Sam Altman und Chat-GPT: Der Mythos Open AI verblasst
Gründer Sam Altman inszeniert sein KI-Unternehmen als gemeinnütziges Forschungslabor zum Wohle der Menschheit. Mit der Realität hat das immer weniger zu tun.
Gründer Sam Altman inszeniert sein KI-Unternehmen als gemeinnütziges Forschungslabor zum Wohle der Menschheit. Mit der Realität hat das immer weniger zu tun.
Damit liegt die Bewertung des KI-Unternehmens bei 150 Milliarden Dollar. Open AI hat zudem eine Bitte an seine Investoren.
Der Rückzug zweier Konzerne und ein prominenter Abgang in Brüssel bremsen das Projekt Iris². Womöglich muss die Kommission auch noch einmal ausschreiben. Das dürfte Elon Musk freuen.
Auf der Start-up-Konferenz Bits & Pretzels wird nicht nur gekickert. Und Verbandschefin Verena Pausder will die schlechte Stimmung in der Wirtschaft nicht hinnehmen. Aber wo soll das Geld herkommen?
KI ist der neue Strom: Bei den „Munich Economic Debates“ erklärt der Forscher Björn Ommer, wie die Technologie-Revolution den Computer endlich dem Nutzer gefügig macht.
KI gilt als Turbo für Großkapitalisten. Aber einige Linke träumen davon, mit modernen Technologien eine gerechtere Welt zu programmieren. Dabei lassen sie sich von einem fast vergessenen Experiment in Chile inspirieren.
Hochpräzise Optiken von Zeiss und leistungsstarke Laser von Trumpf – ohne sie können die Chips in Handys und Computern nicht gefertigt werden. Jetzt bekommen Forscher der beiden Firmen einen renommierten Preis.
Der Bau der Fabrik verzögert sich voraussichtlich um zwei Jahre. Das teilt der Konzernchef mit. Bis zum kommenden Jahr will er mehr als zehn Milliarden Dollar einsparen.
Attacken gegen Taylor Swift, dunkle Andeutungen zu Biden und Harris: Zum digitalen Gepöbel zweier sehr mächtiger Männer, hinter dem leider mehr steckt als spätpubertäre Probleme.
Kopfhörer, Fitnessgeräte, Autoradio – der Funkstandard Bluetooth ist nahezu unverzichtbar geworden. Eine neue Erweiterung könnte ihn noch wertvoller machen.
Google, Apple und die anderen Tech-Konzerne herrschen über ein Netz der Abhängigkeiten. Gut, dass Europa sich zumindest ein bisschen Respekt verschafft hat – wenn auch nicht uneigennützig.
Die oberste Wettbewerbshüterin der EU, Margrethe Vestager, tritt nach zehn Jahren ab. Zuvor fährt sie noch zwei wichtige Siege für die EU-Kommission ein: Sie zwingt Apple und Irland zur Steuerfairness und Google zu fairem Wettbewerb.
Das iPhone 16 bekommt verbesserte KI-Funktionen, allerdings haben deutsche Nutzer davon nicht viel. Außerdem neu: ein Auslöseknopf für die Kamera.
Vom Ohrenschmalzentferner mit Videokamera bis zum Massagesessel zum Preis eines Kleinwagens – wie Aussteller auf der Technikmesse Ifa in Berlin vom Gesundheitstrend profitieren wollen.
Je selbstverständlicher künstliche Intelligenz zum Leben gehört, desto weniger sehen wir das globale Netz ausbeuterischer Lieferketten und unsichtbarer Arbeit dahinter. Eine neue Weltlandkarte muss her.
Der Markt für Laptop-PCs ist in Aufruhr wie schon lange nicht mehr. Qualcomm hat neue, konkurrenzfähige Chips auf den Markt gebracht – und setzt Intel damit unter Druck.
Der Hype hat sich etwas gelegt, doch das Rennen um die technologische Führung bei KI geht weiter.
Der Chat-GPT-Entwickler Open AI wird bisher vor allem von Microsoft unterstützt. Apple könnte sich mit der Beteiligung KI-Kompetenz sichern.
Die Münchner Firma Sasse ist eine der größten deutschen Reinigungsfirmen – und setzt auf Roboter. Und die sehen beim Putzeinsatz in England martialischer aus, als hierzulande.
Hitze ist der Feind der Elektronik. Bricht also das Netz zusammen, wenn es tagelang richtig heiß wird? Und wie sollten sich die Betreiber von Rechenzentren vorbereiten?
KI-Modelle wie Chat-GPT haben einen irren Hype ausgelöst. Aber viele Erwartungen und auch Befürchtungen sind nicht wahr geworden. Die Grenzen der Technologie werden erkennbar – unterschätzen darf man sie deshalb aber nicht.
In fast jedem Smartphone steckt etwas von dem Chemiekonzern Merck. Der Chef der Elektroniksparte fordert nun mehr internationale Kooperation innerhalb der Chip-Branche. Und er sagt, was in Europa am dringendsten fehlt.
Der einstige Marktführer Intel muss kämpfen. Er hat viel falsch gemacht, hat aber auch Glück. Geostrategisch ist er für die USA unersetzlich.
Einst warnte Sam Altman vor der KI-Apokalypse, jetzt will der Chef von Open AI Geld mit künstlicher Intelligenz verdienen. Über den Sinneswandel eines außergewöhnlichen Menschen.
