Kategorie: netzwelt

Parler: Rechtes Netzwerk ist offline – doch seine Inhalte bleiben

Ob offiziell gelöscht oder nicht: Aktivisten haben offenbar fast alle Beiträge aus dem bei US-Rechten beliebten Netzwerk Parler kopiert. Mit den Daten soll nun der Sturm aufs Kapitol aufgearbeitet werden.

Razzia: „Größter Darknet-Marktplatz der Welt“ geschlossen

Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Betreiber von „Darkmarket“ nahe der deutsch-dänischen Grenze fest. Auf dem Marktplatz sollen Drogen und andere illegale Dinge im Wert von 140 Millionen Euro gehandelt worden sein.

DarkMarket: Ermittler schalten einen der größten illegalen Marktplätze ab

Auf dem DarkMarket ließ sich von Drogen bis Falschgeld viel Verbotenes kaufen. Jetzt haben deutsche Ermittler den mutmaßlichen Betreiber festgenommen. Auch Käufer und Verkäufer stehen nun im Fokus.

QAnon: Amazon will Fanartikel von der Plattform werfen

In Form von Stickern, Mützen, Fahnen und Büchern ist der Verschwörungsmythos QAnon auch in Amazons Onlineshop präsent. Jetzt überprüft das Unternehmen sein Sortiment.

Interview am Morgen: Zensur auf Twitter: „Trump ist nicht der Einzige, der Aufmerksamkeit bekommen sollte“

Die Bürgerrechtlerin Jillian York über Twitters Bann gegen Trump, Zensur, Meinungsfreiheit und die Doppelmoral der sozialen Netzwerke.

CES 2021: Der Wischmopp Sonic trifft das Mond-Navi

Keine Prototypen zum Anfassen: Pandemiebedingt geht die Hightechmesse CES dieses Jahr online über die Bühne – inklusive Videoshows mit Liveanstrich. Wir zeigen wichtige und skurrile Neuheiten, die dort vorgestellt werden.

Videokonferenzen im Home-Office: Mensch, siehst du frisch aus!

In immer mehr Heimbüros taucht jenes weiche Leuchten auf, das bislang vor allem Influencer erstrahlen ließ. Macht das Ring Light jeden schön?

Wikipedia wird 20 Jahre: »…würde als kommerzielles Projekt gar nicht funktionieren«

Wikipedia wird 20 Jahre alt. Mitgründer Jimmy Wales und Ex-Deutschland-Vorstand Pavel Richter sprechen über besserwisserische Deutsche und die Zukunft des Projekts.

Angela Merkel findet Sperrung von Donald Trumps Twitter-Konto problematisch

Eingriffe in die Meinungsfreiheit könne es nur entlang der Gesetze geben: So begründet der Sprecher von Angela Merkel Kritik der Kanzlerin an Twitter. Mit ihrer Haltung ist die Kanzlerin nicht allein.

Angela Merkel findet Sperrung von Donald Trumps Twitter-Konto problematisch

Eingriffe in die Meinungsfreiheit könne es nur entlang der Gesetze geben: So begründet der Sprecher von Angela Merkel Kritik der Kanzlerin an Twitter. Mit ihrer Haltung ist die Kanzlerin nicht allein.

Parler ist nicht mehr erreichbar

Das alternative, vor allem bei Rechten beliebte Netzwerk Parler ist offline. Nach dem Rauswurf aus den App-Stores von Apple und Google hat Parler nun auch keinen Dienstleister für den Serverbetrieb mehr.

SolarWinds-Hack: Spur zeigt nach Russland

Der SolarWinds-Hack markiert den Beginn einer neuen Ära der Cyberspionage, sagt Kasperskys Forschungschef Costin Raiu. Im Schadcode haben er und sein Team bemerkenswerte Hinweise auf die berüchtigte Hackergruppe Turla entdeckt.

