Ein tolles Smartphone mit einem großen Problem
Der Vorgänger war fast genauso gut. Das Galaxy S9 zeigt: Es gibt immer weniger Argumente, sich jedes Jahr ein neues Handy zu kaufen.
Der Vorgänger war fast genauso gut. Das Galaxy S9 zeigt: Es gibt immer weniger Argumente, sich jedes Jahr ein neues Handy zu kaufen.
Immer mehr Start-ups setzen auf das Thema Frauengesundheit. Doch wie können Gründerinnen männliche Geldgeber überzeugen, in Verhütungs-Apps oder smarte Tampons zu investieren?
Adobes Flash-Player läuft noch immer auf vielen Computern – dabei braucht man ihn heutzutage kaum noch. Die Software ist mittlerweile in erster Linie ein unnötiges Sicherheitsrisiko.
Der Russe legt sich mit Geheimdiensten an und preist Sicherheit und Datenschutz. Millionen Nutzer vertrauen ihm, doch Experten warnen – auch vor Durows neuer Kryptowährung.
Tim Berners-Lee warnt am 29. Geburtstag des World Wide Web vor einer Innovationsbremse aus den USA. Journalisten umgehen Zensur mit Spotify. Lara Croft kommt zurück ins Kino. Das und mehr im Netzwelt-Newsletter.
In seiner jüngsten Kolumne beschäftigte sich Sascha Lobo mit den netzpolitischen Rückwärtssalti von Heiko Maas, Jens Spahn und Dorothee Bär. In seinem Podcast antwortet er kritischen Lesern.
Sie planen Ihre Routen per Google Maps auf dem Smartphone? Und Sie sind „Mario Kart“-Fan? Dann sollten Sie dieser Tage mal auf die mysteriöse Fragezeichen-Box in der App tippen.
Miese Spotify-Playlists, leere E-Books, Falschnachrichten auf Facebook: Wer Algorithmen zu seinen Gunsten nutzt, wird mit Unsinn reich.
Regierungen beschränken die Meinungsfreiheit, wenige Unternehmen bestimmen die digitalen Spielregeln. Das freie Netz ist in Gefahr.
Android ist das meistbenutzte Mobilbetriebssystem, es läuft zum Beispiel auf Geräten von Samsung, LG und Motorola. Wir haben acht kleine Tipps gesammelt, die Einsteigern den Handyalltag erleichtern.
Die Hackergruppe Turla, die mutmaßlich das Auswärtige Amt angegriffen hat, entwendete nach SPIEGEL-Informationen auch ein Dokument zum Brexit. Derweil wird ein weiterer Angriff bekannt.
„Lucky“ war Administrator der Plattform, über die der Münchner Täter seine Waffe kaufte. Nach jahrelanger Suche schlugen die Fahnder zu – mit einem Rammbock.
Die Bundesanwaltschaft geht nun dem Hackerangriff auf die Stiftung Wissenschaft und Politik nach. Offenbar verschickten die Hacker gefälschte E-Mails zum Thema Weihnachtsgeld.
Mit dem Galaxy S9 und S9+ will Samsung seinen Smartphone-Thron verteidigen. Die Kameras sind besser geworden, der Prozessor schneller. Reicht das, um die Konkurrenz abzuhängen?
Donald Trump sorgt sich um Gewalt in Videospielen? Kein Wunder. Denn dank eines YouTube-Videos kann man erahnen, auf welcher Basis das Weiße Haus über das Thema debattiert.
RTL bremst unabsichtlich eine feministische Kampagne gegen die Fernsehsendung „Germany’s Next Topmodel“ aus. Der Fall zeigt, wie machtlos Künstler und Aktivisten gegen Pannen bei automatischen Upload-Filtern sind.
Das verletze die Grundrechte, argumentiert der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Trotzdem können sich Bürger in sozialen Medien nicht alles erlauben.
Gmail-, Outlook- und GMX-Konto in einer App – klingt praktisch, ist aber riskant. Mehrere Anbieter gehen fahrlässig mit den sensiblen Anmelde-Daten um.
Falschmeldungen verbreiten sich auf Twitter schneller, häufiger und weiter als wahre Meldungen. Forscher haben das anhand von 4,5 Millionen Tweets nachgewiesen.
Experten verzeichnen DDoS-Attacken von bisher ungekannten Ausmaßen. Die neuen Angriffstechniken sind auch für Erpresser hochinteressant. Anleitungen stehen bereits im Netz.
Die digitale Assistentin hat offenbar Sinn für Humor und bricht ungefragt in Gelächter aus. Nutzer finden das gar nicht lustig. Amazon verspricht, Alexa das Lachen abzugewöhnen.
Die nächste Bundesregierung will beim Netzausbau nur noch reine Glasfaserprojekte mit staatlichem Geld fördern. Der künftige Kanzleramtschef Helge Braun spricht von einem „glasklaren Nein zu Vectoring“.
Die Virtual-Reality-Brillen der Facebook-Tochter Oculus sollen Ausflüge in fantastische Welten ermöglichen. Derzeit allerdings sehen Nutzer nur eines: eine Fehlermeldung.
Die Bundesregierung verspricht ein Grundrecht auf schnelles Internet, Torsten Gerpott hält davon wenig. Für den Telekommunikations-Professor ist das „Politik-Klamauk“, der Deutschland nicht voranbringt.
„Ha, Ha, Ha“: Eigentlich soll der smarte Echo-Lautsprecher von Amazon nur auf Befehl aktiv werden. Nun melden Nutzer aber vermehrt, Sprachassistentin Alexa lache ungefragt los.
