Bosch: Gewinn bei Autozulieferer bricht um 44 Prozent ein
Die Krise in der Autoindustrie hat den Zulieferer Bosch voll erwischt. Der Gewinn brach 2019 kräftig ein. Mit Investitionen in Zukunftsfelder will sich das Unternehmen wappnen.
Die Krise in der Autoindustrie hat den Zulieferer Bosch voll erwischt. Der Gewinn brach 2019 kräftig ein. Mit Investitionen in Zukunftsfelder will sich das Unternehmen wappnen.
Das Bundeskabinett hat den Ausstieg aus der Kohle bis 2038 verabschiedet. Es stimmte auch für Milliardenentschädigungen für Kraftwerksbetreiber und Beschäftigte – sowie eine Stilllegeprämie für Steinkohlekraftwerke.
Wegen möglicher Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der geplatzten Pkw-Maut soll der Untersuchungsausschuss auf das Diensthandy von Andreas Scheuer zugreifen können.
Viele Bauern demonstrieren gegen schärfere Umweltauflagen. Umweltministerin Schulze verteidigt die Pläne gegen übermäßiges Düngen – und äußert nach dem Konflikt der vergangenen Wochen Hoffnung.
Der US-Präsident will eine Außenseiterin in die Führungsriege der Notenbank schicken. Judy Shelton fordert die Rückkehr zum Goldstandard und kann genau das, was Trump schätzt: Opportunismus.
Die Deutsche Post hat die Preise für Pakete angehoben. Die Bundesnetzagentur vermutet zu hohe Steigerungen und untersucht den Verdacht einer missbräuchlichen Erhöhung.
Spielzeughersteller Mattel bemüht sich um Vielfalt. Die berühmten Puppen präsentieren sich in ungewohnter Optik und sollen so veralteten Schönheitsidealen entgegenwirken.
British Airways stellt die Buchung von direkten Flügen von London in die Volksrepublik ein. Alle Verbindungen würden mit sofortiger Wirkung eingestellt, teilte das Unternehmen mit.
„Oft reicht ein fremd klingender Name“: Menschen mit Migrationshintergrund erleben laut einer Umfrage bei der Wohnungssuche häufig Diskriminierung. Eine Gesetzesverschärfung ist im Gespräch.
BMW spürt bereits den bevorstehenden Brexit: 2019 verkaufte der Konzern weniger Autos auf der Insel. Bei einem möglichen harten Austritt der Briten aus der EU befürchtet der deutsche Autobauer weitere negative Auswirkungen auf sein Geschäft.
Apples nackte Zahlen für das Schlussquartal können sich sehen lassen, auch weil die iPhone-Erlöse endlich wieder zulegen. Zudem trumpft die Wearables-Sparte stark auf. Allerdings bremst Konzernchef Cook die große Euphorie.
Der von Ex-Chef Ghosn vorangetriebene Expansionskurs fällt Nissan immer mehr auf die Füße. Der japanische Autobauer reagiert mit drastischen Maßnahmen: Entlassungen und Werksschließungen. "Die Situation ist düster", heißt es aus der Vorstands…
Im Schlussquartal 2019 laufen die Geschäfte von Apple und Starbucks rund. Doch der Ausbruch des Coronavirus vor allem in China trübt die Geschäftsausblicke der US-Konzerne ein. Apple stellt sich auf Turbulenzen ein.
Zuletzt gingen die Umsätze mit dem iPhone zurück, doch nun verleiht Apples wichtigstes Produkt dem Unternehmen wieder Schwung. Als großer Erfolg wird zudem Apple TV+ gefeiert.
Apples nackte Zahlen für das Schlussquartal können sich sehen lassen: Der Tech-Riese wartet mit einem deutlichen Umsatzplus und einem Gewinnsprung auf. Auch die iPhone-Erlöse klettern wieder. Das alles schraubt den Aktienkurs in die Höhe.
Nach den heftigen Verlusten zum Wochenstart, zeigen sich die US-Aktienmärkte etwas erholt. Boden gut macht insbesondere Apple. Die Sorgen vor einem Konjunktureinbruch aufgrund der Virus-Gefahr halten allerdings an.
