Post will Live-Tracking von Paketen einführen
Pakete verfolgen und Briefe per Handy frankieren: Die Post forciert ihre Digitalisierungsinitiative und investiert Milliarden.
Pakete verfolgen und Briefe per Handy frankieren: Die Post forciert ihre Digitalisierungsinitiative und investiert Milliarden.
Die Welt der Games und Spiele-Apps ist unübersichtlich, doch auch voller Perlen: Sieben Geheimtipps unseres Autoren, vom witzigen Musikwerkzeug bis zum Kampfspiel für die ganze Familie.
Smartphones, Streaming, Rechenzentren – die Digitalisierung ist ressourcenintensiv und damit potenziell klimaschädlich. Umweltministerin Svenja Schulze hat Fachleute einen Katalog mit Gegenmaßnahmen erstellen lassen.
Wie finden Sie sichere Passwörter für Ihre Online-Accounts? Und welche Software hilft bei der Verwaltung? Martin Gobbin von der Stiftung Warentest gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Ehemalige Häftlinge und Gangmitglieder reparieren bei Homeboys Electronics Recycling in Los Angeles nicht nur alte Computer – sondern auch ihr Leben.
Den jahrelangen Streit in den USA um gedrosselte iPhones möchte Apple laut kalifornischen Gerichtsunterlagen mit einer Zahlung beenden. Eine mögliche Einigung sei jedoch nicht mit einem Schuldeingeständnis verbunden.
Die Digitalindustrie im Silicon Valley soll mit einer neuen Verordnung gezähmt werden. Aaron Levie, CEO des Softwareunternehmens Box, erklärt die Folgen.
Zalando hat vorgemacht, wie folgenreich der Einsatz künstlicher Intelligenz im Arbeitsleben ist. Werden Beschäftigte bald im großen Stil ausgeforscht? Von SPD-Arbeitsminister Heil ist jetzt Klugheit gefordert.
Vergangenen Sommer hatten Ermittler einen Mann festgenommen, der einen unter Kriminellen beliebten „Underground-Marktplatz“ mitorganisierte. Jetzt ist der 34-Jährige in Bad Kreuznach verurteilt worden.
Die EU-Kommission behauptet, künstliche Intelligenz entwickle sich schnell. Aber ein KI-Experte sagt, die Technologien seien seicht, spröde und sehr begrenzt. Sie haben nämlich keine Ahnung von Ursache und Wirkung.
2012 erschien die erste Version von „Black Mesa“, einer aufwendigen Fan-Neuauflage des Shooter-Spiels „Half-Life“ – das fertige Produkt folgt erst jetzt. Doch das Warten hat sich gelohnt.
Türkische Namen falsch auszusprechen, ist ein Privileg der weißdeutschen Mehrheitsgesellschaft, konstatiert unser Kolumnist Sascha Lobo nach den Anschlägen von Hanau. Außerdem im neuen Podcast: Die Krise des Konservatismus.
In Südkorea hat sich das Coronavirus schnell ausgebreitet. In dem hochdigitalisierten Land kann jeder die Wege von Covid-19-Patienten nachverfolgen.
Mancherorts sind Atemschutzmasken ausverkauft: Dieser Engpass ruft auch Kriminelle auf den Plan. Sie werben für einen Onlineshop, der höchstens auf den ersten Blick seriös wirkt.
Die deutsche Porno-Industrie ist ganz erregt: Eine unscheinbare Änderung beim Jugendschutz könnte dafür sorgen, dass sie nicht mehr öffentlich im Internet werben darf. Ein Anwalt sieht darin den Todesstoß für die Branche.
Mehr als 2900 Behörden, Firmen und sogar Bildungseinrichtungen haben die fragwürdige Gesichtserkennungs-Software von Clearview gekauft oder getestet. Auch europäische Polizeien sind laut einem Medienbericht Kunden.
Es ist die wichtigste Konferenz für das wichtigste soziale Netzwerk: Auf der F8 stellt Mark Zuckerberg für gewöhnlich seine Zukunftspläne vor. Dieses Jahr findet die Facebook-Veranstaltung nur in rudimentärer Form statt.
Die gefälschte Nachricht wird zum wichtigsten Instrument von Hackern. Anders als früher bereiten sich die Angreifer heute sorgfältig auf ihre Opfer vor und suchen lohnende Ziele. Doch Unternehmen können sich schützen.
PayPal-Nutzer aus Deutschland berichteten kürzlich von seltsamen Abbuchungen in oft dreistelliger Höhe. Was genau dahinter steckte, ist noch immer unklar – auch weil PayPal mauert, statt aufzuklären.
Betroffen sind weltweit mehr als eine Milliarde Geräte, auch iPhones und Samsung-Handys. Hacker könnten selbst geschützte Daten mitlesen, doch Nutzer können sich wappnen.
Der sogenannte Konami Code ist der berühmteste Schummelcode der Videospielgeschichte. Jetzt ist sein Erfinder gestorben. Sein Code lebt weiter.
Rund 600 Kunden hat Clearview AI für seine umstrittene Gesichtserkennung angeblich schon – die meisten davon Polizeibehörden. Die gesamte Liste ist dem Start-up nun gestohlen worden.
Das Dokument zeigt, welche Polizeibehörden die heikle Gesichtserkennungs-Software wie nutzen. Das passiert ausgerechnet der Firma, die auf eine Datenbank mit Fotos Hunderter Millionen Menschen aufpassen soll.
Viel Geld, aber so gut wie keine Ergebnisse:
Die jahrelange und teure Überwachung von Telefondaten durch den US-Geheimdienst kostet Millionen, bringt die Ermittler aber selten voran.
