Künstliche Intelligenz: Treffen sich Elon Musk und Sam Altman vor Gericht
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.
Die Tech-Branche in den USA wirft mit den Milliarden für KI nur so um sich. Dabei werden einige auf der Strecke bleiben. Was Europa daraus lernen sollte.
Der Milliardenstreit zeigt, wie heftig der Machtkampf um die Zukunft der KI inzwischen geworden ist.
Nvidia-Chef Jensen Huang war der Schnellste, nun wollen es ihm andere gleichtun und teilhaben am Mega-Geschäft mit den Chips für künstliche Intelligenz. Der Kampf ist in vollem Gange.
Auf der Technikmesse CES in Las Vegas findet man Visionäres, Verrücktes und ja: auch Nützliches. Gerade in unsicheren Zeiten suchen Menschen offenbar nach Produkten, die das Leben ein wenig angenehmer machen. Ein Rundgang.
Zwischen KI-Konferenzen in San Francisco und der Technikmesse CES in Las Vegas: Ein Aufruf zu gelassenerem Umgang mit KI – und zum Mut zuzugeben, wie viel noch unklar ist.
Von Drohnen bis Plattformen: Techoligarchen wie Thiel, Karp und Musk mischen zunehmend auch bei uns mit. Wer, wenn nicht Europa, soll ihnen die Stirn bieten?
Die Nachfrage nach den neuesten Hochleistungsprozessoren für künstliche Intelligenz ist hoch. Der weltgrößte Chipkonzern präsentiert ein starkes Quartalsergebnis.
Amazons Cloud-Sparte AWS versorgt im Hintergrund viele Unternehmen mit Rechenleistung. Nun kommt auch die Chat-GPT-Firma Open AI dazu.
Kann künstliche Intelligenz Wirtschaftsprofessoren bei der Lehre helfen? Eine aktuelle Studie zeigt: Das kann sie – und sie gibt Studierenden sogar bessere Noten.
Wird der Mensch nur noch die Nummer zwei sein? Trotz großer Versprechungen von Superintelligenz gibt es einige Probleme mit hoch entwickelter KI. Und dann ist da noch ein Gerichtsverfahren um unerlaubte Porno-Downloads.
Verliebt in eine KI? Ja, auch das gibt’s. Aber womit unterhält man da eigentlich eine Beziehung? Eine kleine Annäherung.
Nvidia verspricht Open AI 100 Milliarden US-Dollar, unter der Bedingung, dass Open AI weiterhin fleißig Nvidia-Chips kauft. Der Deal zeigt, wie stark die beiden Unternehmen aufeinander angewiesen sind.
So stark wie der Boom der künstlichen Intelligenz hat keine Technologie bisher den Strombedarf ansteigen lassen. Mancherorts stößt man schon an Grenzen – auch in Deutschland.
Höflichkeit gibt es bei künstlicher Intelligenz nicht kostenlos. Sie erfüllt auch hier einen Zweck, nur anders, als man annehmen könnte.
Auch Open-AI-Chef Sam Altman ist nun Teil von Donald Trumps America-First-Plänen. In Berlin gibt er sich unbeeindruckt vom Hype um seinen chinesischen Herausforderer Deep Seek. Er setzt auch stärker auf Deutschland.
Der Milliardär kritisiert die KI-Pläne des Weißen Hauses und fängt sich prompt eine Rüge ein, die klarstellt, wer der Präsident und wer der Berater ist.
Gründer Sam Altman inszeniert sein KI-Unternehmen als gemeinnütziges Forschungslabor zum Wohle der Menschheit. Mit der Realität hat das immer weniger zu tun.
Damit liegt die Bewertung des KI-Unternehmens bei 150 Milliarden Dollar. Open AI hat zudem eine Bitte an seine Investoren.
Der Chat-GPT-Entwickler Open AI wird bisher vor allem von Microsoft unterstützt. Apple könnte sich mit der Beteiligung KI-Kompetenz sichern.
Einst warnte Sam Altman vor der KI-Apokalypse, jetzt will der Chef von Open AI Geld mit künstlicher Intelligenz verdienen. Über den Sinneswandel eines außergewöhnlichen Menschen.
Die wichtigste Webseite der Welt will künftig einer Milliarde Menschen Antworten mithilfe von künstlicher Intelligenz geben. Das verändert nicht nur Google radikal, sondern bedroht das gesamte Netz.
Die neuen KI-Assistenten von Open AI und Google reden und hören zu, als wären sie aufmerksame Menschen. Sie sind aber ein Versuch, die Menschen noch enger an die Tech-Konzerne zu binden.
