Jitsi-Meet-Erfinder Emil Ivov: „Profile erstellen macht Mühe“
Die Videokonferenz-Software Jitsi Meet sammelt keine Daten, ist Open Source und wird von Edward Snowden empfohlen. Ein Gespräch mit dem Erfinder Emil Ivov.
Die Videokonferenz-Software Jitsi Meet sammelt keine Daten, ist Open Source und wird von Edward Snowden empfohlen. Ein Gespräch mit dem Erfinder Emil Ivov.
Apps, die zum Beispiel Besuche in Restaurants erfassen, können Gesundheitsämtern helfen. Auch die offizielle Corona-Warn-App plant eine solche Funktion, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied.
Bei Spotify, Deezer oder Apple profitieren vor allem bekannte Stars von den Einnahmen der Plattformen. SoundCloud will Kreative nun vor allem abhängig von ihrer Fangemeinde bezahlen.
Ende Januar hatte Amazon ein neues Icon für seine Shopping-App vorgestellt. Mittlerweile wurde das Design erneut überarbeitet – nachdem Internetnutzer und Medien wenig schmeichelhafte Vergleiche angestellt hatten.
Neun Expertinnen und Experten beraten Tiktok, wie es ein sicherer Ort für Teenager werden kann. Das hat die Plattform auch nötig.
IT-Sicherheitsfirmen werden besser darin, Stalkerware auf Smartphones zu erkennen. Aber das allein reicht nicht. Experten mahnen: Betroffene, die vom eifersüchtigen Partner überwacht werden, müssen besonnen handeln.
Um aufgetaute Biontech-Impfdosen nicht wegschmeißen zu müssen, nutzt die Stadt Duisburg ein neues Programm, das per Zufallsgenerator Impfwillige benachrichtigt. Wer zuerst antwortet, wird geimpft.
Nach der Eskalation in Australien setzt Facebook in Deutschland auf Kooperation: Nach Verhandlungen mit mehreren Verlagen will der Konzern ab Mai auch hierzulande für journalistische Inhalte zahlen.
Viele Daten der bei Rechten beliebten Plattform Gab sollen abgeflossen und in die Hände einer Aktivistengruppe gelangt sein, darunter Privatnachrichten. Öffentlich werden sollen die Daten aber nicht.
Im Mai wird es auch im deutschen Facebook einen „News“-Bereich geben. Hintergrund ist ein Streit um Werbeumsätze des Konzerns und die Frage, inwieweit er auf Kosten von Medien Geld verdient.
Mit der App Luca sollen sich Infektionsketten schneller erkennen lassen. Musiker Smudo hat die Software jetzt bei »Anne Will« vorgestellt – woraufhin die App erst einmal schlappmachte.
Eine neue Software blockiert alle Websites, die Daten mit den großen Konzernen wie Facebook, Google und Amazon austauschen. Da bleibt nicht viel übrig.
Laut einem Medienbericht entschädigt Facebook 1,6 Millionen seiner Nutzerinnen und Nutzer für die Verletzung ihrer Privatsphäre. Dem Internetkonzern wurde vorgeworfen, ohne Genehmigung biometrische Daten gesammelt zu haben.
In »Fifa« feilschen viele Videospieler per Online-Auktionshaus um Fußballstars. Hier spricht der Streamer TimKalation über »Coin-Millionäre« und Trader, die auf unerlaubte Art Geld machen.
In der Pandemie setzt die US-Justiz teilweise auf Videoverhandlungen. Dass sich ein Schönheitschirurg aus dem OP-Saal einschaltete, sorgte beim Richter für Irritation.
Der Internetstar MontanaBlack ist durchs Computerspielen reich geworden. Millionen sehen ihm bei Zocken zu, Zehntausende bezahlen ihn mit Abos und Spenden. Was ist das Erfolgsgeheimnis des pöbelnden Bad Boys?
