Libertarismus: Wie denkt Peter Thiel?
Der Milliardär und Palantir-Gründer verlagert sein Leben nach Argentinien. Dahinter dürften seine Ideen vom Libertarismus stecken – und von einer biblischen Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse.
Der Milliardär und Palantir-Gründer verlagert sein Leben nach Argentinien. Dahinter dürften seine Ideen vom Libertarismus stecken – und von einer biblischen Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse.
Der Tech-Investor Peter Thiel verbringt gerade viel Zeit in Buenos Aires – offenbar aus Enttäuschung über Donald Trump und aus Bewunderung für den rechtslibertären argentinischen Präsidenten Javier Milei.
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Hat Chat-GPT junge Menschen in den Tod gedrängt? Sammeln die Tech-Konzerne zu viel Macht? Wo bleibt die Kontrolle? Es ist höchste Zeit, dass die Gesellschaften einen verantwortungsvolleren Umgang mit KI finden.
Künstliche Intelligenz braucht riesige Rechenzentren. Doch in den USA, wo die meisten entstehen, wehren sich immer mehr Menschen gegen die Strom- und Wasserfresser. Mit Erfolg.
So autonom wie manche denken, sind autonome Taxis noch lange nicht. Gibt es ein Problem, können sie einen Menschen in einem Billiglohnland um Hilfe bitten. Nach einem Unfall mit einem Kind wird nun darüber diskutiert.
Die beliebten Abspielgeräte und Gummifiguren der Firma Tonies verkaufen sich glänzend. Die Düsseldorfer haben nach neun Jahren eine neue Gerätegeneration auf den Markt gebracht. Das zahlt sich aus.
Gesetze schreiben dauert zu lang? Dann soll es eben die KI machen, heißt es aus dem US-Verkehrsministerium. Experten sind skeptisch und warnen vor dem Einsatz der fehleranfälligen Systeme.
China hatte zuvor diesen Schritt der Niederlande gefordert. Die Regierung in Den Haag hatte Ende September überraschend bei dem niederländischen Chiphersteller eingegriffen und damit Versorgungsengpässe in der Industrie ausgelöst.
Die USA beherrschen den Onlinemarkt für Konsumenten. Deutschland ist stark in der Produktion. Diese Stärke mit moderner Technologie wie KI zu verbinden, muss das Ziel des Landes sein. Doch dafür braucht es mehr Geld und mehr Tempo.
Amazons Cloud hat ein Problem, und rund um die Welt können Unternehmen nicht arbeiten. Leider hat es sich bei den großen Cloudanbietern eingebürgert, dass man ihren Fängen nicht so leicht entkommt.
Ein amerikanischer Richter stellte fest, dass der Suchmaschinen-Konzern ein problematisches Monopol hat. Folgen hat das aber nur wenige. Eine vertane Chance.
Das Handelsabkommen mit den USA sollte längst stehen. Aber die EU weigert sich, über den Digital Services Act zu verhandeln, der Firmen verpflichtet, gegen Hass und Hetze im Netz vorzugehen.
Vor einer Woche hatte Elon Musk verkündet, seine KI namens Grok massiv verbessert zu haben. In der Nacht auf Mittwoch produzierte der Bot dann auf einmal antisemitische Tiraden. Und nun?
Piep, piep, piep, piep: Die selbstfahrenden Taxis von Waymo sind beim Rückwärtsfahren gesetzlich zum Piepen verpflichtet. Tagein, tagaus. In Santa Monica regt sich nun kreativer Widerstand gegen einen Lade-Parkplatz des Robotaxi-Pioniers.
Wenn Politiker miteinander telefonieren, so werden sie gerne mit fast schon antiken Hörern in der Hand abgebildet. Braucht es für politische Verhandlungen im Jahr 2025 wirklich noch Spiralkabel?
Schnelle Chips sind unverzichtbar für KI und Rüstungstechnik. Der Kampf darum zwischen den USA und China verschärft sich. Die USA wollen den Export noch stärker kontrollieren, China strebt nach Autarkie und hat seinen Vorzeige-Konzern damit betraut.
Weil die EU-Staaten erstmals ernsthaft nach Alternativen zu amerikanischen Tech-Konzernen suchen, gibt Microsoft eine Reihe großer Versprechen ab. Bleibt die Frage, was davon im Ernstfall zu halten wäre.
Der Tech-Konzern dominiere das Geschäft mit Online-Werbung, urteilt eine US-Richterin. Für Google wird es damit immer enger – sogar eine Aufspaltung des Unternehmens ist möglich.
Es geht ganz einfach: Einen Pin auf Google Maps setzen und schon kann man aus einem kleinen Baggersee einen „Golf von Langenselbold“ machen. Sich einmal mächtig fühlen wie US-Präsident Trump – das ist gerade zum großen Spaß im Internet geworden….
Bei den Präsidentschaftswahlen in den USA war die Wettplattform Polymarket näher am Ergebnis als die Umfragen. Für die Bundestagswahl sollte man die Prognosen also ernst nehmen.
Der Milliardär kritisiert die KI-Pläne des Weißen Hauses und fängt sich prompt eine Rüge ein, die klarstellt, wer der Präsident und wer der Berater ist.
Der neue US-Präsident Trump und mehrere Firmenchefs verkünden den Plan, 500 Milliarden Dollar in die Infrastruktur für künstliche Intelligenz zu stecken. Das Projekt hat den Namen Stargate.
Ja, die chinesische App treibt Teenager in die Magersucht und sammelt zu viele Daten über ihre Nutzer. Trotzdem ist der US-amerikanische Weg der falsche. Wie’s richtig geht, zeigt die EU.
