medical Care-Aktie weiter zulegen kann, dann werden Long-Hebelprodukte für hohe Renditen sorgen.