Apples neue Notruf-Funktion nervt die Polizei
Seitdem das neue iPhone auf dem Markt ist, häufen sich versehentliche Notrufe. Sie überfordern Rettungskräfte und blockieren die Leitung für echte Notfälle.
Seitdem das neue iPhone auf dem Markt ist, häufen sich versehentliche Notrufe. Sie überfordern Rettungskräfte und blockieren die Leitung für echte Notfälle.
Von Mammutzähnen bis zur Antike: 21 Jahre nach Erscheinen bekommt der Strategie-Klassiker „Age of Empires“ ein Remake in 4K-Aufkösung. Eine Reise zu den Anfängen moderner Computerspiele.
Nicht einmal seinen eigenen Namen schrieb Steve Jobs richtig, als er 1973 ein Bewerbungsschreiben ausfüllte. Nun wird das vor Fehlern strotzende Dokument des späteren Apple-Mitgründers versteigert.
„Kingdom Come Deliverance“ will eine realistische Darstellung Böhmens im Jahr 1403 liefern. Doch Historiker werfen den Entwicklern vor, das Mittelalter rassistisch zu verfälschen. Und auch sonst haut das mit der Authentizität nicht ganz hin.
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Keine Science Fiction mehr: Fachleute von Oxford bis Google rufen die Menschheit auf, die Technologie genau im Auge zu behalten.
Twitter will es schwerer machen, die Trend-Themen auf seiner Plattform zu manipulieren. Das Unternehmen prüft derzeit zahlreiche Accounts auf ihre Echtheit – und das ärgert vor allem eine Gruppe von Nutzern.
Die App Signal wird oft für sichere Chats empfohlen, hinter ihr steht aber nur ein kleines Team. Seine Zukunft scheint nun gesichert – durch das Millionen-Investment eines WhatsApp-Mitgründers.
Willkommen im digitalen Museum: Das bekannte Videospiel „Assassin’s Creed: Origins“ bietet jetzt geführte Touren ins alte Ägypten an. Unser Autor hat die neue „Discovery Tour“ ausprobiert.
Mit Bioläden wehrte sich die Gesellschaft gegen das Industriezeitalter. Bewussten Konsum von digitaler Technik praktiziert heute aber fast niemand. Dabei könnte Facebook auf diesem Weg irgendwann so unbeliebt werden wie Schlecker.
Kryptowährungen sollten den Geldverkehr von staatlicher Regulierung abkoppeln. Doch staatliche Digitalwährungen könnten zur totalen Kontrolle des Geldflusses führen. Venezuela macht den Anfang.
Der Browser Cliqz will Google Chrome Paroli bieten. Er finanziert sich zwar über Werbung, doch die Daten bleiben auf den Rechnern der Nutzer.
Mit fiktiven Anwendungsfällen warnen internationale Experten vor dem Missbrauch von künstlicher Intelligenz. Sie machen auch Vorschläge, wie so etwas verhindert werden könnte.
Die Ärztin Astrid Eichhorn wollte nicht bei dem Bewertungsdienst Jameda gelistet sein, nun bekam sie vor dem Bundesgerichtshof recht. Im Interview spricht sie über verwöhnte Patienten und Online-Beleidigungen.
Um Partner zu finden, verraten Nutzer von Dating-Apps den Programmen persönliche Informationen. Doch Apps wie Tinder oder Elitepartner schützen Daten nur unzureichend.
Sexuelle Orientierung, Alter, Aufenthaltsorte: Wer online datet, vertraut Apps oft persönlichste Informationen an. Doch die Anbieter legen selten Wert auf Datenschutz und Transparenz, zeigt die Stiftung Warentest.
Seit 15 Jahren trickst Jan Krissler biometrische Verfahren aus, bei denen Teile des menschlichen Körpers als Passwort verwendet werden. Seine Hoffnung liegt in der Venenerkennung.
Der knuffig runde „Dot“ soll Kinder mit einfacher Informatik vertraut machen. Damit das Spaß macht, kann er auch Eltern in den Wahnsinn treiben.
Die Kritik an Konzernen wie Google und Facebook wird immer lauter. Dahinter steckt auch die Sehnsucht nach einem menschlicheren Kapitalismus.
Swype zählt zu den bekanntesten alternativen Tastaturen für Android und iOS. Doch nun gibt es für Nutzer der App schlechte Nachrichten: Die Software wird in Zukunft wohl nicht mehr aktualisiert.
Eine Ärztin will nicht auf dem Bewertungsportal Jameda auftauchen. Sie fühlte sich durch Werbung für Kollegen benachteiligt. Der Bundesgerichtshof gab ihr nun recht – und Jameda reagierte prompt.
Es soll verhindern, dass ein indischer Buchstabe iPhones und iPads abstürzen lässt. Der Bug nervt Nutzer seit Tagen.
Die Generation, die erstmals mit Videospielen aufgewachsen ist, hat längst selbst Kinder. Dürfen die nun unbegrenzt zocken? Oder vielleicht gar nicht? Fünf Eltern berichten.
Die Brüder Jake und Logan Paul sind mit Online-Videos reich geworden, Schlagzeilen machen sie vor allem durch Skandale. Doch genau das ist ihr Geschäftsmodell – und zeigt, was auf Youtube derzeit schiefläuft.