Erstmals hat die Humboldt-Stiftung zwei der höchstdotierten Forschungspreise in Deutschland an ein Ehepaar vergeben. Stefanie Jegelka und Suvrit Sra forschen nun an der TU München zu maschinellem Lernen.
Die wichtigste Webseite der Welt will künftig einer Milliarde Menschen Antworten mithilfe von künstlicher Intelligenz geben. Das verändert nicht nur Google radikal, sondern bedroht das gesamte Netz.
Chat-GPT kann jetzt sprechen – und klang kurzfristig wie Scarlett Johansson im Film „Her“. Ein Lehrstück über die miesen Tricks der Unternehmen, die nun unbedingt die KI-Revolution liefern wollen.
Der Hollywoodstar Scarlett Johansson zeigt sich „schockiert und wütend“ darüber, dass die neue KI-Stimme von Chat-GPT klingt wie ihre eigene. Und nun?
Die neuen KI-Assistenten von Open AI und Google reden und hören zu, als wären sie aufmerksame Menschen. Sie sind aber ein Versuch, die Menschen noch enger an die Tech-Konzerne zu binden.
Die Mobilnetzbetreiber müssen vorerst keine weiteren Milliarden für Funkfrequenzen zahlen. Warum das eine gute Idee ist.
Schneller, effizienter und mit viel Emotion: OpenAI hat eine neue Version von Chat-GPT vorgestellt, einen Tag vor der Entwicklerkonferenz des Konkurrenten Google.
Fast niemand liest AGB und die Datenschutzerklärung. Schade eigentlich, denn manchmal verstecken sich dort Überraschungen – etwa eine Flasche Wein für aufmerksame Leser.
Telekom, O2 und Co. müssen vorerst kein Geld locker machen, um Funkfrequenzen zu nutzen. Dafür sollen sie endlich Funklöcher schließen und das mobile Internet verbessern.
Das würde das Kerngeschäft der dominierenden Suchmaschine in Gefahr bringen – wenn es funktioniert.
Die Amerikaner machen einfach, die Deutschen prüfen erst einmal alle Risiken. So wird das Land bei modernen Technologien abgehängt. Ein Plädoyer für mehr Mut und Zuversicht.
Im Internet als Streamer berühmt zu werden, ist harte Arbeit – doch nun kann man sich ein künstliches Publikum auch ganz einfach per KI simulieren lassen. Zum Beispiel, um Frauen zu beeindrucken.
Schnelle Leitungen nur bis in den Keller, das ist langfristig zu wenig. Stadtwerke und M-net wollen daher bis 2034 Glasfaserkabel bis in die Wohnungen verlegen.
Dass der Esa die Raketen ausgegangen sind, ist nur das augenscheinlichste Symptom einer Krise, die viel weiter reicht. Verzögerungen bei wichtigen Weltraumprojekten sind hausgemacht. Doch es gibt Hoffnung.
Chat-GPT neigt dazu, vermeintliche Fakten zu erfinden – etwa Geburtsdaten. Datenschützer haben jetzt Beschwerde eingelegt, die Open AI zur Korrektur zwingen könnte.
Julie Inman Grant ist in Australien für die Sicherheit des Internets verantwortlich. Und möchte es nicht hinnehmen, dass die Plattform X weiterhin Videos der Bluttat von Sydney zeigt.
Wo die größten Hindernisse für Start-ups in Europa liegen und warum eine junge KI-Gründerin trotz aller Widerstände nicht verzweifelt.
Das EU-Parlament hat beschlossen, dass Verbraucher das Recht haben, elektronische Geräte vom Hersteller reparieren zu lassen. Was das bedeutet, welche Produkte darunter fallen – und welche nicht.
Twitch-Chef Dan Clancy soll die Streaming-Plattform zu mehr Profit führen. Im Interview verrät er, warum er sich auch selbst vor die Webcam stellt und wie viele Follower man braucht, um von Twitch leben zu können.
Die TED-Konferenz in Vancouver widmet sich vor allem dem Thema KI. Den Auftakt aber macht ein Gespräch zwischen einem palästinensischen und einem israelischen Unterhändler.
Viele Deutsche lehnen E-Autos ab – aus Sorge, sie ständig laden zu müssen. Dabei schreitet die Entwicklung neuer Akkus rasant voran. Batterieforscher Maximilian Fichtner über sinkende Preise, neue Chemie und den fehlenden Willen der Hersteller.
Auf Elon Musks Online-Plattform sollen Neukunden „einen winzigen Betrag“ zahlen, um dort posten zu können. Das sei der einzige Weg, um Bot-Accounts zu stoppen, sagt der Tech-Milliardär.
Jahrelang hieß es, jeder sollte programmieren können. Doch jetzt könnte neue Technologie dies überflüssig machen. Lohnt sich der Aufwand also noch?
Den Pass kann man nur persönlich beantragen und noch immer gibt es Schulen ohne Wlan: Die Defizite bei der Digitalisierung in Deutschland sind unübersehbar. Ideen, wie sich das ändern ließe.
In München treffen sich Politik, Wirtschaft und Forschung, um die Frage zu beantworten: „Die Zukunft ist da – und jetzt?“ Zu Beginn steht Bayerns Ministerpräsident Rede und Antwort zu seinen KI-Plänen.
Der Aufsichtsrat hat den Vertrag von Roland Busch um fünf Jahre verlängert. Der 59-Jährige führt das Unternehmen seit drei Jahren allein.