Pirmasens: Ermittler gehen von fahrlässiger Tötung aus
Ein Mann starb, sechs weitere Betroffene erlitten teils schwere Verletzungen: Einen Tag nach einem schweren Verkehrsunfall in Rheinland-Pfalz haben Ermittler den Hergang rekonstruiert.
Ein Mann starb, sechs weitere Betroffene erlitten teils schwere Verletzungen: Einen Tag nach einem schweren Verkehrsunfall in Rheinland-Pfalz haben Ermittler den Hergang rekonstruiert.
An vielen Grundschulen kehrt so etwas wie Normalität ein, weil einige Kultusminister die Abstandsregeln aufheben. Ein Lehrer in Sachsen-Anhalt fürchtete um seine Gesundheit und klagte – vergeblich.
In München muss sich ein Polizist vor Gericht verantworten: Der 60-Jährige soll mehrere Jungen missbraucht haben, einige von ihnen waren nicht mal 14. Nun hat der Mann ein Geständnis abgelegt.
Jahrelang stritten eine Bürgermeisterin und die NPD vor Gericht, nun hat die Landesregierung das Gesetz geändert: Lokalpolitiker haben in Thüringen keinen Anspruch mehr auf einen Handschlag.
Wo viele Ausländer leben, gibt es weniger rassistische Straftaten – das ist das Ergebnis einer empirischen Studie. Eine große Rolle spielt aber offenbar, wie lange Migranten an ihrem neuen Wohnort leben.
Vanessa Bryant ist Witwe, seit ihr Mann Kobe im Januar bei einem Hubschrauberunglück starb. Nun hat die 38-Jährige auf Instagram bestimmte Accounts geblockt – aus gutem Grund.
Ein weiteres Video von Georg Floyds tödlicher Festnahme durch vier Polizisten ist veröffentlicht worden. Mehrfach ignorieren die Beamten die Bitten von Passanten, Floyds Gesundheitszustand zu prüfen.
Bei bestimmten Einsätzen sollen Polizisten in Berlin bald Kameras am Körper tragen. Im Fall von Schuldzuweisungen soll das die Aufklärung erleichtern.
Ein Mann bezeichnete Frauen als „Menschen zweiter Klasse“. Richter in Köln urteilten jetzt: Bei einer solchen pauschalen Verunglimpfung greift der Volksverhetzungsparagraf im Strafgesetzbuch.
Beim Darten verschluckte ein Mann in Westfalen versehentlich ein Geldstück – das jedoch nicht im Magen landete, sondern in der Lunge. Das fiel erst Wochen später auf, mithilfe von Experten.
Der niedersächsische Verfassungsschutz soll statt eines Neonazis einen unbescholtenen Bürger abgehört haben. Die Behörde räumt einen Fehler ein – und zieht nun Konsequenzen.
Für die Tochter des getöteten George Floyd wurde bereits ein Ausbildungsfonds eingerichtet, eine Universität bot ihr ein Stipendium an. Nun soll Barbra Streisand ihr zu Anteilen am Disney-Konzern verholfen haben.
Wer in Berlin von der Polizei diskriminiert wird, kann durch ein Gesetz leichter auf Entschädigung klagen. Bayerns Innenminister befürchtet dadurch ein Haftungsrisiko für seine Beamten.
Etwa 250 Schaulustige haben sich um einen Polizeieinsatz versammelt, als sich ein alkoholisiertes Paar gegen eine Festnahme wehrte. Mehr als zwei Dutzend Streifenwagen rückten an.
Der Fall wird als Tötungsdelikt geprüft: Ein Gerichtsmediziner hat die Todesursache des bei einer Polizeikontrolle in Atlanta getöteten Afroamerikaners bestätigt. Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Schüsse wachsen.
Sanitäterin Breonna Taylor wurde im März in ihrem Haus von Polizisten erschossen. In diesem weiteren Fall eines tödlichen Polizeieinsatzes gegen Afroamerikaner hat sich Sängerin Beyoncé an die Ermittler gewandt.
