Nachrichtenagenur AFP verklagt X
Der Kurznachrichtendienst von Elon Musk soll für die Verbreitung von Nachrichten in Frankreich zahlen, verlangt AFP. Der Milliardär bezeichnet den Rechtsstreit als »bizarr«.
Der Kurznachrichtendienst von Elon Musk soll für die Verbreitung von Nachrichten in Frankreich zahlen, verlangt AFP. Der Milliardär bezeichnet den Rechtsstreit als »bizarr«.
Der Kurznachrichtendienst von Elon Musk soll für die Verbreitung von Nachrichten in Frankreich zahlen, verlangt AFP. Der Milliardär bezeichnet den Rechtsstreit als »bizarr«.
Zwei Smartphones, zwei faltbare Bildschirme, zwei Konzepte: Samsungs neue Falthandys bieten sich sehr unterschiedlichen Zielgruppen an – und die neuen Scharniere sind Feinkost für Feinmechaniker.
Wer für den Twitter-Nachfolger X Geld bezahlt, kann das jetzt verbergen. Mit Nebenwirkungen ist zu rechnen.
Wer für den Twitter-Nachfolger X Geld bezahlt, kann das jetzt verbergen. Mit Nebenwirkungen ist zu rechnen.
Berlin und Brüssel möchten chinesische Hersteller aus deutschen Mobilfunknetzen ausschließen. Das gefährde nicht nur den 5G-Ausbau, sondern hätte auch zu spürbaren Verschlechterungen zur Folge, sagt Vodafone.
Als MrBeast hat Jimmy Donaldson 172 Millionen Follower bei YouTube – und inzwischen auch einen eigenen Fast-Food-Vertrieb. Doch mit dem Zulieferer gibt es erhebliche Probleme.
Als MrBeast hat Jimmy Donaldson 172 Millionen Follower bei YouTube – und inzwischen auch einen eigenen Fast-Food-Vertrieb. Doch mit dem Zulieferer gibt es erhebliche Probleme.
Sparen ja, aber doch nicht bei der Digitalisierung, die sei »zentral« für die wirtschaftliche Entwicklung: Dass die Regierung ausgerechnet dabei drastisch kürzt, nennt die Ökonomin Monika Schnitzer einen Fehler.
Sparen ja, aber doch nicht bei der Digitalisierung, die sei »zentral« für die wirtschaftliche Entwicklung: Dass die Regierung ausgerechnet dabei drastisch kürzt, nennt die Ökonomin Monika Schnitzer einen Fehler.
Obwohl die eigene Sicherheitsbehörde warnte, ignorierte das Digitalministerium laut einem Medienbericht tagelang eine eklatante IT-Schwachstelle. Diensttelefone waren akut gefährdet.
Sie hatten erfolglos versucht, das 2017 erlassene Verbot zu kippen. Nun wurden die Wohnungen der mutmaßlichen Betreiber von »Linksunten.indymedia« durchsucht – sie sollen weiter für die Plattform tätig gewesen sein.
Rund 16.000 Nutzer und 72 Händler: Ein Student aus Niederbayern soll einen der größten deutschsprachigen Drogen-Marktplätze im Darknet betrieben haben. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.
Von 377 Millionen Euro in diesem Jahr auf nur noch 3,3 Millionen im kommenden: So soll laut einem Bericht das Budget für die Digitalisierung der Verwaltung und deren Dienstleistungen aussehen.
Eine religiöse Ideologie, die halb als Scherz in einem kalifornischen Studentenwohnheim begann, beherrscht heute das Silicon Valley und verändert die Welt. Die Geschichte der Extropianisten.
Das von Sam Altman mitgegründete Kryptowährungs-Projekt Worldcoin stößt auf Widerstand. Kenias Innenminister ist besorgt wegen der Sammlung biometrischer Daten, in Europa haben Aufsichtsbehörden das Start-up im Auge.
