Technologie: KI – die Geister, die wir riefen
Künstliche Intelligenz ergreift mehr und mehr Besitz von unserem Leben. Sie bringt aber nicht nur viele Chancen mit sich, sondern auch erhebliche Risiken. Der AI Safety Report versucht eine Gesamtschau.
Künstliche Intelligenz ergreift mehr und mehr Besitz von unserem Leben. Sie bringt aber nicht nur viele Chancen mit sich, sondern auch erhebliche Risiken. Der AI Safety Report versucht eine Gesamtschau.
Mit der Nasa-Mission Artemis 2 sollen im Februar erstmals seit 1972 wieder Menschen um den Mond fliegen. Eine Berliner Firma darf einen kleinen Satelliten mitschicken.
Das Münchner Start-up wollte seine Transportrakete vorige Woche ins All bringen, dann kam ein defektes Ventil dazwischen. Nun gibt es einen neuen Termin.
Alle probieren damit herum, kaum einer will offen darüber reden: Künstliche Intelligenz könnte verändern, wie Filme produziert werden – und wie wir sie erleben.
Gesetze schreiben dauert zu lang? Dann soll es eben die KI machen, heißt es aus dem US-Verkehrsministerium. Experten sind skeptisch und warnen vor dem Einsatz der fehleranfälligen Systeme.
Die E-Mail wurde schon oft totgesagt. Aber sie lebt nicht bloß länger, es ergießen sich ständig mehr Mails in die Postfächer. Wie kann das sein?
Elon Musk hat „Starlink“, jetzt will sein Rivale Jeff Bezos neben den 8000 Amazon-Satelliten mit einem weiteren Projekt noch Tausende weitere Hightech-Geräte ins All schießen – für das ganz exklusive Internet.
Mit Googles Hilfe: Wie Apple seinen Rückstand bei künstlicher Intelligenz aufholen will und was das für die Nutzer heißt.
Das Münchner Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.
Smartphones sind empfindlich: Wie man Akku und Gerät heil durch die Tage mit Minustemperaturen bringt – und was man dringend lassen sollte.
Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.
Der Milliardenstreit zeigt, wie heftig der Machtkampf um die Zukunft der KI inzwischen geworden ist.
Die USA haben die Wirtschaft der Welt zu ihrer Waffe gemacht. Nur kann die nun auch gegen sie selbst eingesetzt werden. Der Politikwissenschaftler Henry Farrell erklärt das System – das Trump perfektioniert, aber nicht erfunden hat.
An der Börse sind Insidergeschäfte streng verboten, weil sie unfair sind. Auch Prognose-Plattformen im Netz sind vordergründig ein Instrument, um von Wissen zu profitieren. Experten zufolge ist das nicht unmoralisch, sondern in vielen Fällen sogar wüns…
Jemandem mal eben das eigene Handy überlassen? Macht man eigentlich nicht so gern. Der Zugriff auf das Gerät lässt sich aber beschränken – mit einfachen Bordmitteln.
Nichts fürchten autoritäre Regimes mehr als die freie Kommunikation rebellierender Bürger. Oft schränken sie die Möglichkeiten ein oder schalten die Netze ganz ab wie aktuell in Iran. Aber wie geht das? Und: Ginge das auch in Deutschland?
Großbritanniens Regierung verspricht ein hartes Vorgehen, weil Musks KI massenhaft pornografische Fake-Inhalte von Menschen erstellt. Daraufhin wird Musk gegen das Land ausfällig.
Volle Transparenz, sozusagen: Eine Shoppingmall in Südchina hat Toilettentüren mit Sensoren installiert, die bei Rauchgeruch transparent werden. Das kann peinlich werden.
Nvidia-Chef Jensen Huang war der Schnellste, nun wollen es ihm andere gleichtun und teilhaben am Mega-Geschäft mit den Chips für künstliche Intelligenz. Der Kampf ist in vollem Gange.
Auf der Technikmesse CES in Las Vegas findet man Visionäres, Verrücktes und ja: auch Nützliches. Gerade in unsicheren Zeiten suchen Menschen offenbar nach Produkten, die das Leben ein wenig angenehmer machen. Ein Rundgang.
Zwischen KI-Konferenzen in San Francisco und der Technikmesse CES in Las Vegas: Ein Aufruf zu gelassenerem Umgang mit KI – und zum Mut zuzugeben, wie viel noch unklar ist.
Mehr Zukunft wagen, bitte! Nur wenn das Land offener gegenüber neuen Technologien ist, kann es den Anschluss an den Rest der Welt schaffen.
Künstliche Intelligenz, so heißt es, werde alles verändern, besonders die Arbeitswelt. Was ist in Unternehmen bereits Realität, was könnte noch kommen? Drei Beispiele.
2026 wird das Jahr, in dem wir den Weltraum wieder in den Blick nehmen. Was das bringt? Im schlimmsten Fall aufgewärmte Teflon-Mythen, im besten Fall eine neue Zukunftslust.
Die Ingenieurin Michaela Benthaus ist der erste Mensch mit Querschnittslähmung im Weltraum. Der Flug mit Blue Origin dauert nur elf Minuten.
Ein Rechner mit Windows 95, das smarte Türschloss hat Jahre kein Update gesehen und nur der Schwiegersohn kennt das Passwort: Der gefährlichste Ort für digitale Sicherheit ist nicht das Rechenzentrum, sondern der ganz normale deutsche Haushalt.