Ruby Bridges zählte 1960 zu den ersten afroamerikanischen Mädchen, die in New Orleans auf eine Schule von Weißen gehen durfte. Schauspielerin Selena Gomez hat ihr nun eine 179 Millionen Follower starke Plattform gegeben.
Aquaplaning und zu hohes Tempo: Nach Starkregen meldete allein die ostwestfälische Polizei bis Sonntagabend 30 Unfälle. In Thüringen kamen auf Autobahnen zwei Menschen ums Leben.
Bestsellerautor Herbert Renz-Polster will Kitas und Schulen mehr Freiheiten einräumen, damit Kinder betreut werden können. Sonst drohten Schäden für die gesamte Gesellschaft.
Unter Bewohnern von Sammelunterkünften kann sich das Coronavirus besonders schnell verbreiten. Viele Asylbewerber haben Angst – und das Personal ist überarbeitet, überfordert und fühlt sich alleingelassen.
Nach dem neuerlichen Tod eines Schwarzen bei einem Polizeieinsatz in den USA verspricht der zuständige Staatsanwalt schnelles Handeln. Auch eine Mordanklage scheint möglich.
Auch in Frankreich wird gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. Die Regierung will die Beamten strenger kontrollieren, die wiederum sehen sich zu Unrecht angeprangert – und protestieren mit Sirenen und Blaulicht.
Wie leben junge schwarze US-Amerikaner mit dem alltäglichen Rassismus und wie kann er überwunden werden? Sarah Klewes ist dieser Frage in Washington nachgegangen.
In der deutschen Verfassung steht das Wort „Rasse“ – und nach mehr als 70 Jahren entbrennt plötzlich eine Debatte darüber. Deren Verlauf ist bislang eine Enttäuschung.
Bei einem nächtlichen Autorennen sind sich in St. Egidien in Sachsen zwei Wagen in die Quere gekommen. Die Fahrer und ein Beifahrer wurden verletzt.
Erneut erschießt ein Polizist einen Schwarzen, erneut kommt es in den USA zu unruheartigen Protesten gegen rassistische Gewalt von Staatsdienern. Den Demonstranten geht es um Grundsätzliches. Die Bilder.
Ein Bremer Pastor hat Homosexuelle mit Verbrechern verglichen. LGBTIQ-Aktivist Bastian Melcher fordert die Entlassung. Seit einer „Homo-Therapie“ weiß er, was christlicher Fundamentalismus bewirken kann.
Beim Durchforsten von Hinterlassenschaften ist in Hamburg ein historischer Flak-Granaten-Zünder mit Sprengsatz aufgetaucht. Das Fundstück detonierte wenig später – kontrolliert, in einem nahen Park.
In Rheinland-Pfalz hat ein Autofahrer einen schweren Unfall verursacht. Ersten Erkenntnissen zufolge fand die Polizei knapp zwei Promille Alkohol in seinem Blut.
In den USA endete erneut ein Polizeieinsatz gegen einen Schwarzen tödlich, der Fall führte zu heftigen Protesten in der Metropole Atlanta. Inzwischen gibt es auch personelle Konsequenzen.
In Bayern evakuierten die Behörden einen ganzen Ortsteil, in Flensburg bewahrte die Feuerwehr ein Pferd vor dem Erstickungstod: Schwere Gewitter haben landesweit zu Rettungseinsätzen geführt.
In den USA und Europa demonstrieren Menschen seit Wochen gegen Polizeigewalt. Nun verrät ein Medienbericht, wie häufig hierzulande tödliche Schüsse von Beamten fallen.
Rechtsextreme und Hooligans gehen in London auf die Straßen, um Denkmäler zu „verteidigen“. Der Versuch, die Kolonialgeschichte aufzuarbeiten, ist für sie ein Angriff auf ihre Heiligtümer.
