Bundestagswahl: Wähler können Bundestagskandidaten online ausfragen
2500 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich für den Bundestag. Vor der Wahl kann man ihnen online Fragen stellen – die Initiatoren hoffen, dass sie auch antworten.
2500 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich für den Bundestag. Vor der Wahl kann man ihnen online Fragen stellen – die Initiatoren hoffen, dass sie auch antworten.
Alle Nutzer registrieren und VPN-Apps sperren: Das sieht das neue iranische Gesetz zur Internetzensur vor. In der Folge könnten WhatsApp und Instagram verboten werden – mit womöglich schweren Folgen für die Wirtschaft.
Vor einer Reise ins Ausland stellt sich die Frage: Gilt der digitale Impfausweis auch am Reiseziel? Die offizielle App bietet nun eine Prüfung an und vermeidet damit böse Überraschungen.
Das internationale Nachschubproblem bei Chips erreicht nun auch die Computer- und Smartphone-Industrie. Im kommenden Quartal wird es deshalb weniger neue Smartphones und Tablets geben.
Bisher haben sich deutsche Behörden nicht zu den Enthüllungen über die global eingesetzte Überwachungssoftware geäußert. Deutschlands IT-Sicherheitsbehörde sieht wegen Pegasus nun eine »Bedrohungslage«.
Eine Woche nach iOS 14.7 hat der iPhone-Hersteller bereits ein Update für das Update nachgeschoben. Die Liste der Sicherheitslücken, die damit geschlossen werden, ist kurz, aber wichtig.
Wer einen O2-Vertrag abschließt, erlaubt mitunter auch die Verarbeitung personenbezogener Daten. Doch mehrere Shop-Betreiber sollen ungefragt für die Kunden eingewilligt haben, um Boni zu kassieren.
Das NetzDG verpflichtet soziale Netzwerke, Nutzerdaten an das Bundeskriminalamt zu leiten. Weil dabei erst nachträglich entschieden wird, ob eine Straftat vorliegt, klagt Google nun gegen einen Teil des Gesetzes.
Nach einer spektakulären Attacke verteilt der IT-Dienstleister Kaseya einen Entsperrcode an Kunden, deren Systeme von den Angreifern verschlüsselt worden sind. Geld habe man dafür aber nicht gezahlt, heißt es nun.
Kaum hat man über ein bestimmtes Produkt gesprochen – schon erscheint eine entsprechende Anzeige bei Instagram. Viele Nutzer befürchten, von Facebook belauscht zu werden. Was dahintersteckt.
Mit Beton aus der Düse ist in Nordrhein-Westfalen das erste Haus auf deutschem Boden mithilfe eines riesigen 3D-Druckers gebaut worden. Das Land hofft nun auf billigere Wohnungen.
Eine Beeinflussung der Bundestagswahl halten sie für unwahrscheinlich. Dennoch warnen Expertinnen und Experten vor den mittel- und langfristigen Folgen von Desinformation.
Eine neue Dokumentation widmet sich den Anfängen des Chaos Computer Clubs und seinem Mitbegründer, dem Technikpionier Wau Holland. Der Film erzählt, wie aus neugieriger Spielerei düsterer Ernst wurde.
Niemand ist so empört über die Pegasus-Enthüllungen wie jene Firma, die hinter der Überwachungssoftware steckt. Ihre Verteidigung könnte aber eine Weile halten – jedenfalls länger als ihr lächerlicher Medienboykott.
Die Berliner Datenschutzbehörde untersucht einen möglichen Verstoß der Social-Media-Firma TikTok. Im Homeoffice sollten Mitarbeiter offenbar Firmen-Apps mit weitreichenden Zugriffsrechten auf ihre Privathandys laden.
Hacker haben eine Schwachstelle entdeckt, über die digitale Corona-Impfzertifikate gefälscht werden können. Nun gibt es Streit darüber, wie es mit den QR-Codes für Geimpfte und Genesene weitergehen soll.
