Reddit-Chef: »Wir haben keine Leichen im Keller, höchstens im Wohnzimmer«
Reddit ist eine der meistbesuchten Websites der Welt. Ihr Chef Steve Huffman sagt, warum er jetzt ein Büro in Berlin eröffnet – und Facebook-Chef Mark Zuckerberg verteidigt.
Reddit ist eine der meistbesuchten Websites der Welt. Ihr Chef Steve Huffman sagt, warum er jetzt ein Büro in Berlin eröffnet – und Facebook-Chef Mark Zuckerberg verteidigt.
Oft beginnt es harmlos in Chatroom und bei Onlinespielen: Fremde Erwachsene erschleichen sich das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen und auf einmal geht es um Nacktfotos. Was Eltern und Betroffene über Cybergrooming wissen sollten.
An vielen iranischen Tankstellen bilden sich derzeit lange Schlangen: Benzin bekommt nur, wer bereit ist, mehr als sonst zu zahlen. Staatlichen Medien zufolge steckt ein Hackerangriff dahinter.
Der Online-Schwarzmarkt »DarkMarket« ist inzwischen vom Netz, doch die Ermittler haben dessen Spuren in mehreren Ländern verfolgt. Nun beschlagnahmten sie Drogen, Millionensummen – und es ist noch nicht vorbei.
Um sich gegen die Kurzvideo-Konkurrenz zu wehren, will Facebook-Chef Zuckerberg die Plattform verjüngen. Und setzt dafür auf Videos im Hochformat. Die Kritik am Konzern beschreibt er als Kampagne.
Worldcoin will eine Art Weltwährung etablieren – und setzt dabei auf chromglänzende Augenscanner. Doch der Ansatz des Start-ups ist wohl nicht ganz so fair und sicher, wie die Firma verspricht.
Das Design ist neu, der Chip ist neu – und auch bei den Kameras hat sich einiges getan. Das Ziel ist klar: Mit seinen neuen Handys will Google mit Samsung und Apple gleichziehen.
Mit mehreren Enthüllungen hat das »Wall Street Journal« Facebook bloßgestellt. Nun legen weitere Medien nach – dafür hat Whistleblowerin Frances Haugen gesorgt.
Durch einen spektakulären Angriff auf den IT-Dienstleister SolarWinds gelangten Hacker 2020 in die Systeme von Behörden und Unternehmen. Jetzt haben sie es wohl auf weitere Firmen abgesehen – mit neuem Ziel.
Beim Test der neuen Profi-Notebooks fallen zwei Dinge auf: Dass die neuen Rechner selbst für anspruchsvolle Aufgaben zu schnell sind – und dass Apple aus früheren Fehlern gelernt hat.
Facebook soll es versäumt haben, Fake News und Hass in den indischen Plattformen des Konzerns angemessen zu begegnen – trotz der Hinweise eigener Analysten. Das »Wall Street Journal« zieht eine Verbindung zu tödlichen Unruhen im Land.
Interne Dokumente zeigen, dass Facebook mehr hätte tun können, um die Falschinformationen rund um die US-Wahlen zu unterbinden. Doch offenbar hat der Konzern eigene Interessen verfolgt.
Am Spieltisch müssen nicht immer Gegner sitzen: Es geht auch miteinander. Wer kooperative Spiele für langweilig hält, verpasst große Geschichten und gemeinsame Erfolge – die nicht leicht zu erringen sind.
Das für Erotik bekannte Onlineportal OnlyFans wollte sich von seinen pornografischen Inhalten trennen – wohl auf Druck mehrerer Geldinstitute. Es wäre nicht das erste Mal, dass Zahlungsdienstleister zu Netzkontrolleuren werden.
Mit Truth Social will sich Donald Trump sein eigenes Social-Media-Netzwerk aufbauen. Doch schon lange vor dem offiziellen Start gab es eine Art unfreiwilligen Tag der offenen Tür.
Seit Jahren verfolgen ihn seine Gegner im Netz, demonstrieren vor seinem Haus – dann attackierte er zwei Männer. Dafür muss der YouTuber »Drachenlord« jetzt ins Gefängnis.
