Deutsche Post: DHL erhöht Preise für Fünf-Kilo-Pakete
Wer im neuen Jahr ein Paket bis fünf Kilogramm in einer Filiale der Deutschen Post aufgeben will, wird 50 Cent mehr zahlen müssen. Auch andere Paketdienste erhöhen die Preise.
Wer im neuen Jahr ein Paket bis fünf Kilogramm in einer Filiale der Deutschen Post aufgeben will, wird 50 Cent mehr zahlen müssen. Auch andere Paketdienste erhöhen die Preise.
Gut ein Fünftel hat der deutsche Leitindex in diesem Jahr verloren. Doch es gibt Papiere deutscher Unternehmen, die sich über ein solches Minus wohl gefreut hätten. Denn für sie ging es noch deutlich tiefer.
Im laufenden Jahr hat sich der Kurs des Kunststoff-Hersteller Covestro halbiert. Nun geht der Konzernchef in die Offensive: Er kündigt Zukäufe an und will ein weiteres Rückkaufprogramm auflegen. Zugleich nimmt er Stellung zu Übernahmeängsten.
Die Grünen haben eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die die Überlegenheit der gesetzlichen Krankenversicherung im Vergleich zur privaten zu belegen scheint. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht.
2020 soll die 5G-Technologie hierzulande an den Start gehen. Doch es gibt Bedenken. Der neue Mobilfunkstandard sei wegen seiner Verschlüsselung zwar gut für den Datenschutz, aber auch ein echtes Problem für die Sicherheitsbehörden.
Für den deutschen Leitindex Dax ging es in diesem Jahr um fast ein Fünftel hinab. Und alles, was den Handel belastete, steht auch im neuen Jahr auf der Agenda. Dennoch rechnen etliche Experten mit einer Erholung.
Am letzten Handelstag des Jahres ging es für den Dax etwas aufwärts. Die Jahresbilanz konnte das nicht retten: Zum ersten Mal seit sechs Jahren hat der Leitindex verloren – es waren mehr als 18 Prozent.
Zum Jahresende hin müssen die Deutschen nicht mehr so tief ins Portemonnaie greifen. Dank geringerer Preise beim Tanken und Heizen sinkt die Inflationsrate im Dezember.
Die Finanzfirma P&R konnte jahrelang Anlegern Container verkaufen, die es teilweise gar nicht gab. Felix Hufeld, Chef der Finanzaufsicht BaFin, wehrt sich gegen Vorwürfe, dass seine Behörde besser hätte aufpassen müssen.
In Deutschland steigt das Paketaufkommen unaufhörlich. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Unternehmen konkurrieren dabei zunehmend um Mitarbeiter. Die höheren Kosten geben die Unternehmen nun an die Kunden weiter.
Die wichtigsten Ereignisse der Woche aus Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
In Deutschland ist die Inflationsrate stärker als erwartet gefallen. Im Dezember sind die Verbraucherpreise im Jahresvergleich nur noch um 1,7 Prozent gestiegen.
An Weihnachten sind die Proteste am Hambacher Forst erneut eskaliert, Unbekannte verletzten einen RWE-Mitarbeiter. Nun sucht die Polizei in einem Camp nach Molotowcocktails und Böllern.
Im Wettkampf darum, welche Wirtschaftsnation die Nase in Zukunft vorne haben wird, führt kein Weg an Künstlicher Intelligenz vorbei. Große Unternehmen haben das längst erkannt, während deutlich kleinere Konkurrenten das Nachsehen haben.
Der Jahresausklang bedeutet für Sekthersteller gute Geschäfte. Sie machen ein Fünftel ihres Absatzes im Dezember. Auch kleinere Anbieter versprechen sich gute Chancen, weil Verbraucher mehr als bisher auf Qualität achten.
Sie wurden gefeuert – oder verhaftet: 2018 gingen mehrere Vorstandsvorsitzende großer deutscher Unternehmen spektakulär von Bord. Womit sich die einstigen Chefs nun beschäftigen.
