Manuel Neuer und sein Comeback beim FC Bayern München: Findet er zu alter Stärke?
Seit der WM hat Manuel Neuer kein Fußballspiel mehr bestritten. Am Samstagnachmittag gegen Darmstadt steht sein Comeback bevor. Findet er noch mal zu alter Stärke?
Seit der WM hat Manuel Neuer kein Fußballspiel mehr bestritten. Am Samstagnachmittag gegen Darmstadt steht sein Comeback bevor. Findet er noch mal zu alter Stärke?
Der Einstand von Übergangscoach Hrubesch geglückt, die Chance auf Olympia gewahrt: Die deutschen Fußballerinnen jubeln gegen Wales. Auch der Fall um Martina Voss-Tecklenburg könnte bald gelöst sein – mit viel Geld.
Führungskräfte nehmen zusammen psychedelische Drogen – solche Coachings boomen in der Tech- und Gründerszene. Die Geschichte dreier Manager, die durch »magische Trüffeln« empathischer und leistungsfähiger werden wollten.
Die Tech-Industrie ist die treibende Kraft für das Wachstum der israelischen Wirtschaft. Doch anstatt an der nächsten Innovation zu feilen, verteidigen etliche Startup-Mitarbeiter ihre Heimat an der Front. Die Einberufung durch das Militär hat nicht nu…
Klimaaktivistin Luisa Neubauer beklagt den Missbrauch internationaler Accounts von Fridays for Future für Desinformation und Antisemitismus. Sie will nun Konsequenzen ziehen. Aktivistin Thunberg legt derweil nach.
Die beiden FDP-Minister fordern in einem Gastbeitrag eine Kürzung von Leistungen für Asylbewerber – unter bestimmten Bedingungen sogar »quasi auf ›null‹«.
Von Januar bis September setzen deutsche Hersteller fast zwei Drittel mehr reine Stromer ab als im Vorjahreszeitraum. Auch in China geht es steil bergauf. Der Rückstand gegenüber der Konkurrenz ist aber weiter groß.
Surfen, Kayakfahren, Stand-up-Paddling: Asturien im Norden Spaniens gilt als Zentrum des Wassersports des Landes. Eine Reise über drei Flüsse, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Ein offener Brief durchbricht die dröhnende Stille im Literaturbetrieb. Ein CDU-Minister verzichtet freiwillig auf ein Parteiamt. Und eine junge Liberale will sich wohl unbeliebt machen. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Google ist in Webbrowsern vieler Smartphones omnipräsent, in der Regel Standardsuchmaschine. Und das lässt sich der Tech-Gigant einiges kosten. Bisher gibt es nur Schätzungen über die Summe. Ein Manager lüftet nun das Geheimnis.
Viele deutsche Unternehmen haben Standorte in der Türkei. Das erfreut das Land – und es wünscht sich weitere Investitionen aus Deutschland. Doch um dies zu erreichen, ist laut Bundeswirtschaftsminister Habeck noch einiges zu tun.
In den ersten Spielen nach dem Kuss-Skandal bei der WM wurde Jennifer Hermoso »zu ihrem eigenen Schutz« zunächst nicht für das spanische Nationalteam nominiert. Nun war sie wieder dabei – und traf prompt zum Sieg.
Die Bundesregierung will Abschiebungen vereinfachen, doch schon gibt es Zoff über die Frage, wie wirkungsvoll die neuen Regeln überhaupt sind. Experte Gerald Knaus spricht hier über Anreize und notwendige Deals.
Rund 19.000 Wildpferde gibt es momentan im australischen Kosciuszko-Nationalpark – bald sollen es nur noch 3000 sein. Das haben die Behörden von New South Wales bekanntgegeben. Naturschützer betrachten die »Brumbys« als Plage.
Auf der A81 bei Heilbronn gab es am Freitagnachmittag etliche Auffahrunfälle. Warum es zu den Massenkarambolagen kam, ist noch unklar.
Deutschland spielte lange schwerfällig, am Ende aber brannte die Mannschaft ein kleines Feuerwerk ab. Der Erfolg bei der Rückkehr von Horst Hrubesch auf die Trainerbank ist wichtig für eine mögliche Olympia-Qualifikation.
