Künstliche Intelligenz: Blase? Welche Blase?
Der Chipkonzern Nvidia, durch den KI-Boom aufgestiegen zur wertvollsten Firma der Welt, hat ein weiteres Mal überraschend gute Quartalszahlen vorgelegt – trotz der Befürchtungen vor einem Crash.
Der Chipkonzern Nvidia, durch den KI-Boom aufgestiegen zur wertvollsten Firma der Welt, hat ein weiteres Mal überraschend gute Quartalszahlen vorgelegt – trotz der Befürchtungen vor einem Crash.
Die Tech-Branche in den USA wirft mit den Milliarden für KI nur so um sich. Dabei werden einige auf der Strecke bleiben. Was Europa daraus lernen sollte.
In München ist das erste reine KI-Rechenzentrum Deutschlands eröffnet worden. Die Projektpartner Telekom und SAP waren sich mit der Politik einig, dass damit ein wichtiger Meilenstein erreicht worden sei.
Die USA haben die Wirtschaft der Welt zu ihrer Waffe gemacht. Nur kann die nun auch gegen sie selbst eingesetzt werden. Der Politikwissenschaftler Henry Farrell erklärt das System – das Trump perfektioniert, aber nicht erfunden hat.
Nvidia-Chef Jensen Huang war der Schnellste, nun wollen es ihm andere gleichtun und teilhaben am Mega-Geschäft mit den Chips für künstliche Intelligenz. Der Kampf ist in vollem Gange.
Von Drohnen bis Plattformen: Techoligarchen wie Thiel, Karp und Musk mischen zunehmend auch bei uns mit. Wer, wenn nicht Europa, soll ihnen die Stirn bieten?
Erneut hat der Chiphersteller Nvidia die Erwartungen übertroffen und damit klargemacht: Der Hype um künstliche Intelligenz ist keineswegs vorbei. Fragt sich nur, ob das auf Dauer gut gehen kann.
Die Nachfrage nach den neuesten Hochleistungsprozessoren für künstliche Intelligenz ist hoch. Der weltgrößte Chipkonzern präsentiert ein starkes Quartalsergebnis.
Amazons Cloud-Sparte AWS versorgt im Hintergrund viele Unternehmen mit Rechenleistung. Nun kommt auch die Chat-GPT-Firma Open AI dazu.
Wie kann Europa bei künstlicher Intelligenz mit den USA und China mithalten? Das sei die falsche Frage, sagt die Organisation AI Now. Bevor Europa Hunderte Milliarden in KI stecke, sollte geklärt werden, wer davon profitiert.
Über Monate trieben sieben große Techtitel die Aktienmärkte weltweit. Doch jetzt verlieren die Aktien an Schwung. Ist der Börsenboom bald vorbei?
Der Halbleiterhersteller Nvidia hat einen neuen Chip für künstliche Intelligenz vorgestellt. Der soll den Vorsprung des Unternehmens weiter ausbauen.
Der kalifornische Chiphersteller legt Rekordzahlen vor, wieder einmal. Andere große Tech-Konzerne beobachten den Erfolg und versuchen, dem nachzueifern.
Künstliche Intelligenz soll Wirklichkeit simulieren. Doch die Realität ist viel zu kompliziert, um sie in Daten zu verwandeln. Deswegen lernt KI in Zukunft in künstlichen Umgebungen.
Vergangene Woche machte in den USA noch der Schuldenstreit Furore, nun bricht an der Börse plötzlich Euphorie aus – aber nur bei einer Handvoll Titel. Ist das gefährlich?
Sie gehören in jeden Spielecomputer, nur zu bekommen sind sie momentan kaum – und wenn, dann nur zu Mondpreisen. Zwei Ursachen kommen dabei zusammen.
Laptops sind meist entweder flach oder leistungsfähig. Das Gigabyte-Gerät ist beides zugleich – und kostet leider auch so viel wie zwei Notebooks.