Schneller, effizienter und mit viel Emotion: OpenAI hat eine neue Version von Chat-GPT vorgestellt, einen Tag vor der Entwicklerkonferenz des Konkurrenten Google.
Das würde das Kerngeschäft der dominierenden Suchmaschine in Gefahr bringen – wenn es funktioniert.
Chat-GPT neigt dazu, vermeintliche Fakten zu erfinden – etwa Geburtsdaten. Datenschützer haben jetzt Beschwerde eingelegt, die Open AI zur Korrektur zwingen könnte.
Während weniger Menschen 2023 ein Start-up in Deutschland gegründet haben, ist die Zahl neuer KI-Firmen gestiegen. Die Gründer haben große Ambitionen – aber wie sieht es im internationalen Vergleich aus?
Es geht aus seiner Sicht um nicht weniger als um einen Verrat an der Menschheit.
Künstliche Intelligenz kann täuschend echte Bilder und Videos erzeugen. Eine Mozilla-Studie untersucht, wie solche Inhalte gekennzeichnet werden sollten – und dämpft die Hoffnung auf einfache Lösungen.
Künstliche Intelligenz kann Politikerstimmen fälschen und nüchterne Präsidenten betrunken wirken lassen. Auf der Sicherheitskonferenz verkünden Tech-Unternehmen wie Meta, Open AI und X, wie sie das verhindern wollen.
Cineastische Kamerafahrten und tollende Hundewelpen: Sora verwandelt beliebige Texteingaben in Bewegtbild. Der Videogenerator von Open AI beeindruckt und beängstigt.
Künstliche Intelligenz löst Ängste vor dem Untergang und Träume vom Luxuskommunismus aus. Dabei kann sie vor allem helfen, weniger Lebenszeit zu verplempern.
Open AI sollte ein Hightech-Labor zum Nutzen der Menschheit sein. Das Drama um den Rauswurf des Gründers zeigt, wie wenig davon geblieben ist.
Die fünf wildesten Tage der jüngeren Tech-Geschichte enden mit einer überraschenden Volte: Der geschasste Open-AI-Chef Sam Altman kehrt zum Unternehmen zurück – und irgendwie fühlen sich alle als Gewinner.
Erst am Freitag war er vom alten Verwaltungsrat herausgedrängt worden und hatte sich am Sonntag entschlossen, zum Open-AI-Investor Microsoft zu gehen.
Die Erfolgsstory von Open AI könnte durch den Handstreich von vier Aufsehern ein jähes Ende finden: Die Belegschaft droht nach Altmans Abgang mit einem Massenexodus, Investoren bekommen es mit der Angst zu tun – und jetzt läuft auch noch eine weitere S…
Der Wechsel von Sam Altman ist eine Machtdemonstration des Softwarekonzerns – und ein Triumph über all jene, die zur Vorsicht im Umgang mit künstlicher Intelligenz mahnen. Nun bestimmt Microsoft die Regeln, nach denen KI funktioniert.
Drei Tage herrschte Chaos bei Open AI. Nun ist klar: Das Gesicht der Firma geht – und zwar ausgerechnet zu Microsoft. Warum Altman gefeuert wurde, was er nun vorhat und was das alles für die Zukunft von KI bedeutet.
Der Rauswurf von Sam Altman resultiert aus einem Konflikt zweier Denkschulen. Vorerst hat sich jene durchgesetzt, die Technologie erst eingehend prüft, ehe sie diese auf die Menschen loslässt. Vorerst.
Medienberichten zufolge drängen Investoren darauf, den Gründer wieder als Chef einzusetzen.
Spielte er ein gefährliches Spiel mit künstlicher Intelligenz? Oder verdient Chat-GPT zu wenig Geld? Über das spektakuläre Ende des OpenAI-Gründers.
Der Deutsche Jan Leike versucht, beim Chat-GPT-Bauer Open AI zu verhindern, dass sich eine Super-KI gegen die Menschheit wendet. Sicherheitshalber.
Eine religiöse Ideologie, die halb als Scherz in einem kalifornischen Studentenwohnheim begann, beherrscht heute das Silicon Valley und verändert die Welt. Die Geschichte der Extropianisten.
Werden intelligente Maschinen die Welt erobern? Vielleicht. Werden sie die Welt verändern? Garantiert. KI braucht kein Bewusstsein für eine Revolution – und wir sind noch nicht darauf vorbereitet.