Nvidia-Konferenz GTC: Und morgen die ganze Welt
Einst ging es um Zusatzhardware für Spiele-PCs, jetzt dominiert Nvidia mit seinen KI-Chips nicht nur die Welt der Rechenzentren, sondern dringt in mehr und mehr Branchen ein.
Einst ging es um Zusatzhardware für Spiele-PCs, jetzt dominiert Nvidia mit seinen KI-Chips nicht nur die Welt der Rechenzentren, sondern dringt in mehr und mehr Branchen ein.
Menschenähnliche Roboter sollen überall dort Jobs übernehmen, wo es zu wenige Menschen dafür gibt. Dafür müssen die zweibeinigen Gesellen aber noch viel lernen.
Menschenähnliche Roboter sollen überall dort Jobs übernehmen, wo es zu wenige Menschen dafür gibt. Dafür müssen die zweibeinigen Gesellen aber noch viel lernen.
Humanoide Roboter werden gerade mächtig gehypt. Aber wie weit ist die Technologie eigentlich? Und werden sie wirklich schon bald die Fabriken bevölkern oder sogar im Haushalt helfen?
Die Gesellschaft altert, es gibt zu wenige Pflegekräfte. Können Roboter hier eine Hilfe sein? Ja, sagt der Münchner Robotik-Professor Alexander König. Die Geschwindigkeit ihrer Entwicklung sei „atemberaubend“.
Humanoide Roboter sind längst keine Blechtrottel mehr. Aber manchmal steckt anscheinend doch allzu viel Menschliches in ihnen. Eine große Zukunft werden sie wohl trotzdem haben.
Smarte Roboter übernehmen schon bald alle lästigen Arbeiten und morgen die ganze Welt? Nun ja, ganz so weit ist es doch noch nicht – nicht nur in Russland ist die Automatisierung kräftig ins Stolpern gekommen.
KI hat Roboter sehr viel besser gemacht. Und schon steht der nächste Sprung bevor: Sie sollen Menschen immer ähnlicher werden. Werden die humanoiden Roboter schon bald die Fabriken bevölkern?
Ein Roboter in einer chinesischen Fabrik gerät außer Kontrolle. In den sozialen Medien löst das Besorgnis aus. Dahinter steckt wohl ein Softwarefehler. Der zeigt, dass die Sicherheit der Technologie an oberster Stelle stehen muss.
Menschen verlieben sich in KI-Bots und sprechende Roboter und vertrauen ihnen großen Kummer an. Wie sinnvoll das ist – und welchen Nutzen man aus Gesprächen mit künstlichen Wesen ziehen kann.
Die Münchner Firma Sasse ist eine der größten deutschen Reinigungsfirmen – und setzt auf Roboter. Und die sehen beim Putzeinsatz in England martialischer aus, als hierzulande.
Die Nasa-Sonde „Perseverance“ macht eine eigenartige Entdeckung. Und der Humanoid EveR 6 begeistert mit seinem musikalischen Talent ein koreanisches Publikum.
Kriege werden bald wohl mit künstlicher Intelligenz geführt. Ein Roboter darf aber nicht allein über Leben und Tod entscheiden. Neue Regeln müssen her.
Uber-Crashs, Flugzeugabstürze, Reaktor-Unfälle: Wer haftet, wenn Maschinen, Algorithmen und Roboter Mist bauen? Oft wird der nächstbeste Mensch zur Rechenschaft gezogen.
Maschinen wie Pepper, Sophia oder die Hindernisläufer von Boston Dynamics wirken verblüffend menschlich. Dabei sind sie ferngesteuert und täuschen über den eigentlichen Stand der Robotertechnologie hinweg. Da geht noch nicht viel.
Die UN diskutieren über die Entwicklung und den Einsatz autonomer Waffensysteme. Während Kritiker vor den „Killerrobotern“ warnen, argumentieren Befürworter, dass Maschinen weniger Fehlentscheidungen träfen.
Dieses Videospiel-Drama über den Aufstand der Roboter passt eigentlich perfekt ins digitale Zeitalter. Allerdings zeigt es, dass zu viel Interaktivität auch langweilig sein kann.
Künstliche Intelligenz stapft nicht in ferner Zukunft als Roboter in unser Leben. Sie ist längst da. Wir müssen uns mit der neuen Technologie vertraut machen – jetzt.
Die Psychologin Martina Mara will den Menschen die Angst vor Robotern nehmen. Ein Gespräch über Maschinen mit menschlichem Antlitz, die Seele von Objekten und die Frage, warum die Japaner da entspannter sind.
Was, wenn Roboter die besseren Menschen werden? Die Frage stellt Science Fiction schon lange und nun auch „Detroit: Become Human“. Das Action-Adventure hat als Antwort aber zu viele Klischees parat.
Wie bereit sind die Deutschen für intelligente Maschinen? Eine Umfrage zeigt: Intimer Austausch und Organe aus dem 3D-Drucker würden eher akzeptiert als die Übernahme von Arbeit.
Menschen wie Elon Musk warnen vor künstlicher Intelligenz: Die Technologie sei „die größte Gefahr für die Menschheit.“ Andere sagen, dass wir uns nicht vor Singularität fürchten müssen: also dem Zeitpunkt, an dem Maschinen beginnen, sich von selbst wei…
Manche servieren Weißbier, scheitern aber an Eis, andere brechen sich den Arm: Auf der Hannover Messe zeigt sich, dass die Weltherrschaft der Roboter noch nicht unmittelbar bevorsteht.
Der knuffig runde „Dot“ soll Kinder mit einfacher Informatik vertraut machen. Damit das Spaß macht, kann er auch Eltern in den Wahnsinn treiben.