Tour zur Zwanzigerjahre-Serie „Babylon Berlin“: Eine Form der Realitätsflucht
In Berlin werden die Zwanzigerjahre gefeiert – mit Swing in Ballhäusern und Stummfilmen mit Live-Musik. Und das nicht erst seit dem Start von „Babylon Berlin“ in der ARD.
In Berlin werden die Zwanzigerjahre gefeiert – mit Swing in Ballhäusern und Stummfilmen mit Live-Musik. Und das nicht erst seit dem Start von „Babylon Berlin“ in der ARD.
Viele, große, aromatische Früchte: Diese Eigenschaften mussten Menschen der Wildtomate über Jahrtausende abtrotzen. Nun haben Forscher diesen Prozess in Rekordzeit wiederholt.
Die Große Koalition hat sich auf Details für die Zuwanderung von Fachkräften geeinigt, beim Thema „Spurwechsel“ gibt es offenbar einen Kompromiss. Schon am Dienstag soll das Kabinett das neue Konzept beschließen.
Berlins Regierender Bürgermeister hat die Feiern zum Tag der Deutschen Einheit eröffnet – und „mehr Anerkennung und Verständnis“ für den Osten gefordert.
Die Verrazano-Narrows Bridge verbindet die New Yorker Stadtteile Brooklyn mit Staten Island – und mehr als 50 Jahre lang wurde ihr Name falsch geschrieben. Erst jetzt wurde der Hängebrücke offiziell ein zweites „Z“ spendiert.
Italiens Haushaltspläne für 2019 sorgen weiter für Streit in der EU. Kommissionschef Juncker fordert eine härtere Gangart gegenüber Rom. Die Regierung dort keilt zurück: „In Italien schluckt keiner Junckers Drohungen.“
Überraschend hatten die beiden Instagram-Mitbegründer Kevin Systrom und Mike Krieger ihre Chefposten aufgegeben. Nun stellten sie ihren Nachfolger vor: einen langjährigen Facebook-Mitarbeiter.
Der Prediger Fethullah Gülen wird von der türkischen Regierung für den Putschversuch 2016 verantwortlich gemacht. Sein Bruder Kutbettin steht ebenfalls unter Terrorverdacht – er soll nun zehneinhalb Jahre in Haft.
Lügen über Alkoholkonsum, Verdacht auf schwere sexuelle Belästigung: Die Vorwürfe gegen Richterkandidat Kavanaugh wiegen schwer. Nun erlaubt US-Präsident Trump weitere Untersuchungen – unter einer Bedingung.
In Sachsen-Anhalt haben Jugendliche einen Journalisten angegriffen, berichtet das „Naumburger Tageblatt“. Ein Täter stach demnach mit einem Messer zu, ein anderer soll den Hitlergruß gezeigt haben.
Der fast 25 Jahre alte Nafta-Vertrag soll von einem USA-Mexiko-Kanada-Abkommen ersetzt werden. Die Neuauflage des Handelsabkommens wird von den Anlegern an den US-Börsen mit Aktienkäufen honoriert.
Neue Kredite trotz hoher Schulden? Die EU lehnt die italienische Haushaltspolitik ab. Vize-Regierungschef Di Maio holt zum verbalen Gegenschlag aus und behauptet: Brüssel stifte absichtlich Unruhe an den Märkten.
Paul McCartney ist für seine Liebeslieder bekannt. Bei einer Hochzeit in Kanada spielte der frühere Beatle allerdings eine ganz andere Rolle.
Im Brexit-Streit erwägen offenbar auch britische Minister ein zweites Referendum. Auf dem Parteitag der Konservativen herrscht indes ein harter Ton: Außenminister Hunt vergleicht die EU mit der Sowjetunion.
Lady Gaga ungeschminkt, Bradley Cooper als Regisseur und Rockstar: Das vierte Hollywood-Remake von „A Star Is Born“ ist eine gefühlige Ballade auf Oscar-Kurs. Eine moderne Idee für unsere Zeit hat sie nicht.
