Internet: Wie ein schnellerer Glasfaserausbau gelingen soll
Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.
Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.
Schriftzüge, die auf eine gewaltverherrlichende Onlinegruppierung hindeuten, haben Ermittler zu einem Jugendlichen in Württemberg geführt. Er soll eine 13-Jährige zu Kinderpornografie erpresst haben.
Der Milliardenstreit zeigt, wie heftig der Machtkampf um die Zukunft der KI inzwischen geworden ist.
Die USA haben die Wirtschaft der Welt zu ihrer Waffe gemacht. Nur kann die nun auch gegen sie selbst eingesetzt werden. Der Politikwissenschaftler Henry Farrell erklärt das System – das Trump perfektioniert, aber nicht erfunden hat.
Lange mussten Insulaner und Gäste auf Spiekeroog auf schnelleres, stabiles Internet warten – nun soll endlich eine Glasfaserleitung kommen. Doch dafür ist ein kilometerlanges Kabel durchs Wattenmeer nötig.
Werbung auf ChatGPT? Undenkbar, fand der Chef des Mutterkonzerns OpenAI einst. Nun hat er seine Meinung geändert: Wer den Chatbot nutzt, bekommt künftig Reklame angezeigt. Es sei denn, man greift tiefer in die Tasche.
Frauen und Kinder werden gegen ihren Willen »ausgezogen«: Fakebilder fluten derzeit die Plattform X. Eine der Betroffenen ist Ashley St. Clair, die Mutter von Elon Musks dreizehntem Kind. Sie wehrt sich.
Europäische Behörden prüfen verstärkt, wie Onlineplattformen die Altersüberprüfung ihrer Nutzer handhaben. TikTok hat nun offenbar reagiert und eine neue Technologie entwickelt, um das Alter von Nutzern einzuschätzen.
Seit Australiens Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige greifen TikTok, Instagram und andere Techkonzerne hart durch: Innerhalb eines Monats wurden 4,7 Millionen Jugendkonten gesperrt – weit mehr als zuvor erwartet.
Seit Australiens Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige greifen TikTok, Instagram und andere Techkonzerne hart durch: Innerhalb eines Monats wurden 4,7 Millionen Jugendkonten gesperrt – weit mehr als zuvor erwartet.
Seit Australiens Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige greifen TikTok, Instagram und andere Techkonzerne hart durch: Innerhalb eines Monats wurden 4,7 Millionen Jugendkonten gelöscht – weit mehr als zuvor erwartet.
Ermittler fahnden international nach dem mutmaßlichen Anführer einer Gruppe von Cyberkriminellen. Jüngster Schritt: Eine Razzia in der Ukraine. Black Basta hat allein in Deutschland Millionen erbeutet.
Passnummern, Geburtsdaten, Kontaktadressen: Unbekannte Angreifer haben sich Zugriff auf Kundendaten des Anbieters Eurail verschafft. Das Unternehmen warnt vor möglichen Betrugsversuchen.
Kein unkommerzielles Angebot hat das Internet so geprägt wie die Wikipedia – auch wegen ihrer radikalen Offenheit Eine Datenanalyse zeigt: Nicht überall kann sie ihr Ursprungsversprechen erfüllen.
Wochenlang wurde die Plattform X mit sexualisierten KI-Bildern geflutet, jetzt reagiert Techmilliardär Elon Musk auf internationale Empörung. Kalifornien nimmt den Chatbot Grok nun ins Visier.
Wochenlang wurde die Plattform X mit sexualisierten KI-Bildern geflutet, jetzt reagiert Techmilliardär Elon Musk auf internationale Empörung. Kalifornien nimmt den Chatbot Grok nun ins Visier.
