Emoji-Marketing: Wie Ford den Emojis die Unschuld stiehlt
Der Autokonzern hat aus Marketing-Gründen ein Pick-up-Emoji durchgesetzt, ohne das transparent zu machen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Marken Emojis kapern.
Der Autokonzern hat aus Marketing-Gründen ein Pick-up-Emoji durchgesetzt, ohne das transparent zu machen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Marken Emojis kapern.
Krankenkassen vermarkten Patientendaten, App-Entwickler verkaufen Nutzerdaten – natürlich alles anonymisiert. Das Problem: In vielen Fällen lassen sich Einzelpersonen trotzdem identifizieren.
Manche Feindeslisten gewaltbereiter Nazis mögen dilettantisch wirken, schrieb unser Kolumnist Sascha Lobo. Hier im Podcast fragt er, ob sie deshalb nur Panikmache sind – oder doch echter Terror.
Ein paar Handgriffe sorgen in Microsoft Outlook für einen übersichtlichen und vorsortierten Posteingang. Hier sind die wichtigsten Tipps.
Menschen glauben, was sie glauben wollen. Dafür braucht es gar keine perfekte Illusion. Doch die Technik entwickelt sich rasant: Bald könnten die Fälschungen das Netz überfluten.
Vier bis 15 Euro im Monat zahlen, dafür Dutzende Games spielen: Monatsabos wirbeln gerade den Spielemarkt durcheinander. Doch welche Angebote taugen etwas? Und was sollte man vor dem Abo-Abschluss wissen?
Facebook hat neue Zahlen dazu veröffentlicht, wie es gegen Hassrede im sozialen Netzwerk vorgeht. Der Konzern trennt dabei zwischen Beschwerden nach NetzDG und Vergehen gegen seine eigenen Standards.
Eine Sicherheitslücke bedroht Hunderttausende Computer. Es gibt Angriffssoftware, die diese Schwachstelle ausnutzt. Zwar sind Updates verfügbar – auf vielen Rechnern sind sie aber noch nicht eingespielt.
Von Anfang an gab es harsche Kritik am Projekt iBorderCtrl, mit dem die EU-Kommission automatische Grenzkontrollen testen lässt – unter anderem per Onlinelügendetektor. Den hat nun eine Journalistin getestet.
Europas größte Gewerkschaft droht damit, gegen eine mögliche Scheinselbständigkeit von Youtubern rechtlich vorzugehen. Fraglich, ob sie damit etwas erreicht – was nicht nur an ihrem telekolleg-artigen Video liegt.
System-Administratoren halten unsere Computer am Laufen, aber selten wird ihnen dafür gedankt. Deshalb haben sie ihren eigenen Feiertag erfunden. Aus diesem Anlass sprach die SZ mit dem Chef ihrer eigenen SysAdmins.
Der erste Startversuch war ein Desaster, nun will Samsung das faltbare Smartphone Galaxy Fold aber wirklich auf den Markt bringen.
City Power, verantwortlich für die Stromversorgung in Johannesburg, ist Opfer einer Ransomware-Attacke geworden. Obwohl das Stromnetz selbst nicht betroffen ist, sitzen einige Kunden im Dunkeln.
Ab August kann man bei Ikea auch vernetzte Lautsprecher kaufen. Die Technik kommt aus den USA, das Design aus Schweden, der Test von uns.
Dating kann für nicht heterosexuelle Menschen in vielen Ländern gefährlich sein, es drohen Haft oder schlimmere Strafen. Tinder warnt Nutzer künftig vor der Einreise und macht sie erst einmal automatisch unsichtbar.
Das halbe Netz rätselte, wo John McAfee abgeblieben war. Jetzt ist klar: Der exzentrische Erfinder des nach ihm benannten Virenscanners saß im Inselknast. Verraten hat ihn wohl ein Foto, das an schlechte Actionfilme aus den 80ern erinnert.
Der Fahrradtaschenhersteller Ortlieb und Amazon streiten sich vor dem Bundesgerichtshof um Markenrechte. Nun steht das Urteil fest.
Erste Testgeräte des Galaxy Fold waren mangelhaft, Samsung musste den Verkaufsstart verschieben. Im September nun soll eine verbesserte Version des 2000-Euro-Smartphones „in ausgewählten Märkten“ in den Handel kommen.
Im Internet kursieren Todeslisten gewalttätiger Nazis – und oft bekommen die aufgeführten Personen keine angemessene Hilfe durch die Behörden. Dabei können selbst vermeintlich dilettantische Listen gefährlich werden.
Die US-Handelsaufsicht schließt einen Vergleich mit Facebook: Das Unternehmen zahlt eine Rekordsumme und installiert ein neues Aufsichtsgremium. Künftig will Facebook seine „Arbeitsweise grundlegend überdenken“.
Die Digitalwährung Libra ist bisher nur ein kühner Plan von Facebook – kein fertiges Produkt. Doch schon jetzt versuchen Betrüger auf Facebook und Instagram, damit Kasse zu machen.
Deutsche Sicherheitsexperten warnen vor einer Schwachstelle im weit verbreiteten VLC Media Player. Nutzer sollten das kostenlose Programm aktuell nicht mehr nutzen und auf Alternativen umsteigen.
Deutsche Sicherheitsexperten haben vor einer Schwachstelle im weit verbreiteten VLC Media Player gewarnt. Die Entwickler behaupten allerdings, diese sei schon lange geschlossen worden.
BASF, Bayer, Roche: Auf der Liste der nachweislichen Ziele der Hackergruppe Winnti stehen die bekanntesten Firmen der deutschen Chemie- und Pharmabranche. Herausgefunden haben das Journalisten von NDR und BR.
