Facebook: Neues Tool zeigt, wer Ihre Daten ans Netzwerk weitergibt
Ahnen Sie, wie viele Websites Daten an Facebook weitergeben? Ein neues Tool wirft ein Schlaglicht auf die Verbindungen zwischen dem Netzwerk und anderen Diensten.
Ahnen Sie, wie viele Websites Daten an Facebook weitergeben? Ein neues Tool wirft ein Schlaglicht auf die Verbindungen zwischen dem Netzwerk und anderen Diensten.
Endlich bessere Passwörter! Aber wie kann man sich nur alle merken? Helfen kann ein Passwortmanger. Die Stiftung Warentest hat nun verschiedene Dienste getestet.
An dem Kammergericht werden auch Terror- und Staatsschutzverfahren verhandelt, auf den Servern lagern sensible Daten. Auf all diese Informationen hat ein Angreifer laut Gutachten „höchstwahrscheinlich“ Zugriff gehabt.
Die Antivirensoftware von Avast hat Hunderte Millionen Nutzer. Deren Tochtergesellschaft Jumpshot macht laut Medienberichten mit Avast-Nutzerdaten eine Menge Geld.
Mit dem iPad stellte Steve Jobs die Welt vor zehn Jahren vor die Frage, wozu ein Computer ohne Tastatur und Maus gut sein könnte. Heute würde die Frage anders lauten. Ein Erlebnisbericht.
Seit Monaten plagen das Berliner Kammergericht die Konsequenzen eines Angriffs mit der Schadsoftware Emotet. Das Netzwerk war offenbar haarsträubend schlecht für so einen Fall gerüstet.
Vor zehn Jahren stellte der Technikkonzern Apple sein Tablet vor. Doch der Hype ist vorüber – und Notebooks gibt es immer noch.
Führt übermäßige Handynutzung zu Problemen? Um das herauszufinden, überwachen Wissenschaftler der Universität Stanford Hunderte Test-Teilnehmer – und gewinnen ungeheuer intime Einblicke.
Dank Algorithmen gelingen auch Handy-Fotografen magazinreife Aufnahmen. So entsteht eine Fake-Realität, mit der Social-Media-Plattformen noch mehr Geld verdienen.
Der Quantencomputer gilt als Wundermaschine der Zukunft. Er soll komplexe Probleme bewältigen, die bisher nicht lösbar sind. Aber kann die Technik die hohen Erwartungen überhaupt erfüllen?
Seriös auf LinkedIn, verführerisch auf Tinder: Bei einem neuen Netztrend präsentieren sich prominente Nutzer in vier Fotos. Gestartet hat ihn die 74-jährige Sängerin Dolly Parton.
Die Ankündigung, für ältere Produkte keine Softwareupdates mehr bereitzustellen, hat dem Unternehmen harsche Kritik eingebracht. Nun entschuldigt sich der Firmenchef und verspricht eine Lösung.
Es geht um Krankheiten und Familienstreits: Dem Modehändler H&M werden massive Verstöße gegen die Datenschutzrechte von Mitarbeitern seines Kundenzentrums vorgeworfen. Nun droht dem Unternehmen ein Bußgeld.
Fast sechs Monate lang konnten viele Bewohner der Himalaya-Region Kaschmir nicht mehr online gehen. Jetzt wird die Dauersperre gelockert. Wichtige Dienste bleiben gesperrt – und das Netz ist langsam.
Private Firmen verkaufen Spionage-Software, mit der Computer oder Handys ausgelesen werden können. „Weder die Entwicklung noch ihr Verkauf gehören in private Hände“, kommentiert SZ-Autor Georg Mascolo.
Ein paar auffällige Facebook-Fotos brachten sie auf die Spur: SPIEGEL-Redakteure haben ein Netzwerk aus Hunderten aufwendig gefälschten Profilen aufgedeckt. Wie sie recherchiert haben, erklären sie hier.
Gefälschte Profile verbreiten Propaganda und verführen Nutzer, möglichst viele Informationen preiszugeben. Der SPIEGEL hat ein geheimes Netzwerk enttarnt.
In Potsdam und der Stadt Brandenburg funktioniert die IT der Verwaltung nicht mehr, und eine Gemeinde geht prophylaktisch vom Netz. Vor der Schwachstelle hatten Fachleute schon zu Weihnachten gewarnt.
Das umstrittene Start-up Clearview AI soll Milliarden Fotos aus dem Internet kopiert haben, um seine Gesichtserkennungs-Datenbank zu füllen. Nun regt sich Widerstand.
Fotoverifizierung und ein Notfallalarm: Die Betreiber von Tinder wollen die in vielen Ländern populäre App sicherer machen – und so Negativschlagzeilen entgehen. Auch in Deutschland ändert sich etwas.
Ursprünglich sollte die Bundespolizei an Bahnhöfen und Flughäfen die Gesichter aller Bürger scannen dürfen. Doch diese Pläne lösten heftige Kritik aus.
Google hat einen Papierumschlag für Handys entwickelt. Der soll Nutzern helfen, weniger auf den Bildschirm zu starren, und muss ganz analog gebastelt werden – mit Schere und Kleber.
Die Abhöraffäre um Jeff Bezos und den saudischen Kronprinzen zeigt: Die Entwicklung und der Verkauf solcher Programme muss dringend streng reguliert werden.
Apple wehrt sich gegen die mögliche Einführung einheitlicher Ladegeräte und -stecker in der EU. Ein solcher Schritt würde seine Fähigkeit zur Innovation beschränken, argumentiert der US-Konzern.
