Cyber-Angriff auf Firmennetzwerke: Schwedische Supermarktkette Coop muss 800 Filialen schließen
Ein großer Cyberangriff auf Firmennetzwerke in den USA hat Auswirkungen bis nach Europa. Die Spuren sollen nach Russland führen.
Ein großer Cyberangriff auf Firmennetzwerke in den USA hat Auswirkungen bis nach Europa. Die Spuren sollen nach Russland führen.
Die Supermarktkette Coop und der IT-Dienstleister Kaseya wurden Opfer von Hackerangriffen. Bei Coop streikten die Kassen, bei Kaseya hatten es die Angreifer offenbar auf weitere Unternehmen abgesehen.
Während die Entwickler mehr als 20 Millionen Nutzer feiern, hält der Chaos Computer Club das Erfolgskonzept der App für »zweifelhaft«.
Mitten in der Hauptstadt arbeitete die Firma Go Root an Werkzeugen, um in fremde Datennetze einzudringen oder sie gar lahmzulegen. Dann gab es Streit. Was geschieht jetzt mit ihrem Arsenal?
In Berlin, München und Hamburg will Apple ab Ende Juli dort fotografieren, wo Autos nicht hinkommen. Anwohner können beantragen, ihr Haus in den Aufnahmen zu verpixeln.
Die russische Regierung will möglichst direkten Zugriff auf Internetkonzerne, die in Russland tätig sind. Deshalb verlangt sie nun ein Büro vor Ort.
Die Telekom hat in der Nacht ihre 3G-Funkstationen deaktiviert, die anderen Anbieter folgen. Wer ist betroffen und was muss man beachten?
Bestellungen, Adressen und auch Kontodaten: Informationen über Nutzer großer Onlinemarktplätze wie Otto, Check24 oder Kaufland waren schlecht gesichert. Der Fehler liegt bei einem Dienstleister.
Patienten in Berlin und Brandenburg können das E-Rezept ab sofort in der Praxis testen. Die neue App ist eine wesentliche Säule bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens.
Mehr Videos, mehr Empfehlungen, mehr Shopping – Instagram will weg von den quadratischen Fotos. Der Chef der Facebook-Tochter kündigte einen Umbau an.
DoubleVPN war ein bei Kriminellen beliebter Anonymisierungsdienst. Polizeibehörden aus neun Ländern beschlagnahmten dessen Server und legten die Website lahm.
1989 hatte Tim Berners-Lee die Idee für ein weltumspannendes System zum Austausch von Informationen. Nun wurde der Quellcode des Programms versteigert, das er damals schrieb.
Der Käufer ist noch anonym. Versteigert wurde die Originaldatei mit Zeitstempel von Sir Tim Berners-Lee, der als Erfinder des World Wide Web gilt.
Millionen Nutzer und Nutzerinnen von TikTok waren jünger als 13 Jahre alt – deshalb sind deren Konten nun deaktiviert. Außerdem löschte die chinesische Plattform fast 62 Millionen Videos wegen Richtlinienverstößen.
Mit dem »Spielestudio« gibt Nintendo einen Crashkurs in Sachen Spieleprogrammierung. Es ist nicht das einzige Programm, mit dem Gamer kreativ werden können.
Die drei Männer sollen seit 2019 einen Schaden in Millionenhöhe verursacht haben – mit nachgemachten Bank-Websites und Anrufen bei den Opfern.
100 Megabit pro Sekunde für 99 Dollar im Monat: Klingt das nach einem guten Angebot? Elon Musk setzt auf viele neue Kunden für seinen Satelliten-Internetdienst. Der soll weitere Raumfahrtpläne finanzieren.
Bisher haben die Nachweise für Corona-Schnelltests die Aussagekraft einer handgeschriebenen Entschuldigung für die Schule. Wenn Testzentren in Zukunft weiter bezahlt werden wollen, müssen sie nachrüsten.
Von heute an lässt sich das neue Windows installieren. Mit der Veröffentlichung der Testversion hat Microsoft auch die Systemanforderungen herabgesetzt. Doch die Anwendung des Betriebssystems ist nicht ohne Risiko.
Bis zu elf Jahre Haft drohen einem Ehepaar, das einen der größten Drogenumschlagplätze im Internet betrieben haben soll. Illegale Waren im Wert von über 140 Millionen Euro sollen hier gehandelt worden sein.
Das Ziel war eine Zerschlagung des Tech-Konzerns. Das Bundesgericht aber sieh eine Monopol-Stellung von Facebook nicht ausreichend belegt.
Der datenschutzkonforme Betrieb einer Facebook-Fanpage sei nicht möglich – also haben Bundesbehörden dort nichts verloren, sagt der Bundesbeauftragte für Datenschutz. Er droht mit Zwangsmaßnahmen.
Schätzungsweise 200 Millionen Mobiltelefone liegen ungenutzt in deutschen Schubladen. Die enthaltenen Rohstoffe werden dringend gebraucht – und für ein Pfandsystem gäbe es offenbar eine breite Mehrheit.
Eine US-Firma baut eine riesige Bilddatenbank mit Fotos aus dem Internet. Die dazugehörige Software ermöglicht eine automatisierte Gesichtserkennung. Sie wird schon heute weltweit von Sicherheitsbehörden eingesetzt. Wozu das führen kann, zeigt ein Blic…
Schon ein falscher Klick kann teuer werden: Mit ausgeklügelten Designtricks locken viele Internetdienste ihre Nutzer in die Falle. Die Politik will das beenden.