An der Börse sind Insidergeschäfte streng verboten, weil sie unfair sind. Auch Prognose-Plattformen im Netz sind vordergründig ein Instrument, um von Wissen zu profitieren. Experten zufolge ist das nicht unmoralisch, sondern in vielen Fällen sogar wüns…
Iran ist offline, aber nur beinahe. Obwohl die Führung alle Internetknoten blockiert, gelangen Bilder und Videos von Protesten außer Landes. Im Hintergrund spielt sich ein technischer Machtkampf ab.
Seit 2022 müssen Amazon-Kunden für Prime-Mitgliedschaften deutlich mehr bezahlen. Die Änderung war laut Verbraucherschützern rechtswidrig. Nun fordert die Verbraucherzentrale NRW zu viel gezahlte Beträge zurück.
Jemandem mal eben das eigene Handy überlassen? Macht man eigentlich nicht so gern. Der Zugriff auf das Gerät lässt sich aber beschränken – mit einfachen Bordmitteln.
Eine App für alleinstehende Menschen hat Anfang Januar den ersten Platz im chinesischen App Store erreicht. Nutzende müssen dort regelmäßig Lebenszeichen absetzen, andernfalls wird ein Notfallkontakt informiert.
Nichts fürchten autoritäre Regimes mehr als die freie Kommunikation rebellierender Bürger. Oft schränken sie die Möglichkeiten ein oder schalten die Netze ganz ab wie aktuell in Iran. Aber wie geht das? Und: Ginge das auch in Deutschland?
Auf der Plattform X erstellen User freizügige Bilder von Frauen und Kindern. Eigentümer Elon Musk zieht sich aus der Verantwortung. Jetzt reagieren mehrere Länder mit Sperren und Ermittlungen, auch die EU droht.
Auf der Plattform X erstellen User freizügige Bilder von Frauen und Kindern. Eigentümer Elon Musk zieht sich aus der Verantwortung. Jetzt reagieren mehrere Länder mit Sperren und Ermittlungen, auch die EU droht.
Diese News lässt Aktionäre träumen und Apple-Fans hoffen: Der iPhone-Konzern will Googles KI verwenden, um Siri ins KI-Zeitalter zu bringen.
Sie zählen zu den erfolgreichsten Podcastern Deutschlands. Jetzt endet der gemeinsame Weg von »Hoss & Hopf« im Rosenkrieg, mit öffentlichen Drohungen und diffusen Andeutungen.
Großbritanniens Regierung verspricht ein hartes Vorgehen, weil Musks KI massenhaft pornografische Fake-Inhalte von Menschen erstellt. Daraufhin wird Musk gegen das Land ausfällig.
Sexualisierte KI-Bilder des Chatbots Grok sorgen weltweit für Empörung. Auch JD Vance finde die Bilder »inakzeptabel«, berichtet der britische Vizepremier. Damit stellt sich Vance offenbar gegen Elon Musk.
Sexualisierte KI-Bilder des Chatbots Grok sorgen weltweit für Empörung. Auch JD Vance finde die Bilder »inakzeptabel«, berichtet der britische Vizepremier. Damit stellt sich Vance offenbar gegen Elon Musk.
Der KI-Chatbot Grok zeigt auf Elon Musks Plattform X sexualisierte Fakebilder von Frauen und Kindern. Großbritannien will das nicht länger hinnehmen – und erntet deshalb Beschimpfungen von Musk.
Trotz weltweiter Empörung lässt Elon Musk Nutzer weiterhin per KI sexualisierte Fakefotos erstellen. Wie ist die Rechtslage, wie kann man sich wehren? Rechtsanwalt Thomas Schwenke klärt auf.
Volle Transparenz, sozusagen: Eine Shoppingmall in Südchina hat Toilettentüren mit Sensoren installiert, die bei Rauchgeruch transparent werden. Das kann peinlich werden.
Selbst die EU-Cyberagentur Enisa kämpft mit den Tücken von KI. Die Experten verfassten einen Bericht über Gefahren durch Hacker und nutzten auch künstliche Intelligenz. Das Problem: Viele Quellen existieren gar nicht.
