Bibi und Julienco: Julian Claßen gibt Trennung von Bianca Claßen bekannt
Sie galten als YouTube-Traumpaar: Bibi und Julian Claßen haben Millionen Follower im Netz und zwei gemeinsame Kinder. Nun gehen sie offiziell getrennte Wege.
Sie galten als YouTube-Traumpaar: Bibi und Julian Claßen haben Millionen Follower im Netz und zwei gemeinsame Kinder. Nun gehen sie offiziell getrennte Wege.
Sieht aus wie PayPal, ist aber nicht PayPal: Kriminelle versuchen derzeit, Nutzerinnen und Nutzern des Zahlungsdienstes ihre Zugangsdaten sowie ihre Kreditkartendaten zu entlocken.
Sperren gegen russische Staatsmedien wie RT DE werden auf TikTok umgangen – und die App-Betreiber tun wenig dagegen. Ihr Algorithmus hilft offenbar sogar, prorussische Inhalte weit zu verbreiten.
Die EU-Kommission will WhatsApp zwingen können, Chats nach Missbrauchsbildern zu durchsuchen. Im Bundesjustizministerium und auch in der SPD regt sich nach SPIEGEL-Informationen Widerstand.
Das BKA und andere Behörden haben auf SoundCloud rund 1100 Lieder islamistischer oder rechtsextremer Gruppierungen entdeckt. Die Plattform löschte die Titel – und hilft nun bei der Identifizierung der verantwortlichen Nutzer.
Türerkennung, Untertitel, Fotobeschreibung – Apple und Google setzen zunehmend auf Systemupdates und Apps, die den Alltag von Menschen mit Behinderung erleichtern. Damit sind sie anderen Geräteherstellern voraus.
Seit Monaten liegt Google im Clinch mit der russischen Regierung. Nun soll der Kreml das Geschäftskonto des US-Konzerns eingefroren haben.
Der 18-Jährige, der im Bundesstaat New York zehn Menschen erschossen haben soll, lud kurz vor seiner Tat Gleichgesinnte in einen Chat-Kanal ein. Dort nannte er wohl Details zu seinem Vorhaben.
Die Gruppierung »Killnet« nimmt verstärkt die Websites deutscher Unternehmen ins Visier. Nun warnt der Verfassungsschutz vor den Pro-Putin-Hackern, die bereits mehrfach Erfolg hatten.
Ein neues Gesetz soll dafür sorgen, dass Kunden mit lahmem Internet weniger an die Provider zahlen müssen. Doch Verbraucherschützer kritisieren, dass die Unternehmen das Gesetz schlecht umsetzen.
Sixt hat einen Cyberangriff frühzeitig eingedämmt – vor zwei Wochen. Folgenlos blieb die Attacke aber nicht, so sehr das Unternehmen auch versucht, diesen Eindruck zu erwecken.
Bestimmte Bereiche des Kleinanzeigen-Portals Vinted wirken wie ein Paradies für Onlinebetrüger. Einige Nutzerinnen und Nutzer versuchen das zu ändern – und opfern dafür ihre Freizeit. Wie lange noch?
Mit einer Flut von Anfragen versuchten sie die Systeme lahmzulegen: Nach Angaben der Behörden wurden mutmaßlich aus Russland stammende Cyberattacken abgewehrt.
Der EU-Vorstoß zur anlasslosen Kontrolle von Chat-Nachrichten im Kampf gegen Kindesmissbrauch sorgt für massive Kritik. Digitalpolitiker der Ampel fürchten, der Widerstand könnte noch wachsen.
Mit ihrem Gesetzesvorschlag zum Kampf gegen Kindesmissbrauch hat EU-Kommissarin Ylva Johansson eine Welle der Entrüstung ausgelöst. Hier erklärt sie, warum sie die Kritik unbegründet und ihr Vorhaben verhältnismäßig findet.
