Made in Afrika: Ruanda baut das unwahrscheinlichste Smartphone des Jahres
Das ehemalige Bürgerkriegs-Land baut das erste Smartphone „Made in Africa“ –
das wäre vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen.
Das ehemalige Bürgerkriegs-Land baut das erste Smartphone „Made in Africa“ –
das wäre vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen.
Eng Lim Goh baute einen Computer, der besser bluffen kann als Pokerprofis, und einen für die internationale Raumstation ISS. Angst vor technologischem Fortschritt sei unbegründet, sagt er.
Facebook versprach Forschern einen riesigen Datenschatz, geliefert hat der Konzern bisher deutlich weniger als abgemacht. Schuld soll ausgerechnet der Datenschutz sein.
Besonders gute Freunde: Instagram-Stars verkaufen mittlerweile Premium-Content und Zuneigung an besonders enthusiastische Fans.
Ein Virtual-Reality-Programm will Menschen beibringen, wie sie Angestellte ohne großen Stress entlassen können. Ist das nun die Killer-Applikation für diese Technologie?
Die Datenbank Image-Net beliefert künstliche Intelligenzen auf der ganzen Welt mit verschlagworteten Porträtbildern. Doch wer sein Bild dort hochlädt, könnte eine Überraschung erleben.
Es geht um Waffenhandel, Kinderpornografie und Drogenhandel: Mehrere Hundert Polizisten sind im Einsatz, sieben Personen werden festgenommen. Einige davon sollen in Rheinland-Pfalz ein geheimes Rechenzentrum betrieben haben.
Supercomputer: 10 000 Jahre – Sycamore: 200 Sekunden. Google-Forscher wollen einen historischen Durchbruch erzielt haben. Doch noch sind viele Fragen offen.
Die Firma CTRL-Labs entwickelt ein Armband, das Signale aus dem Gehirn im Arm erkennen kann. Facebook kauft die Technologie für hunderte Millionen Dollar ein.
In China ist Gesichtserkennung so verbreitet, dass Menschen nach Schönheits-OPs vom Leben ausgeschlossen werden. Eine Webseite zeigt nun, wie künstliche Intelligenz uns auf Fotos sieht.
Finger-Scans, Laser und Überwachungs-Zeppeline an der Grenze: Eine Konferenz von Biometrie-Forschern zeigt, wie ihre Technik boomt – und dass sie vor allem Kriminelle und Flüchtlinge von Europa fernhalten soll.
Produktchef Richard Yu spricht über internationale Konflikte, die neue Strategie seines Konzerns und wie er Deutschland innerhalb eines Jahres mit 5G ausstatten will.
Smartphone-Fasten hat Konjunktur. Doch wer das Digitale als Gift sieht und sich per „Detox“ reinigen will, offenbart ein reaktionäres Verständnis der Welt.
Bislang bekamen nur rund 5000 Apple-Dienstleister die Originalteile. Für Apple ist das ein großer Schritt, ganz aufgeben will der Konzern seine Kontrolle aber immer noch nicht.
Spotify, Siri, Amazon und Co. verbrauchen viel Energie. Deshalb lohnt es sich gleich mehrfach, bewusster mit digitalen Daten umzugehen.
Verursacht Handystrahlung Krebs? Schadet 5G der Gesundheit? Sehr wahrscheinlich nicht, sagt der Faktencheck der Stiftung Warentest.
Auch die dritte Generation des Fairphone legt mehr Wert auf Reparierbarkeit als auf neueste Technik. Dabei profitieren die Hersteller von der technologischen Stagnation im Smartphone-Bereich.
Algorithmen sollen den Erfolg von Filmen, Büchern, Songs vorhersagen. Kann Hollywood so millionenschwere Flops verhindern? Oder heißt das nur: immer mehr vom Gleichen?
Wo Internetverbindungen viel zu langsam sind, rücken Laster an, um Daten in die Cloud zu befördern. So war das eigentlich nicht gedacht.
Ein Vierteljahrhundert hat die FogCam Bilder vom Campus der San Francisco State University live in die Welt übertragen. Mit Webcams stirbt eine der lol-igsten Traditionen des Internets der Neunziger.
Gold glänzt, Wasser spiegelt: Neue Computerchips lassen Spiele auch in Echtzeit erheblich realistischer aussehen als bisher – ganz besonders den Klassiker „Minecraft“.
Grund ist eine Warnung der europäischen Flugsicherheitsbehörde vor Gefahren durch Akkus. Im Juni hatte Apple mehrere 15-Zoll-Modelle wegen Brandgefahr zurückgerufen.
Blinder Fortschrittsglaube wurde zehn US-Matrosen zum Verhängnis. Nur weil sich eine Technologie in einem Bereich durchgesetzt hat, muss man sie nicht überall einbauen.
Huawei stellt sein eigenes Bestriebsystem vor, das eine Alternative zu Googles Android sein soll. Doch ganz so einfach wird die Sache wohl nicht funktionieren.
Der „Skype Translator“ übersetzt Telefonate. Dahinter steckt künstliche Intelligenz – und menschliche Ohren, die teils auch Telefonsex zu hören bekommen. Microsoft lässt Nutzer darüber im Dunklen.
Von Jemen bis Nigeria werden Flüchtlinge und Hungernde biometrisch erfasst. Kritiker sagen: Die Reichen der Welt benutzen die Armen als Versuchskaninchen.