Aus bisher unbekannten Gründen ist ein Rottweiler aus einem Wohnhaus in Rom auf die Straße gestürzt. Dabei fiel er auf eine Passantin. Die 28-Jährige musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Der Hund überlebte den Fall nicht.
Der Gründer der bankrotten Kryptowährungsbörse FTX hat vor Gericht Fehler eingeräumt. Er erkenne an, dass »viele Menschen verletzt wurden«, sagte er. Aber er habe niemanden betrogen.
Gegen einen Abgeordneten der Bayern-AfD liegt nach Angaben der Partei ein Haftbefehl vor. Um wen es sich handelt, sagt die Fraktionschefin bisher nicht.
Tyson Fury steht vor einem der größten Kämpfe der vergangenen Jahrzehnte gegen Schwergewichtsweltmeister Oleksandr Ussyk. Mitten in der Vorbereitung fliegt er zum Showboxen gegen einen Vollkontakt-Kämpfer. Was soll das?
Bekommt Achim eher ein Praktikum als Ahmet? Mit fiktiven Bewerbungen an Landtagsabgeordnete untersuchen Forscher Diskriminierung. Das fördernde Innenministerium kritisiert: Diesem Vorgehen habe man nicht zugestimmt.
Auf Diskussionsportalen wie X ist der Nahostkonflikt omnipräsent. Doch auch an weniger politischen Orten im Internet finden sich Spuren, von Videospielen bis hin zum WhatsApp-Kanal des FC Bayern.
Sechs Clanmitglieder haben die Fahnder nach dem Einbruch in das Grüne Gewölbe im Visier. Die Ermittlungsmethoden sind spektakulär. SPIEGEL TV rekonstruiert ein Verbrechen, das in die Kriminalgeschichte eingeht.
Geschlagen, getreten und mit Matsch beworfen: Vier Kinder zwischen 11 und 13 Jahren haben in Neubrandenburg ein anderes Kind angegriffen. Die Tat erinnert an einen Fall aus Schleswig-Holstein.
Seit Tagen schrecken Anschlagsdrohungen gegen Schulen, Medien und ausländische Botschaften Deutschland auf. Nach Recherchen von SPIEGEL und ARD-»Kontraste« stammen sie wohl von kriminellen Trittbrettfahrern.
Die SPD tut sich schwer mit ihrem Altbundeskanzler Gerhard Schröder. In Hannover fand nun eine kleine Feier zu seinem 60. Parteijubiläum statt. Aktive Politiker blieben der Veranstaltung fern.
Weshalb Jüdinnen und Juden Angst haben in Deutschland. Warum eine Bodenoffensive in Gaza bald beginnen muss, aber gezögert wird. Und: Die Arktis sollte uns nicht kaltlassen. Das ist die Lage am Freitagabend.
Die Karten für die Heim-EM im kommenden Jahr sind heiß begehrt, vor allem deutsche Fans wollen zu den Spielen. Die erste Verkaufsphase ist nun vorbei. Fans, die leer ausgehen, haben aber noch eine weitere Chance auf Tickets.
Zwischen Eminem und Operette: Der britische Rapper Ren musste gesundheitlich durch die Hölle gehen, bis er sein Meisterwerk »Sick Boi« fertigstellen konnte – unser Album der Woche. Außerdem: Neues von Duran Duran.
Übergriffe in Bayerns Agrarwirtschaft: Die Münchner »Tatort«-Ermittler fahren aufs Land, um einen Mordversuch und viele sexuelle Übergriffe aufzuklären – schauen dabei aber selbst zu tief ins Dekolleté.
Er lackiert sich die Nägel und fühlt sich auf der Fashion Week genauso wohl wie im Stangenwald. Nun hört der norwegische Skistar im Alter von 23 Jahren auf. Seine Kollegen sind entsetzt, Felix Neureuther macht ein Angebot.
Die EU-Staaten wollten eine gemeinsame Position zum Konflikt in Nahost finden, stattdessen arbeiteten die Regierungschefs ihre Differenzen heraus. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron trug dazu in besonderer Weise bei.
