Kevin Warsh und die Fed: Donald Trump wählt den Liebling der Märkte
Der Plan steht: Kevin Warsh soll die Führung der US-Zentralbank Fed übernehmen. Der gilt als Trump-nah – und könnte dem Präsidenten trotzdem massive Probleme bereiten.
Der Plan steht: Kevin Warsh soll die Führung der US-Zentralbank Fed übernehmen. Der gilt als Trump-nah – und könnte dem Präsidenten trotzdem massive Probleme bereiten.
Die Teilnahme von Wirtschaftsministerin Reiche an einem angeblich privaten VIP-Gipfel zeigt, wie lasch die Transparenzregeln für deutsche Regierungsmitglieder sind. Andere Länder und selbst die EU-Kommission sind schon weiter.
Es läuft nicht rund für den Schokoladenhersteller Ritter Sport. Bei der Jahresbilanz meldet das Unternehmen zwar einen höheren Umsatz, der Gewinn hält allerdings nicht mit. Preiserhöhungen wegen gestiegener Kosten haben bei den Kunden für Zurückhaltung…
Die Produkte von Theo Müller sind wegen seiner Kontakte zu AfD-Chefin Alice Weidel für viele ein No-Go. Aber kann ein einzelner Supermarktbesitzer sich von dem mächtigen Konzern distanzieren? Michael Wollny versucht es.
Seit dem Jahreswechsel gilt eine niedrigere Mehrwertsteuer von sieben Prozent auf Speisen in der Gastronomie. Doch der Restaurantbesuch wurde im Januar trotzdem nicht günstiger, im Gegenteil. Der Branchenverband Dehoga verteidigt das und nennt gleich m…
Gold und Silber erleiden den heftigsten Rücksetzer seit Monaten. Auslöser für den Abverkauf ist eine Entscheidung von Donald Trump. Er will Kevin Warsh an der Spitze der US-Notenbank sehen – und dieser könnte viel orthodoxer agieren, als dem US-Präside…
Die deutschen Gasspeicher sind mitten im Winter so leer wie seit Jahren nicht mehr. Zwar reicht das verbliebene Gas rechnerisch noch für mehrere Wochen, doch Marktbeobachter warnen: Spielraum für zusätzliche Belastungen gibt es kaum.
Die deutschen Gasspeicher sind mitten im Winter so leer wie seit Jahren nicht mehr. Zwar reicht das verbliebene Gas rechnerisch noch für mehrere Wochen, doch Marktbeobachter warnen: Spielraum für zusätzliche Belastungen gibt es kaum.
„Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit“: Dieser Vorstoß des CDU-Wirtschaftsflügels stößt vor allem wegen der Wortwahl auf Ablehnung. Jetzt soll der Antrag überarbeitet werden.
Der Druck bei Bosch ist groß. Der Konzern verdient so wenig wie seit Jahren nicht. Insbesondere die horrenden Kosten für die Stellenabbau-Pläne schlagen zu Buche. Doch gibt es auch noch andere Probleme.
Die Deutschen spüren die Inflation vor allem an der Supermarktkasse. Im Januar ist die Teuerung überraschend wieder auf 2,1 Prozent geklettert. Ein weiterer Preistreiber sind Gastronomie und Deutschlandticket.
Vor zehn Jahren zieht Kevin Warsh noch den Kürzeren gegen Jerome Powell. Jetzt möchte Donald Trump den 55-Jährigen zum neuen Chef der Notenbank Fed machen. Doch auch Warsh könnte für Trump zur Enttäuschung werden.
Vor zehn Jahren zieht Kevin Warsh noch den Kürzeren gegen Jerome Powell. Jetzt möchte Donald Trump den 55-Jährigen zum neuen Chef der Notenbank Fed machen. Doch auch Warsh könnte für Trump zur Enttäuschung werden.
Die Weltlage belastet Bosch, auch die Konkurrenz aus China ist groß. Um sich für die Zukunft aufzustellen, entlässt der Autozulieferer Tausende Mitarbeitende. Das kostet erst mal Geld, wie die Geschäftszahlen zeigen.
Den bisherigen Fed-Chef hatte er immer wieder wüst beschimpft. Jetzt hat Donald Trump einen Nachfolger für Jerome Powell nominiert. Der frühere Zentralbank-Gouverneur Kevin Warsh muss aber noch vom Senat bestätigt werden.