Selfies und Likes: Wenn die Pose der eigentliche Coup ist

Der vermeintliche Staatsstreich des rechten Mobs im Kapitol diente auch – vielleicht vor allem – zur Bilderproduktion. So wird der Agitator zum Influencer.

Parler-Rauswurf: Ein Rückzugsort für Trump-Fans wird unerreichbar

Die App „Parler“ ist Hort für Rechte, Trump-Anhänger und QAnon-Gläubige. Nach Trumps Sperre bei Twitter und Facebook galt die Plattform als logischer Rückzugsort für den Noch-Präsidenten. Daraus wird wohl nichts.

Luftfahrt-Bundesamt verteidigt Drohnen-Führerscheintest

Simpel und leicht zu manipulieren: Selbst Laien können den neuen EU-Test für Drohnenpiloten binnen weniger Minuten bestehen. Das Luftfahrt-Bundesamt sieht darin kein Problem.

Sturm auf US-Kapitol: Nach Google und Apple setzt auch Amazon Dienste für Parler aus

Google und Apple haben es bereits getan, nun zieht auch Amazon im Kampf gegen rechtsradikale Netzwerke nach. Amazon will der App des Onlinedienstes Parler nicht mehr als Webhost zur Verfügung stehen.

Twitter-User über Trumps Rauswurf: „Der letzte Horcrux ist zerstört“

Ein historisches Ereignis, viel zu spät oder »absoluter Wahnsinn«? Donald Trumps Verbannung von Twitter ruft enorm viele Reaktionen hervor – von Hillary Clinton bis Donald Junior. Der #Trumpban sorgt auch für jede Menge Spott.

Nach Sturm auf US-Kapitol: Google verbannt rechtsradikales Online-Netzwerk Parler aus App-Store

Nach dem Sturm auf das US-Kapitol verstärkt auch Google den Kampf gegen Rechtsradikale. Die App des Online-Diestes Parler fliegt aus dem App-Store.

Donald Trump und soziale Medien: Der perfekte Zeitpunkt für das Ende der Extrawurst

Twitter wirft Donald Trump von seiner Plattform, Facebook geht bisher nicht ganz so weit. Aber selbst endgültige Sperren sind zu wenig. Die Netzwerke sollten die Sonderrechte für Politiker jetzt abschaffen.

Twitter sperrt Trump: Richtig, überfällig und hochgradig problematisch

Twitter wirft den US-Präsidenten raus. Für die Entscheidung gab es keine Alternative. Doch kein privates Unternehmen sollte so viel Macht besitzen.

Twitter sperrt Account von Donald Trump dauerhaft

Twitter hat das Konto von US-Präsident Donald Trump dauerhaft gesperrt. Als Grund nannte das Unternehmen »das Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt«.

Parler, 8kun und »TheDonald«: Sturm auf Kapitol wurde online sichtbar geplant

Der Sturm auf das Kapitol war auch ein Sturm der Online-Trolle. In alternativen Netzwerken hatten sie die Aktion für jedermann sichtbar geplant. Aber die Sicherheitsbehörden schauen dort offenbar noch immer nicht hin.

Samsung TV: Die neuen Fernseher brauchen Sonne und Fantasie

Größere Bildschirme und kleinere LEDs versprechen bei Samsung künftig eine bessere Bildqualität. Das grüne Gewissen beruhigen sollen eine Solarfernbedienung und Bastelanleitungen für den Karton.

USA: „Woodstock“ der Wütenden

Forderungen und Pläne eines „Sturms auf das Kapitol“ geisterten schon Tage zuvor durch rechte Online-Netzwerke – nicht etwa in geschlossenen Gruppen, sondern öffentlich sichtbar.

Messenger-Apps: Ein guter Zeitpunkt, Whatsapp Lebewohl zu sagen

Wer den neuen Nutzungsbedingungen nicht zustimmt, wird im Februar aus seinem Whatsapp-Account ausgesperrt. Es gibt ohnehin bessere Alternativen: Signal und Threema.

