USA: „Woodstock“ der Wütenden
Forderungen und Pläne eines „Sturms auf das Kapitol“ geisterten schon Tage zuvor durch rechte Online-Netzwerke – nicht etwa in geschlossenen Gruppen, sondern öffentlich sichtbar.
Forderungen und Pläne eines „Sturms auf das Kapitol“ geisterten schon Tage zuvor durch rechte Online-Netzwerke – nicht etwa in geschlossenen Gruppen, sondern öffentlich sichtbar.
Wer den neuen Nutzungsbedingungen nicht zustimmt, wird im Februar aus seinem Whatsapp-Account ausgesperrt. Es gibt ohnehin bessere Alternativen: Signal und Threema.
Weil er Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwacht hat, soll der Elektronikhändler Notebooksbilliger.de 10,4 Millionen Euro zahlen. Das Unternehmen sagt, sein Vorgehen sei »bei Versand- und Logistikunternehmen Standard«.
Seit einem Jahr verteilt Microsoft keine Updates mehr für Windows 7, neu entdeckte Schwachstellen werden nicht geschlossen. Doch auch die Abhängigkeit von Spezialsoftware erschwert Behörden und Firmen einen Wechsel.
Die neuen Sony-Fernseher sollen Filme sehen wie ein Mensch und klingen wie ein Kino. Möglich machen soll das eine Chip-Intelligenz, die mehr sein soll, als nur künstlich.
Solange er US-Präsident ist, wird Donald Trump nicht mehr auf Facebook und Instagram posten können. Das hat Mark Zuckerberg angekündigt, der häufig für zu viel Nachsicht mit Trump kritisiert wurde.
Wer WhatsApp nutzt, muss neuen Regeln zustimmen – andernfalls funktioniert die Chat-App in wenigen Wochen nicht mehr. Doch sind die Anpassungen wirklich so drastisch und neu, wie man es vielerorts liest?
Plattformen wie Twitter blockieren die Konten des US-Präsidenten zeitweise, Facebook tut dies nun gleich bis zum Ende seiner Amtszeit. Berater hatten das seit Jahren empfohlen.
Vier Jahre Zaudern, ein Tag Sperre: Im Zuge des Sturms auf das Kapitol greifen Twitter und Facebook härter gegen Donald Trump durch. Kritiker finden trotzdem scharfe Worte.
Donald Trump wiederholt auf Twitter ohne Beweise seine Betrugsvorwürfe und nimmt Unterstützer in Schutz, die ins US-Kapitol eindrangen. Twitter zieht Konsequenzen und sperrt erstmals seinen Account.
Meinen die das ernst? Seit Beginn des Jahres präsentiert sich die CIA online auf ungewohnt hippe Art – was zu jeder Menge Spott führt. Und zu großer Verwirrung, der Trollerei eines Künstlers sei Dank.
Seit einigen Wochen müssen Apps in Apples App Stores Auskunft geben, welche Nutzerdaten sie verwenden und wie. Wir erklären, wie das funktioniert und warum diese Infos bei vielen Apps noch fehlen.
Der SolarWinds-Hack gilt als historisch, die USA vermuten russische Urheber dahinter. Nun wird klar: Auch deutsche Behörden wie das BKA und der zentrale IT-Dienstleister des Bundes haben die manipulierte Software genutzt.
»Minecraft« ist eines der beliebtesten Videospiele. Doch seine Augmented-Reality-Variante »Minecraft Earth« wird nun nach kurzer Zeit eingestellt. Hersteller Mojang verweist auf die Pandemie.
Die Bezahldienste Alipay und WeChat Pay sowie weitere chinesische Apps sollen in den USA verboten werden. Der scheidende US-Präsident Trump begründete den Schritt mit der Gefahr von Spionage.
Donald Trump vermutete die Urheber des verheerenden Cyberangriffs auf zahlreiche US-Behörden in China. Doch FBI und NSA kommen zu einem anderen Schluss – der Hack laufe zudem noch immer.
Im vergangenen Jahr wurden mehrere Polizisten wegen rechter Chats suspendiert. Die Berliner Sicherheitsbehörde warnt ihre Beamten jetzt in einer Mitarbeiterinformation.
Zuhause ohne Internet? In Zeiten des Lockdowns und zunehmender Digitalisierung würden Menschen mit Armutserfahrung zunehmend unsichtbar, warnt die Diakonie – und fordert staatliche Investitionen.
Entgegen früherer Beteuerungen hat die Regierung von Singapur eingeräumt, dass Daten aus der weitverbreiteten App TraceTogether auch für polizeiliche Ermittlungen verwendet werden.
Der Flash Player ist von uns gegangen. Nicht nur im Herzen zahlloser Cyberkrimineller wird die Software von Adobe jedoch ewig weiterleben.
Schon lange ist ein Update der Digitaltechnik in Bundesministerien und Behörden geplant, doch das Krisenprojekt verzögert sich stetig. Jetzt gibt es einen neuen Plan – der die Sache kaum beschleunigen dürfte.
Der alte Flachbildfernseher tut’s noch, aber Netflix oder Prime Video wären schon ganz nett? Mit einem Streaming-Stick lässt sich das schnell und preisgünstig machen.
Wer etwas gegen sexualisierte Gewalt auf Pornoplattformen tun möchte, sollte über Pornos reden – und vor allem dafür bezahlen.
Laut dem rheinland-pfälzischen Bildungsministerium gab es am ersten Schultag erhebliche Probleme mit dem digitalen Unterricht. Der Grund soll eine sogenannte DDoS-Attacke sein.
Auf einmal ist Funkstille im Bürochat: Die Produktivitäts-App Slack hat am Montagnachmittag technische Probleme. Was dahintersteckt, ist noch unklar.