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag gibt Chile in einem mehr als hundert Jahre währenden Grenzstreit recht: Bolivien hat keinen Anspruch auf Zugang zum Meer.
Bekommt Italien zum dritten Mal den Zuschlag für die Olympischen Winterspiele? Sowohl Mailand als auch Cortina d’Ampezzo haben sich offiziell um die Austragung für das Jahr 2026 beworben – Turin verzichtete.
US-Rapperin Cardi B hat Ärger mit der Justiz: Sie soll Angestellte eines Nachtklubs mit Möbelstücken und Flaschen beworfen und sie dabei verletzt haben.
Ein neuer Pakt löst das Nafta-Abkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada ab. Donald Trump ist voll des Lobs – und nennt den kanadischen Premier Trudeau plötzlich einen „guten Mann“.
Der Prozess gegen einen mutmaßlichen Supermarkterpresser in Ravensburg verzögert sich: Der Angeklagte, der Babynahrung vergiftet haben soll, ist nicht verhandlungsfähig.
Niemand konnte Zärtlichkeit, Lebensweisheit und Überlebenswillen so eindringlich in Chansons verwandeln wie Charles Aznavour. Mit ihm verliert die Welt einen Entertainment-Giganten.
Tausendsassa Elon Musk hat durch eine Einigung mit der Börsen-Aufsicht nicht nur seine Absetzung als Tesla-Chef verhindert. Beobachter werten die Vereinbarung als Chance für die Firma. Gleichzeitig verbreitet Musk euphorisch weitere Neuigkeiten.
Sie suchen ein Geschenk für jemanden, der schon alles hat? Forscher produzieren in großen Mengen Marsboden, der dem echten Material nachempfunden ist. Als Blumenerde taugt er allerdings nicht.
Horst Seehofer hat eine CSU-Vorstandssitzung vorzeitig verlassen. Kaum war der Chef aus dem Raum, begann laut einem Medienbericht das Lästern.
Nach den Streiks an deutschen Standorten verkleinert der Billigflieger Ryanair die Flotte. Die Gewerkschaft Ver.di wirft dem Unternehmen einen Vergeltungsschlag vor.
Zu schwache Beteiligung – daran ist das Referendum im Namensdisput von Mazedonien und Griechenland geplatzt. Politologe Albert Musliu warnt vor dem endgültigen Aus für den Kompromiss. Das hätte unabsehbare Folgen.
Um das Abtreiben großer Eisschollen in wärmere Gewässer zu verhindern, haben Forscher die Idee entwickelt, eine Mauer um das Antarktis-Eis zu bauen. Sie soll den Anstieg des Meeresspiegels mindern.
Ein 26-jähriger Syrer ist infolge schwerster Verbrennungen, die er bei einem Zellenbrand in der JVA Kleve erlitten hatte, gestorben. Jetzt kam heraus: Er hätte gar nicht in der Zelle sitzen dürfen.
In sechs Ländern streiken Ryanair-Beschäftigte. Es ist nicht der erste Ausstand. Bereits vor dem Streik hat der irische Billigflieger mit Konsequenzen gedroht. Nun dünnt die Airline in Deutschland ihr Angebot aus – und kassiert die Prognose.
Spotify wird zehn Jahre alt. Der Streamingdienst hat maßgeblich dazu beigetragen, den Musikmarkt umzukrempeln und ein neues Konzept durchzusetzen – gegen viele Widerstände.
Der Pharmakonzern Stada wird nach fast 21 Jahren von der Börse genommen. Besonders Investor Paul Singer profitiert mit seinem Hedgefonds von dem Abgang.
Nahe Heidelberg haben Feuerwehrleute einen Kater aus einem Gully befreit. Rätselhaft bleibt, wie das Tier in die Kanalisation gelangte.
