Volkswagen: VW muss 1,1 Millionen Euro Bußgeld wegen Datenschutzverstößen zahlen
Auf Testfahrten für ein Assistenzsystem ließ der Automobilkonzern die Umgebung filmen, ohne darauf hinzuweisen. Auch die Konkurrenz hat Ärger wegen Kameraaufnahmen.
Auf Testfahrten für ein Assistenzsystem ließ der Automobilkonzern die Umgebung filmen, ohne darauf hinzuweisen. Auch die Konkurrenz hat Ärger wegen Kameraaufnahmen.
Noch immer liefern viele Internetprovider weniger schnelles Internet nach Hause, als vertraglich zugesichert. Mit einer App der Bundesnetzagentur kann jeder bei sich zu Hause nachmessen.
Eine jährliche Mitgliedschaft steigt von bislang 69 Euro auf 89,90 Euro: Amazon erhöht für sein Aboangebot Prime die Preise und begründet dies mit »gestiegenen Inflations- und Betriebskosten« sowie einem breiteren Angebot.
Eine jährliche Mitgliedschaft steigt von bislang 69 Euro auf 89,90 Euro: Amazon erhöht für sein Aboangebot Prime die Preise und begründet dies mit »gestiegenen Inflations- und Betriebskosten« sowie einem breiteren Angebot.
Der Streit über den chinesischen Netzausrüster spitzt sich zu. Selbst der nachträgliche Ausbau steht zur Debatte. Doch freiwillig wollen die Mobilfunkbetreiber nicht verzichten. Auch in den USA gibt es neue Bedenken.
Ein Hack brachte die US-Tochter der Telekom 2021 in Schwierigkeiten. Um Sammelklagen der Betroffenen abzuwehren, bietet das Unternehmen nun eine halbe Milliarde Dollar an – aber kein Schuldeingeständnis.
Die Hitze legte ganze Rechenzentren lahm. In einem Dorf kühlten Anwohner einen Verteilerkasten mit einem Sonnenschirm. Wie sich die Provider gegen Extremtemperaturen wappnen und welche Technik besonders anfällig ist.
Eine künstliche Intelligenz sollte in Moskau Partien gegen Kinder spielen – und verletzte dabei einen Siebenjährigen. Der russische Schachverband kann sich den Vorfall nicht erklären.
Google und Meta verdienen mit Nutzerdaten nicht nur Milliarden, sie forschen auch damit. Start-ups aus Europa wollen mit ihnen konkurrieren: Ihre synthetischen Daten seien ebenso wertvoll wie die echter Menschen.
Die Firma Nothing bringt ein neues Telefon auf den Markt, das auffällt: Hunderte Leuchtdioden setzen das Gerät in Szene. Warum umschmeichelt die junge Firma ausgerechnet Tesla-Besitzer?
Zunächst wurde Blake Lemoine nur beurlaubt, jetzt trennt sich Google endgültig von ihm. Der KI-Experte, der dem Chatsystem LaMDA ein Bewusstsein zuschreibt, habe gegen »Arbeits- und Datenschutzrichtlinien« verstoßen.
In der sogenannten Volksrepublik Donezk soll es bald keine US-Suchmaschine mehr geben. Offen ließen die Separatisten allerdings, wie sie ihre Pläne umsetzen wollen.
Der Bestsellerautor Stephen King wurde vom selben russischen Satirikerduo hereingelegt, das schon Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey getäuscht hatte. Die Russen brachten ihn sogar zu einer heiklen Aussage.
Der Supreme Court der USA kippte im Juni das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. Nun will YouTube gegen falsche Behauptungen zu Abtreibungen auf seiner Plattform vorgehen.
Facebook baut seine App um und zeigt auf der Startseite zukünftig mehr Kurzvideos an. Alternativ können sich Nutzer Beiträge in chronologischer Reihenfolge anzeigen lassen. Damit kommt Mark Zuckerberg Kritikern entgegen.
