App wird wieder populärer: Snapchat überrascht mit deutlichem Nutzer-Zuwachs
Einst galt Snapchat als möglicher Herausforderer von Facebook und Instagram, doch im vergangenen Jahr stagnierte die Nutzerzahl. Nun geht es wieder bergauf.
Einst galt Snapchat als möglicher Herausforderer von Facebook und Instagram, doch im vergangenen Jahr stagnierte die Nutzerzahl. Nun geht es wieder bergauf.
Sie kommen als unwiderstehliche Angebote daher oder harmlos als Bewerbung: bösartige Phishing-Mails. Die Techniksoziologin Katharina Ketels erklärt, warum so viele Internetnutzer darauf hereinfallen und wie man sich wehren kann.
Wer Alexa, Siri oder Google nutzt, kann sich sicher sein, dass irgendwann ein Mensch zuhört. Aber ist das ein Skandal?
Neun Jahre nach dem Streit über Google Street View schickt jetzt Apple Kamerawagen nach Deutschland. Die Aufnahmen sind für Apple Maps gedacht, könnten aber auch im neuen Angebot Look Around landen.
Von seiner Arbeit bei der NSA hatte Harold Martin Tausende Geheimdokumente mit nach Hause genommen und im Gartenhäuschen gelagert. Nun ist das Urteil gegen ihn gefallen.
Ein ganz einfaches Partygame ist zum Spiel des Jahres gewählt worden. Wer es etwas komplexer mag, sollte „Flügelschlag“ ausprobieren – es wurde zum Kennerspiel des Jahres gekürt.
Eigentlich ging es bei einer Pressekonferenz der kanadischen Polizei um ein ernstes Thema. Doch durch einen Fehler bei der Live-Übertragung auf Facebook wurde die Veranstaltung unfreiwillig komisch.
147 Millionen Menschen betraf ein Datenleck bei der amerikanischen Wirtschaftsauskunftei Equifax. Jetzt muss sie dafür die Konsequenzen tragen – und mehrere Hundert Millionen Dollar in die Hand nehmen.
Diese Woche im Newsletter: Die nerdigste Stellenausschreibung des französischen Verteidigungsministeriums und die wahre Gefahr, die von E-Scootern ausgeht.
Facebook fügt allen Fotos einen Tracking-Code hinzu. Das dient der Sicherheit, sagt das Unternehmen. Doch Fotodaten verraten oft mehr, als Nutzer wollen. Mit ein paar Klicks lässt sich das verhindern.
Hacker sind offenbar ins Netzwerk eines Moskauer Unternehmens gelangt, das seit Jahren für den russischen Inlandsgeheimdienst tätig ist. Die Angreifer erbeuteten Daten und veränderten die Firmenwebsite.
Datenschutzbeauftragte warnen vor der russischen FaceApp. Viele Menschen wissen jedoch nicht, in welchen weiteren Datenbanken ihre biometrischen Daten abgespeichert sind.
Datenschutzbeauftragte warnen vor der russischen FaceApp. Viele Menschen wissen jedoch nicht, in welchen weiteren Datenbanken ihre biometrischen Daten abgespeichert sind.
Die Kritik an der Gefällt-mir-Kultur wächst. Instagram probiert, die Anzahl der Likes für Inhalte vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Für Influencer könnten düstere Zeiten anbrechen.
Die Panik um die beliebte App verfehlt das Ziel. Längst experimentieren Konzerne und Polizei mit gigantischen Datenbanken von Gesichtsfotos – ohne, dass die Fotografierten es wissen. Das Gesicht wird zum Peilsender, den man nicht loswerden kann.
E-Scooter werden Städte verändern, meint Sascha Lobo: Die neue Mikromobilität werde größer, als die meisten Menschen glaubten. Im Podcast geht er der Frage nach, wie eine E-Scooter-gerechte Stadt möglich werden kann.