Eine ARD-Doku geht der Frage nach, warum Behörden sich immer wieder für Windows entscheiden – obwohl es vergleichsweise teuer und unsicher ist. Direkt betroffen von dem Streit ist München.
Die Münchner Sicherheitskonferenz diskutiert über Schwärme von Kampfrobotern, Trolle – und die Risiken der Technik für die Demokratie.
In Pyeongchang ist sie auf Medaillenjagd, aber abseits der Piste hat Skistar Lindsey Vonn ein Problem: Sie reagiert hoch emotional auf Beleidigungen und Hass im Netz. Das und mehr im Netzwelt-Newsletter.
Die versuchte russische Einflussnahme auf den US-Wahlkampf lief auch über Facebook. Das brachte den Konzern in Bedrängnis. Nun will er per Post für mehr Sicherheit sorgen.
In Berlin waren am Wochenende Zehntausende Haushalte offline. Unbekannte hatten ein Glasfaserkabel offenbar mutwillig zersägt. Womöglich gibt es einen Zusammenhang mit einem versuchten Sparkassen-Einbruch.
Roboter und Computerprogramme lernen, Emotionen zu erkennen und darauf zu reagieren. Die Systeme simulieren schon Bewerbungsgespräche und könnten Autisten helfen.
Weil Lobbyisten Bestandsschutz betreiben und die Politik willig folgt, stockt der Breitbandausbau, schrieb Sascha Lobo in seiner jüngsten Kolumne. Im Podcast reagiert er auf Kommentare und Kritik der Leser.
Eine Maschine, die selbstständig neue Sicherheitslücken in beliebiger Software findet – daran arbeitet ein Team um den Berliner Fabian Yamaguchi. Kann damit jeder zum Hacker werden?
Rollenspiel mal anders: „Kingdom Come: Deliverance“ entfaltet einen wunderbaren Mittelalter-Charme. Die Kämpfe, die der Spieler bestehen muss, sind nicht die eigentlichen Highlights.
Auf dem Display, im USB-Anschluss oder in der Kopfhörer-Buchse: Das Smartphone steckt voller Dreck und Keime. Aber wie reinigt man das Gerät, ohne es zu beschädigen?
Videospiele haben in der Schule nichts verloren? Der Entdecker-Modus von „Assassin’s Creed“ beweist das Gegenteil. Statt Gegner zu meucheln, lernen Spieler das alte Ägypten kennen.
Auch wenn ständig vor Android-Schadsoftware gewarnt wird: Es gibt keinen Grund, das Handy übervorsichtig in den Sondermüll zu geben. Einfach nichts zu tun wäre allerdings auch die falsche Strategie.
Smalltalk mit dem Smartphone? Mit Spracherkennungen wie Siri, Alexa und Google Assistant funktioniert das schon recht gut – bis man die Systeme mit Dialekten konfrontiert.
Ein einziges indisches Symbol zu tippen genügt, um iPhones, iPads und MacBooks zum Absturz zu bringen. Betroffen sind fast alle Anwendungen auf Apple-Geräten, die ein Feld zur Texteingabe haben.
Sogenannte Affiliate-Programme sind für manche Blogger und Medienfirmen eine wichtige Einnahmequelle. Dem Magazin „c’t“ zufolge sind solche Programme manipuliert worden. Mit beträchtlichen Schäden.
In vielen Videospielen kann man Schatzkisten mit virtuellen Gegenständen oder Waffen kaufen. Nun hieß es, diese sogenannten Lootboxen könnten in Deutschland verboten werden. So einfach ist es aber nicht.
Immer mehr Staaten bauen ihre Cyber-Fähigkeiten aus. Hacker gehen immer ausgefeilter vor bei ihren Attacken, gleichzeitig wird es dadurch auch einfacher, Cyber-Angriffe zu enttarnen.
Apples HomePod ist nicht der einzige Smart-Speaker, der auf Holz Flecken hinterlassen kann. Auch beim Sonos One tritt das Phänomen auf.
Mit manipulierten Browser-Erweiterungen haben sich die Täter Verkaufsprovisionen in sechsstelliger Höhe erschlichen.
Computerleistung gegen Lesestoff: Ein amerikanisches Internet-Magazin bittet seine Leser, beim Generieren von Krypto-Währungen zu helfen.
Hektische Bewegungen im öffentlichen Raum sollen in Mannheim künftig Alarm auslösen, dank eines Systems an intelligenten Kameras. Die Verantwortlichen versprechen mehr Sicherheit.
Timo Steffens untersucht seit Jahren Cyber-Spionageangriffe. Im Interview erklärt er, warum staatliche Hacker oft die Grundlagen nicht beherrschen und warum selbst die NSA nicht alles kann.
Google will besonders lästige Anzeigen filtern. Kurzfristig werden die meisten Nutzer kaum Unterschiede bemerken. Doch der Schritt zeigt, dass Google die Spielregeln im Netz bestimmt.
Ob islamistische Propaganda-Videos, strafbare Hassbotschaften oder Urheberrechtsverletzungen: In der EU und den Mitgliedstaaten entstehen derzeit verschiedene Pläne für verschärfte Maßnahmen gegen illegale Netzinhalte.
Der neue HomePod von Apple macht nicht nur klanglich Eindruck. Auch auf manchen Holzoberflächen hinterlässt der Siri-Lautsprecher Spuren.