Noch vor der Bundestagswahl soll eine Machbarkeitsstudie zur Einführung des anderswo längst etablierten Warnsystems fertig sein – und positiv ausfallen, heißt es in einem Medienbericht.
Ein Pornoportal übernimmt eine Domain eines lange vergessenen Videodienstes. Die Folge: Auf Websites etwa der »Washington Post« tauchen Sexvideos auf.
Supermärkte mussten schließen, Hunderte Firmen waren betroffen, als der IT-Dienstleister Kaseya von Erpressern gehackt wurde. Nun ist ein Schlüssel aufgetaucht, um alle immer noch unbrauchbaren Systeme zu retten.
Google, Amazon, Microsoft und auch Nachrichtenseiten waren betroffen, etwa RTL: Eine Störung bei einem technischen Dienstleister hat weltweit Ausfälle verursacht.
Der Computerspielhersteller Activision Blizzard ist laut einer US-Behörde eine »Brutstätte für Belästigungen und Diskriminierungen von Frauen«. Der Staat Kalifornien hat deshalb Klage eingereicht. Der Konzern bestreitet alle Vorwürfe.
30 Millionen Dollar für das umstrittene Start-up Clearview AI, 235 Millionen für AnyVision: Obwohl die USA und die EU Gesetze gegen Gesichtserkennung entwerfen, glauben Investoren an eine lukrative Zukunft der Technik.
Ein 22-Jähriger soll geholfen haben, die Konten von Joe Biden, Elon Musk, Kanye West und weiteren Prominenten zu kapern. Anschließend folgte ein plumper Bitcoin-Betrug, auf den auch unbescholtene Nutzer reinfielen.
Die Talk-App für Live-Gespräche lässt ihre Beitrittshürden fallen. Markforschern zufolge hat der Hype längst nachgelassen.
Im Lockdown erlebte die App einen Hype. Zugänglich war sie nur per Einladung. Jetzt soll Clubhouse für alle offen stehen. Das Unternehmen sprach von einem »gewaltigen Wettbewerb« mit anderen Netzwerken.
Die Bundespolitik debattiert über die Einführung eines neuen, Smartphone-basierten Alarmierungssystems. Doch bei den technischen Details herrscht Verwirrung. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Vodafone-Vertreter schieben mitunter sogar Katzen einen Internetvertrag unter: Nach anonymen Hinweisen auf Betrug und verkaufte Kundendaten hat das Unternehmen mehrere Strafanzeigen gestellt.
Die erste von mehreren Verfassungsbeschwerden gegen staatliches Hacking hat keinen Erfolg: Polizisten in Baden-Württemberg dürfen IT-Sicherheitslücken nutzen, um Verdächtige abzuhören.
Weil die Botschaft von den drohenden Überschwemmungen von vielen Menschen nicht hinreichend verstanden wurde, debattieren führende Politiker nun über ein neues Warnsystem per Textnachricht.
Die Autobahn GmbH des Bundes hat eine neue App vorgestellt. Sie soll die Digitalisierung des Verkehrswesens verkörpern. Das schafft sie eindrucksvoll. Und das ist kein Kompliment.
Radikale Maßnahme: Weil die Betreiber einer Bitcoin-Farm den nötigen Strom gestohlen haben sollen, haben die Behörden in Malaysia ihre Rechner auf Dauer heruntergefahren – mit einer Straßenwalze.
Die Firma NSO verkauft Staatstrojaner an Behörden, zur Überwachung von Terroristen und Kriminellen. Doch mit forensischen Mitteln hat Amnesty Spuren der fast unsichtbaren Software auch bei Journalisten entdeckt.
Ein kooperatives Spiel im »Wimmelbildstil« wurde zum besten Brettspiel des aktuellen Jahrgangs gekrönt. Das Spiel ist bereits ein Bestseller und dürfte all jenen gefallen, die gern gemeinsam Krimis lösen.