Das laufende Jahr endet für Bitcoin-Anleger mit herben Verlusten. Und 2019 ist offenbar keine Besserung in Sicht: Experten rechnen damit, dass Bitcoin erneut die am schlechtesten abschneidende Finanzanlage bleibt.
Im neuen Jahr will die Bundesregierung die technischen Vorschriften für Hardware-Nachrüstungen veröffentlichen. Der VW-Konzern empfiehlt seinen Kunden allerdings, darauf zu verzichten. Demnach drohen gleich mehrere Nachteile.
Mängel an der Wohnung, Nebenkosten, Mieterhöhung: Mieter und Vermieter können aus vielen Gründen aneinandergeraten. Allerdings werden vor Gericht immer weniger Streite ausgetragen.
Der Bitcoin hat auf Jahressicht 75 Prozent an Wert verloren. Und auch das neue Jahr dürfte Anlegern nicht viel Freude bereiten.
Im August 2017 lieh der Staat der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin 150 Millionen Euro. Jetzt ist ein Großteil des Kredits zurückgezahlt – ob die anderen Gläubiger Geld zurückbekommen, ist aber unklar.
Als erstes US-Unternehmen knackt Apple 2018 an der Börse die Billionengrenze. Am Jahresende ist aber ein altbekannter Konkurrent wertvoller. Vier deutsche Spitzenkonzerne fallen ganz aus den Top 100 der größten Unternehmen heraus.
Am Kapitalmarkt wirken die Tech-Konzerne wie ein schwarzes Loch im Weltall: Sie sammeln immer mehr Geld ein und werden immer größer. Der Vorsprung wird kaum aufzuholen sein – vor allem nicht für deutsche Firmen.
Deutschland liefert wegen der Ermordung des Journalisten Khashoggi keine Rüstungsgüter mehr nach Saudi-Arabien. Der oberste Waffenlobbyist fühlt sich hintergangen.
Die Deutschen trinken wieder mehr Bier. Allerdings enthält es immer seltener Alkohol. Gleichzeitig sind viele Menschen bereit, mehr Geld für einen Kasten auszugeben. Nur der Handel spielt nicht mit.
Private Krankenversicherungen sind teuer und locken Verbraucher mit besseren Leistungen. Doch nun kommt eine neue Studie zum Ergebnis, dass private Tarife wichtige Mindestanforderungen nicht erfüllen.
Schon in diesem Jahr bereiten Handelskrieg, Brexit und Italien der deutschen Wirtschaft Probleme. Ökonomen zufolge werden diese Unsicherheiten im kommenden Jahr zunehmen. Darunter leidet auch der Abbau der Arbeitslosenzahlen.
Schon in diesem Jahr bereiten Handelskrieg, Brexit und Italien der deutschen Wirtschaft Probleme. Ökonomen zufolge werden diese Unsicherheiten im kommenden Jahr zunehmen. Darunter leidet auch der Abbau der Arbeitslosenzahlen.
Jahrelang schwächelte die Nachfrage nach deutschem Bier. Doch in diesem Jahr verkauften die Brauer dank des heißen Sommers wieder etwas mehr.
Der Hilfskredit für Air Berlin war umstritten. Nun sieht es aus, als könne die insolente Fluggesellschaft ihn bis Jahresende vielleicht sogar vollständig zurückzahlen. Bislang sind fast 100 Millionen Euro zurückgeführt.
Verrückter Handelstag in New York: Begünstigt durch das geringe Handelsvolumen schaffen die US-Börsen noch den Sprung von einem dicken Minus in die Gewinnzone. Allerdings schwelen die verunsichernden Faktoren weiter.
An der Wall Street herrscht Ratlosigkeit. Die rasante weihnachtliche Berg- und Talfahrt ist mit klaren Verlusten weiter gegangen. Die Händler hoffen, dass nur die Feiertage für die Kurssprünge verantwortlich sind.
Die massiven Aufschläge der US-Börsen am zweiten Weihnachtsfeiertag erweisen sich als nicht nachhaltig. Die Indizes verzeichnen kräftige Verluste. Die Anleger machen nach der Mittwochrally Kasse.