Tamagotchi waren vor 25 Jahren eine kleine digitale Revolution. Buntes Gehäuse, winziger Monochrombildschirm – und ein jämmerliches Ende, wenn man sich nicht um sie kümmerte. Gibt es sie immer noch?
Immer wieder lässt sich auf dem Kleinanzeigen-Portal Vinted auffallend günstige Neuware entdecken. Wer zuschlägt, bekommt teils tatsächlich Produkte im Topzustand geschickt – was nichts Gutes bedeutet.
Bald soll man Google auch am Arm tragen können. Ein günstiges Smartphone und neue Kopfhörer stehen ebenfalls auf dem Programm. Das größte neue Gerät kommt aber erst im nächsten Jahr.
Ihre vernetzten Lautsprecher sollen Sonos-Kunden künftig über einen eigenen Sprachassistenten steuern. Dessen Stimme kennt man von Netflix. Und damit deutet sich gleich ein Problem der Technik an.
Die EU-Kommission setzt die Vertraulichkeit der elektronischen Kommunikation aufs Spiel, WhatsApp inklusive. Ihr Vorschlag zur Chatkontrolle steckt voller Wunschdenken und Widersprüche. Ausbaden sollen es andere.
WhatsApp, Telegram und andere Messenger sollen verpflichtet werden, Chats nach Missbrauchsbildern zu durchsuchen. Bürgerrechtler und Experten sind alarmiert – und selbst Ermittler nicht unbedingt glücklich.
Sie erfand eine Gaga-Währung und brachte Investoren erst ins Träumen und dann um ihr Geld – bevor sie spurlos verschwand. Jahre später fahndet nun die deutsche Polizei öffentlich nach Ruja Ignatova.
Wie bei einer Systemkamera werden bei Sonys neuestem Smartphone Linsen verschoben, um Motive optisch näher ranzuholen. Lohnt es sich, für so ein Gerät eine vierstellige Summe auszugeben?
Mit dem iPod gelang Apple der Aufstieg vom kränkelnden Computerschrauber zum Weltkonzern. Jetzt verschwindet der MP3-Player aus dem Sortiment.
»Dies ist auch ein Krieg im Internet«: Bundesdigitalminister Wissing und seine G7-Amtskollegen wollen der Ukraine bei der Abwehr von Cyberattacken helfen. Der Bedarf dürfte erheblich sein.
US-Multimilliardär Elon Musk wird wohl Twitter übernehmen – und den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump auf die Plattform zurückkehren lassen. »Ich würde das Verbot aufheben«, sagte der künftige Eigentümer des sozialen Netzwerks.
Seit fast 30 Jahren heißt die populäre Spielereihe »Fifa« genauso wie der Weltfußballverband. Damit ist es im nächsten Jahr vorbei: Entwickler EA Sports fühlt sich angeblich ausgebremst.
Die russische Internetzensur galt bisher als eher löchrig. Doch das neue »Fake News«-Gesetz und zunehmende Netzsperren zeigen Wirkung. Mit Daten aus Russland lässt sich das visualisieren.
Die beiden früheren Mitbetreiber von Megaupload, Mathias Ortmann und Bram van der Kolk, werden in Neuseeland vor Gericht gestellt. Damit droht nur noch Kim Dotcom die Auslieferung in die USA.
In Kenia musste Daniel Motaung Enthauptungs- und Missbrauchsvideos für Facebook prüfen. Jetzt klagt er gegen die Arbeitsbedingungen – und wirft dem US-Konzern Menschenhandel vor.
Eine Klage von Bürgerrechtlern gegen Clearview AI hat Folgen: Das umstrittene Start-up darf den Zugang zu seiner riesigen, ohne Einverständnis angelegten Datenbank nicht mehr an andere US-Firmen verkaufen.
Unbekannte haben die IT des amerikanischen AGCO-Konzerns lahmgelegt. Die Auswirkungen der Attacke reichen bis ins Allgäu. Cybercrime-Experten aus Bayern ermitteln.
