Künstliche Intelligenz: Treffen sich Elon Musk und Sam Altman vor Gericht
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Amazons Cloud-Sparte AWS versorgt im Hintergrund viele Unternehmen mit Rechenleistung. Nun kommt auch die Chat-GPT-Firma Open AI dazu.
Wird der Mensch nur noch die Nummer zwei sein? Trotz großer Versprechungen von Superintelligenz gibt es einige Probleme mit hoch entwickelter KI. Und dann ist da noch ein Gerichtsverfahren um unerlaubte Porno-Downloads.
Jony Ive designte das iPhone. Nun soll er für die Firma hinter Chat-GPT künstliche Intelligenz in ein Gerät für die Massen packen. Das Potenzial ist riesig, die Gefahr des Scheiterns aber auch.
Zeit für Visionen scheinen die Tech-Giganten nicht mehr zu haben, seit sie auf Trumps Seite gewechselt sind. Auf der Ted Conference 2025 in Vancouver ließ sich von ihnen nur Sam Altman blicken – der eine Niederlassung in München ankündigt.
Die beiden Tech-Unternehmer hatten sich einst geeinigt, dass die KI-Organisation Open AI der Menschheit dienen sollte. Aber mittlerweile ist der Chatbot Chat-GPT eine gigantische Summe Geld wert – und Open AI bremst seine eigene Kommerzialisierung.
Auch Open-AI-Chef Sam Altman ist nun Teil von Donald Trumps America-First-Plänen. In Berlin gibt er sich unbeeindruckt vom Hype um seinen chinesischen Herausforderer Deep Seek. Er setzt auch stärker auf Deutschland.
Gründer Sam Altman inszeniert sein KI-Unternehmen als gemeinnütziges Forschungslabor zum Wohle der Menschheit. Mit der Realität hat das immer weniger zu tun.
Einst warnte Sam Altman vor der KI-Apokalypse, jetzt will der Chef von Open AI Geld mit künstlicher Intelligenz verdienen. Über den Sinneswandel eines außergewöhnlichen Menschen.
Es geht aus seiner Sicht um nicht weniger als um einen Verrat an der Menschheit.
Cineastische Kamerafahrten und tollende Hundewelpen: Sora verwandelt beliebige Texteingaben in Bewegtbild. Der Videogenerator von Open AI beeindruckt und beängstigt.
Open AI sollte ein Hightech-Labor zum Nutzen der Menschheit sein. Das Drama um den Rauswurf des Gründers zeigt, wie wenig davon geblieben ist.
Die fünf wildesten Tage der jüngeren Tech-Geschichte enden mit einer überraschenden Volte: Der geschasste Open-AI-Chef Sam Altman kehrt zum Unternehmen zurück – und irgendwie fühlen sich alle als Gewinner.
Erst am Freitag war er vom alten Verwaltungsrat herausgedrängt worden und hatte sich am Sonntag entschlossen, zum Open-AI-Investor Microsoft zu gehen.
Die Erfolgsstory von Open AI könnte durch den Handstreich von vier Aufsehern ein jähes Ende finden: Die Belegschaft droht nach Altmans Abgang mit einem Massenexodus, Investoren bekommen es mit der Angst zu tun – und jetzt läuft auch noch eine weitere S…
Drei Tage herrschte Chaos bei Open AI. Nun ist klar: Das Gesicht der Firma geht – und zwar ausgerechnet zu Microsoft. Warum Altman gefeuert wurde, was er nun vorhat und was das alles für die Zukunft von KI bedeutet.
Der Rauswurf von Sam Altman resultiert aus einem Konflikt zweier Denkschulen. Vorerst hat sich jene durchgesetzt, die Technologie erst eingehend prüft, ehe sie diese auf die Menschen loslässt. Vorerst.
Medienberichten zufolge drängen Investoren darauf, den Gründer wieder als Chef einzusetzen.
Spielte er ein gefährliches Spiel mit künstlicher Intelligenz? Oder verdient Chat-GPT zu wenig Geld? Über das spektakuläre Ende des OpenAI-Gründers.
Eine religiöse Ideologie, die halb als Scherz in einem kalifornischen Studentenwohnheim begann, beherrscht heute das Silicon Valley und verändert die Welt. Die Geschichte der Extropianisten.
Das Start-up Worldcoin will Menschen Geld zahlen, wenn sie durch einen Iris-Scan beweisen, dass sie keine künstliche Intelligenz sind. Dahinter stecken KI-Wunderkind Sam Altman und ein 29-jähriger Deutscher.
Eine Zukunft ohne künstliche Intelligenz erscheint vielen unausweichlich. Unsinn, sagt der Informatiker Jürgen Geuter alias „tante“. Auf der Konferenz Republica rechnet er ab.