Nervosität an den Aktienmärkten, Einbußen bei Konsum und Tourismus: Das Coronavirus droht, die Weltwirtschaft an vielen Stellen zugleich zu belasten. Der Überblick über die möglichen Folgen.
Der finnische Konkurrent Kone hat Thyssenkrupp ein milliardenschweres Angebot für seine Aufzugsparte gemacht. Die Arbeitnehmervertreter sind wenig begeistert.
Der angeschlagene Industriekonzern Thyssenkrupp will seine Sparte für Fahrstühle und Rolltreppen versilbern. Denkbar sind ein Börsengang aber auch der Verkauf. Aus der Reihe der Bieter hat nun ein Konkurrent die Hand gehoben – und das Preisschild gezei…
Telekom will wegen des „Online-Booms“ bis Ende 2010 fast hundert Shops dichtmachen. Rund 800 Mitarbeiter müssen gehen.
Die Telekom dünnt ihr Filialnetz aus. Jeder fünfte Shop soll deutschlandweit schließen. Rund 100 Läden und 800 Mitarbeiter sind betroffen. Der Konzern begründet die Schrumpfung mit dem "Online Boom", will aber auf Kündigungen verzichten.
Nach der Scheidung überließ der Amazon-Chef seiner Ex-Frau 19,7 Millionen Aktien. Diese schlug jetzt erstmals ein größeres Paket von Wertpapieren los.
Bislang hat Philips ein breites Portfolio. Der Konzern liefert hochspezialisierte Technik für Kliniken aber auch den Staubsauger für daheim und den Nasenhaarschneider. Das soll sich nun ändern. Die Niederländer stellen die Haushaltssparte ins Schaufens…
Viele Deutsche halten die Vereinbarkeit von Wirtschaft und Umweltschutz inzwischen für weniger dringlich als die Rente oder das Steuersystem: Was der SPIEGEL-Wirtschaftsmonitor verrät.
Mehrere Dutzend deutsche Firmen vom Mittelständler bis zum Dax-Konzern betreiben Standorte in der vom Coronavirus am stärksten betroffenen Stadt Wuhan. Die Werke stehen teilweise still. Reisen nach China werden abgesagt. Die wirtschaftlichen Schäden si…
Nachdem sich der Mitarbeiter eines Autozulieferers infiziert hat, fragen sich auch andere Firmen, wie sie mit ihren Geschäften in China umgehen sollen.
Die Windkraft in Deutschland geht derzeit durch ein tiefes Tal. Im vergangenen Jahr wird so wenig an neuer Leistung zugebaut, wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Die Klimaziele der Bundesregierung sind damit kaum zu erreichen, warnt der Branchenverband….
Ein herber Gewinneinbruch beim wichtigsten deutschen Börsenplayer trübt die Stimmung. Doch die neue Konzernspitze von SAP hat auch gute Nachrichten: Die Umsätze steigen, die Zahl der Mitarbeiter auch und der Softwareriese erfindet sich gerade neu. SAP …
Ein herber Gewinneinbruch beim wichtigsten deutschen Börsenplayer trübt die Stimmung. Doch die neue Konzernspitze von SAP hat auch gute Nachrichten: Die Umsätze steigen, die Zahl der Mitarbeiter auch und der Softwareriese erfindet sich gerade neu. SAP …
Der Netzwerkausrüster Huawei darf in Großbritannien mitmischen: Die Regierung von Premier Johnson erlaubt dem chinesischen Konzern eine eingeschränkte Beteiligung beim 5G-Ausbau im Land. Bei US-Präsident Trump dürfte der Schritt für Verärgerung sorgen….
Der Spielehersteller Ravensburger hat den höchsten Umsatz in seiner 137-jährigen Geschichte erzielt. Trotz der voranschreitenden Digitalisierung verkaufen sich vor allem Puzzles und Brettspiele gut.
Der Spielehersteller Ravensburger hat den höchsten Umsatz in seiner 137-jährigen Geschichte erzielt. Trotz der voranschreitenden Digitalisierung verkaufen sich vor allem Puzzles und Brettspiele gut.