Verschmutztes Wasser, Stromausfälle, ganze Regionen von der Außenwelt abgeschnitten: In Indonesien kämpfen Helfer mit den Folgen von Erdbeben und Tsunami – manche sind selbst betroffen.
Knapp jeder dritte Wahlberechtigte in Deutschland ist ein Jahr nach der Bundestagswahl populistisch eingestellt. Das zeigt eine Studie. Trotzdem würden 70 Prozent der Befragten der AfD ihre Stimme verweigern.
Eine rechtsextreme Gruppe aus Sachsen soll Angriffe auf Ausländer und politische Gegner geplant haben. Was steckt dahinter? Und wer sind die Verdächtigen? Der Überblick.
Mitglieder von rechter Terrorgruppe in Chemnitz festgenommen ++ Union fällt in Umfrage auf 27 Prozent ++ Krebsforscher erhalten Nobelpreis ++ Hier ist Ihr Update für den Abend.
Weil sie ihr Kind bei einer fehlerfreien Behandlung abgetrieben hätten, haben Eltern Ärzte auf die Übernahme von Kosten für einen behindertengerechten Neubau verklagt. Das OLG in Frankfurt gab ihnen recht.
Zwei Punkte aus acht Spielen waren zu wenig: Der MSV Duisburg hat sich von seinem Trainer Ilja Grujew getrennt. Sein Nachfolger verfügt über viel Zweitliga-Erfahrung.
„Es ist Zeit, ihn in Ruhe zu lassen“: Diego Maradona hat Lionel Messi nach dem peinlichen WM-Aus der argentinischen Nationalmannschaft verteidigt – und ihm geraten, nicht mehr für die Albiceleste zu spielen.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entscheidet am Dienstag, ob Sportrichter des Cas über Sportler urteilen dürfen. Eisschnellläuferin Claudia Pechstein könnte mit ihrer Klage die Sportwelt verändern.
Kaum ein französischer Sänger war weltweit so beliebt wie Charles Aznavour. Nun ist er mit 94 Jahren gestorben. Hören Sie hier noch einmal seine Klassiker.
Zehn Jahre nach Michael Crichtons Tod erscheint sein neuer Roman – ein Manuskript von 1974, das nun posthum veröffentlicht wird. Es geht um Saurierforscher im Wilden Westen – beste Popcornunterhaltung.
Im dritten Anlauf soll es nun klappen: Die Finanzinvestoren Bain und Cinven wollen die restlichen Aktionäre des Generikaherstellers Stada loswerden. Dann soll das Unternehmen endlich von der Börse verschwinden.
Die Fronten zwischen Union und SPD schienen sich beim Thema „Spurwechsel“ zunehmend zu verhärten. Doch nun zeigt sich die CSU offen für eine Bleibeperspektive für gut integrierte Asylbewerber.
Eine Einkaufsstraße in Gießen, mitten im hessischen Wahlkampf. Der richtige Ort, um herauszufinden, wie das Chaos in der Bundespolitik bei der Basis ankommen.
Die Finanzaufsicht Bafin will den Banken bei der Kreditvergabe genauer auf die Finger schauen.
Weil ein Mann zwei Frauen in einem Gelsenkirchener Massagesalon erstochen hat, muss er für 14 Jahre ins Gefängnis. Die Hintergründe der Tat bleiben rätselhaft.
In einem Gewaltexzess soll eine Frau ihren Lebensgefährten mit einem Küchenmesser getötet und die Leiche anschließen zerstückelt haben. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage wegen Totschlags erhoben.
Nach der Ryder-Cup-Niederlage hat US-Golfer Patrick Reed die Match-Nominierung seines Teams kritisiert. US-Kapitän Jim Furyk soll die Paarungen nicht nur aus rein sportlicher Sicht ausgewählt haben.
Viele Frauchen und Herrchen halten ihre Hunde für besonders schlau. Nun zeigt eine Analyse: Deren Fähigkeiten werden oft überbewertet – etliche Tiere sind klüger.