Apple hat Produktion des aktuellen iMac Pro eingestellt – nur noch Lagerverkäufe
Er ist der Porsche unter den Apple-Rechnern: Für den iMac Pro werden bis zu 16.000 Euro fällig. Bald verschwindet er aus dem Angebot des Konzerns.
Er ist der Porsche unter den Apple-Rechnern: Für den iMac Pro werden bis zu 16.000 Euro fällig. Bald verschwindet er aus dem Angebot des Konzerns.
Ein Luftzug, ein Spiegel, ein Loch in der Wand. Die Amerikanerin Samantha Hartsoe dokumentierte in kurzen TikTok-Videos, was sie in ihrer New Yorker Wohnung vorfand. Ihre Geschichte mit Gruseleffekt ging viral.
Ob Zombie-Apokalypse, Öko-GAU, atomarer Fallout oder die Auslöschung der Menschheit: Auf dem Spieltisch geht es nach dem Weltuntergang munter weiter. Eine kleine Auswahl für Katastrophenliebhaber.
Ende 2020 gab die EU-Arzneimittelbehörde bekannt, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein. Zugegriffen wurde dabei auch auf Dokumente von Biontech. Eine niederländische Zeitung liefert nun neue Details.
Eine geheime Wohnung in der Wohnung? Spätestens nach Filmen wie »Parasite« dürfte das der Albtraum vieler Menschen sein. Eine Frau in den USA machte eine solche Entdeckung – begonnen hatte alles mit einem mysteriösen Luftzug.
Während hierzulande noch über die Luca-App diskutiert wird, ist in England ein Check-in beim Restaurantbesuch längst mit der offiziellen Corona-App möglich. Das dürfte auch die App selbst populärer gemacht haben.
Seine Antivirensoftware machte ihn weltberühmt, sein Auftreten als durchgeknallter Techguru berüchtigt. Jetzt hat John McAfee Ärger mit dem US-Justizministerium – wegen mutmaßlichen Betrugs in Millionenhöhe.
Sicherheitsexperten sind besorgt: Eine Gruppe aus China soll Zehn-, vielleicht sogar Hunderttausende Organisationen weltweit gehackt haben. Möglich machten das Lücken in einer beliebten Microsoft-Software.
Dem früheren Internet-Unternehmer, der mit seiner Firma gegen Schadsoftware bekannt wurde, drohen in den USA mehrere Jahre Haft. Der 75-Jährige befindet sich aber schon in einem spanischen Gefängnis.
Die Bundesregierung plant eine digitale Brieftasche, in der die wichtigsten persönlichen Daten zusammenfließen sollen – aber auch andere arbeiten daran. Auf dem Spiel steht die Rolle des Staates in der digitalen Welt.
Der Forderungskatalog des Innenministeriums zur TKG-Novelle wirft Fragen auf: Kontroverse Vorschläge der Sicherheitsbehörden sollen in letzter Minute noch in das Gesetz einfließen – nachdem sich die Sachverständigen bereits mit dem Entwurf befasst ha…
Millionen Menschen sahen die Videos, auf denen der Schauspieler herumstolperte – oder war das gar nicht Tom Cruise? Der Belgier Chris Umé erzählt, wie er mit Deep Fakes eine Debatte anstoßen will.
Der Bundestag hat eine Reform des Jugendschutzgesetzes verabschiedet. Das Gesetz könnte strengere Altersfreigaben für Videospiele bringen und soll Kinder vor Belästigung auf Plattformen wie Facebook schützen.
Die Warn-App bietet nun eine freiwillige Datenspende an das Robert Koch-Institut. Damit soll die Behörde zusätzliche Informationen über das Pandemiegeschehen bekommen. Es ist nicht die einzige neue Funktion.
Daten von rund 1,35 Millionen Kundinnen und Kunden des Vielflieger-Programms »Miles and More« sind in die Hände von Unbekannten geraten. Passwörter oder E-Mail-Adressen waren jedoch nicht dabei.