Notebooksbilliger.de soll wegen Videoüberwachung Millionenbuße zahlen

Weil er Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwacht hat, soll der Elektronikhändler Notebooksbilliger.de 10,4 Millionen Euro zahlen. Das Unternehmen sagt, sein Vorgehen sei »bei Versand- und Logistikunternehmen Standard«.

Microsoft Windows 7 läuft noch immer auf vier Millionen PCs in Deutschland

Seit einem Jahr verteilt Microsoft keine Updates mehr für Windows 7, neu entdeckte Schwachstellen werden nicht geschlossen. Doch auch die Abhängigkeit von Spezialsoftware erschwert Behörden und Firmen einen Wechsel.

Bravia TV-Neuheiten: Sony lässt seine Fernseher fernsehen

Die neuen Sony-Fernseher sollen Filme sehen wie ein Mensch und klingen wie ein Kino. Möglich machen soll das eine Chip-Intelligenz, die mehr sein soll, als nur künstlich.

Donald Trump: Facebook und Instagram sperren Trumps Accounts noch länger

Solange er US-Präsident ist, wird Donald Trump nicht mehr auf Facebook und Instagram posten können. Das hat Mark Zuckerberg angekündigt, der häufig für zu viel Nachsicht mit Trump kritisiert wurde.

WhatsApp-Nutzungsbedingungen: Viel Wirbel um die neuen Richtlinien

Wer WhatsApp nutzt, muss neuen Regeln zustimmen – andernfalls funktioniert die Chat-App in wenigen Wochen nicht mehr. Doch sind die Anpassungen wirklich so drastisch und neu, wie man es vielerorts liest?

Soziale Netzwerke: Trump verliert seine wichtigste Bühne

Plattformen wie Twitter blockieren die Konten des US-Präsidenten zeitweise, Facebook tut dies nun gleich bis zum Ende seiner Amtszeit. Berater hatten das seit Jahren empfohlen.

Facebook, Twitter und Donald Trump: »An euren Händen klebt Blut«

Vier Jahre Zaudern, ein Tag Sperre: Im Zuge des Sturms auf das Kapitol greifen Twitter und Facebook härter gegen Donald Trump durch. Kritiker finden trotzdem scharfe Worte.

USA nach Angriff auf Kapitol: Twitter sperrt Donald Trump für zwölf Stunden

Donald Trump wiederholt auf Twitter ohne Beweise seine Betrugsvorwürfe und nimmt Unterstützer in Schutz, die ins US-Kapitol eindrangen. Twitter zieht Konsequenzen und sperrt erstmals seinen Account.

CIA: Das absurde Verwirrspiel um ein neues Geheimdienst-Logo

Meinen die das ernst? Seit Beginn des Jahres präsentiert sich die CIA online auf ungewohnt hippe Art – was zu jeder Menge Spott führt. Und zu großer Verwirrung, der Trollerei eines Künstlers sei Dank.

Apple: Was die neuen Datenschutz-Infos im App Store bedeuten

Seit einigen Wochen müssen Apps in Apples App Stores Auskunft geben, welche Nutzerdaten sie verwenden und wie. Wir erklären, wie das funktioniert und warum diese Infos bei vielen Apps noch fehlen.

SolarWinds-Hack: Kompromittierte Software auch in vielen deutschen Behörden im Einsatz

Der SolarWinds-Hack gilt als historisch, die USA vermuten russische Urheber dahinter. Nun wird klar: Auch deutsche Behörden wie das BKA und der zentrale IT-Dienstleister des Bundes haben die manipulierte Software genutzt.

»Minecraft Earth«: Microsoft stampft sein Realwelt-»Minecraft« ein

»Minecraft« ist eines der beliebtesten Videospiele. Doch seine Augmented-Reality-Variante »Minecraft Earth« wird nun nach kurzer Zeit eingestellt. Hersteller Mojang verweist auf die Pandemie.