Lange galt das Internet als rechtsfreier Raum: Nun gehen Behörden zunehmend gegen Hetze und Beleidigungen vor – und bringen Hasskommentatoren vor Gericht.
Ein Überwachungssystem des chinesischen Software-Unternehmens Watrix kann Menschen blitzschnell an ihrem Gang erkennen. Sollten die Behörden die Technik einsetzen, bleibt niemand mehr unerkannt.
Montag wird in Berlin zum 41. Mal das „Spiel des Jahres“ gekürt – 1979 gewann ein für damalige Verhältnisse revolutionäres Rennspiel. Kennen Sie seinen Namen? Und die von elf weiteren Preisträgern?
Hacker haben sich in der Nacht von Freitag zu Samstag über Londons legendäre Polizeibehörde Scotland Yard lustig gemacht. Die Blamage für die IT-Sicherheitsoffiziere ist gewaltig.
Das Support-Ende von Windows 7 rückt näher – und für etliche Computer damit der Wechsel zu Windows 10, verbunden mit einiger Umgewöhnung. Die richtigen Maßnahmen und Tools lindern den Umstiegsschmerz.
Die Bundesregierung will Huawei nicht pauschal vom Aufbau der 5G-Netze ausschließen. Nach SPIEGEL-Informationen wollen Unionsabgeordnete über strengere Sicherheitsanforderungen debattieren.
Facebook legt Einspruch gegen ein vom Bundesamt für Justiz verhängtes Bußgeld ein. Die Behörde wirft dem Unternehmen Verstöße gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz vor.
Harmlos wirkende Browser-Add-ons haben Steuer-, Geschäfts- und Patientendaten an die Firma Nacho Analytics gesendet. Die verkaufte dann den Zugang dazu. War das wirklich „zu 100 Prozent legal“?
US-Wissenschaftler warnen, dass Daten über Besucher von Porno-Seiten unter anderem an Facebook und Google fließen. Gerade Daten über sexuelle Vorlieben gehörten besser geschützt.
Das Förderprogramm des Bundes für den Glasfaserausbau verpufft oftmals. Das Verkehrsministerium bleibt nach SPIEGEL-Informationen auf bereits bewilligten Millionensummen sitzen. Dafür sorgen auch die Internetprovider.
Die Ära der Kabel-Kopfhörer neigt sich dem Ende zu. Selbst Samsung verabschiedet sich von der Buchse. Höchste Zeit, auf Bluetooth umzusteigen. Die Stiftung Warentest hat geprüft, welche Geräte am besten sind.
Die Fotoplattform steht vor einer kleinen Revolution: Bald sehen Instagram-Nutzer wohl nicht mehr, wie viele Menschen fremde Beiträge mit einem Herzchen markiert haben. Ein Test aus Kanada wurde nun ausgeweitet.
2015 gab es einen unbefugten Zugriff auf eine Slack-Datenbank. Jetzt – vier Jahre später – setzt der Dienst als Reaktion darauf Passwörter zurück. Betroffen sind aber längst nicht alle Accounts.
Augen auf beim Switch-Kauf: Im Handel könnte man bald zwei, auf den ersten Blick identische Varianten der Nintendo Switch treffen, von denen jedoch eine mehr Akkulaufzeit bietet. Und dann gibt es noch die Switch Lite.
FaceApp wird zum beliebten Spielzeug Prominenter – und zum Politikum. Während ein führender US-Demokrat bereits eine FBI-Untersuchung der Software fordert, versucht der FaceApp-Chef, Bedenken zu zerstreuen.
Dank viel Werbung durch Influencer ist derzeit keine App beliebter als FaceApp. Mit der können Nutzer sich Jahrzehnte altern lassen. Experten warnen, dass die relativ unbekannte Herstellerfirma die Fotos zweckentfremden könnte.
Die EU-Staaten diskutieren, ob Daten über Passagiere auf Land- und Seereisen automatisch an die Polizei fließen sollen. Lambrecht warnt, dass so Bewegungsprofile unverdächtiger Bürger entstehen könnten.