Im Netz streitet der Streamer »Drachenlord« seit Jahren mit Trollen und Hatern, die ihn auch an seinem Wohnort belästigen und bedrohen. Nun hat in Nürnberg ein Prozess begonnen – gegen ihn.
Vom Actionspiel fürs Handy in die gefährliche Welt der Kartelle: Beim Rekrutieren neuer Mitglieder setzen Drogenbanden auch auf Games und soziale Netzwerke, wie ein aktueller Fall aus Mexiko zeigt.
Der Skandal um Cambridge Analytica ist fünf Jahre her, für den Generalstaatsanwalt von Washington aber keineswegs erledigt. Er will den Facebook-Chef zur Verantwortung ziehen und eine Milliardenstrafe verhängen.
Die großen sozialen Medien haben Donald Trump verbannt – nun will er ein eigenes Netzwerk aufmachen. Seine Begründung: »Die Taliban sind auf Twitter, aber euer Lieblingspräsident wird zum Schweigen gebracht.«
Die großen sozialen Medien haben Donald Trump verbannt – nun will er ein eigenes Netzwerk aufmachen. Seine Begründung: »Die Taliban sind auf Twitter, aber euer Lieblingspräsident wird zum Schweigen gebracht.«
Eine neue Version eines faltbaren Samsung-Smartphones können Käufer nach eigenem Gusto farblich gestalten. Die Technik dafür hat sich das Unternehmen bei seiner Küchenabteilung abgeschaut.
Facebook – oder wie auch immer jene Firma bald heißt – hat Ärger mit Großbritanniens Wettbewerbsbehörde CMA. Die fühlt sich im Zuge der Übernahme von Giphy nicht ernst genug genommen – und reagiert.
Schon in wenigen Tagen beabsichtige Facebook, einen neuen Namen anzunehmen, meldet ein Techmagazin. Betreffen soll das aber nur den Mutterkonzern, nicht den Namen des sozialen Netzwerks selbst.
Das Internetunternehmen will bei Smartphones künftig ganz vorn mitmischen. Den Weg an die Spitze sollen Geräte mit Echtzeit-Übersetzung ebnen, die vieles anders machen als die Konkurrenz – auch beim Preis.
Nach Apple bietet nun auch Amazon Music »Tausende« Songs im 3D-Sound Dolby Atmos sowie in Sonys konkurrierendem Format 360 Reality Audio an. Streaming-Marktführer Spotify gerät damit unter Druck.
Ultraflach, teuer und laut Herstellerangaben extrem leistungsfähig: Die Rede ist nicht von Apples neuem MacBook Pro. Sondern von einem Putzlappen.
Varion, UnsympathischTV und Trymacs stehen für eine neue Generation von Unterhaltern im Netz. Hier sprechen die YouTuber und Streamer über ihren neuen Podcast, über Geld und über Fans, die zu weit gehen.
Mit zwei neuen MacBooks will der Konzern nun auch Highend-Nutzer bedienen. Mit neuen Kopfhörern und einem günstigen Apple-Music-Angebot geht das Unternehmen ganz andere Zielgruppen an.
Facebooks KI lösche nur einen Bruchteil aller Hass-Postings und verwechsle Bilder vom Autowaschen mit Schießereien, heißt es in einem Medienbericht. Der Konzern sagt, die Interpretation greife zu kurz.
Ständig klagen Spielefans, dass Sonys Playstation 5 nirgendwo zu bekommen sei. Doch auch wer einen Standard-Controller für das weitverbreitete Vorgängermodell sucht, hat es schwer.
Boses neuer Bluetooth-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung soll eine lange Erfolgsgeschichte fortsetzen. Ob der QC 45 gegen die vielen Konkurrenten besteht, zeigt der Test.
Die Xbox Series X ist derzeit nur sehr schwer zu bekommen. Jetzt verkauft Microsoft einen Mini-Kühlschrank, der bewusst so ähnlich aussieht wie seine Vorzeigekonsole.