Ein Radiomoderator beschimpft in seiner Sendung eine beliebte Band aus Südkorea – und plötzlich steht Bayern 3 weltweit in der Kritik, auf Twitter empören sich Hunderttausende. Was ist da passiert?
Der Boom der Kryptowährungen hat skurrile Nebenwirkungen: warme Häuser zum Beispiel. Der Österreicher Christian Haschek will die Wärme aus seinem Mining-Computer nutzen, bis der Kurs wieder abstürzt.
Vor zehn Jahren startete der Bund die De-Mail zur sicheren Kommunikation mit Behörden. Der Telekom-Chef rechnete mit dem Dienst nun öffentlich scharf ab – zur Irritation der übrigen Projektpartner.
Fachleute finden mysteriöse Software in neuen Apple-Geräten. Sie übermittelt eine kryptische Botschaft. Der Fall erinnert Apple-Nutzer daran, dass auch sie nicht automatisch sicher sind.
Kein Trump, kein Problem: Twitter hat sich selbst neu erfunden und kommt gut ohne den US-Präsidenten aus. Mit neuen Funktionen sollen Nutzer nun Geld verdienen können.
Die an Tiere erinnernden Robotern von Boston Dynamics sind im Netz Stars. Doch wenn sie, wie jetzt in New York City, unerwartet an öffentlichen Orten eingesetzt werden, hält sich die Begeisterung in Grenzen.
Politische Analysen, Witze, Linktipps: Viele Nutzerinnen und Nutzer investieren viel Zeit in ihre Twitter-Postings. Bald könnten sie ihre Follower für Exklusivinhalte bezahlen lassen.
Eine Cloudlösung des Hasso-Plattner-Instituts, die zahlreiche Schulen einsetzen, hatte bis vor Kurzem Datenschutz-Schwachstellen. Ein Hinweisgeber machte ein Tech-Magazin auf die Probleme aufmerksam.
In Brasilien ist die E-Sportlerin »Sol« getötet worden. Der mutmaßliche Täter ist erst 18 Jahre alt und hatte seine Tat offenbar geplant. Er spielte dasselbe Handyspiel wie die junge Frau.
Seit dem jüngsten Update würden sich ihre Roboter merkwürdig verhalten, berichten Nutzer von Roomba-Staubsaugern. Der Hersteller verspricht Abhilfe. Doch das kann dauern.
Der Konflikt der australischen Regierung mit Google und Facebook ist vorerst beigelegt. Ein neues Gesetz soll jetzt die Verwertung von Nachrichtenseiten durch die Unternehmen neu regeln.
Weder auf Facebook noch auf Instagram soll das Militär von Myanmar noch eine Plattform bekommen, auch Werbung soll es nicht mehr schalten dürfen. Vier Gründe nennt Facebook für die Entscheidung.
Der Berliner Dominik Galander hat seine Bar im Internet nachgebaut. Was wie eine Corona-Notlösung klingt, kommt dem realen Kreuzberg-Gefühl überraschend nah.
Darstellungen von sexuellem Missbrauch von Kindern werden keineswegs nur im Darknet verbreitet. Google findet die Inhalte millionenfach auf seinen Plattformen und nennt jetzt erstmals Zahlen.
Das WDR-Magazin „Monitor“ arbeitet die Mordnacht von Hanau auf. Instagram sperrt den Beitrag und entschuldigt sich später. Der Fall zeigt die Willkür der Content-Moderation.
Die Richtlinie zum Wegfall der Roaminggebühren läuft 2022 aus. Doch nicht zuletzt, weil das Datenroaming seither um das 17-Fache gestiegen ist, will die EU-Kommission die Vorgaben verlängern und verschärfen.
Mehr als 20 000 Kinderpornografie-Videos meldete die Video-App Tiktok einem dafür eingerichteten „Giftschrank“. Der neue Transparenzbericht erzählt auch von Mobbing und Betrugsmaschen.