Viele Menschen bieten selbstgedrehte Amateur-Pornos im Netz an. Doch Visa und Mastercard wollen nicht mehr mit dem Konzern hinter „Pornhub“ zusammenarbeiten. Wem nützt das? Über eine Branche und ihre Plattform.
Corona verändert unseren Umgang mit Tod und Trauer. Um von Sterbenden Abschied zu nehmen und die Hinterbliebenen zu trösten, bietet die Online-Kommunikation viele Möglichkeiten. Pietät ist schließlich keine analoge Haltung. Oder?
Auch jenseits der Blockbuster entstehen Jahr für Jahr Tausende Videospiele – darunter etliche Perlen. Wir zeigen Projekte unabhängiger Entwickler, die noch nicht fertig sind, aber Vorfreude wecken.
Der Personalausweis direkt auf dem Handy? Das könnte manchen digitalen Behördengang oder Online-Kontoeröffnungen vereinfachen. Jetzt treibt die CSU im Bundestag das Thema voran.
Geld her oder Daten weg: Eine Gruppe von Kriminellen erpresst reihenweise deutsche Unternehmen, veröffentlicht sogar deren Daten im Netz. Wer steckt hinter der zerstörerischen Software?
Die eigene Wohnung in eine Kneipe oder einen Technoklub verwandeln? Privatpartys sind während der Corona-Pandemie in vielen Ländern verboten oder verpönt. Eine Partyplanungs-App ging nun auch Apple zu weit.
Die Corona-App gilt als ein Schlüssel im Kampf gegen die Pandemie. Einer Umfrage zufolge nutzt bislang aber nur jede Dritte die Software. Warum wollen viele sie nicht installieren?
Das deutsche Gesundheitsdatennetz war laut »Handelsblatt« lange leicht zu hacken. Der Zeitung liegen Diagnosen, Medikationspläne und Röntgenbilder zahlreicher Patienten vor.
Telekom, Vodafone und Telefonica packen in ihre Handytarife im Schnitt gut achtmal so viel Datenvolumen, wie üblicherweise verbraucht wird. Nutzer zahlen dadurch jeden Monat mehr Geld, als sie müssten.
Die Programme Mozilla Mail und Netscape Communicator 4.x. werden seit mehr als zehn Jahren nicht mehr genutzt. Doch im Handelspakt zwischen der EU und Großbritannien werden sie als »modern« bezeichnet.
Damit Infektionsketten leichter durchbrochen werden können, bietet die Corona-Warn-App jetzt ein Kontakt-Tagebuch an. Die Nutzung und Weitergabe der Informationen ans Gesundheitsamt sind freiwillig.
Über Steam lassen sich online Spieleblockbuster kaufen, aber auch Erotik- und Pornogames. In Deutschland sind viele jener Titel aber plötzlich nicht mehr verfügbar. Was steckt dahinter?
Der Bund will weniger Rechenzentren betreiben, die verbleibenden sollen umweltschonend arbeiten. Nach SPIEGEL-Informationen klappt das bisher nicht. Die Linke spricht von »zweifachem Versagen«.
Manche nutzen bis heute die 20 Jahre alten 3G-Netze für das mobile Internet. Telekom und Vodafone schalten diese Ende Juni ab, Telefónica etwas später. Was bedeutet das für Handynutzer?
Bei der bayerischen Kommunalwahl kam eine Software zum Einsatz, die offenbar gravierende Schwachstellen hatte. Laut IT-Sicherheitsexperten wären die Schutzvorkehrungen leicht zu überlisten gewesen.
Apple will das Tracking auf iPhones einschränken. Und was ist mit Android? Dafür braucht es schärfere Datenschutzgesetze.
Kein System ist 100 Prozent sicher, weiß IT-Sicherheitsforscher Christoph Saatjohann. Warum er dennoch seine Daten für die elektronische Patientenakte freigeben würde.
VPN-Software soll eigentlich Sicherheit bieten. Doch eines der beliebtesten Programme kann unter Umständen ein Einfallstor für Hacker sein. Wie sich Nutzer schützen.
Wegen IT-Problemen musste die Rostocker Reederei zwei geplante Schiffsreisen kurzfristig absagen. Nun haben Cybercrime-Spezialisten die Ermittlungen übernommen.
Wer in Bayern wegen rechtswidriger Hasskommentare Strafanzeige stellt, hat eine neue Option: Auf Wunsch prüft die Polizei, ob eine Plattform die beanstandeten Inhalte fristgerecht entfernt.
Seine Spielefirma Yoozoo Games machte ihn reich und bekannt, nun gab das Unternehmen den Tod seines Gründers Lin Qi bekannt. Die Behörden von Shanghai ermitteln wegen einer möglichen Vergiftung.
Wenn Kriminelle Kreditkartendaten erbeuten, können sie damit online leicht viel Geld ausgeben. Schärfere Regeln sollen das erschweren. Im Alltag der Menschen kommen sie nun nach und nach an.
„Fitnesspapst“ Ingo Froböse glaubt nicht, dass sich das Training durch die Corona-Pandemie dauerhaft ins Wohnzimmer verlagert, sondern eher in die virtuelle Realität. Das dürfte auch die klassische Muckibude verändern.
Am ersten Weihnachtsfeiertag wurde ein Wohnwagen in die Luft gejagt – der Anschlag mitten in Nashville wirft weiter Fragen auf. War das Gebäude eines großen Mobilfunkanbieters das Ziel der Attacke?
Die Funke-Tageszeitungen können wieder mit größerem Umfang erscheinen. Doch sie entstehen unter äußerst schwierigen Bedingungen.