Der X-Chef hat seine Drohung wahr gemacht: Das umbenannte Twitter-Unternehmen von Elon Musk reichte Klage gegen das amerikanische Zentrum zur Bekämpfung von digitalem Hass ein. Dort spricht man von Einschüchterungsversuchen.
Der X-Chef hat seine Drohung wahr gemacht: Das umbenannte Twitter-Unternehmen von Elon Musk reichte Klage gegen das amerikanische Zentrum zur Bekämpfung von digitalem Hass ein. Dort spricht man von Einschüchterungsversuchen.
Weil ein sicherheitsrelevantes Bauteil fehlt, müssen Tausende Solaranlagen in Deutschland vom Netz genommen werden. Eine Nachrüstlösung, die das Problem beheben soll, ist jetzt zertifiziert worden.
Auch zivile Drohnen lassen sich als Waffe einsetzen. China hat nun die Exportbestimmungen verstärkt. Hobbypiloten in Deutschland werden aber voraussichtlich keine Probleme bekommen.
Auch zivile Drohnen lassen sich als Waffe einsetzen. China hat nun die Exportbestimmungen verstärkt. Hobbypiloten in Deutschland werden aber voraussichtlich keine Probleme bekommen.
Ein Satz mit X, das war wohl nix: Nach wenigen Tagen ist das neue Logo auf der Firmenzentrale des ehemals Twitter genannten Kurznachrichtendienstes wieder entfernt worden. Es hatte viel Kritik gehagelt, online und offline.
Ein Satz mit X, das war wohl nix: Nach wenigen Tagen ist das neue Logo auf der Firmenzentrale des ehemals Twitter genannten Kurznachrichtendienstes wieder entfernt worden. Es hatte viel Kritik gehagelt, online und offline.
Titan statt Edelstahl, ein fast randloses Display, USB-C: Die nächste iPhone-Generation soll viele große Neuerungen bringen – behaupten Onlineorakel. Was ist davon zu halten?
Mit seinem neuen Logo nimmt Musk Abschied vom bisherigen Twitter. Doch das aggressiv blinkende X auf der Unternehmenszentrale stört viele in San Francisco. Wegziehen will der Milliardär nicht.
Bisher waren Hauseigentümer an einer Glasfaseranbindung eher wenig interessiert. Die Telekom schießt nun Milliarden vor, um auch jene zu vernetzen, die noch keinen Anschluss wollen.
Ein Promi-Quartett um Knossi und Elias Nerlich ruft, Hunderte Webstars kommen: Das »Battle of the Socials« zeigt, wie die Streamer-Szene tickt – und wie Live-Events jenseits des Fernsehens funktionieren.
Das Start-up Worldcoin will Menschen Geld zahlen, wenn sie durch einen Iris-Scan beweisen, dass sie keine künstliche Intelligenz sind. Dahinter stecken KI-Wunderkind Sam Altman und ein 29-jähriger Deutscher.
US-Rapper Kanye West darf wieder Nachrichten bei dem von Twitter zu X umbenannten Dienst verschicken. Sein Konto war gesperrt worden, nachdem er antisemitische Botschaften verbreitet hatte.
Freundlicher Wettstreit mit fluffigem Regelwerk: Ob es um Kaffee, Tautropfen, Hexenkessel oder idyllische Walddörfer geht – in diesen fünf neuen Brettspielen tritt man gegeneinander an, hat aber gemeinsam Spaß.
Dienste wie Chat-GPT oder Bard sollen angeblich unser Leben verändern. Wie kann man sie sinnvoll nutzen? Eine Kurzanleitung in vier Schritten.
Wichtige Maßnahme gegen digitale Gewalt: Google bietet nun die Möglichkeit, sich auch auf Android-Smartphones vor fremden Apple-AirTags in der Nähe warnen zu lassen.