Millionen Geimpfte werden weiter mit analogen gelben Pässen ihre Impfung nachweisen müssen. Dabei kostet eine digitale Variante jeweils nur ein paar Cent.
Die App Luca, an der auch Rapper Smudo beteiligt ist, hat erst in einigen Gegenden Partnerschaften mit dem Gesundheitsamt. Aber jetzt ist Luca als bundesweite Ergänzung zur Corona-Warn-App im Gespräch.
Über Instagram hat Schauspieler Alec Baldwin angekündigt, dass er Twitter verlässt. Als Grund nennt er die Stimmung auf der Plattform. Es ist allerdings nicht sein erster Abschied.
Google hat erneut betont, dass es im Chrome-Browser nach 2022 keine Trackingtechnologie anbieten will, die ein voller Ersatz für heutige Cookies wäre. Aber warum veröffentlicht der Konzern diese Mitteilung jetzt?
Der Messenger WhatsApp kann bald auch am PC für Sprach- und Videoanrufe genutzt werden. Die Facebook-Tochterfirma legt sich mit großen Konkurrenten an.
Die Idee war simpel: Wer einen Coronatest macht, scannt einen QR-Code mit der Corona-Warn-App. Das Ergebnis steht 24 Stunden später in der App. Doch einige Labore setzen auf Alternativlösungen. Warum?
Die Handy-App Bee Network, die sich als Spiel inszeniert, hat angeblich bereits sieben Millionen Nutzer. Doch trotz vieler positiver Bewertungen sollte man lieber die Finger davon lassen.
Cookies sind das Gold im Netz: Sie sammeln Nutzerdaten und steuern damit die Werbung. Die großen Browser-Anbieter versprechen jetzt Schutz vor dem Tracking. Doch das Wettrüsten hat schon begonnen.
Wäre Instagram ohne sichtbare Like-Zahlen ein besserer Ort? Das will die Plattform selbst herausfinden und verbirgt testweise Herzchen unter Beiträgen. Jetzt aber geriet ihr Testlauf außer Kontrolle.
Selbst für US-Verhältnisse ist der Betrag ungewöhnlich hoch: 2,2 Milliarden Dollar soll der Chiphersteller Intel für Patentverletzungen zahlen – an eine Firma, die schon lange keine eigene Technologie mehr entwickelt.
Microsoft will Videokonferenzen durch Holokonferenzen ersetzen, in denen virtuelle Gesprächspartner in Lebensgröße erscheinen. Die nötige Technik hat das Unternehmen am Dienstag vorgestellt.
Die Videokonferenz-Software Jitsi Meet sammelt keine Daten, ist Open Source und wird von Edward Snowden empfohlen. Ein Gespräch mit dem Erfinder Emil Ivov.
Apps, die zum Beispiel Besuche in Restaurants erfassen, können Gesundheitsämtern helfen. Auch die offizielle Corona-Warn-App plant eine solche Funktion, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied.
Bei Spotify, Deezer oder Apple profitieren vor allem bekannte Stars von den Einnahmen der Plattformen. SoundCloud will Kreative nun vor allem abhängig von ihrer Fangemeinde bezahlen.
Ende Januar hatte Amazon ein neues Icon für seine Shopping-App vorgestellt. Mittlerweile wurde das Design erneut überarbeitet – nachdem Internetnutzer und Medien wenig schmeichelhafte Vergleiche angestellt hatten.
Neun Expertinnen und Experten beraten Tiktok, wie es ein sicherer Ort für Teenager werden kann. Das hat die Plattform auch nötig.
IT-Sicherheitsfirmen werden besser darin, Stalkerware auf Smartphones zu erkennen. Aber das allein reicht nicht. Experten mahnen: Betroffene, die vom eifersüchtigen Partner überwacht werden, müssen besonnen handeln.
Um aufgetaute Biontech-Impfdosen nicht wegschmeißen zu müssen, nutzt die Stadt Duisburg ein neues Programm, das per Zufallsgenerator Impfwillige benachrichtigt. Wer zuerst antwortet, wird geimpft.