Im vergangenen Jahr haben deutsche Kunden im Durchschnitt für 102 Euro Süßigkeiten gekauft. Doch die Branche hat Probleme mit dem Export.
Geht es nach der EU-Kommission, dann werden Ein- und Zwei-Cent-Münzen in der Eurozone irgendwann verschwunden sein. Das ist eine richtig gute Idee.
Italiens Unternehmen klagen seit Jahren über die schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs drohen dem Staat nun hohe Strafen.
Nach der Verhaftung des Automanagers Carlos Ghosn war Renault in eine Führungskrise geraten. Jetzt hat der Konzern offenbar einen neuen Chef gefunden.
Von 13,50 auf 750 Dollar pro Pille hebt der Pharmainvestor Martin Shkreli den Preis eines uralten, aber für manche Patienten lebenswichtigen Medikaments an. Die Wucheraktion macht ihn zu einer Hassfigur. Juristische Handhabe dagegen scheint es aber nic…
2019 wurden in Deutschland nur 325 neue Windkraftanlagen gebaut. Die Branche fürchtet, dass ein Viertel der Arbeitsplätze wegbrechen könnte.
Der niederländische Konzern Philips verdient mit Haushaltsgeräten Milliarden. Trotzdem will er die Sparte loswerden und verstärkt in Medizintechnik investieren.
An der Supermarktkasse sind diejenigen, die mit stoischer Ruhe Beträge mit Ein- oder Zwei-Cent-Münzen bezahlen, besonders unbeliebt. Doch wenn es nach der EU-Kommission geht, könnte dieser soziale Konfliktherd bald der Vergangenheit angehören.
Vor einigen Jahren zeigt sich Airbus selbst an – der Vorwurf der Korruption steht im Raum. Die Ermittlungen finden in mehreren Ländern statt, es drohen Bußen in Milliardenhöhe. Nach Angaben des Unternehmens gibt es nun einen Kompromiss mit den Behörden…
Obwohl sich der Handelskonflikt zwischen USA und China zunehmend entspannt, klagen Deutschlands Export-Unternehmen über zu wenig Aufträge.
Seit mehreren Jahren kämpft der Flugzeugbauer mit Bestechungs- und Korruptionsvorwürfen. Nun hat sich Airbus laut eigenen Angaben mit den Ermittlern geeinigt.
Boeing will sich den brasilianischen Konkurrenten Embraer einverleiben. Nach der Wahl Bolsonaros zum brasilianischen Präsidenten fallen die Widerstände gegen den milliardenschweren Deal. Auch die Wettbewerbsaufsicht des Landes gibt grünes Licht.
Die Deutsche Bahn will ihre Intercity-Flotte weiter ausbauen. Die Abnahme von 25 neuen Zügen stoppte das Unternehmen nun jedoch – und forderte Hersteller Bombardier auf, Mängel zu beheben.
Die Modernisierung der Zugflotte der Deutschen Bahn gerät ins Stottern – offenbar wegen technischer Mängel der neuen Züge. So soll die Bahn die Abnahme mehrerer Bombardier-Intercitys verweigert haben und "rechtliche Mittel" prüfen.
Die Modernisierung der Zugflotte der Deutschen Bahn gerät ins Stottern – offenbar wegen technischer Mängel der neuen Züge. So soll die Bahn die Abnahme mehrere Bombardier-Intercitys verweigert haben und "rechtliche Mittel" prüfen.
Siemens steht für die Zulieferung für ein Bergbauprojekt in Australien in der Kritik. Bei einem Wirtschaftsgipfel wollte Joe Kaeser eine Rede halten – doch erst mal musste er zuhören.
4,32 Euro für frisches Obst, 99 Cent für Kaugummis an der Kasse: Solche Preise könnten bald der Vergangenheit angehören. Laut einem Medienbericht wolle die EU künftig runden – aus praktischen Erwägungen.
Die Angst vor einer weiteren Ausbreitung des neuen Coronavirus treibt viele US-Anleger um. Die Wall Street verzeichnet zum Wochenstart ihren höchsten Tagesverlust seit Oktober. Vor allem Fluggesellschaften und Touristik-Konzerne leiden.