Hardware-Schlüssel wie der Yubikey können helfen, Online-Konten gegen heimtückisches Phishing zu schützen. Der SZ-Test zeigt aber: Privatnutzer müssen dafür auf etwas Komfort verzichten.
DHL will Nutzer von Packstationen zur Installation seiner Paket-App bringen. Die App ist künftig der Standard-Weg zum Empfang von Abholcodes. Für registrierte Nutzer gibt es aber noch eine Alternative.
Der Rapper Drake tut es – und der britische Sänger Sam Smith auch. Über die Bildmanipulations-Software FaceApp verändern sie ihr Alter oder wechseln das Geschlecht. Doch der Spaß hat ein paar Haken.
Eine Schadsoftware hat die IT-Infrastruktur der DRK Trägergesellschaft Süd-West erwischt. Ärzte in 13 Krankenhäusern mussten auf Papier und Stift ausweichen, um Patienten aufzunehmen.
Ein junger Mann soll seine Freundin erstochen und Fotos der Leiche in sozialen Netzwerken veröffentlicht haben, auch auf Instagram. Dort waren sie stundenlang zu sehen, angeblich trotz Nutzerbeschwerden.
Forscher haben eine App entwickelt, die eine Schwachstelle in bestimmten Insulinpumpen ausnutzt. Sie wollten beweisen: Für Patienten kann das Sicherheitsproblem gefährlich werden.
Facebook-Veranstaltungen sind aus der Zeit gefallen? Von wegen. Am Sturm einer US-Militärbasis in Nevada wollen sich mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Nutzer beteiligen – das bestätigen sie zumindest per Klick.
Das Geschimpfe und Getöse gegen E-Scooter ist typisch deutsch: Neues wird erst einmal pauschal abgelehnt, notfalls unter Verdrehung der Tatsachen.
Ein Computernetzwerk, auf das Kliniken in Rheinland-Pfalz und im Saarland zugreifen, ist Ziel eines Online-Angriffs geworden. Medizinische Befunde gibt es dort deshalb nun auch mit Stift und Papier.
Ob das Durchleuchten von Flugreisenden in Datenbanken der Polizei etwas bringt in noch ungeklärt. Dennoch läuft bereits die Debatte, wie man auch Passagiere auf dem Land- und Seeweg erfassen könnte.
Die EU überlegt, auch Bus- und Zugreisende genau zu erfassen. Das würde nicht nur um längere Schlangen am Ticketautomat bedeuten, sondern den Verrat an einer der besten europäischen Ideen.
Der Telekommunikationskonzern Swisscom bietet einen Dropbox-ähnlichen Speicherdienst – und hat daraus versehentlich Fotos und Videos seiner Kunden gelöscht. Es ist nicht die erste Panne des Unternehmens.
Die Herausgabe einer Währung gehöre „nicht in die Hände eines Privatunternehmens“, findet Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Facebook muss sein Projekt Libra diese Woche auch vor dem US-Kongress verteidigen.
Ursula von der Leyen fordert ein Digitale-Dienste-Gesetz, es geht um strengere Haftungs- und Sicherheitsregeln für Plattformen. Zur Debatte steht damit ein Grundprinzip des Internets.
Als erster Anbieter öffnet Vodafone sein 5G-Netz für Privatkunden. Wer vom ultraschnellen Mobilinternet profitieren will, braucht aber auch die passende Hardware – und muss ein wenig mehr zahlen.
Soziale Projekte klagen über fehlende Ehrenamtliche, zugleich wissen viele Menschen nicht, wo und wie sie sich engagieren können. Die App Letsact will beide Gruppen zusammenbringen.
In Bulgarien sind offenbar die Daten mehrerer Millionen Steuerzahler in die Hände von Kriminellen gelangt. Die Regierung vermutet einen Zusammenhang mit dem Kauf neuer Militärjets.