Datensicherheit: Wie schütze ich meine Familie vor Hackern?
Viele Familien teilen Computer, Tablets und Passwörter – und sind nach dem Hack gegen Politiker verunsichert. Stellen Sie Ihre Fragen den Digital-Redakteuren der SZ.
Viele Familien teilen Computer, Tablets und Passwörter – und sind nach dem Hack gegen Politiker verunsichert. Stellen Sie Ihre Fragen den Digital-Redakteuren der SZ.
Soziale Netzwerke leben von Polarisierung und heftigen Debatten. Es ist daher nicht zu erwarten, dass die Konzerne sich selber regulieren – die Politik muss eingreifen.
„Deepfake“-Videos sind täuschend echt gefälscht. Eine Herausforderung für Matt Turek von Darpa, der legendären Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums. Der Informatiker arbeitet daran, Lügenbilder zu enttarnen.
Noch höher auflösende Bildschirme, bessere Mobilfunknetze, vernetztes Fahren: Die Technik-Messe CES wird immer wichtiger für die Autoindustrie, sagt Marktforscher Steve Koenig.
Unzulässige Frequenznutzungen, zu hohe Sendeleistungen, fehlende Kennzeichnungen: Die Netzagentur hatte 2018 mit viel problematischer Technik zu tun. Mängel attestierte sie unter anderem Bluetooth-Lautsprechern.
„123456“, „passwort“, „ficken“: Bei Daten-Leaks stammen Informationen oft aus schlecht gesicherten E-Mail-Konten. Alles nur die Schuld der Nutzer? Nicht nur. Einige Anbieter machen dumme Fehler viel zu leicht.
Die große, deutsche Hilflosigkeit im Digitalen lässt sich an einem schlichten Muster erkennen. Nach dem Daten-Leak meldeten sich viele Leute mit Lösungsvorschlägen zu Wort. Sie empfahlen fast durch die Bank sich selbst.
Royole stellt ein faltbares Handy vor. Es könnte der entscheidende Schritt auf dem Weg zum „nächsten großen Ding“ sein. Da werden Erinnerungen an die Schnapp-Armbänder der Achtziger wach.
Auch Zeugenaussagen haben die Ermittler auf die Spur des Tatverdächtigen im Datenskandal geführt. Einer der Tippgeber wird jetzt in sozialen Netzwerken als Verräter beschimpft.
Justizministerin Katarina Barley will Anbieter von Online-Plattformen nach dem massenhaften Datenklau zu mehr Sicherheit zwingen. IT-Experten zweifeln, dass sich die Vorschläge umsetzen lassen.
Seit Tagen beschäftigt ein Datenklau Deutschland. Jetzt kommt raus: Verantwortlich ist ein Schüler. Kann jeder zur Bedrohung werden?
Im Fall des Daten-Leaks ist ein Tatverdächtiger geständig. Sollte er tatsächlich hinter dem Leak stecken, drohen ihm eine Gefängnisstrafe und hohe Forderungen nach Schmerzensgeld. Doch auch die Leaks zu teilen, ist illegal.
Am Telefon sollte man keine Passwörter oder Kontodaten ausplaudern – egal wie seriös ein Anruf zu sein scheint. Bei einer aktuellen Betrugsmasche setzen Kriminelle auf die Gutgläubigkeit von iPhone-Nutzern.
Fernseher zählen zu den großen Themen der Tech-Messe CES. Dieses Jahr aber halten sich die TV-Hersteller sehr zurück. Nur eine Firma prescht voran – und lässt ihre Neuheit in einem Kasten verschwinden.
Schon in den Neunzigern nutzen Hacker die Entblößung ihrer Kontrahenten im Netz als digitalen Flammenwerfer. Heute wird damit schmutzig Politik gemacht.
Wer hat das Daten-Leak zu verantworten? Die Polizei hatte bereits Sonntag einen Mann aus Mittelhessen vorläufig festgenommen – mittlerweile ist der 20-Jährige wieder auf freiem Fuß.