Wieder einmal diente die Plattform „8chan“ dazu, Terror-Botschaften im Netz zu verbreiten. Gleichgesinnte applaudieren dort Gewalttätern. Nun fordert einer der Gründer, die Seite zu schließen.
Wenn die Polizei wegen Kinderpornografie ermittelt, müssen Beamte gigantische Datenberge auswerten. In Nordrhein-Westfalen soll ihnen nun ein Algorithmus helfen, sie abzutragen.
Jahrelang haben Mitarbeiter die Aufnahmen abgehört. Apple und Google stoppen die Praxis, Alexa-Nutzer müssen selbst aktiv werden. Eine Frage bleibt: „Alexa, Hey Siri, Okay Google: Warum erst jetzt?“
Aufdringliche Push-Mitteilungen oder suchterzeugende Nutzeroberflächen: Immer mehr Tech-Entwickler aus dem Silicon Valley bedauern ihre Erfindungen.
Dass Aufnahmen von Sprachassistenten zum Teil von Menschen abgetippt werden, irritierte viele Nutzer. Nach Google beendet nun auch Apple diese Praxis und will künftig ausdrücklich die Erlaubnis dafür einholen.
Menschen glauben, was sie glauben wollen. Dafür braucht es gar keine perfekte Illusion. Doch die Technik entwickelt sich rasant: Bald könnten die Fälschungen das Netz überfluten.
Der erste Startversuch war ein Desaster, nun will Samsung das faltbare Smartphone Galaxy Fold aber wirklich auf den Markt bringen.
Das halbe Netz rätselte, wo John McAfee abgeblieben war. Jetzt ist klar: Der exzentrische Erfinder des nach ihm benannten Virenscanners saß im Inselknast. Verraten hat ihn wohl ein Foto, das an schlechte Actionfilme aus den 80ern erinnert.
Wer Alexa, Siri oder Google nutzt, kann sich sicher sein, dass irgendwann ein Mensch zuhört. Aber ist das ein Skandal?
US-Wissenschaftler warnen, dass Daten über Besucher von Porno-Seiten unter anderem an Facebook und Google fließen. Gerade Daten über sexuelle Vorlieben gehörten besser geschützt.
Dank viel Werbung durch Influencer ist derzeit keine App beliebter als FaceApp. Mit der können Nutzer sich Jahrzehnte altern lassen. Experten warnen, dass die relativ unbekannte Herstellerfirma die Fotos zweckentfremden könnte.
Hardware-Schlüssel wie der Yubikey können helfen, Online-Konten gegen heimtückisches Phishing zu schützen. Der SZ-Test zeigt aber: Privatnutzer müssen dafür auf etwas Komfort verzichten.
Der Telekommunikationskonzern Swisscom bietet einen Dropbox-ähnlichen Speicherdienst – und hat daraus versehentlich Fotos und Videos seiner Kunden gelöscht. Es ist nicht die erste Panne des Unternehmens.
Es geht um Geldmacht, Überwachung und ein Quasi-Monopol: Das von Facebook geführte Projekt der Digitalwährung Libra verspricht Freiheit vom Bankensystem. Aber sollte man diesen historischen Moment Mark Zuckerberg überlassen?
Der französische Streamingdienst Deezer ist derzeit die Nummer Vier hinter Spotify, Apple und Amazon. Um das zu ändern, setzt der deutsche Unternehmenschef Hans-Holger Albrecht auf lokale Angebote – und zielt auf ältere Nutzer.
Kurze Zeit war eine App verfügbar, die Menschen per Deep-Fake-Algorithmus die Kleidung auszog. Die Opfer dieser Technologie: vor allem Frauen.
Chrome bedroht das freie Netz, warnt Mozilla. Der Firefox soll Googles Dominanz brechen – als Browser, der Daten schützt und Werbung blockt.
Ein Gerät mit Mikrofon im Schlafzimmer? Google-Manager Rishi Chandra erklärt, wie er seine Frau von der Technik überzeugt hat und was Google tut, um Nutzer nicht gegen ihren Willen zu überwachen.
Seit mehr als 20 Jahren gibt es Open-Source-Software. Anfangs belächelt, ist sie mittlerweile aus der Techwelt nicht mehr wegzudenken. Denn nicht nur Google setzt auf offene Programme.
Die Technologie versprach, die nächste Stufe der Internet-Evolution zu werden. Doch Hype und Wirklichkeit liegen Welten auseinander.
Die Innovationen des Silicon Valley stützen die Mächtigen, von Bolsonaro bis zu Trumps Republikanern. Wir brauchen endlich menschliche Technik – für Rebellen.
Uber-Crashs, Flugzeugabstürze, Reaktor-Unfälle: Wer haftet, wenn Maschinen, Algorithmen und Roboter Mist bauen? Oft wird der nächstbeste Mensch zur Rechenschaft gezogen.
Die Songtext-App Genius wirft Google vor, sich bei Liedtexten unerlaubt zu bedienen. Und will das mit einem ungewöhnlichen Wasserzeichen beweisen.
Über die Plattform können Gamer ohne Konsole oder High-end-PC Videospiele streamen. Zum Start werden Spiele wie „Baldur’s Gate 3“ und „Shadow of the Tomb Raider“ dabei sein.