Von Drohnen bis Plattformen: Techoligarchen wie Thiel, Karp und Musk mischen zunehmend auch bei uns mit. Wer, wenn nicht Europa, soll ihnen die Stirn bieten?
Erstmals sollte mit der Esa-Ingenieurin Michaela Benthaus ein querschnittsgelähmter Mensch bei einem Weltraumtrip fliegen. Doch kurz vor dem Start wird der Flug abgesagt.
Quantencomputer können Rechenaufgaben um ein Vielfaches schneller erledigen als herkömmliche Rechner – und damit auch bestimmte Verschlüsselungen knacken. Das birgt große Gefahren.
Der Ausbau von Glasfasernetzen kommt viel langsamer voran als geplant. Woran das liegt und warum uns das noch auf die Füße fallen wird. Die Bundesnetzagentur muss endlich handeln.
Humanoide Roboter sind längst keine Blechtrottel mehr. Aber manchmal steckt anscheinend doch allzu viel Menschliches in ihnen. Eine große Zukunft werden sie wohl trotzdem haben.
… waren vermutlich Neandertaler. Britische Forscher haben Belege dafür gefunden, dass die Fähigkeit zum Feuermachen viel älter ist als angenommen. Sogar älter als der moderne Mensch.
Mark Zuckerberg hat seinen ganzen Konzern in Meta umbenannt, hat mehr als 100 Milliarden Dollar in seine Vision einer virtuellen Welt gepumpt. Bisher aber liefert diese Sparte nur eines: gewaltige Verluste.
In San Francisco fuhren Robotertaxis bislang rücksichtsvoll durch die Straßen. Jetzt sollen sie endlich dem normalen menschlichen Verhalten angepasst werden.
Zwei deutsche Raumfahrtingenieure wollen bald mit der Rakete von Jeff Bezos ins All fliegen, wenn auch nur für wenige Minuten. Darunter Michaela Benthaus, die seit einem schweren Unfall querschnittsgelähmt ist.
Meta will KI-Anbietern Grenzen bei Whatsapp setzen. Die EU-Kommission überprüft jetzt, ob das mit dem Wettbewerbsrecht vereinbar ist.
Stell dir vor, alle reden über KI, und wir hängen völlig hinterher. So ähnlich müssen sie sich gerade fühlen bei Apple. Nun soll ein neuer KI-Chef den Rückstand aufholen. Es gibt leichtere Jobs.
Erst werden die Nutzer gefangen genommen, dann die Werbekunden: Der Autor und Tech-Kritiker Cory Doctorow erklärt, wie Online-Plattformen wie Facebook und Google das Internet kaputt machen. Ein Gespräch über Verschlimmscheißerung.
Neue Trägerraketen, Programme für Mond und Mars und vor allem mehr Sicherheit aus dem All. Die Esa erhält ein Rekordbudget. Auch Deutschland zahlt eine Rekordsumme – und darf vielleicht bald einen Astronauten zum Mond schicken.
Kumma heißt der nur scheinbar niedliche Bär mit KI-Anschluss. Was er so daherplappert, hat US-Verbraucherschützer schockiert. Mittlerweile wurde der Verkauf eingestellt.
Unternehmen werfen Tausende Menschen raus und sagen, die künstliche Intelligenz könne deren Job übernehmen. Ein Appell für mehr Wachsamkeit im KI-Zeitalter.
Yann LeCun hat viele Grundlagen für Sprachmodelle wie Chat-GPT geschaffen, beim Facebook-Mutterkonzern Meta war er lange Chefwissenschaftler. Nun aber geht er, weil er an der Technologie zweifelt.
Erneut hat der Chiphersteller Nvidia die Erwartungen übertroffen und damit klargemacht: Der Hype um künstliche Intelligenz ist keineswegs vorbei. Fragt sich nur, ob das auf Dauer gut gehen kann.
Der Bluetooth-Speaker „Mynd“ von Teufel ist nicht nur verschraubt statt verklebt, auch Bauanleitung und Schaltpläne sind zugänglich. Warum die Berliner Firma auf Open-Source-Hardware setzt.
Die Nachfrage nach den neuesten Hochleistungsprozessoren für künstliche Intelligenz ist hoch. Der weltgrößte Chipkonzern präsentiert ein starkes Quartalsergebnis.
China hatte zuvor diesen Schritt der Niederlande gefordert. Die Regierung in Den Haag hatte Ende September überraschend bei dem niederländischen Chiphersteller eingegriffen und damit Versorgungsengpässe in der Industrie ausgelöst.
Dorothee Bär hat mit dem Ministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt ein wichtiges Zukunftsressort bekommen. Nun ist es an ihr zu beweisen, dass sie etwas daraus machen kann.
Hunderttausende Firmen weltweit nutzen die Dienste von Cloudflare, dessen Netzwerk ausfiel. Unter anderem waren Chat-GPT und X betroffen.
Die EU-Kommission will prüfen, ob die Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft den Markt beherrschen und die Tech-Firmen sich daher künftig an strenge europäische Digitalregeln halten müssen.
Apples flaches iPhone Air verkauft sich nicht gut. Was die Gründe dafür sind und warum seine Entwicklung den Konzern dennoch weiterbringen kann.