Statistisches Bundesamt: Rund drei Millionen Menschen waren noch nie im Internet
Nicht nur Senioren leben ganz ohne Internetzugang. In der Altersgruppe der 16- bis 74-Jährigen war laut Statistischem Bundesamt etwa jede 20. Person noch nie online.
Nicht nur Senioren leben ganz ohne Internetzugang. In der Altersgruppe der 16- bis 74-Jährigen war laut Statistischem Bundesamt etwa jede 20. Person noch nie online.
In naher Zukunft könnten gleich zwei neue TikTok-Apps auf den Markt kommen: ein Instagram-Konkurrent namens Notes sowie eine App, in der belohnt wird, wer seine Freunde ins Netzwerk holt.
Smartphones, Kaffeemaschinen, Videospielzubehör: Für solche Produkte bieten Media Markt und Saturn jetzt in rund 100 Städten eine Lieferung binnen 90 Minuten an. Rund um die Uhr klappt das aber nicht.
Gut fünf Prozent der Menschen zwischen 16 und 74 Jahren und hat 2023 kein Internet genutzt. Für sie wird der Alltag zunehmend schwieriger zu bewältigen, so das Statistische Bundesamt.
Zwei Deutsche haben eine Kamera entwickelt, die nur Nacktbilder macht. Eine KI entkleidet die Abgelichteten binnen Sekunden. Das Projekt ist – auch – ein kritischer Kommentar auf den besorgniserregenden Deepfake-Trend.
Thüringens rechtsextremer AfD-Chef Björn Höcke ist angeklagt, weil er bei einem Wahlkampfauftritt eine verbotene Losung der SA verwendet hat. Auf X sucht er Unterstützer – und Elon Musk fragt: »What did you say?«
Eulen antippen, Affen aus dem Baum schütteln, Schätze ausgraben: Auf dem Smartphone Wimmelbilder zu durchforsten, ist ein meditatives Klickerlebnis. Wir stellen fünf besonders gelungene Apps vor.
Eulen antippen, Affen aus dem Baum schütteln, Schätze ausgraben: Auf dem Smartphone Wimmelbilder zu durchforsten, ist ein meditatives Klickerlebnis. Wir stellen fünf besonders gelungene Apps vor.
Wir stellen vier Apps vor, die Allergikern mit Pollenflugkarten und Symptomtagebüchern durch die Heuschnupfenzeit helfen sollen. Eine grundsätzliche Schwäche aber haben alle.
Der Microsoft-Entwickler Andres Freund hat eine IT-Sicherheitskatastrophe verhindert. Selbst CEO Satya Nadella gratulierte ihm. Eine US-Behörde fordert derweil Konsequenzen.
Der Microsoft-Entwickler Andres Freund hat eine IT-Sicherheitskatastrophe verhindert. Selbst CEO Satya Nadella gratulierte ihm. Eine US-Behörde fordert derweil Konsequenzen.
Werbung, die auf der angesehenen Website von »Forbes« stehen sollte, wurde stattdessen auf einer Ramschseite ausgeliefert. Der Vorfall steht für ein größeres Problem in der Medienbranche.
Werbung, die auf der angesehenen Website von »Forbes« stehen sollte, wurde stattdessen auf einer Ramschseite ausgeliefert. Der Vorfall steht für ein größeres Problem in der Medienbranche.
Auf der Gefahrenskala erreicht die Sicherheitslücke zehn von zehn Punkten: Durch Zufall hat ein Computerexperte eine außergewöhnliche Schadsoftware gefunden. Der oder die Täter steckten jahrelange Arbeit in die Operation.
Mehr als zwei Stunden lang konnten viele Kunden an den Kassen mehrerer Handelsketten nicht mit ihren Girokarten bezahlen. Laut Sparkassen- und Giroverband ist die Störung mittlerweile behoben.
Ein KI-System namens Lavender soll Israel angeblich helfen, Palästinenser mit Verbindungen zur Hamas zu identifizieren. Geheimdienstler machen drastische Aussagen zum Einsatz, das Militär widerspricht.
Beschäftigung gut, alles gut? So einfach ist es nicht. Wer etwas über den Zustand der deutschen Wirtschaft erfahren will, sollte nicht mehr auf die Arbeitslosenquote schauen – und auch nicht auf Christian Lindner hören.
Justizminister Buschmann unterstützt das Vorhaben der EU, künstlich erstellte Fotos zu kennzeichnen. Eine gute Idee. Aber staatliche Vorschriften sind hier allenfalls ein Teil der Lösung.
Mehr 200 Musikerinnen und Bands protestieren gegen die Ausbeutung ihrer Werke durch Techkonzerne. Künstliche Intelligenz dürfe kreativ arbeitende Menschen nicht ersetzen.
Mutmaßlich chinesische Hacker hatten 2023 Microsofts E-Mail-Server angegriffen und auf Nachrichten des US-Außenministeriums zugegriffen. Der Konzern und seine Führung müssen sich deshalb schwere Vorwürfe anhören.
Mutmaßlich chinesische Hacker hatten 2023 Microsofts E-Mail-Server angegriffen und auf Nachrichten des US-Außenministeriums zugegriffen. Der Konzern und seine Führung müssen sich deshalb schwere Vorwürfe anhören.
Der Versandhändler Amazon betreibt auch Supermärkte. Kunden sollen dort bald Waren einfach in den Einkaufswagen legen können, eine Kamera erfasst dann Produkte und Preise. Keine Innovation, sondern Folge eines Scheiterns.
Der Versandhändler Amazon betreibt auch Supermärkte. Kunden sollen dort bald Waren einfach in den Einkaufswagen legen können, eine Kamera erfasst dann Produkte und Preise. Keine Innovation, sondern Folge eines Scheiterns.