Nach der Eskalation in Australien setzt Facebook in Deutschland auf Kooperation: Nach Verhandlungen mit mehreren Verlagen will der Konzern ab Mai auch hierzulande für journalistische Inhalte zahlen.
Viele Daten der bei Rechten beliebten Plattform Gab sollen abgeflossen und in die Hände einer Aktivistengruppe gelangt sein, darunter Privatnachrichten. Öffentlich werden sollen die Daten aber nicht.
Im Mai wird es auch im deutschen Facebook einen „News“-Bereich geben. Hintergrund ist ein Streit um Werbeumsätze des Konzerns und die Frage, inwieweit er auf Kosten von Medien Geld verdient.
Mit der App Luca sollen sich Infektionsketten schneller erkennen lassen. Musiker Smudo hat die Software jetzt bei »Anne Will« vorgestellt – woraufhin die App erst einmal schlappmachte.
Eine neue Software blockiert alle Websites, die Daten mit den großen Konzernen wie Facebook, Google und Amazon austauschen. Da bleibt nicht viel übrig.
Laut einem Medienbericht entschädigt Facebook 1,6 Millionen seiner Nutzerinnen und Nutzer für die Verletzung ihrer Privatsphäre. Dem Internetkonzern wurde vorgeworfen, ohne Genehmigung biometrische Daten gesammelt zu haben.
In »Fifa« feilschen viele Videospieler per Online-Auktionshaus um Fußballstars. Hier spricht der Streamer TimKalation über »Coin-Millionäre« und Trader, die auf unerlaubte Art Geld machen.
In der Pandemie setzt die US-Justiz teilweise auf Videoverhandlungen. Dass sich ein Schönheitschirurg aus dem OP-Saal einschaltete, sorgte beim Richter für Irritation.
Der Internetstar MontanaBlack ist durchs Computerspielen reich geworden. Millionen sehen ihm bei Zocken zu, Zehntausende bezahlen ihn mit Abos und Spenden. Was ist das Erfolgsgeheimnis des pöbelnden Bad Boys?
Ein Radiomoderator beschimpft in seiner Sendung eine beliebte Band aus Südkorea – und plötzlich steht Bayern 3 weltweit in der Kritik, auf Twitter empören sich Hunderttausende. Was ist da passiert?
Der Boom der Kryptowährungen hat skurrile Nebenwirkungen: warme Häuser zum Beispiel. Der Österreicher Christian Haschek will die Wärme aus seinem Mining-Computer nutzen, bis der Kurs wieder abstürzt.
Vor zehn Jahren startete der Bund die De-Mail zur sicheren Kommunikation mit Behörden. Der Telekom-Chef rechnete mit dem Dienst nun öffentlich scharf ab – zur Irritation der übrigen Projektpartner.
Fachleute finden mysteriöse Software in neuen Apple-Geräten. Sie übermittelt eine kryptische Botschaft. Der Fall erinnert Apple-Nutzer daran, dass auch sie nicht automatisch sicher sind.
Kein Trump, kein Problem: Twitter hat sich selbst neu erfunden und kommt gut ohne den US-Präsidenten aus. Mit neuen Funktionen sollen Nutzer nun Geld verdienen können.
Die an Tiere erinnernden Robotern von Boston Dynamics sind im Netz Stars. Doch wenn sie, wie jetzt in New York City, unerwartet an öffentlichen Orten eingesetzt werden, hält sich die Begeisterung in Grenzen.
Politische Analysen, Witze, Linktipps: Viele Nutzerinnen und Nutzer investieren viel Zeit in ihre Twitter-Postings. Bald könnten sie ihre Follower für Exklusivinhalte bezahlen lassen.
Eine Cloudlösung des Hasso-Plattner-Instituts, die zahlreiche Schulen einsetzen, hatte bis vor Kurzem Datenschutz-Schwachstellen. Ein Hinweisgeber machte ein Tech-Magazin auf die Probleme aufmerksam.