Der 20-Jährige, der die Taten gestanden hat, war am Sonntag in Hessen festgenommen worden. Er wurde bereits wieder aus der U-Haft entlassen.
Im Fall des Daten-Leaks hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Es handelt sich um einen 20-jährigen Schüler aus Mittelhessen.
„Wenn Accounts von Hackern gekapert werden, müssen ihre Inhaber sie schnellstens zurückerlangen können“, findet die Justizministerin. Innenminister Seehofer will konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Cybersicherheit präsentieren.
Sein Rückzug von Facebook und Twitter gefällt jenen, die sich selbst für progressiv, aber soziale Medien für narzisstischen Unsinn halten. Dabei wählt Habeck den einfachen Weg und blendet Probleme einfach aus.
Die Kinder nörgeln auf dem Rücksitz? Autobauer Audi stellt auf der Techmesse CES ein System vor, das den Nachwuchs ruhigstellen könnte. Zubehör: eine blickdichte VR-Brille und ein Computer-Spiel, das sich der Fahrt anpasst. Marktreife: ungewiss.
Schon wer sich unbefugt Zugang zu fremden Daten verschafft, verstößt gegen das Gesetz. Dann drohen Haft oder Geldstrafe. Es kommt allerdings auch darauf an, ob die Daten gesichert waren.
„Doxer“ forschen das Umfeld ihrer Opfer aus und veröffentlichen dann, was sie gefunden haben: Daten, Fotos, Chats. Die Polizeibehörden suchen in der zweifelhaften Szene nach Hinweisen auf den Hacker, der Hunderte Politiker ausspähte.
In Las Vegas beginnt die größte Hightech-Messe der Welt, die CES. Dass es dort spannende neue Gadgets geben wird, ist sicher. Bleibt zu hoffen, dass das Wetter nicht wieder die Messe lahmlegt.
Wenn Sie ihren Facebook-Account stilllegen oder dauerhaft löschen möchten, hilft Ihnen diese Anleitung.
Private Daten Hunderter Politiker, Prominenter und Webstars stehen im Netz: Der Donnerstagabend bekannt gewordene Daten-Leak sorgt weiter für Wirbel. Doch nicht alles, was man dazu hört, ergibt Sinn.
Überraschende Ankündigung von Samsung: Der Elektronikkonzern will seinen Fernsehern künftig direkten Zugriff auf Serien und Filme aus iTunes ermöglichen. Allerdings gilt das nicht für alle Geräte.
Ein junger Mann aus Baden-Württemberg soll in Verbindung zu dem Hacker stehen, der private Daten von Hunderten Politikern veröffentlicht hat. Die Polizei befragte ihn, beschlagnahmte Geräte und durchsuchte seinen Müll.
Das Bundeskriminalamt hat die Wohnung eines Zeugen durchsucht. Das Innenministerium kündigt als Reaktion auf den Datendiebstahl ein „Cyber-Abwehrzentrum plus“ an.
Wie Millionen andere Menschen zuvor sind Politiker, Prominente und Journalisten nun Opfer eines digitalen Angriffs geworden. Politisch braucht es jetzt keinen Feuerlöscher – sondern besseren Brandschutz für alle.
Das Problem sind weder fehlende Gesetze oder Kompetenzen: Das eigentliche Problem ist das fehlende Bewusstsein für Datenschutz in der deutschen Politik – und in der deutschen Gesellschaft.
Die geleakten Datensätze zeigen: Selbst, wer sich selbst für vollkommen uninteressant hält, besitzt Daten über Dritte, die er schützen muss. Die wichtigsten Grundregeln im Überblick.
Niemand in sozialen Medien habe ein Recht auf die Aufmerksamkeit eines Anderen, schrieb Sascha Lobo: Aber jeder habe das Recht, andere nach Belieben zu blocken. Im Podcast reagiert er auf Leserkritik.