Der Chef der russischen Raumfahrtbehörde hat Elon Musk gedroht: Für seine Lieferungen von Systemen für Satelliteninternet werde er sich verantworten müssen. Der Grund: Die Technik wird auch zu militärischen Zwecken genutzt.
Die US-Regierung will die Anführer der Ransomware-Gruppe Conti endlich stoppen. Die hat zuletzt Costa Rica angegriffen, dort wurde der Notstand ausgerufen.
Nach dem Sturm auf das Kapitol wurde Donald Trumps Twitteraccount gesperrt. Dagegen hat sich der frühere US-Präsident vor Gericht gewehrt – und kassierte jetzt eine Niederlage.
Meta hat seinem Messenger WhatsApp ein Update spendiert: Auf Nachrichten kann fortan platzsparend reagiert werden – und das jetzt auch in Chatgruppen mit mehr als 500 Nutzern.
Angst vor dem Cyberangriff: Deutschlands oberste IT-Sicherheitsexperten warnen vor Produkten des russischen Unternehmers Kaspersky. Der beteuert seine Unabhängigkeit – doch die Kunden suchen schon das Weite.
Diverse Firmen haben sich darauf spezialisiert, im Auftrag von Produktherstellern Bewertungen bei Amazon zu platzieren. Drei dieser fragwürdigen Unternehmen halten sich nun vom Onlineriesen fern.
In Zeiten hoher Benzinpreise sind Mitfahrgelegenheiten attraktiv. Doch Vorsicht: Auf Plattformen wie BlaBlaCar tummeln sich auch Fake-Profile Krimineller. Die haben es auf Zahlungsdaten abgesehen.
Die größte Gefahr im Netz sind schlechte oder in falsche Hände gelangte Passphrasen. Doch damit könnte es bald vorbei sein, wenn sich die passwortlose Anmeldung durchsetzt.
Smartphone-Apps und Navigationsgeräte sind meist günstiger, können oft mehr als die Navis der Autohersteller. Doch wer um Staus geleitet, zu Campingplätzen oder Offroad-Pisten geführt werden will, braucht besondere Lösungen.
Mit dem neuen Gesetz ist es wie mancherorts mit dem Netz: Es braucht länger als erhofft. Die Opposition hält die geplanten Vorgaben für »ambitionslos«.
Ein Plastikcontroller von Fisher-Price ist eigentlich als Zeitvertreib für Kleinkinder konzipiert, nicht für den realen Einsatz am PC. Ein Twitch-Streamer ließ sich davon nicht aufhalten.
Die App Luca soll künftig beim Bezahlen in der Gastronomie zum Einsatz kommen. Bei der Kontakterfassung haben die Macher des Dienstes nun einen Schlussstrich gezogen.
44 Milliarden US-Dollar lässt Elon Musk für den Kauf von Twitter springen. Zumindest einen Teil der Kosten könnte er über eine Nutzungsgebühr wieder reinholen. Im Fokus: gewerbliche und staatliche Accounts.
Die E-Reader von Amazon beherrschen das weltweit populäre E-Book-Format EPUB bis heute nicht. Aber immerhin erleichtert Amazon die Umwandlung in sein hauseigenes Format ein wenig.
Am Samstag gab es einen Internetausfall im besetzten Cherson. Nun ist die ukrainische Stadt wieder am Netz – allerdings am russischen. Die Bewohner müssen mit Überwachung und Zensur rechnen.
Elon Musk greift nach Twitter. Für Aktionäre ein Gewinn, doch der Öffentlichkeit droht ein herber Verlust. Wie wird sich die Diskussionskultur auf Twitter verändern?
Auch in Russland leben viele Menschen, die Putins Krieg kritisch sehen. Der US-Auslandsgeheimdienst versucht, sie als Informanten zu gewinnen – und empfiehlt ihnen die Kontaktaufnahme per Tor-Browser.
Der Autovermieter Sixt ist nach eigenen Angaben Ziel einer Cyberattacke geworden. Die Details sind noch unklar, das Geschäft jedoch läuft weiter – mit gewissen Einschränkungen.