Es gibt einen florierenden Handel mit getarnten Überwachungskameras, die sich in einem Zimmer gut verstecken lassen. Lässt sich herausfinden, ob in der Ferienwohnung womöglich eine installiert ist?
Ein Mädchen in Niedersachsen wird von anderen Kindern gemobbt, weil es wie ein populärer Sprachassistent heißt. Nun erlauben ihr Richter, einen anderen Vornamen anzunehmen.
Die »künstliche Verknappung« digitaler Güter verträgt sich laut Entwickler Mojang nicht mit dem gleichberechtigten Zugang zur Spielewelt. Spekulanten hatten bereits mit dem Verkauf von »Minecraft«-NFTs begonnen.
Im Juni hatte eine mutmaßlich russische Gruppe die Darmstädter Firma Entega gehackt und erpresst. Nun hat sie Kundendaten ins Darknet gestellt, darunter Namen, Anschriften und zum Teil auch Bankverbindungen.
Navigation und Echtzeitübersetzungen direkt im Blickfeld – wie gut klappt das? Google will ab August einige Dutzend Menschen mit einer früheren Version einer neuen Datenbrille auf die Straße schicken.
Mit respektlosem Verhalten haben manche Influencer offenbar den Bogen überspannt: Religiöse Stätten in Nepal wollen keine Kulisse mehr für TikTok-Videos sein und verbieten es, dort Videos für die App zu filmen.
Die neuen Internetgesetze der Europäischen Union wirken offenbar: Kaum haben die Mitgliedstaaten den »Digital Markets Act« beschlossen, kündigt Google Erleichterungen für App-Entwickler an.
Russische Behörden gehen verschärft gegen westliche IT-Konzerne vor. Nun ist Apple an der Reihe. Die Strafe soll sich am Umsatz orientieren.
Kurz bevor der Trick nicht mehr funktionieren wird, verschärfen Kriminelle ihre Angriffe auf Geldautomaten, insbesondere in Hamburg. Dank neuer Sicherheitsstandards ist der Schaden aber relativ gering.
Nachdem der Konzern verschärft gegen die Anbieter gefälschter Produktbewertungen vorgegangen war, lief das Geschäft auf Facebook weiter. Nun reagiert Amazon mit einer neuen Klage.
Jobs in der Gamesbranche klingen für viele junge Menschen reizvoll. Doch wie gut oder schlecht verdient man bei Spielefirmen? Ein Hersteller macht seine Gehaltsbänder nun öffentlich – und hofft auf Nachahmer.
Ein russisches Gericht hat den Mutterkonzern von Google und YouTube laut Interfax zu einer hohen Strafzahlung verurteilt. Das Unternehmen soll Inhalte, die Moskau als illegal betrachtet, nicht gelöscht haben.
TikTok steht seit Langem für seine Geschäftspraktiken in der Kritik. Nun hat ein IT-Sicherheitsunternehmen den Quellcode der Video-App untersucht – und ist dabei auf eine verdächtige Verbindung gestoßen.
Seit zwei Wochen läuft ein neuer »Minions«-Film, auffallend oft wollen ihn sich Teenager anschauen – in Anzügen. Dahinter steckt ein Trend, der einigen Kinobetreibern ziemlich auf die Nerven geht.
Um kaum ein Online-Game gab es 2022 so einen Hype wie um »Wordle«. Ab Oktober soll es das Wortfindespiel als Brettspiel geben. Derweil hat sich Spotify die Musikvariante »Heardle« gesichert.
Deutschsprachige Telegram-Nutzer veröffentlichen einer Untersuchung zufolge besonders häufig verzerrte oder verdrehte Inhalte zum Völkermord. Auf Twitter und TikTok sieht es besser aus – aber längst nicht gut.
Weil schmerzhafte Bußgelder der EU drohen, bietet Amazon nun einen Kompromiss an: Der Handelskonzern will Daten von Verkäufern auf der Plattform nicht mehr zur Optimierung des eigenen Angebots verwenden.