Der frühere Notenbankdirektor Kevin Warsh soll Nachfolger von US-Zentralbankchef Jerome Powell werden. Das teilt US-Präsident Trump mit.
Die Gewerkschaft Ver.di hat für Montag zu einem bundesweiten Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Welche Städte und Regionen besonders betroffen sind.
Die Nachricht ist besser als erwartet: Die deutsche Wirtschaft wächst im letzten Quartal 2025 wieder. Sie habe sich „aus der Rezession gelöst“, sagt zwar ein Chefvolkswirt. Doch für Jubel ist es zu früh.
Trump droht, Trump zieht zurück: Börsianer nutzen das aus. Ihr Motto: »Trump always chickens out« – »Taco«. Wie die Strategie am Aktienmarkt funktioniert – und warum sie auch gefährlich ist.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar – wie jedes Jahr – angestiegen. Dieses Mal jedoch wurde eine wichtige Schwelle überschritten.
Kein US-Präsident hat bislang so viel Wert auf die Wahrung seines Steuergeheimnisses gelegt wie Donald Trump. Genutzt hat das bekanntlich nichts. Dafür soll die Steuerbehörde IRS jetzt bluten.
Der Skandal um Giftspuren in Babynahrung weitet sich aus. Nach Nestlé musste jetzt auch der französische Nahrungsmittelriese Danone einige Chargen zurückrufen.
Die deutschen Mittelständler sind sich weitgehend einig: Geredet wurde genug, nun braucht es Taten. Kanzler Merz müsse sich fragen, ob er die richtigen Personen an Bord habe.
Experten hatten bereits mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Arbeitslosen gerechnet. Nun zeichnet auch die Bundesagentur für Arbeit ein düsteres Bild vom deutschen Arbeitsmarkt.
Die Tarifverhandlungen entfalten nach Einschätzung der Ver.di-Unterhändler noch nicht die gewünschte Dynamik. Bundesweite Warnstreiks im Nahverkehr sollen den Druck auf die kommunalen Arbeitgeber jetzt verstärken.
Erst hielten sie Donald Trump den Steigbügel ins Präsidentenamt. Nach den tödlichen Übergriffen von Minneapolis gibt sich die Tech-Elite öffentlich überrascht von der Brutalität seines Regimes. Das ist kaum glaubhaft.
Hedgefonds-Manager Markus Sievers glaubt nicht an einen großen Börsencrash durch Donald Trumps erpresserische Wirtschaftspolitik. Hier erzählt er, wie er jetzt Geld anlegt.
Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs müssen sich am Montag auf Ausfälle und Verspätungen einrichten. Verdi streitet mit den kommunalen Nahverkehrsunternehmen über eine Verlängerung der Ruhezeiten und höhere Zuschläge. Jetzt geht es in den Streik. …
Die US-Regierung dürfte den Urteilsspruch als großen Erfolg für sich verbuchen. Das höchste Gericht in Panama hat die Verträge mit dem chinesischen Betreiber von zwei bedeutenden Hafenanlagen am Panamakanal für nichtig erklärt.
US-Präsident Trump will den Einfluss Chinas am Panamakanal eindämmen. Nun spielt ihm ein Urteil gegen den Betreiber von Hafenterminals in der Region, CK Hutchison, in die Karten. Die finanziellen Folgen sind für das Hongkonger Unternehmen erheblich.
US-Präsident Trump will den Einfluss Chinas am Panamakanal eindämmen. Nun spielt ihm ein Urteil gegen den Betreiber von Hafenterminals in der Region, CK Hutchison, in die Karten. Die finanziellen Folgen sind für das Hongkonger Unternehmen erheblich.
Der ChatGPT-Pionier OpenAI benötigt Geld und Rechenleistung, um weiter wachsen zu können. Nach Medieninformationen sieht jetzt Amazon die Gelegenheit für einen groß angelegten Einstieg.
Die Steuern für Zigaretten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Aus Sicht von Politikern der Regierungskoalition ist das noch lange nicht genug. Sie verweisen auf den hohen Schaden für die Gesellschaft.