Der Mann, der das Science-Fiction-Epos »3 Body Problem« zur Netflix-Serie machen wollte, wurde 2020 ermordet. Der Täter wurde jetzt zum Tode verurteilt, Details zur Tat kommen erst nun ans Licht.
Nach ihrer Social-Media-Auszeit meldet sich Bianca Heinicke alias »Bibisbeautypalace« zurück. Künftig wolle sie darlegen, wie man »in der heutigen Gesellschaft ein glückliches und erfülltes Leben führen kann«.
Nach ihrer Social-Media-Auszeit meldet sich Bianca Heinicke alias »Bibisbeautypalace« zurück. Künftig wolle sie darlegen, wie man »in der heutigen Gesellschaft ein glückliches und erfülltes Leben führen kann«.
Unbekannte haben angeblich Daten zu Hunderttausenden russischen Gefangenen entwendet. Zudem wollen sie Preise für Lebensmittel reduziert haben, die Verwandte für Inhaftierte bestellen können.
Unbekannte haben angeblich Daten zu Hunderttausenden russischen Gefangenen entwendet. Zudem wollen sie Preise für Lebensmittel reduziert haben, die Verwandte für Inhaftierte bestellen können.
Im Darknet sollen sich die Täter Zugang zu gehackten Payback-Konten verschafft und auf diesem Wege fast acht Millionen Punkte eingelöst haben. Gegenwert: 78.417 Euro. Die fünf Angeklagten sind verwandt.
Im Darknet sollen sich die Täter Zugang zu gehackten Payback-Konten verschafft und auf diesem Wege fast acht Millionen Punkte eingelöst haben. Gegenwert: 78.417 Euro. Die fünf Angeklagten sind verwandt.
Die Angst vor der Offenlegung sensibler Daten ist in Deutschland besonders groß. Der Bund will dem mit einem besonders sicheren Datenspeicher Rechnung tragen
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Horror, Hass, Anspielungen auf Erwachsenenthemen: Viele YouTube-Videos sind nichts für Kinder. Mir als Mutter fiel es daher schwer, meinen Sohn auf die Plattform zu lassen. Doch ich habe eine Lösung gefunden.
Die Streamerin Morgpie benutzt ihren Hintern als Leinwand. Twitch reagiert mit neuen Richtlinien – sollte der zeigefreudigen Frau aber eigentlich dankbar sein.
Ausweisfotos, Besuchszeiten in Sporteinrichtungen und andere Kundendaten von Urban Sports Club standen ungeschützt im Netz. Das Unternehmen will das bisher nicht bestätigen – die Berliner Datenschutzbehörde schon.
Telegram gerät ins Visier der russischen Behörden. Über die App wurden angeblich die Attentäter für den Überfall auf die Crocus City Hall rekrutiert, bei dem mindestens 143 Menschen getötet wurden.
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Mit Störsendern versucht das russische Militär, die Drohnen der Ukraine vom Himmel zu holen. Verbündete arbeiten nun an Techniken, das sogenannte Jamming ins Leere laufen zu lassen.
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Es ist das Jahr 33. Jesus, die Apostel und sonstige Anhänger kommen zum letzten Abendmahl zusammen. »Ierusalem Anno Domini« macht aus der biblischen Geschichte ein Brettspiel. Darf das Spaß machen?
»Einige Google-Dienste sind nicht verknüpft«: Im Browser und auf dem Smartphone taucht derzeit bei vielen Nutzern eine rätselhafte Nachricht von Google auf. Was es damit auf sich hat und wie man sich verhalten sollte.
Ein Softwarekonzern aus San Francisco will mit einem kostenlosen KI-Textgenerator die Konkurrenz in Sachen Kosten ausstechen. Abgesehen hat man es besonders auf mittelständische Unternehmen.
Der Börsengang von Trumps Social-Media-Plattform lief hervorragend für ihn ab. Grund dafür ist seine motivierte Fangemeinde.
Mit gefälschten Anruferdaten soll ein Mann bundesweit Onlinebanking-Kunden abgezockt haben. In seiner Wohnung fand die Polizei Goldbarren, Rolex-Uhren und mehr als 20 Mobiltelefone.
In seinen Liveshows tranken Menschen schon mal Urin und in der Toilette angerührten Katzenfuttermix: Der TikToker Niknando zelebriert die Selbsterniedrigung anderer. Zehntausende feiern ihn dafür. Das sagt viel über die Abgründe des Internets.
Hunderttausende Deutsche lernen mit Duolingo neue Sprachen. Hier verrät der Mitgründer Luis von Ahn, wie sehr man seine Nutzer terrorisieren darf, wenn sie nicht genug üben – und wer noch fleißiger paukt als die Deutschen.
Das Regime in Moskau verhaftet regelmäßig Protestierende, die es mit Hilfe von Gesichtserkennungssoftware identifiziert. Trainiert werden die Programme von einer niederländischen Firma – die wohl eine Sanktionslücke ausnutzt.
Selbsternannte Spurensucher verbreiteten monatelang Verschwörungstheorien über den Verbleib von Prinzessin Kate. Trotz der Krebsdiagnose spinnen sie die »Katespiracy« weiter. Aber es gibt einen Lichtblick.
Mit welchen Bildern lernt eine KI, woher stammen sie? Wer entscheidet, ob sie geeignet sind? Forscher haben einen der größten Trainingsdatensätze untersucht. Wir machen ihre Erkenntnisse verständlich.
Der Eigentümer von X inszeniert sich als Verfechter freier Rede, geht aber immer wieder gegen Kritiker vor. Ein Gericht in Kalifornien entschied nun, dass Elon Musk eine Organisation unzulässig verklagt hat.