Mit einer Cyber-Attacke soll ein Jugendlicher den Unterricht in seinem Bundesland erheblich gestört haben. Betroffen von dem mehrtägigen Angriff waren Schulen in ganz Rheinland-Pfalz.
Auf YouTube sind viele für Kinder und Jugendliche ungeeignete Videos oder Kommentare. Die Plattform reagiert nun darauf und will es Eltern bald erleichtern, junge Zuschauer vor problematischen Inhalten zu schützen.
Das ARD-Politikmagazin hat zusammen mit dem SPIEGEL die Tatnacht des rassistischen Attentats von Hanau rekonstruiert. Instagram aber sperrte das Video, ohne nachvollziehbare Begründung.
Nach vier Jahren Verhandlungen haben sich die Mitgliedstaaten auf die Grundzüge für ein digitales Briefgeheimnis geeinigt. Warum sprechen Verbraucherschützer dann von einem Skandal?
Streamer geben Hunderttausende Dollar für Pokémon-Spielkarten aus. Der Mix aus Hype und Nostalgie treibt die Preise für die Sammelobjekte nach oben. Lohnt sich jetzt ein Gang auf den Dachboden?
Noch tiefer in Spielewelten abtauchen: Sony arbeitet an einem Nachfolger für sein Virtual-Reality-System Playstation VR – und reagiert damit auf Kritik.
Die Landung des Mars-Rovers »Perseverance« ist nicht nur eine technische Leistung. Für manche steckt sie auch voller geheimer Rätsel. Eines davon ist nun gelöst worden.
Bei seinem neuen Klapp-Smartphone macht Huawei vieles anders als bisher. In Kürze soll sein Android-Betriebssystem sogar durch eine Huawei-Software ersetzt werden.
Bundesweit öffnen nicht nur Schulen und Kitas, sondern mancherorts auch Bau- und Gartenmärkte, Friseure und Musikschulen. Noch geschlossen sind Kulturstätten, Freizeiteinrichtungen und viele Geschäfte. In Großbritannien möchte Premierminister Johnson d…
Mit einer neuen GmbH will das Verkehrsministerium weiße Flecken im Handynetz bekämpfen. Das CSU-Prestigeprojekt ist ohnehin umstritten – interne Unterlagen zeigen nun: Der Aufbau verläuft schleppend und chaotisch.
Anfang des Jahres löste Whatsapp mit einem kleinen Pop-up Panik aus. Jetzt gibt es eine neue Frist, ein fieses Druckmittel und etwas mehr Transparenz.
In Arizona haben Häftlinge unter bestimmten Umständen Anspruch auf Strafmilderung. Doch die von Fehlern geplagte Software, die Kandidaten identifizieren soll, sei dazu gar nicht in der Lage, sagen Whistleblower.
Ein anderer mächtiger Tech-Konzern zeigt Facebook die Grenzen seiner Überwachungs-Strategie auf. Das tut dem Hardware-Bauer Apple allerdings auch nicht besonders weh.
Im Kampf gegen Gebühren im App Store hat Epic Games eine Schlappe erlitten. Ein britisches Gericht hat eine Klage der Spielefirma abgewiesen. Eine Klage gegen Google wurde hingegen zugelassen, zumindest teilweise.
Der Konzern einigt sich im Streit mit der australischen Regierung auf Änderungen an einem geplanten Mediengesetz. Mit dem sollen Werbeeinnahmen umverteilt werden.
Die Nachrichtenblockade wird »in den nächsten Tagen« aufgehoben: Facebook und Australien haben sich geeinigt. Der Social-Media-Konzern werde selbst auswählen, welche Inhalte er anzeigt – und dafür bezahlen.
Sonys Playstation 5 ist schwer zu kriegen. Wer die Highend-Konsole bereits besitzt, ärgert sich mitunter über ihre Technik: Der Controller ist womöglich anfällig für ein altbekanntes Problem.