Mit dem Homeoffice hat auch das Emoji im Firmenalltag Einzug gehalten. Doch nicht immer verstehen alle das Gleiche darunter.
Der Mann, der die als »Vault 7« bekannt gewordene Sammlung von CIA-Überwachungswerkzeugen an WikiLeaks übergeben hatte, wurde schuldig gesprochen. Das Strafmaß könnte bis zu 80 Jahre Haft betragen.
Der Mann, der die als »Vault 7« bekannt gewordene Sammlung von CIA-Überwachungswerkzeugen an WikiLeaks übergeben hatte, wurde schuldig gesprochen. Das Strafmaß könnte bis zu 80 Jahre Haft betragen.
Darf ein Stadtportal Hitzetipps und Nachrichten über Küken im Zoo veröffentlichen? Laut Bundesgerichtshof macht die Dortmunder Verwaltung den lokalen Verlagen damit keine Konkurrenz und kann weitermachen.
Netflix verliert seine zahlende Kundschaft. Deswegen plant der Streamingdienst nun kostengünstigere Angebote – mit Werbung. Helfen soll ein erfahrener Partner.
SAP-Experte Torben Mauch ist der wohl unbekannteste Internetstar Deutschlands. Ohne dafür bezahlt zu werden, hat er privat 73.432 Bilder bei Google Maps hochgeladen. Das macht ihn zu einem der besten Local Guides der Welt.
Der bunte iMac G3, der iPod, das iPhone: Am Design all dieser bahnbrechenden Apple-Produkte war Jony Ive maßgeblich beteiligt. Nun ist es aus – wohl auch aus Kostengründen, wie Medien berichten.
Auf TikTok bekommen junge Nutzerinnen und Nutzer bald nicht mehr alle Videos zu sehen. Zudem bietet die Video-App künftig eine neue Option, zu beeinflussen, was sie auf der Startseite präsentiert.
Auf TikTok bekommen junge Nutzerinnen und Nutzer bald nicht mehr alle Videos zu sehen. Zudem bietet die Video-App künftig eine neue Option, zu beeinflussen, was sie auf der Startseite präsentiert.
Das Hochwasser im Ahrtal hat auch Teile der Telekommunikationsinfrastruktur schwer beschädigt. Für künftige Katastrophenfälle sind die Mobilfunkfirmen nach eigenen Angaben nun besser aufgestellt.
Auf digitale Kartendienste kann man sich nicht immer verlassen. Wer in Dortmund den »Brauer-Gedächtnis-Park« ansteuert, könnte überrascht sein, wie es dort aussieht.
Nun ist es offiziell: Twitter hat Klage gegen Elon Musk eingereicht. Das Unternehmen reagiert damit auf den Rückzieher des Tesla-Chefs bei der Übernahme des Kurznachrichtendienstes.
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Eigentlich wollten die Betreiber von TikTok personalisierte Werbung für volljährige Nutzer verpflichtend machen. Doch damit kommt das Unternehmen wohl nicht durch, Datenschützer haben den Vorstoß jetzt gestoppt.
Die EZB-Präsidentin sollte dazu gebracht werden, ihren Bestätigungscode für WhatsApp zu verraten. Damit hätte ihr Account gekapert werden können. Die Masche ist nicht neu, anders als die hochrangigen Ziele.
Eigentlich wollte der Konzern eines der größten Einfallstore für Hacker in seinen Office-Programmen schließen. Jetzt kommt die Kehrtwende – zum Bedauern von Sicherheitsexperten.
Bis Ende Oktober müssen Hauseigentümer beim Finanzamt eine Erklärung zur Feststellung ihrer künftigen Grundsteuer abgeben. Momentan jedoch ist das nicht leicht: Das Elster-Portal ist überlastet.
Millionen Menschen kennen und nutzen Ebay Kleinanzeigen. Langfristig jedoch bekommt der Onlinemarktplatz einen neuen Namen. Und schon bald gibt es auf dem Portal grundlegende Änderungen.