»Kindesmissbrauchs-Material zu entfernen, ist Priorität Nummer eins«, versprach Elon Musk nach seiner Übernahme von Twitter. Ein Account mit 500.000 Followern, der so etwas gepostet hatte, wurde nun entsperrt.
Eine Person mit Machine-Learning-Kenntnissen sollte helfen, »großartigen Content zu kreieren«. Streikende Schauspieler sehen sich in ihrer Angst bestätigt, durch KI ersetzt zu werden. Nun hat Netflix den Satz entfernt.
Eine Person mit Machine-Learning-Kenntnissen sollte helfen, »großartigen Content zu kreieren«. Streikende Schauspieler sehen sich in ihrer Angst bestätigt, durch KI ersetzt zu werden. Nun hat Netflix den Satz entfernt.
Aus Twitter wird »X«. Doch bisher wird der Buchstabe im Internet eher mit nicht-jugendfreien Inhalten verbunden. Das führt zu unerwarteten Problemen.
Das beste Mittel gegen langweilige Smartphones sind faltbare Bildschirme, hofft Samsung. Der fünften Generation seiner Foldables gibt der Konzern viele Verbesserungen mit – und neue Preise.
Der Twitter-Vogel macht den Dodo, aber was soll das Rumgeheule? X wird super, ganz bestimmt! Dafür gibt es x gute Gründe.
Für Medienschaffende war Twitter oft unersetzlich, mittlerweile ist es fast unerträglich. Hier erklären Journalistinnen und Journalisten des SPIEGEL, warum sie das Netzwerk nicht mehr nutzen – oder trotz allem immer noch.
Etliche Monate vor dem geplanten Verkaufsstart haben Programmierer die Möglichkeit, Apples Computerbrille Vision Pro zu bekommen. Allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen und strengen Auflagen.
In der virtuellen Ansicht von Googles Kartendienst sieht Deutschland teilweise noch ganz anders aus als in der Realität. Jetzt gibt es aktualisierte Street-View-Aufnahmen, angefangen bei den 20 größten Städten.
Mit der App Bonify will die Schufa ihr Image verbessern. Eine peinliche Sicherheitslücke zeigt den Spagat, in dem der Kreditdienstleister steckt: Man will mehr Daten, aber gleichzeitig auch mehr Sympathie.
Die Abschaffung des alten Twitters schreitet voran. Nun hat Besitzer Elon Musk das Logo austauschen lassen. Die Chefin der Kurznachrichten-Plattform verspricht die Umwandlung in eine Super-App.
Die Abschaffung des alten Twitters schreitet voran. Nun hat Besitzer Elon Musk das Logo austauschen lassen. Die Chefin der Kurznachrichtenplattform verspricht die Umwandlung in eine Super-App.
Die mit Steuergeld aufgepumpte Luca-App ist gescheitert. Jetzt träumen die Macher von einem Neustart. Dabei helfen fragwürdige Investoren.
Millionen von Menschen installieren sich mehr oder weniger freiwillig die Luca-App. Sie soll helfen, die Coronapandemie einzudämmen. Doch dann finden Hacker Sicherheitslücken.
Die Fantastischen Vier planen die größte Tour ihrer Karriere – als die Coronapandemie ausbricht. Statt große Bühnen zu bespielen, entwickeln sie die Krisen-App Luca. Und verhelfen ihr zu fantastischem Erfolg.
Kann eine App das Coronavirus bezwingen? Im Winter 2020 steht die Politik unter Druck. Doch wenig später gibt es Hinweise darauf, dass die Luca-App nicht hält, was sie verspricht.
Werden US-Techkonzerne das Geschäft mit der künstlichen Intelligenz dominieren – so wie Google oder Facebook das Internet? Vieles spricht dagegen. Für Europas Start-ups ist das eine gute Nachricht.
Twitter ohne Vogel? Glaubt man Elon Musk steht bei seiner Plattform die nächste Überraschungs-Entscheidung bevor. Der Unternehmer denkt offenbar bereits über ein neues Logo nach.