Am ersten Handelstag nach der Weihnachtspause hat der Dax mehr als zwei Prozent eingebüßt. Politische Krisen und Konjunktursorgen lassen den Index auf das erste Verlustjahr seit 2011 zusteuern.
Aller Spekulationen zum Trotz: Johannes Teyssen bleibt auch nach Fusion mit Innogy Vorstandsvorsitzender von Eon. Das stellt Aufsichtsratschef Kley klar. Teyssen hat bei dem Versorger einen Vertrag bis Ende 2021.
Die Lage in Nordkoreas Agrarsektor muss dramatisch sein, wenn die Führung in Pjöngjang Engpässe in der Getreidewirtschaft zugibt. Ministerratschef Pak macht dafür allerdings nicht das System, sondern die Agrarbetriebe verantwortlich.
Papst Franziskus hat bei Beginn seines Pontifikats 2013 ein härteres Vorgehen gegen undurchsichtige Finanzgeschäfte bei der Vatikanbank versprochen. Fast sechs Jahre wird nun ein italienischer Immobilienunternehmer verurteilt.
Der US-Leitindex Dow Jones hat an einem Handelstag fünf Prozent zugelegt. Ist das die Erholungsrallye zum Jahresende? Sehr unwahrscheinlich – zwei triftige Gründe sprechen dagegen.
Der Einstieg des chinesischen Autobauers Geely bei Daimler hat in diesem Jahr für Aufregung gesorgt. Begehrt sind deutsche Firmen aber vor allem bei Investoren aus den USA und Großbritannien.
Deutschland steht hinsichtlich der Mobilfunkversorgung schlechter da als Polen oder Albanien. Einer Studie zufolge ist hierzulande selbst das beste Netz "im internationalen Vergleich weit abgeschlagen".
Der Online-Handel boomt. Doch immer mehr Einkäufe werden zurückgeschickt, wie aus einer Umfrage hervorgeht. Online-Händler stellt das vor Herausforderungen. Denn Retouren kommen sie teuer zu stehen.
Bisher versucht Apple den indischen Markt mit günstigen iPhone-Modellen zu erschließen. Ab dem kommenden Jahr sollen auf dem Subkontinent auch Luxusvarianten gefertigt werden. Beobachter halten einen Strategiewechsel für möglich.
Das Jahr 2018 war in Deutschland nicht nur besonders heiß, sondern auch stürmisch: Nach dem viertstärksten Orkan in 20 Jahren und regionalen Unwettern mussten Versicherer mehr zahlen als 2017.
Die Kauflust chinesischer Investoren lässt nach: 2018 ist die Zahl der Übernahmen deutscher Unternehmen aus Fernost auf ein Fünf-Jahres-Tief gesunken. Laut Analysten ist eine Erholung vorerst nicht in Sicht.
Eine schwächelnde Konjunktur, die Digitalisierung und die Energiewende wirbeln Deutschlands Schlüsselbranchen durcheinander. Für die Wirtschaft ergeben sich aber nicht nur Risiken – sondern auch drei Chancen.
Noch schnell ein Haus kaufen – oder lieber nicht? In der Bau- und Immobilienbranche deutet sich das Ende einer langen Hochphase an.
In der Autobranche bleibt kein Stein auf dem anderen, E-Mobilität und Digitalisierung krempeln die gesamte Industrie um. Der Wandel macht auch vor den Führungsetagen von VW nicht Halt.
Das alte Jahr endet mit Turbulenzen an den Finanzmärkten. Schlechte Aussichten für 2019 also? Berenberg-Fondsmanager Gebhardt gibt sich zuversichtlich – und sagt zwei Branchen Aufholpotenzial voraus.
Im Handelsstreit mit China setzt Donald Trump laut Nachrichtenagentur Reuters auf Eskalation. Per Erlass will er Geschäfte mit Firmen verbieten, die seiner Meinung nach eine Gefahr für die USA darstellen.
Der Staat hat 25 Milliarden Euro auf dem Konto, die für Straßen, Schienen und Datennetze gedacht sind. Laut einem Medienbericht schafft er es aber nicht, das Geld auszugeben.