Blackberry: Ende August wird die Smartphone-Produktion eingestellt
Jetzt aber wirklich: Nachdem Blackberry die Entwicklung neuer Geräte eingestellt hat, wird jetzt auch die Fertigung von Smartphones der legendären Marke beendet.
Jetzt aber wirklich: Nachdem Blackberry die Entwicklung neuer Geräte eingestellt hat, wird jetzt auch die Fertigung von Smartphones der legendären Marke beendet.
Die Angst vor dem Coronavirus bestimmt in China den Alltag vieler Menschen. Entwickler versuchen mit Apps und Webdiensten zu helfen. Doch nicht auf jede Quelle kann man sich verlassen.
Ein Künstler zeigt in einem Video, dass er mit 99 Handys in einem Handwagen die Stauanzeige auf Google Maps manipuliert haben will. Wie das funktionieren konnte.
Ab August lässt das kanadische Unternehmen keine Handys mehr herstellen. Dabei schworen einst die Mächtigen auf Blackberry. Nachruf auf ein Statussymbol, das niemand mehr will.
Ein neues Videospiel versetzt Gamer in die NS-Zeit – als Widerstandskämpfer gegen Hitler. Ein Historiker hat das Spiel für uns getestet.
Mit 99 Handys wollte ein Berliner Künstler zeigen, wie viel Macht Google Maps über seine Nutzer hat – oder umgekehrt? Anlass ist der 15. Geburtstag der Anwendung, die längst viel mehr ist als ein Kartendienst.
Mein Türschlüssel hört aufs Wort, mein Portemonnaie schreit, wenn ich es alleine zurücklasse. Auch verlegte Fernbedienungen sind Vergangenheit – doch das hat seinen Preis.
Die Technologie der Konzerne ist überall. Die Datenbestände werden immer mehr im Intimerem angereichert: Herzfrequenzen aus Fitness-Apps, Gesichtsfotos, Standortdaten aus Mobilgeräten. Für den Bürger gibt es kaum ein Entrinnen, schreibt Jannis Brühl….
In den kommenden Jahren gilt es mehr denn je, die Freiheit gegen mächtige Tech-Konzerne zu verteidigen. Was bedeutet das für jeden Einzelnen? Und wie könnte ein Ausweg aussehen?
Die EU-Kommission will die Abhängigkeit Europas von amerikanischen Cloudkonzernen beenden – und den Kontinent zum Vorreiter bei Künstlicher Intelligenz machen.
Horrorgeschichten über Chemiewaffenlabore, Bleichmittel als Heil-Empfehlung: Die großen Web-Dienste werden mit Falschinformationen zum Coronavirus geflutet – und gehen ganz unterschiedlich damit um.
Brittany Kaiser arbeitete einst bei der Datenfirma Cambridge Analytica. Sie half mit, dass der Brexit gelang und Trump Präsident wurde. Heute will die Whistleblowerin die Demokratie retten. Und ihren guten Ruf.
Eine russische Firma hat das Design des Cybertruck zum Vorbild für seine eigene Variante des iPhone 11 erkoren. Die Auflage des superteuren Handys ist begrenzt. Zum Glück.
Patrick Breyer von der Piratenpartei kämpft für ein Recht auf anonyme Prepaid-Karten. Am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist er damit aber nun gescheitert.
Die Büros der Vereinten Nationen in Genf und Wien wurden im vergangenen Sommer Opfer eines Hackerangriffs. Das wurde allerdings erst jetzt öffentlich bekannt – über Umwege.
Neue Smiley-Varianten gibt es kaum, die kommenden Emojis zeigen stattdessen ausgestorbene Tiere und menschliche Organe. Sie erweitern aber auch den Ausdruck sexueller Identitäten.
Neue Smiley-Varianten gibt es kaum, die kommenden Emojis zeigen stattdessen ausgestorbene Tiere und menschliche Organe. Sie erweitern aber auch den Ausdruck sexueller Identitäten.
Protestportal, bürgerjournalistische Nachrichtenseite, heimlicher Verein? Beim Streit um das Verbot von „Linksunten.Indymedia“ geht es nicht zuletzt darum, als was die Website überhaupt zu verstehen ist.
Die EU-Kommission will keinen Anbieter vom Aufbau der 5G-Mobilfunknetze in Europa ausschließen. Der chinesische Telekomkonzern Huawei will nun mit Regierungen und Industrie gemeinsame Standards entwickeln.
Schneller als das Coronavirus 2019-nCoV verbreitet sich derzeit nur die Angst davor. Denn mit den Eigenheiten sozialer und redaktioneller Medien lassen sich normale psychologische Reaktionen vortrefflich verstärken.
Für Konzerne soll es „schmerzhaft teuer“ werden, wenn sie sich beim 5G-Ausbau nicht an die Sicherheitsvorgaben halten. Ein Gesetzentwurf sieht Strafen von bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes vor.
Facebook neue Funktion „OFA“ zeigt Nutzern erstmals, in welch erschreckendem Ausmaß der Konzern sie im halben Internet überwacht. Wie man sich damit einen Teil seiner Privatsphäre zurückholt.
Intelligente Videoüberwachung, die jeden Bürger im öffentlichen Raum scannt, ist hochumstritten. Nun fordert die Bundestagsfraktion der Grünen ein grundsätzliches Verbot der Technik.
Das unabhängige Expertengremium, das Facebooks Löschpraktiken und -entscheidungen überprüfen soll, hat jetzt eine Satzung. Die besagt vor allem, wie viel Kontrolle das Unternehmen behält.
Es soll eine „smoking gun“ sein: Die USA haben laut einem Bericht dem Auswärtigen Amt Beweise dafür geliefert, dass der Technologiekonzern Huawei mit chinesischen Sicherheitsbehörden kooperiert.