Der Leak privater Daten von Hunderten Abgeordneten muss Anlass sein, Politik endlich anders zu denken. Ohne IT-Sicherheit verkommt sie zu einem Informationskrieg.
Die Justizministerin sieht jetzt Softwarehersteller und Plattformbetreiber in der Pflicht. Das Bundesamt für IT-Sicherheit steht in der Kritik, nicht schnell genug über den Hack informiert zu haben.
Das BSI steht in der Kritik, nicht schnell genug über den Hacker-Angriff auf Politiker und Prominente informiert zu haben. Justizministerin Barley prüft „schärfere gesetzliche Vorgaben“.
Im Internet werden Lizenzschlüssel für Windows 10 teils zu Spottpreisen angeboten. Die Händler berufen sich auf Urteile und sprechen von legalem Verkauf. Kann man sich darauf verlassen?
Youtuber Tomasz Niemiec hat Kontakt zu dem mutmaßlichen Hacker, der Daten von Politikern und Journalisten ins Netz stellte. Was er nicht versteht: Warum sich die Ermittler noch nicht bei ihm gemeldet haben.
Aufsehenerregend ist die Veröffentlichung privater Daten von Politikern und Prominenten allemal. Aber ist das wirklich das Werk von Profis, wie manche mutmaßen? Eher nicht, meint unser Kolumnist Christian Stöcker.
Unbekannte haben sensible Informationen von Politikern, Prominenten und Journalisten veröffentlicht. Wer steckt dahinter? Was enthält das Leak? Und wie sind die Angreifer an die Daten gelangt?
Wer auch immer die Daten von Prominenten und Politikern an die Öffentlichkeit gezerrt hat, er nutzt die Möglichkeiten des Internets zum Schlechtesten. Der Datenklau führt vor, wie verletzlich jeder ist, der sich im Netz bewegt.
Hacker haben massenweise Daten von Hunderten deutschen Politikern und Prominenten ins Internet gestellt und via Twitter verbreitet. Darunter sind private Telefonnummern, Adressen, Informationen des Personalausweises sowie Mail- und Chat-Verläufe.
Private E-Mails abgegriffen, Social-Media-Accounts geknackt? Jeder Internetnutzer kann zum Ziel krimineller Hacker werden. Zehn Tipps, wie Sie sich wappnen können.
Die Daten von Abgeordneten, Künstlern und Journalisten, die Unbekannte über Twitter verbreiten, sind in Teilen authentisch. Wer ist betroffen? Woher stammen die Daten? Erste Antworten auf wichtige Fragen.
Ein Mysterium mit alternativen Enden und voller Entscheidungen: Auf Netflix macht gerade eine „Black Mirror“-Sonderfolge Furore. Hier sind sechs Videospiele, die Fans von „Bandersnatch“ gefallen könnten.
Apple-Chef Tim Cook hat Aktionäre vor Absatzschwächen gewarnt. Die Schuld wird dem schwächelnden Markt in China zugeschoben. Aber der Konzern tut sich auch aus anderen Gründen schwer.
Qualcomm macht im Patentstreit mit Apple ernst: Mit einer Milliardensicherheit setzt der Chiphersteller in Deutschland ein Verkaufsverbot für mehrere ältere iPhone-Modelle in Kraft.
Der Netflix-Film „Bird Box“ hat einen seltsamen Netztrend ausgelöst: Menschen legen eine Augenbinde an und filmen sich dabei, wie sie orientierungslos herumirren. Dem Streamingdienst bereitet das Sorgen.
Nach den Prügelangriffen junger Asylbewerber in Amberg füllen Rechte soziale Netzwerke mit ausländerfeindlicher Propaganda – auch um von den Auto-Attacken im Ruhrgebiet abzulenken. Dahinter steckt eine Strategie.
Blocken ist Freiheit: Nervige, pöbelnde, hasserfüllte Stimmen aus der eigenen Wahrnehmung zu entfernen, gehört zu den wichtigsten Kulturtechniken in sozialen Netzwerken. Nur Ahnungslose halten Blocken für Zensur.