Es ist ein schwerwiegender Verdacht: Der stellvertretende Bürgermeister von Lünen soll Jugendliche und ein Kind gegen Geld sexuell missbraucht haben. Nun sitzt der 41-Jährige in Untersuchungshaft.
In der Kulturwelt kursieren krude Soli-Briefe mit Palästina. Viele Unterzeichner folgten einem Herdentrieb, vermutet Hito Steyerl. Sie kritisiert eine »identitäre Pseudo-Linke« – und sagt, warum sich Antisemitismus nicht abschieben lässt.
Etliche Einrichtungen im Bundesgebiet haben Bombendrohungen erhalten, darunter mehrere Schulen. Hier erzählt ein betroffener Direktor von nervenaufreibenden Stunden.
Vor der Küste Alaskas sind gewaltige Mengen an Schneekrabben verendet. Nun legen Forschende eine Erklärung vor. Wieder einmal geht es um außergewöhnlich hohe Wassertemperaturen.
Mindestens 27 Tote, zerstörte Hotels, Apartments und Privathäuser: Hurrikan Otis hat katastrophale Schäden im mexikanischen Urlaubsort Acapulco angerichtet. Bewohner und Touristen sind fassungslos.
In der CDU wird debattiert, ob eine Koalition in Ostdeutschland mit dem neuen »Bündnis Sahra Wagenknecht« möglich wäre. Derweil gibt es einen weiteren Übertritt von der Linken zum neuen Projekt.
Ein Unfall, der wohl doch keiner war: Vor gut einem Jahr wurde ein 20-jähriger Deutscher nach einer Partynacht am Ballermann auf einer Autobahn überfahren. Nun hat die Polizei zwei Mordverdächtige festgenommen.
Ein Unfall, der wohl doch keiner war: Vor gut einem Jahr wurde ein 20-jähriger Deutscher nach einer Partynacht am Ballermann auf einer Autobahn überfahren. Nun hat die Polizei zwei Mordverdächtige festgenommen.
Deutschland hat Kiew ein drittes Exemplar des deutschen Flugabwehrsystems geliefert. Trotz der Eskalation in Nahost sicherte Verteidigungsminister Pistorius der Ukraine weitere Unterstützung zu.
Während der Pandemie baut die Lufthansa viele Stellen ab – wohl zu viele. Denn nun wird die Flotte der Airlines ausgebaut, wozu Tausende Piloten nötig sind. Um die Personallücken zu schließen, wirbt die Lufthansa um Veteranen und Berufsanfänger – mit e…
Viel Sozialarbeit, wohl wenig Erfolg: Der festgenommene Gefährder Tarik S. wurde in einem Aussteigerprogramm betreut – wandte sich nach Überzeugung der Ermittler aber »nur vordergründig« vom Islamismus ab.
Der Konzern Siemens will für seine strauchelnde Tochter Siemens Energy Garantien von der Bundesregierung haben. Die sieht das Unternehmen als wichtig für die Transformation in Deutschland an und will verhandeln. Das missfällt IFO-Chef Fuest sehr. Aus s…
Das Reich des österreichischen Immobilien-Milliardärs René Benko bröckelt. Nach der Pleite des Onlineshops Tennis-Point meldete auch Signa Sports United Insolvenz an.
Im Schatten der Erde: Am Samstagabend wird der Mond kurzzeitig wie angeknabbert aussehen. Die Wettervorhersage lässt nur in Teilen Deutschlands auf wolkenfreien Blick hoffen – aber es gibt ja Sternwarten.
Im Schatten der Erde: Am Samstagabend wird der Mond kurzzeitig wie angeknabbert aussehen. Die Wettervorhersage lässt nur in Teilen Deutschlands auf wolkenfreien Blick hoffen – aber es gibt ja Sternwarten.
Die SPD-Führung in Berlin hatte sich immer wieder von ihm distanziert. In Hannover feiert die Partei Ex-Kanzler Gerhard Schröder trotzdem. Auch ein Mitglied seines früheren Bundeskabinetts war vor Ort.
Die SPD-Führung in Berlin hatte sich immer wieder von ihm distanziert. In Hannover feiert die Partei Ex-Kanzler Gerhard Schröder trotzdem. Auch ein Mitglied seines früheren Bundeskabinetts war vor Ort.