Auch im Smartphone-Zeitalter gibt es Menschen, die beim Bahnfahren Bücher lesen. Eine Deutsche in New York fasziniert diese Lektüre in der Öffentlichkeit so sehr, dass sie ihr ein Social-Media-Denkmal setzt.
Wie bringt man Musik von Spotify auf die Uhr? Welchen Akku braucht das GPS? Welcher Knopf lässt sich auch mti Skihandschuh bedienen? Beim Bau smarter Sport-Uhren ist einiges zu beachten.
Ein Gesetzentwurf der Justizministerin sollte Online-Anbieter verpflichten, Passwörter an die Polizei zu geben. Nun beschwichtigt Christine Lambrecht: Die Passwörter sollen verschlüsselt bleiben.
Ahnen Sie, wie viele Websites Daten an Facebook weitergeben? Ein neues Tool wirft ein Schlaglicht auf die Verbindungen zwischen dem Netzwerk und anderen Diensten.
Endlich bessere Passwörter! Aber wie kann man sich nur alle merken? Helfen kann ein Passwortmanger. Die Stiftung Warentest hat nun verschiedene Dienste getestet.
An dem Kammergericht werden auch Terror- und Staatsschutzverfahren verhandelt, auf den Servern lagern sensible Daten. Auf all diese Informationen hat ein Angreifer laut Gutachten „höchstwahrscheinlich“ Zugriff gehabt.
Die Antivirensoftware von Avast hat Hunderte Millionen Nutzer. Deren Tochtergesellschaft Jumpshot macht laut Medienberichten mit Avast-Nutzerdaten eine Menge Geld.
Mit dem iPad stellte Steve Jobs die Welt vor zehn Jahren vor die Frage, wozu ein Computer ohne Tastatur und Maus gut sein könnte. Heute würde die Frage anders lauten. Ein Erlebnisbericht.
Seit Monaten plagen das Berliner Kammergericht die Konsequenzen eines Angriffs mit der Schadsoftware Emotet. Das Netzwerk war offenbar haarsträubend schlecht für so einen Fall gerüstet.
Vor zehn Jahren stellte der Technikkonzern Apple sein Tablet vor. Doch der Hype ist vorüber – und Notebooks gibt es immer noch.
Führt übermäßige Handynutzung zu Problemen? Um das herauszufinden, überwachen Wissenschaftler der Universität Stanford Hunderte Test-Teilnehmer – und gewinnen ungeheuer intime Einblicke.
Dank Algorithmen gelingen auch Handy-Fotografen magazinreife Aufnahmen. So entsteht eine Fake-Realität, mit der Social-Media-Plattformen noch mehr Geld verdienen.
Der Quantencomputer gilt als Wundermaschine der Zukunft. Er soll komplexe Probleme bewältigen, die bisher nicht lösbar sind. Aber kann die Technik die hohen Erwartungen überhaupt erfüllen?
Seriös auf LinkedIn, verführerisch auf Tinder: Bei einem neuen Netztrend präsentieren sich prominente Nutzer in vier Fotos. Gestartet hat ihn die 74-jährige Sängerin Dolly Parton.
Die Ankündigung, für ältere Produkte keine Softwareupdates mehr bereitzustellen, hat dem Unternehmen harsche Kritik eingebracht. Nun entschuldigt sich der Firmenchef und verspricht eine Lösung.
Es geht um Krankheiten und Familienstreits: Dem Modehändler H&M werden massive Verstöße gegen die Datenschutzrechte von Mitarbeitern seines Kundenzentrums vorgeworfen. Nun droht dem Unternehmen ein Bußgeld.
Fast sechs Monate lang konnten viele Bewohner der Himalaya-Region Kaschmir nicht mehr online gehen. Jetzt wird die Dauersperre gelockert. Wichtige Dienste bleiben gesperrt – und das Netz ist langsam.
Private Firmen verkaufen Spionage-Software, mit der Computer oder Handys ausgelesen werden können. „Weder die Entwicklung noch ihr Verkauf gehören in private Hände“, kommentiert SZ-Autor Georg Mascolo.
Ein paar auffällige Facebook-Fotos brachten sie auf die Spur: SPIEGEL-Redakteure haben ein Netzwerk aus Hunderten aufwendig gefälschten Profilen aufgedeckt. Wie sie recherchiert haben, erklären sie hier.
Gefälschte Profile verbreiten Propaganda und verführen Nutzer, möglichst viele Informationen preiszugeben. Der SPIEGEL hat ein geheimes Netzwerk enttarnt.
In Potsdam und der Stadt Brandenburg funktioniert die IT der Verwaltung nicht mehr, und eine Gemeinde geht prophylaktisch vom Netz. Vor der Schwachstelle hatten Fachleute schon zu Weihnachten gewarnt.
Das umstrittene Start-up Clearview AI soll Milliarden Fotos aus dem Internet kopiert haben, um seine Gesichtserkennungs-Datenbank zu füllen. Nun regt sich Widerstand.
Fotoverifizierung und ein Notfallalarm: Die Betreiber von Tinder wollen die in vielen Ländern populäre App sicherer machen – und so Negativschlagzeilen entgehen. Auch in Deutschland ändert sich etwas.
Ursprünglich sollte die Bundespolizei an Bahnhöfen und Flughäfen die Gesichter aller Bürger scannen dürfen. Doch diese Pläne lösten heftige Kritik aus.
Google hat einen Papierumschlag für Handys entwickelt. Der soll Nutzern helfen, weniger auf den Bildschirm zu starren, und muss ganz analog gebastelt werden – mit Schere und Kleber.