Der Streit zwischen den USA und Kanada geht in eine neue Runde. Dabei will US-Präsident Trump diesmal nicht nur zur Zollkeule greifen.
Im Bundestagswahlkampf hatte CDU-Chef Friedrich Merz versprochen, die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Jetzt warten die Unternehmen auf Reformen. Die Mittelständler haben die Hoffnung fast aufgegeben.
Schon heute statt kommende Woche: Der US-Präsident will mit der Verkündung seines Favoriten für die Leitung der Federal Reserve nicht mehr warten.
Der Dow Jones stagniert nahezu, die anderen beiden großen Indizes geben nach. Insbesondere der Index der Technologiebörse Nasdaq verliert. Der Ölpreis steigt angesichts der Situation des Iran.
In Säuglingsprodukten wird ein Giftstoff entdeckt, der Übelkeit und Erbrechen auslösen kann. Möglicherweise ist aufgrund dessen auch schon ein Baby gestorben. Jetzt ruft Danone Chargen seiner Aptamil-Nahrung zurück.
Auf die internationalen Börsen könnten Turbulenzen zukommen. Nächste Woche will Trump seinen Favoriten für das Amt des neuen Fed-Chefs benennen. Der derzeitige Amtsinhaber Powell hat dem US-Präsidenten stets die Stirn geboten.
Ob die Überbleibsel der unrühmlich zu Ende gegangenen „Yeezy“-Ära, die von der Trump-Regierung verhängten Zölle oder der schwache Dollar: Viele Faktoren hätten Adidas das Geschäft im Jahr 2025 vermiesen können. Doch der Sportartikel-Gigant überrascht m…
Der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller hat die eigenen Erwartungen im abgelaufenen Jahr übertroffen und vermeldet einen neuen Umsatz-Bestwert. Nun will Adidas die eigenen Aktien ab Anfang Februar zurückkaufen.
Europas größter Softwarehersteller wächst und macht Gewinn. Trotzdem haben SAP-Papiere an der Frankfurter Börse einen rabenschwarzen Tag erlebt. Das liegt am unerwartet schwachen Wachstum in einem zentralen Geschäftsfeld.
Um den Sozialstaat für künftige Generationen zu finanzieren, investiert Norwegen das Geld aus Öl- und Gasverkäufen in einen Staatsfonds. Auch 2025 gelingt dem Großinvestor eine beachtliche Rendite von 15 Prozent, die nur knapp unter dem Rekordwert vom …
Kunden zahlen seit Jahren immer mehr für Schokolade. Heute kostet eine Tafel im Schnitt fast 70 Prozent mehr als 2020. Viele akzeptieren das nicht länger, der Verkauf sinkt – die ersten Supermärkte ergreifen nun Maßnahmen.
Fast 50.000 goldene und silberne »Bayern Thaler« hat das bayerische Hauptmünzamt bereits verkauft. Die CSU spricht von einem Verkaufsschlager. Nun soll eine neue Münze auf den Markt.
Der frühere Chef der libanesischen Zentralbank, Riad Salamé, soll 330 Millionen US-Dollar veruntreut haben. Ein Teil des Geldes soll in Gesellschaftsanteile und Immobilien in Deutschland geflossen sein. Diese wollen ihm die Behörden nun entziehen.
Kupfer steigt auf Rekordwerte: Angebotsausfälle, leere Lager und der Hunger von Energiewende und KI treiben die Preise. Experten sehen keinen kurzfristigen Hype, sondern einen strukturellen Wandel. Warum Kupfer zum strategischen Schlüsselrohstoff der n…
Ein wenig ist es wie bei einer Modelleisenbahn: Per Fernsteuerung können Mitarbeiter der Münchner S-Bahn diese aus der Ferne rangieren. Noch ist es erst ein Probebetrieb – doch die Hoffnungen sind groß.
Eine halbe Stunde statt sechs Tage: Mithilfe von künstlicher Intelligenz will die Direktbank ING die Vergabe von Baukrediten stark beschleunigen. Jobs kostet das angeblich nicht.
Ein aus Öl- und Gaseinnahmen gespeister Fonds soll Norwegens Sozialstaat für künftige Generationen finanzieren. Auch 2025 machte er ordentlich Gewinn. Das lag besonders an US-Konzernen.