Fast den ganzen Dezember über standen Aufzeichnungen von 250 Millionen Kundengesprächen ungesichert auf Microsofts Servern. Ein Experte entdeckte das Problem kurz vor Silvester. Der Konzern reagierte prompt.
Die Potsdamer können keine Ausweise mehr beantragen, E-Mails an die Stadt kommen nicht an: Die Verwaltung befürchtet, dass Unbekannte über eine seit Wochen bekannte Sicherheitslücke in ihr Netzwerk eingedrungen sind.
Per WhatsApp-Video soll der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman das Telefon von Amazon-Gründer Jeff Bezos gehackt haben. Nun ist der Bericht der IT-Forensiker geleakt, die das Gerät des US-Milliardärs untersucht haben.
Apple lässt den Plan fallen, Daten von iPhone-Nutzern sicher in der Cloud zu verschlüsseln. Fachleute rätseln: Steckt das FBI dahinter?
Der mutmaßliche Mörder Walter Lübckes und sein Komplize waren nach Medienrecherchen Parteigänger der AfD. Äußerungen in einem Online-Forum legen nahe, dass die Narrative der Terrorverdächtigen und der Partei deckungsgleich sind.
Führerschein-Nummern, Namen, Zahlungsdaten und noch mehr Details. Eine Datenbank des Autovermieters Buchbinder stand Berichten zufolge ungeschützt im Netz. Auch Daten von Politikern wie Robert Habeck sollen dabei sein.
Wer irgendwann nach 2003 ein Auto bei Buchbinder gemietet hat, muss davon ausgehen, dass seine Zahlungsdaten, Privatanschrift und Unfallberichte ungeschützt auf einem Server lagen.
Dem Enthüllungsreporter wird vorgeworfen, er habe geholfen, die Handys hochrangiger brasilianischer Beamter zu hacken. Der Führung des Landes ist Greenwald schon lange unbequem.
Der Streaming-Dienst Spotify bietet neuerdings Playlisten für einsame Haustiere an. Doch können Lieder und Podcasts die Gesellschaft von Herrchen oder Frauchen ersetzen?
Mini-Video-Projektoren gibt es heutzutage schon für unter 100 Euro. Taugen diese Billigheimer für Kleingarten, Camping oder EM-Party? Wir haben drei günstige Geräte getestet.
Ein weiterer hochkarätiger Partner von Facebook steigt aus dem Digitalwährungsprojekt Libra aus: Vodafone will sich lieber auf ein anderes Geldüberweisungssystem konzentrieren.
Der Ärger über den Gesetzesvorstoß zu Hasskriminalität von Justizministerin Lambrecht wächst. Nach der Kritik des obersten Datenschützers wird nun auch Unmut innerhalb der Großen Koalition laut.
Endlich gerade sitzen – kann das mithilfe eines brummenden Sensors auf dem Rücken und einer App auf dem Handy funktionieren?
Ein kleines Unternehmen hat eine gigantische Datenbank mit Milliarden Fotos von Gesichtern aufgebaut. Wie funktioniert das? Wäre das in Deutschland legal? Können sich Nutzer wehren? Neun Antworten zum Fall Clearview.
Wie gewinnt man Vertrauen zurück? Ex-Politiker Nick Clegg gehört zum Führungszirkel von Facebook. Er fordert nun von der Politik, Social-Media-Konzernen Grenzen zu setzen.
Einem Medienbericht zufolge hat Apple Pläne aufgegeben, sich selbst aus den iCloud-Daten seiner Kunden auszusperren.
Ab Mai will Sonos für einige seiner vernetzten Lautsprecher keine Software-Updates mehr bereitstellen. Für Besitzer der betroffenen Geräte gibt es zwei Auswege. Der eine ist teuer, der andere pragmatisch.
Wie Regierungen mit Gesichtserkennungstechnologie umgehen sollten, fragt sich derzeit nicht nur die EU-Kommission. Google kann sich ein vorübergehendes Verbot vorstellen, Microsoft hält davon gar nichts.
Microsoft hat seinem Webbrowser ein Google-Tuning verpasst. Wir haben ausprobiert, wie sich das auf die Leistung auswirkt – und ob der neue Edge nun mit Chrome und Firefox mithalten kann.
Der Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht begrenzt Vorschaubilder auf Briefmarkenformat. Reformgegner fühlen sich an „Atari-Zeiten“ erinnert. Was mit den gefürchteten Upload-Filtern passiert, bleibt unklar.
Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission, möchte Regeln für die künstliche Intelligenz festlegen. Google-Chef Sundar Pichai wirbt ebenfalls für neue Standards.
Solche Zahlen haben bisher fast nur Googles eigene Apps erreicht: Mehr als fünf Milliarden Mal wurde WhatsApp schon auf Android-Smartphones installiert – wobei das längst nicht immer die Nutzer selbst tun.
Der Albtraum für die Privatsphäre: Die App „Clearview AI“ kennt die Gesichter von Millionen Menschen. US-Polizisten setzen sie bereits ein.
Das geplante Gesetz gegen Hasskriminalität im Internet stößt beim Bundesdatenschutzbeauftragten auf erhebliche Bedenken. Grund ist die – unter Umständen – vorgesehene Herausgabe von Nutzer-Passwörtern.
Die „New York Times“ hat ein Start-up ans Licht gezerrt, das fragwürdige Gesichtserkennungstechnik an Behörden verkauft. Die Firma hat im Netz Milliarden Fotos gesammelt – und das ist nur ein Teil des Problems.
Ganz aufgeregt diskutieren Politiker und Manager, wie künstliche Intelligenz die Welt entweder retten oder zerstören wird. Zeit für etwas Sachlichkeit – und eine Pizza.