Cambridge Analytica mischte bei der Wahl von Donald Trump mit und gelangte an Daten zu Millionen Facebook-Nutzern: Nun dreht sich eine Netflix-Doku um die Skandalfirma – und ihren angeblichen „großen Hack“.
Einst galt Snapchat als möglicher Herausforderer von Facebook und Instagram, doch im vergangenen Jahr stagnierte die Nutzerzahl. Nun geht es wieder bergauf.
Sie kommen als unwiderstehliche Angebote daher oder harmlos als Bewerbung: bösartige Phishing-Mails. Die Techniksoziologin Katharina Ketels erklärt, warum so viele Internetnutzer darauf hereinfallen und wie man sich wehren kann.
Wer Alexa, Siri oder Google nutzt, kann sich sicher sein, dass irgendwann ein Mensch zuhört. Aber ist das ein Skandal?
Neun Jahre nach dem Streit über Google Street View schickt jetzt Apple Kamerawagen nach Deutschland. Die Aufnahmen sind für Apple Maps gedacht, könnten aber auch im neuen Angebot Look Around landen.
Von seiner Arbeit bei der NSA hatte Harold Martin Tausende Geheimdokumente mit nach Hause genommen und im Gartenhäuschen gelagert. Nun ist das Urteil gegen ihn gefallen.
Ein ganz einfaches Partygame ist zum Spiel des Jahres gewählt worden. Wer es etwas komplexer mag, sollte „Flügelschlag“ ausprobieren – es wurde zum Kennerspiel des Jahres gekürt.
Eigentlich ging es bei einer Pressekonferenz der kanadischen Polizei um ein ernstes Thema. Doch durch einen Fehler bei der Live-Übertragung auf Facebook wurde die Veranstaltung unfreiwillig komisch.
147 Millionen Menschen betraf ein Datenleck bei der amerikanischen Wirtschaftsauskunftei Equifax. Jetzt muss sie dafür die Konsequenzen tragen – und mehrere Hundert Millionen Dollar in die Hand nehmen.
Diese Woche im Newsletter: Die nerdigste Stellenausschreibung des französischen Verteidigungsministeriums und die wahre Gefahr, die von E-Scootern ausgeht.
Facebook fügt allen Fotos einen Tracking-Code hinzu. Das dient der Sicherheit, sagt das Unternehmen. Doch Fotodaten verraten oft mehr, als Nutzer wollen. Mit ein paar Klicks lässt sich das verhindern.
Hacker sind offenbar ins Netzwerk eines Moskauer Unternehmens gelangt, das seit Jahren für den russischen Inlandsgeheimdienst tätig ist. Die Angreifer erbeuteten Daten und veränderten die Firmenwebsite.
Datenschutzbeauftragte warnen vor der russischen FaceApp. Viele Menschen wissen jedoch nicht, in welchen weiteren Datenbanken ihre biometrischen Daten abgespeichert sind.
Datenschutzbeauftragte warnen vor der russischen FaceApp. Viele Menschen wissen jedoch nicht, in welchen weiteren Datenbanken ihre biometrischen Daten abgespeichert sind.
Die Kritik an der Gefällt-mir-Kultur wächst. Instagram probiert, die Anzahl der Likes für Inhalte vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Für Influencer könnten düstere Zeiten anbrechen.
Die Panik um die beliebte App verfehlt das Ziel. Längst experimentieren Konzerne und Polizei mit gigantischen Datenbanken von Gesichtsfotos – ohne, dass die Fotografierten es wissen. Das Gesicht wird zum Peilsender, den man nicht loswerden kann.
E-Scooter werden Städte verändern, meint Sascha Lobo: Die neue Mikromobilität werde größer, als die meisten Menschen glaubten. Im Podcast geht er der Frage nach, wie eine E-Scooter-gerechte Stadt möglich werden kann.
Lange galt das Internet als rechtsfreier Raum: Nun gehen Behörden zunehmend gegen Hetze und Beleidigungen vor – und bringen Hasskommentatoren vor Gericht.
Ein Überwachungssystem des chinesischen Software-Unternehmens Watrix kann Menschen blitzschnell an ihrem Gang erkennen. Sollten die Behörden die Technik einsetzen, bleibt niemand mehr unerkannt.
Montag wird in Berlin zum 41. Mal das „Spiel des Jahres“ gekürt – 1979 gewann ein für damalige Verhältnisse revolutionäres Rennspiel. Kennen Sie seinen Namen? Und die von elf weiteren Preisträgern?
Hacker haben sich in der Nacht von Freitag zu Samstag über Londons legendäre Polizeibehörde Scotland Yard lustig gemacht. Die Blamage für die IT-Sicherheitsoffiziere ist gewaltig.
Das Support-Ende von Windows 7 rückt näher – und für etliche Computer damit der Wechsel zu Windows 10, verbunden mit einiger Umgewöhnung. Die richtigen Maßnahmen und Tools lindern den Umstiegsschmerz.
Die Bundesregierung will Huawei nicht pauschal vom Aufbau der 5G-Netze ausschließen. Nach SPIEGEL-Informationen wollen Unionsabgeordnete über strengere Sicherheitsanforderungen debattieren.
Facebook legt Einspruch gegen ein vom Bundesamt für Justiz verhängtes Bußgeld ein. Die Behörde wirft dem Unternehmen Verstöße gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz vor.
Harmlos wirkende Browser-Add-ons haben Steuer-, Geschäfts- und Patientendaten an die Firma Nacho Analytics gesendet. Die verkaufte dann den Zugang dazu. War das wirklich „zu 100 Prozent legal“?
US-Wissenschaftler warnen, dass Daten über Besucher von Porno-Seiten unter anderem an Facebook und Google fließen. Gerade Daten über sexuelle Vorlieben gehörten besser geschützt.