Ein kurzer Blick in die Kamera und ab zum Zug: Wer dem neuen System traut, kann seine Nahverkehrsfahrten in Moskau künftig per Gesichtserkennung abrechnen lassen. Bürgerrechtler sind skeptisch.
Hunderte britische Fußballer wollen dafür entschädigt werden, dass Wettanbieter und Games-Hersteller ihre Leistungsdaten und Körpermerkmale zu Geld machen. Sie berufen sich auf die Datenschutz-Grundverordnung.
Mit halb legalen Inhalten wurde die Videoplattform xHamster zu einer der größten Websites der Welt. Und schaffte es bis zuletzt, seine Hintermänner zu verschleiern. Damit ist es jetzt vorbei.
Das Karriereportal LinkedIn wird in China ersetzt – durch eine App, die nichts mehr mit einem sozialen Netzwerk gemein hat. Microsoft macht kaum verhohlen die Internetzensur dafür verantwortlich.
Lässt Facebook die Verbreiter von Lügen über den Corona-Impfstoff gewähren, um für Traffic zu sorgen? Diese Frage will eine Gruppe von Staatsanwälten in den USA von dem Unternehmen beantwortet haben.
Chinas Führung geht hart gegen sogenannte Bitcoin-Miner vor. Viele verdienen ihr Geld mit der Kryptowährung daher lieber in den USA. Sogar in Deutschland lohnt sich das Geschäft derzeit offenbar.
Ein Tweet zur ersten Reise von Österreichs neuem Bundeskanzler Alexander Schallenberg sorgt für Spott und Verwirrung. Und auch andere Angaben im Netz wurden erst schleppend korrigiert.
YouTube hat bereits eines der #allesaufdentisch-Videos wieder hochgeladen, nachdem es gelöscht wurde. Nun hat die Plattform abermals zwei Videos der umstrittenen Aktion entfernt.
Facebook ändert seine Regeln für verbale Angriffe auf seinen Online-Plattformen. Fortan genießen offenbar auch Aktivisten und Journalisten einen besonderen Schutzstatus.
Weltweit werden dieses Jahr wohl 57,4 Millionen Tonnen Elektroschrott anfallen, ein neuer Höchstwert. Recycelt wird davon nur ein kleiner Teil. Das liegt auch an den Verbrauchern.
Der App Store für iPhones ist für Apple eine Goldgrube. Durch politische Initiativen und Klagen jedoch gerät das lukrative Geschäft als Vermittler zunehmend unter Druck. Apple kontert mit einer Warnung.
Welche Personen und Gruppen weltweit hält Facebook für gefährlich? Das Portal »The Intercept« hat eine interne Liste mit 4000 Einträgen ins Netz gestellt, die auch Deutschland betreffen.
Weltweit leiden Industrie und Handel unter Lieferschwierigkeiten. Kriminelle Hacker könnten die Situation nach Einschätzung von Experten der Allianz noch verschlimmern.
Nachdem YouTube mehrere Videos der Corona-Protestaktion #allesaufdentisch entfernt hatte, ordnete ein Gericht an, die Entscheidung rückgängig zu machen. In einem Fall hat das Videoportal das nun getan.
Die ID Wallet für den digitalen Führerschein ist nicht nur technisch unausgereift. Regierungsangaben zeigen: Die Vergabe war intransparent, Sicherheitschecks waren unvollständig – und die mögliche Ausrichtung ist fragwürdig.
YouTube hat zwei Videos der Coronaprotest-Aktion #allesaufdentisch zu Unrecht gelöscht, urteilte ein Gericht. Die Plattform habe den Kanal-Betreibern nicht konkret genug mitgeteilt, welche Passagen problematisch seien.
Scheinfirmen und Anlagebetrug mit Hunderten Opfern: Die Pandora Papers haben ein Schlaglicht auf dunkle Finanzmachenschaften im Netz geworfen. Gegen einen, der davon profitiert haben soll, wurde nun Anklage erhoben.