Airbnb legt Vermietern ans Herz, kleine Geräuschmesser in ihren Wohnungen aufzuhängen. Das soll Partys verhindern, doch die Geräte könnten auch Privates über den Tagesablauf der Gäste verraten.
Im direkten Vergleich offenbaren sich drastische Unterschiede zwischen verschiedenen Routern. Zum einen bei Leistung und Handhabung, vor allem aber beim Umgang mit Sicherheitsfunktionen.
Dazu gehört Mut: Ein Berliner Start-up will neben Apple, Samsung und Huawei einen Platz auf dem Handymarkt erobern. Ein ungewöhnliches Material soll dabei helfen.
Links zu den Gruppen lassen sich ganz einfach über die Suchmaschine Bing finden. Whatsapp-Besitzer Facebook erklärte bislang nur: Das ist Absicht.
Tech-Geschichte im Zeitraffer: In einem neuen Buch rekonstruiert Autor Steven Levy den Aufstieg Facebooks – und dessen Skandale. Levy las sogar in Mark Zuckerbergs Notizen, die eigentlich vernichtet werden sollten.
Endlose Social-Media-Feeds, endlose Vergleiche mit anderen: Wissenschaftsautorin Catherine Price will Menschen helfen, das Handy wegzulegen.
Andauernd aufs Smartphone starren – viele wollen sich das abgewöhnen. Dafür gibt es selbstverständlich Apps und Gadgets. Doch auch ganz einfache Methoden im Alltag können helfen.
Der legendäre Warren Buffett ist ein wichtiger Investor von Apple. Einem iPhone hat er sich lange verweigert und weiter sein Klapphandy benutzt. Bis jetzt.
Plötzlich fordert eine US-Handelskette Hunderte Euro an: Zahlreiche Paypal-Nutzer, deren Konto mit Google Pay verknüpft war, sehen sich mit seltsamen Abbuchungen konfrontiert.
Was bekommen die Menschen zu sehen – und was nicht? Wer das entscheidet, hat viel Macht und Verantwortung. Die Propaganda-Simulation „Not For Broadcast“ will das spielerisch erfahrbar machen.
Es sollte Huaweis Highlight des Mobile World Congress werden, nun war es der Abschluss einer hochgradig absurden Veranstaltung in Barcelona: Das Falt-Smartphone Mate Xs.
Wenn Dialoge in Netflix-Serien so ähnlich klingen wie die Aktivierungsphrasen „smarter“ Lautsprecher, starten diese ihre Aufnahmen. Forscher haben das mit Geräten von Amazon, Apple und Google getestet.
Der Mobile World Congress ist abgesagt, doch ein paar Firmen ziehen ihre geplanten Veranstaltungen trotzdem durch. Allen voran Huawei, mit einer ausgesprochen absurden Pseudo-Liveshow.
Wenn Konten von Verkäufern bei Amazon gehackt werden, machen Betroffene üble Erfahrungen: Oft herrscht anschließend Chaos. Vom Versandriesen fühlen sie sich im Stich gelassen.
In den Tagen vor der US-Wahl werden auf der Youtube-Startseite offenbar ausschließlich Trump-Anzeigen zu sehen sein. Das dürfte den Präsidenten Millionen kosten.
Soziale Medien sind oft nur ein Fegefeuer der Eitelkeiten. Doch es ändert sich etwas: Neue Funktionen und Apps setzen auf intime Kommunikation statt auf möglichst viele „Freunde“.
Jemanden anzurufen, kostet manche Menschen viel Überwindung – gerade in einer Zeit, in der zunehmend auf andere Arten kommuniziert wird. Was kann jemand tun, der Angst vorm Telefonieren hat?
Vizekommissionschefin Věra Jourová will Europas Demokratien besser vor Manipulationen und Falschnachrichten schützen. Dafür könne auch das Strafrecht zum Einsatz kommen, sagte sie dem SPIEGEL.
Die USA warnen ihre Verbündeten vor der 5G-Technik des chinesischen Ausrüsters Huawei. Doch viele europäische Anbieter ignorieren die Boykottaufrufe, darunter auch Telefónica.
Der Messenger ToTok wird angeblich von den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Überwachung ihrer Bürger benutzt. Google hat die App nun zum zweiten Mal aus dem Play Store geworfen – und schickt Nutzern eine Warnung.
Zwar bezeichnet die EU-Kommission Gesichtserkennung als Hochrisikotechnik. Aber irgendein Grund, sie zu gestatten, wird sich schon finden – das scheint die Prämisse zu sein.
Der Konzern hat Autor und Verlag abgemahnt, weil das Buch „App Store Confidential“ Geschäftsgeheimnisse enthalten soll. Welche, verrät er aber nicht – es seien ja schließlich Geheimnisse.
Wer auf Amazon Produkte anbietet, haftet nicht für deren Bewertungen durch Kunden, urteilt der Bundesgerichtshof. Und zwar auch dann nicht, wenn diese irreführend sein sollten.
Grooming, ungeeignete Inhalte oder die schiere Zeit, die Kinder mit der App verbringen: Eltern haben Gründe, sich wegen TikTok zu sorgen. Mit neuen Tools wirbt die Video-App nun um ihr Vertrauen.
Die US-Kette MGM Resorts betreibt weltbekannte Hotels – und musste jetzt zu einem Sicherheitsvorfall Stellung nehmen. In einem Hackerforum waren Daten zu Millionen, teils prominenten Kunden aufgetaucht.
Die EU-Kommission stellt Ideen für die digitale Zukunft vor. Dabei geht es nicht nur um die Risiken der Gesichtserkennung, sondern auch um die Weltsicht zweier Kommissare.