Donald Trump will Alipay und andere chinesische Apps verbieten lassen

Die Bezahldienste Alipay und WeChat Pay sowie weitere chinesische Apps sollen in den USA verboten werden. Der scheidende US-Präsident Trump begründete den Schritt mit der Gefahr von Spionage.

Solarwinds-Hack: USA sehen »vermutlich« russische Hacker hinter Cyberangriff

Donald Trump vermutete die Urheber des verheerenden Cyberangriffs auf zahlreiche US-Behörden in China. Doch FBI und NSA kommen zu einem anderen Schluss – der Hack laufe zudem noch immer.

WhatsApp: Berliner Polizei mahnt Kollegen zu Vorsicht in privaten Chats

Im vergangenen Jahr wurden mehrere Polizisten wegen rechter Chats suspendiert. Die Berliner Sicherheitsbehörde warnt ihre Beamten jetzt in einer Mitarbeiterinformation.

Diakonie fordert Milliarden-Programm für »digitale Beteiligung«

Zuhause ohne Internet? In Zeiten des Lockdowns und zunehmender Digitalisierung würden Menschen mit Armutserfahrung zunehmend unsichtbar, warnt die Diakonie – und fordert staatliche Investitionen.

TraceTogether: Singapur lässt Polizei nun doch auf Daten der Corona-App zugreifen

Entgegen früherer Beteuerungen hat die Regierung von Singapur eingeräumt, dass Daten aus der weitverbreiteten App TraceTogether auch für polizeiliche Ermittlungen verwendet werden.

Adobe Flash Player: Deine Updates werden fehlen

Der Flash Player ist von uns gegangen. Nicht nur im Herzen zahlloser Cyberkrimineller wird die Software von Adobe jedoch ewig weiterleben.

Bundes-IT: Modernisierung dauert mindestens drei Jahre länger

Schon lange ist ein Update der Digitaltechnik in Bundesministerien und Behörden geplant, doch das Krisenprojekt verzögert sich stetig. Jetzt gibt es einen neuen Plan – der die Sache kaum beschleunigen dürfte.

Streaming-Sticks: Ein Stick für die große Fernsehwelt

Der alte Flachbildfernseher tut’s noch, aber Netflix oder Prime Video wären schon ganz nett? Mit einem Streaming-Stick lässt sich das schnell und preisgünstig machen.

Streit um Pornhub: Mehr Sex in der Primetime, bitte!

Wer etwas gegen sexualisierte Gewalt auf Pornoplattformen tun möchte, sollte über Pornos reden – und vor allem dafür bezahlen.

DDoS-Angriff: Online-Unterricht in Rheinland-Pfalz ist gestört

Laut dem rheinland-pfälzischen Bildungsministerium gab es am ersten Schultag erhebliche Probleme mit dem digitalen Unterricht. Der Grund soll eine sogenannte DDoS-Attacke sein.

Slack down: Chat-App für Teams und Firmen hat Probleme

Auf einmal ist Funkstille im Bürochat: Die Produktivitäts-App Slack hat am Montagnachmittag technische Probleme. Was dahintersteckt, ist noch unklar.

Streit um „Pornhub“: Am Pornozentralstrom

Viele Menschen bieten selbstgedrehte Amateur-Pornos im Netz an. Doch Visa und Mastercard wollen nicht mehr mit dem Konzern hinter „Pornhub“ zusammenarbeiten. Wem nützt das? Über eine Branche und ihre Plattform.

Online-Kommunikation: Digitales Lebewohl

Corona verändert unseren Umgang mit Tod und Trauer. Um von Sterbenden Abschied zu nehmen und die Hinterbliebenen zu trösten, bietet die Online-Kommunikation viele Möglichkeiten. Pietät ist schließlich keine analoge Haltung. Oder?