Die Regierungen werfen dem chinesischen Staat vor, »Auftragshacker« einzusetzen, um den Westen zu destabilisieren. Vier mutmaßliche Täter werden nun in den USA angeklagt.
Wer WhatsApp auf PC und Tablet nutzt, der muss bisher alle Nachrichten durch sein Smartphone schleusen. Das soll sich bald ändern. Doch leidet die Sicherheit unter der vereinfachten Funktionalität?
Um ihren Alltag zu bewältigen, benötigen die Betroffenen auch Telefon- und Internetempfang. Inzwischen konnten Notfallteams der Provider das Netz in vielen Gebieten wiederherstellen.
Die Auktionsplattform Ebay war einmal die erste Handelsadresse im Netz. Heute ist von Glanz und Größe nicht mehr viel übrig – und der Konzern hat selbst Schuld daran.
Weil ihm die Darstellung eines Panzers im Videospiel »War Thunder« zu ungenau war, hat ein Brite offenbar geheime Daten ins Netz gestellt. Jetzt könnten ihm bis zu 14 Jahre Haft drohen.
Mehrere YouTube- und Instagram-Stars, die erst kürzlich nach Dubai auswanderten, kündigen ihre Rückkehr nach Deutschland an. Das Netz spekuliert über Steuerprobleme – doch es gibt wohl andere Gründe.
Auf der Krypto-Plattform Binance können nicht nur Bitcoin, sondern auch virtuelle Anlagen in Form von Aktien-Token gehandelt werden. Doch nach Druck mehrerer Behörden beendet Binance nun das Angebot.
Sicherheitsexperten von Facebook haben eine Hacking-Operation öffentlich gemacht, die mutmaßlich aus Iran gesteuert wurde. Ziel waren offenbar Militärangehörige in den USA und Europa.
Mit einer Anordnung wollte der ehemalige Hamburger Datenschutzbeauftragte Facebooks Pläne für WhatsApp stoppen. Doch das zuständige europäische Gremium kassiert den Vorstoß. Jetzt ist Irland am Zug.
Erneut ziehen FDP-Abgeordnete vor das Bundesverfassungsgericht, um ein Staatstrojaner-Gesetz der Bundesregierung zu stoppen. Dabei warten sie noch auf die Entscheidung zu ihrer Beschwerde von 2018.
Eine prominente Neueinstellung zeigt: Netflix will sich auch im Spielemarkt etablieren. Schon im kommenden Jahr könnten Abokunden auf der Streamingplattform zocken.
Wer sich auf YouTube über Politik informiert, bekommt bestimmte Videos empfohlen – aber welche? Ergibt sich ein Zerrbild? Ein Forschungsteam möchte das herausfinden und sucht dafür Freiwillige.
Eigentlich bereitet der Konzern aus Redmond gerade Windows 11 vor. Für Firmen und Schulen hat Microsoft ab August ein neues Angebot: Windows 365.
Der britische Regierungschef droht mit harten Maßnahmen gegen Hass-Postings. Facebook, TikTok und andere Firmen sollen bis zu zehn Prozent ihres globalen Umsatzes zahlen, wenn sie nicht gegen Rassismus vorgehen.
Die Bundesnetzagentur gibt einen zusätzlichen Frequenzbereich für WLAN-Router frei. Das soll für stabileren Empfang in dicht besiedelten Gegenden sorgen. Doch noch fehlt die passende Hardware.
Seit Dienstag sind die Websites der Erpressergruppe REvil nicht mehr erreichbar. Ist es das Werk von US-Behörden oder der russischen Regierung? Machen die Kriminellen nur Urlaub? Alle diese Theorien haben Schwächen.
Apple verkauft ab sofort auch einen externen Akku, der zum Laden magnetisch am iPhone befestigt wird. Die Powerbank ist jedoch nur für einige Modelle verfügbar.