Mit Windows 11 hat Microsoft den Nachfolger seines erfolgreichsten Betriebssystems angekündigt. Die Präsentation zeigte eine auf Hochglanz polierte Software. Einige wichtige Details ließ der Konzern aber unerwähnt.
In der Länderkammer gab es keine Mehrheit für das neue Bundespolizeigesetz und damit auch nicht für die Befugnis, Geräte zu hacken, um Verschlüsselungen zu umgehen. Nur die 19 Nachrichtendienste bekommen die Möglichkeit.
Smarte Geräte, aber auch Apps oder E-Books müssen künftig Updates vom Anbieter bekommen. Wie lange die Pflicht gilt, steht nicht im Gesetz. Manche nennen es trotzdem »revolutionär«, auch weil es Daten als Währung anerkennt.
Die neue Software soll innovativ und vertraut zugleich werden. Dabei wirft der Konzern Altbekanntes über Bord und bringt sogar Android in seinem System unter.
Der Trojaner »Locky« sperrte einst Tausende Computernutzer von ihren Daten aus, um Lösegeld zu erpressen. Ein Berufungsgericht in Paris hat nun die Haftstrafe gegen den Russen Alexander Vinnik bestätigt – wegen Geldwäsche.
Bereits im vergangenen Jahr hat Google eine große Reform seiner Online-Werbung angekündigt: Werbe-Cookies im Chrome-Browser sollen blockiert werden – bis es so weit ist, wird es aber noch dauern.
Auf dem Jobportal »impffrei.work« werben Arbeitgeber um Bewerber ohne Corona-Impfung – auch für Stellen in der Pflege oder Betreuung. Das Hackerkollektiv Anonymous hat der Seite den Kampf angesagt.
Der Privatsphäre-orientierte Browser wollte Google einst mit einem eigenen Werbesystem schlagen – und scheiterte. Nun versucht sich Brave an einer Suchmaschine, mit deutscher Hilfe.
Wer mit der Bahn reist, ärgert sich häufig über die zahlreichen Funklöcher. Bahn und Telekom wollen jetzt für eine bessere Netzqualität sorgen – aber der Ausbau wird dauern.
Knapp 174.000 Buchungsbestätigungen und Testergebnisse aus 34 Testzentren von Coronapoint ließen sich ohne großen Aufwand von Unbefugten abrufen. Sie enthielten Namen, Adressen und mitunter auch Ausweisnummern.
Bisher wird Geld auf Twitter vor allem mit Werbung gemacht – doch bald schon können Social-Promis in den USA exklusive Inhalte gesondert vermarkten. Der Konzern verdient natürlich kräftig mit.
Die EU-Kommission will prüfen, ob Google andere Anbieter von Onlineanzeigen benachteiligt. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, ob das Unternehmen der Konkurrenz wichtige Daten vorenthält.
Der Europäische Gerichtshof sollte entscheiden, ob YouTube 2008 für Urheberrechtsverstöße seiner Nutzer haftbar war. Das Gericht verneint das. Grundlage ist allerdings nicht das aktuelle Gesetz.
Neuer Ärger für einen Pornoanbieter: Wegen mangelhafter Jugendschutzeinstellungen soll dessen Provider die Website für deutsche Nutzer komplett sperren.
In seiner Heimat China ist Handyhersteller Vivo Marktführer, in Deutschland kaum bekannt. Eine Kooperation mit dem Optikexperten Zeiss soll helfen, das zu ändern. Wir haben getestet, ob das klappt.
Angreifer könnten eine Sicherheitslücke im weltweit meistgenutzten Browser ausnutzen, warnt Google. Eine neue Version, die das Problem behebt, steht bereit.
In der Pandemie waren mehr Menschen beim Onlinedating aktiv als je zuvor. Und der Trend hält an, sagt die Psychologin Wera Aretz. Eines der Portale ruft schon den »Sommer der Liebe« aus.
Wenn jemand über Doctolib nach einem Urologen oder einer Vasektomie gesucht hat, gingen diese und weitere Daten an Facebook und eine weitere Werbeplattform. Nun wurde die Übermittlung gestoppt.
Warme Überraschung für viele Texaner: Um das Stromnetz zu schonen, haben Energieversorger ferngesteuert bestimmte Klimaanlagen heruntergeregelt. Einige Betroffene wussten gar nicht, dass das geht.
Die Wettbewerbshüter wollen prüfen, ob Apple mit dem iPhone und dessen Betriebssystem iOS eine marktübergreifende Bedeutung hat. Zudem gehen sie Beschwerden wegen potenziell wettbewerbsgefährdender Praktiken nach.
Mobile Projektoren zaubern mit kleiner Technik große Bilder an fast jede Wand – und das häufig sogar kabellos. Wir haben vier Mini-Beamer unter die Lupe genommen.
Der Messengerdienst WhatsApp hat zurzeit nicht eben den besten Ruf. Die Kritik kommt in erster Linie von Datenschützern. Die Normalnutzer zucken dagegen mit den Schultern.
Kriege, Flüchtlingskrisen, Umweltzerstörung und Kämpfe gegen Diktatoren: In Computerspielen geht es oft um Politik. Doch viele Hersteller wollen keinesfalls politisch wirken. Nun wagt sich einer vor.
Extremismusforscher warnen: In sozialen Medien werden vor der Bundestagswahl gezielt Verschwörungstheorien über Wahlbetrug gestreut.
Die indische Regierung versucht seit Längerem, Meinungsäußerungen im Internet stärker zu überwachen. Jetzt wirft die Polizei Twitter vor, Gewalt zwischen Hindus und Muslimen befeuert zu haben.