Nutzer sollen künftig ihre Krankenakten bei ChatGPT hochladen und die KI mit ihren Fitness-Apps verknüpfen können. Medizinische Diagnosen darf der Chatbot aber nicht liefern.
Monatelang führte Sewell Setzer eine Art Beziehung zu einem KI-Chatbot, dann nahm sich der 14-Jährige das Leben. Die Betreiber haben sich nach einer Klage nun außergerichtlich mit der Mutter geeinigt.
Nvidia-Chef Jensen Huang war der Schnellste, nun wollen es ihm andere gleichtun und teilhaben am Mega-Geschäft mit den Chips für künstliche Intelligenz. Der Kampf ist in vollem Gange.
Das Start-up xAI von Elon Musk hat 20 Milliarden Dollar eingenommen. Das Geld soll unter anderem in neue KI-Entwicklungen fließen.
Hilft viel wirklich viel? Samsungs neues Falthandy kann seinen Bildschirm auf iPad-Größe aufklappen. Auf der CES haben wir ausprobiert, ob das sinnvoll ist oder bloß teure Spielerei.
Eine neue Abgabe für Milliardäre in Kalifornien ist zwar noch lange nicht beschlossene Sache – aber einige reiche Techbosse suchen bereits das Weite. Der Chef des KI-Aufsteigers Nvidia will jedoch bleiben.
Seit Wochen wird die Plattform X mit sexualisierten KI-Bildern von Nutzerinnen geflutet, das Unternehmen greift kaum ein. Vor allem Frauen sind betroffen, auch Minderjährige. Eine neue Studie zeigt das Ausmaß.
Bisher kann man Samsungs futuristisches Mixed-Reality-Headset nur in Südkorea und den USA kaufen. Wir haben die Galaxy XR auf der CES ausprobiert – und sind auf viel Google und eine Prise Apple gestoßen.
Nicht nur in Berlin kommt es zu Stromausfällen. Wer seine Geräte davor bewahren will, als Elektroschrott zu enden, sollte diese Vorsorgemaßnahmen treffen.
Nicht nur in Berlin kommt es zu Stromausfällen. Wer seine Geräte davor bewahren will, als Elektroschrott zu enden, sollte diese Vorsorgemaßnahmen treffen.
Auf der Technikmesse CES in Las Vegas findet man Visionäres, Verrücktes und ja: auch Nützliches. Gerade in unsicheren Zeiten suchen Menschen offenbar nach Produkten, die das Leben ein wenig angenehmer machen. Ein Rundgang.
Auf der Hightechmesse CES staunt man Bausteine: Lego hat vernetzende Klemmklötzchen angekündigt. Das Publikum reagierte begeistert. Daran hatten allerdings auch ein paar alte Star-Wars-Stars einen Anteil.
Auf der Hightechmesse CES staunt man Bauklötze: Lego hat vernetzende Klemmsteinchen angekündigt. Das Publikum reagierte begeistert. Daran hatten allerdings auch ein paar alte »Star Wars«-Stars einen Anteil.
Zwischen KI-Konferenzen in San Francisco und der Technikmesse CES in Las Vegas: Ein Aufruf zu gelassenerem Umgang mit KI – und zum Mut zuzugeben, wie viel noch unklar ist.
Mehr Zukunft wagen, bitte! Nur wenn das Land offener gegenüber neuen Technologien ist, kann es den Anschluss an den Rest der Welt schaffen.
Mit mehr Kameras mehr sehen: Wer die A1-Drohne von Antigravity steuert, soll sich fühlen wie ein Pilot und filmen können wie ein Regisseur. Wir haben mit dem futuristischen Fluggerät ein paar Rundflüge gemacht.
Nutzer können den KI-Chatbot von Elon Musk zur Erstellung von Fotos auffordern. Die können so verändert werden, dass Menschen fast nackt zu sehen sind. Der Chatbot reagiert auf Kritik daran.