Die US-Regierung hält Tiktok für gefährlich und will die Plattform verbieten. Schon Ende Januar könnte sie aus den App-Stores verschwinden – es sei denn, Donald Trump schreitet ein. Er hat dafür seine ganz eigenen Motive.
Die Behörde untersuche Vorwürfe, nach denen der Softwareriese seine Marktmacht missbrauche.
Auf Internet-Wettportalen wie Polymarket liegt Trump uneinholbar vorn, angeblich soll das aussagekräftiger sein als klassische Umfragen. Es gibt Grund, skeptisch zu sein, ob das stimmt.
Attacken gegen Taylor Swift, dunkle Andeutungen zu Biden und Harris: Zum digitalen Gepöbel zweier sehr mächtiger Männer, hinter dem leider mehr steckt als spätpubertäre Probleme.
Colin Huang ist Gründer der Handelsplattformen Pinduoduo (PDD) und Temu und nun der reichste Chinese. Sein Aufstieg zeigt: Die in Peking einst in Ungnade gefallenen Tech-Gründer sind zurück. Sie müssen sich kritischen Fragen aus dem Westen stellen.
Die Amerikaner machen einfach, die Deutschen prüfen erst einmal alle Risiken. So wird das Land bei modernen Technologien abgehängt. Ein Plädoyer für mehr Mut und Zuversicht.
Über Monate trieben sieben große Techtitel die Aktienmärkte weltweit. Doch jetzt verlieren die Aktien an Schwung. Ist der Börsenboom bald vorbei?
In den Vereinigten Staaten könnte die chinesische Plattform Tiktok verboten werden. Wie funktioniert die App eigentlich, und warum gibt es auch in Europa Bedenken gegen sie?
China wirft den USA im Streit um Tiktok Selbstgerechtigkeit vor. Dabei geht es um mehr als die Kontrolle über eine Online-Plattform.
Wer die schnellsten Chips hat, hat die Macht. Jetzt hat die US-Regierung zu einem neuen Schlag gegen China ausgeholt. Mittendrin: Eine Firma aus den Niederlanden.
Auf einem Gipfel in Großbritannien diskutieren Politiker aus allen Kontinenten über Regeln für künstliche Intelligenz. Gemeinsam Lösungen zu finden ist fast so schwierig wie beim Klimaschutz. Wichtig wäre es trotzdem.
Die US-Regierung weitet das Exportverbot von Hochleistungs-Chips nach China massiv aus. Das dürfte den Konflikt zwischen den Supermächten noch einmal befeuern.
In Washington wächst angesichts der Spannungen mit Peking die Sorge, dass China dank US-Investitionen seinen Verteidigungssektor aufrüstet. Das will die Biden-Regierung verhindern.
In Washington ist die Sorge groß, dass China mit Hilfe von US-Investitionen militärisch aufrüstet. Um sensible Technologien zu schützen, greift US-Präsident Biden jetzt zu drastischen Mitteln.
Der US-Präsident zitiert die Chefs von Open AI, Microsoft und Google nach Washington. Er warnt eindringlich vor künstlicher Intelligenz – und will ein Heer von Hackern auf sie loslassen.
Tiktok droht in den USA das Verbot. Das träfe nicht nur mitteilungsbedürftige Teenager, sondern auch unzählige Kleinunternehmer – vom Fitnessstudiobesitzer bis zur Katzenpflegerin.
Liz Centoni ist für die Strategie des US-Netzwerk-Konzerns Cisco verantwortlich. Wie sie mehr Frauen in die Tech-Branche bringen will und warum die Vorständin die Digitalisierung in Deutschland lobt.
Ulysses Jenkins und Margaret Raspé zeigen in Berliner Ausstellungen: Wer eine Message hat, schafft das Medium dafür notfalls selbst.
Drei Hacker der „Lazarus“-Gruppe sollen im Auftrag von Diktator Kim Yong Un mit Ransomware angegriffen und Banken gehackt haben. Insgesamt sollen sie so über eine Milliarde Euro in Nordkoreas Staatskasse gespült haben.
Hacker dringen ins System eines Wasserversorgers in Florida ein und erhöhen den Anteil von gefährlichem Ätznatron im Wasser. Dass dabei Menschen zu Schaden kommen konnten, stört die Angreifer offenbar nicht.
US-Präsident Trump will den Verkauf von Tiktok erzwingen – aber die Verhandlungen stocken. Streitpunkt ist das Herzstück der App: der selbstlernende Algorithmus, der entscheidet, wer welche Videos zu sehen bekommt.
Die beiden hätten dem US-Justizministerium zufolge auch Unternehmen ins Visier genommen, die in der Corona-Pandemie an Impfstoffen und Behandlungsmethoden arbeiteten.
Die EU-Kommission will die Abhängigkeit Europas von amerikanischen Cloudkonzernen beenden – und den Kontinent zum Vorreiter bei Künstlicher Intelligenz machen.
Die Video-App ist seit zwei Jahren in chinesischer Hand, aber auch bei US-Jugendlichen sehr beliebt. Jetzt wird Tiktok von der Behörde für ausländische Investitionen überprüft.
Mit dem Trojaner „Pegasus“ bespitzeln viele Staaten ihre Gegner. Jetzt verklagt Whatsapp den Hersteller NSO Group – und versucht, die Geheimnisse der Software zu enthüllen.
Mit einer Warnung vor chinesischen Tech-Konzernen will Zuckerberg auch die eigene kontroverse Entscheidung verteidigen, Lügen von US-Politikern im Wahlkampf zuzulassen.