Erneut endete in den USA ein Polizeieinsatz für einen Schwarzen tödlich. In dem Fall in Atlanta sind noch viele Fragen offen, dennoch hat die Chefin der lokalen Polizeibehörde ihr Amt bereits niedergelegt.
Die Wucht der Explosion zerstörte mehrere Gebäude, Trümmerteile flogen durch die Luft. Ein schwerer Lkw-Unfall im chinesischen Wenling forderte mehrere Todesopfer.
46 Fälle sexuellen Missbrauchs wurden am Bistum Limburg dokumentiert – und nun 60 Ideen präsentiert, um dies künftig zu verhindern. Eine Betroffene kritisiert jedoch weiterhin den Umgang mit den Opfern.
Im US-Bundesstaat Georgia ist bei einem Polizeieinsatz offenbar erneut ein Schwarzer ums Leben gekommen. Nun untersuchen gleich mehrere amtliche Stellen den Vorfall.
Im US-Bundesstaat Georgia ist bei einem Polizeieinsatz offenbar erneut ein Schwarzer ums Leben gekommen. Nun untersuchen mehrere amtliche Stellen den Vorfall.
Tausende Rechtsextreme sind in London zusammengekommen, um umstrittene Statuen und Denkmäler vor „Black Lives Matter“-Demonstranten abzuriegeln. Dabei kam es teilweise zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei.
Die Mutter weiß, der Vater schwarz, multikulturell aufgewachsen, dann Polizist geworden: Unser Gastautor kennt Rassismus in vielen Facetten. Er hat gelernt, dass Vorurteile menschlich sind – und immer falsch.
Im Zuge der weltweiten Anti-Rassismus-Proteste werden fragwürdige Denkmäler gestürzt. Außerdem in den Bildern der Woche: Trauerfeier für George Floyd, Corona-kompatibles Nachtleben und ein Fuchs im Regen.
Meist sind es Männer, die Kinder missbrauchen. Doch häufig gibt es Frauen in ihrem Umfeld, die die Täter unterstützen, wegsehen, die Opfer allein lassen – oft ist das deren leibliche Mutter.
Die chinesischen Behörden haben Teile der Hauptstadt Peking abgeriegelt. Ursache waren mindestens 45 getestete Coronafälle – wieder auf einem Markt.
Trotz offizieller Warnungen versammeln sich Tausende rechte Demonstranten in der Londoner Innenstadt. Es kam bereits zu ersten Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und der Polizei.
Die Feuerwehr musste in Teilen Norddeutschlands zu zahlreichen Einsätzen ausrücken: Bei Gewittern mit Starkregen sind Keller und Tiefgaragen vollgelaufen. Die Unwetter sollen anhalten.
Für Patienten, die eine schwere Corona-Infektion überstanden haben, gibt es keine Standardtherapie. In einer Rehaklinik an der Ostsee beginnt für viele „Überlebende“ der Weg zurück in ein normales Leben.
Weil sie sich zu nahe kamen, hat die Polizei in der Nacht zum Samstag eine Menschenmenge in einem Hamburger Szeneviertel aufgelöst. Elf Lokalen untersagte sie den Kioskverkauf.
Hohe Geschwindigkeit, abruptes Abbremsen, Drängeln – ein Jaguar- und ein Mercedes-Fahrer haben auf der Autobahn mit einem hochriskanten Rennen andere in Gefahr gebracht.
Die Ermittler wollen jeden Stein und jedes Brett umdrehen: Der Ort des Missbrauchsfalls in Münster, eine Gartenlaube, soll abgerissen werden. Die Union fordert erneut härtere Strafen.
Jessica Mulroney hat einer Bloggerin mit Rufmord gedroht. Diese hatte sie aufgerufen, sich gegen Rassismus einzusetzen. Daraufhin verlor Meghan Markles beste Freundin ihre Hochzeits-TV-Show.