Kaum ein Land beherrscht die Kunst des Hackens so wie Russland. Dieser Wissensvorsprung hat eine Vorgeschichte, die in Deutschland beginnt.
Zwei Jahre nach „Pokémon Go“ wird die Jagd wieder eröffnet: Demnächst laufen virtuelle Dinosaurier durch die Straßen – und Wesen aus „Harry Potter“. Wird sich der Hype von 2016 wiederholen?
Beim Thema Digitalisierung zeigen sich die GroKo-Hoffnungsträger Jens Spahn, Heiko Maas und Dorothee Bär flexibel: Innerhalb kurzer Zeit haben sie einige ihrer netzpolitischen Ansichten radikal geändert.
Eine Firma informiert per Anruf über ein Datenleck? Und sie hat auch gleich das passende „Schutzpaket“ im Angebot? Dann handelt es sich um eine Betrugsmasche, die die Bundesnetzagentur nun zu stoppen versucht.
Das US-Verteidigungsministerium will Daten aus der Drohnenüberwachung mit Technik von Google durchsuchen. Das Unternehmen spricht von „nicht-offensiven Zwecken“, beim Militär klingt das anders.
Körnig, verrauscht, flau war einmal: Hersteller wie Huawei setzen auf Smartphones mit Doppelkameras. Doch können die eine ausgewachsene Kamera ersetzen?
Die großen IT-Konzerne wollen das Internet privatisieren. Unternehmer Rafael Laguna entwickelt Open-Source-Programme, um Nutzern die Datenhoheit zurückzugeben.
Die Staatsministerin kann Deutschlands Digitalisierung voranbringen. Dafür muss Bär sich aber von Lobbygruppen lösen und Datenschutz als Standortvorteil erkennen.
Die CSU-Politikerin Dorothee Bär bekommt einen neu geschaffenen Posten und kümmert sich um Netzpolitik. Um etwas zu bewegen, braucht sie aber Macht – und die müssen ihr andere erst abgeben.
WeChat hat neue Zahlen bekannt gegeben: Für den einst als Messenger gestarteten Dienst wurden demnach schon mehr als eine Milliarde Nutzerkonten erstellt. Längst bietet die App mehr als nur Chat-Funktionen.
Seit gut zwei Monaten müssen sich Plattformen wie Facebook an das NetzDG halten. Nadine Schön, die Vizechefin der Unions-Fraktion, bringt nun erste Anpassungen des umstrittenen Gesetzes ins Gespräch.
Die Gruppe Turla missbrauchte das Mailprogramm Outlook – und versteckte Botschaften im Anhang der E-Mail. Experten nennen das „elegant, weil unauffällig“.
Derzeit kursieren E-Mails, die vorgeblich vom Zahlungsdienstleister Klarna kommen und eine Mahnung enthalten. Doch Polizei und Klarna warnen: Es handelt sich um einen Fake, den Anhang sollte man bloß nicht öffnen.
In den Chats von Spielen geht es oft rabiat zu – und nicht selten fallen dabei beleidigende oder rassistische Kommentare. Die Macher eines Shooters wollen mit einem neuen Sperrsystem dagegenhalten.
In Island sind Computer im Wert von zwei Millionen Dollar verschwunden, der „Blade Runner“-Nachfolger gewinnt zwei Oscars, und in Texas beginnt die SXSW. Das und mehr im Netzwelt-Newsletter.
Schonen wir unsere Umwelt, wenn wir auf digitale Technik setzen? Zwei Wissenschaftler versuchen, diese Frage zu beantworten. Sie haben eine klare Botschaft an uns Konsumenten.
Guillaume Chaslot hat für Youtube Algorithmen entwickelt, die Nutzern Videos empfehlen. Was ihm schnell auffiel: Polarisierende Inhalte werden begünstigt.
In seiner jüngsten Kolumne beschäftigt sich Sascha Lobo mit dem „Szenario Superseehofer“ – und prophezeit mehr Überwachung. In seinem Podcast antwortet er kritischen Lesern.
Mit „All Walls Must Fall“ und „Orwell: Ignorance is Strength“ sind gerade zwei spannende deutsche Spiele erschienen. Doch der wirtschaftliche Alltag kleiner Studios ist hart.
Der Hackerangriff gegen die Bundesregierung war Teil einer weltweiten Ausspäh-Aktion. Die Bundesanwaltschaft nimmt Vorermittlungen auf wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit.
Wer hat den Medien vom Hackerangriff aufs IT-Bundesnetz erzählt? Die Regierung sucht die undichte Stelle in den eigenen Reihen. Derweil werden neue Details zum Angriff bekannt.
Auch Staaten der ehemaligen Sowjetunion sollen Ziele gewesen sein. In deutschen Netzen hatten die Hacker wohl Zugriff auf 17 Rechner.
Die Gruppe Snake soll das deutsche Regierungsnetz angegriffen haben. Die Profi-Hacker werden mit Russland in Verbindung gebracht. Doch was heißt das schon angesichts ihrer Fähigkeiten im Tarnen und Täuschen?
Die Hackergruppe Fancy Bear alias APT 28 hat nach SPIEGEL-Informationen die Stiftung Wissenschaft und Politik ausspioniert. Der Thinktank berät Bundestag und Regierung in außenpolitischen Fragen.
Beiträge von Freunden in einem Feed, jene von Medien und Firmen in einem anderen: Facebook testete, wie diese Aufteilung ankommt. Aus dem Ergebnis des Experiments zieht das Netzwerk nun Konsequenzen.