iPhone SE, iPad Air, Mac mini: Apple stellt neue Gadgets vor
Dass ein neues iPhone bei einem Apple-Event nur Beifang ist, hat man selten. An diesem Dienstagabend jedoch hatte Apple andere »Big News« vorbereitet.
Dass ein neues iPhone bei einem Apple-Event nur Beifang ist, hat man selten. An diesem Dienstagabend jedoch hatte Apple andere »Big News« vorbereitet.
Mandiant dürfte bald zu Google gehören. Der Internetriese hat sich mit der Computersicherheitsfirma auf eine Übernahme geeinigt und will mit dem Deal sein Cloudgeschäft stärken.
Hunderte Kreative aus verschiedenen Ländern stellen ihre Werke für ein Charity-Paket zur Verfügung. Wer zehn Dollar dafür zahlt, darf zahlreiche Indie-Games herunterladen, darunter auch Vorzeigetitel.
In der Regierung steigt die Nervosität wegen möglicher Cyberattacken gegen kritische Infrastruktur. Nach SPIEGEL-Informationen rechnen die Behörden in Kürze mit Angriffen.
Die Entscheidung ist gefallen: Eine Tochter der US-Firma Palantir soll die bayerische Polizei mit einem neuen Analysesystem ausstatten. Eingesetzt werden könnte es womöglich schon in diesem Jahr.
Der Handyhersteller Samsung ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Mit dem Datenabfluss prahlt eine Hackergruppe, die gerade noch eine weitere große Firma erpresst.
Viele Kunden von 1&1 hatten am Montagvormittag ungewohnte Probleme: Eine Störung im Netz des Providers machte es in mehreren Städten unmöglich, über das Festnetz Polizei und Feuerwehr anzurufen.
In Russland drohen nun bis zu 15 Jahre Haft für die Verbreitung angeblicher Falschinformationen. Internetkonzerne ziehen daraus Konsequenzen. Auch Netflix, das russische Fernsehsender zeigen sollte.
Die Bundesregierung sieht nach SPIEGEL-Informationen einen Zusammenhang zwischen dem Hack eines Satelliten-Internetanbieters und dem Ukrainekrieg. Die Vorgehensweise der Hacker spricht für technisch versierte Angreifer.
Mit seinem neuen Spitzenmodell will der Galaxy-Konzern die Krone für das beste Android-Tablet erobern. Ob das klappt und wie das Ultra gegen iPads besteht, klärt unser Test.
»Epische« Games, für die man Dutzende Stunden braucht, passen nicht in jedes Leben. Aber keine Sorge, es geht auch kürzer: Hier sind fünf schnelle Videospiele.
Die Menschen in Russland sollen nicht wissen, was russische Truppen in der Ukraine anrichten. Der Kreml weitet die Zensur massiv aus. Doch die Netzsperren haben Grenzen – und es gibt Möglichkeiten, um sie auszutricksen.
Der Softwarekonzern will in Russland keine Produkte und Dienstleistungen mehr anbieten. Man sei »entsetzt, wütend und traurig« über die Bilder aus der Ukraine.
Kindergeld, Führerschein, Aufenthaltstitel: In Deutschland lassen sich viele Behördengänge nach wie vor nicht online erledigen. Was geht digital – und was nur persönlich oder per Fax? Die Übersicht.
Die russische Wirtschaft zahlt einen hohen Preis für den Krieg, den die Regierung gegen die Ukraine führt. Jetzt haben sich zwei weitere US-Tech-Giganten dem Boykott angeschlossen.
Weil xHamster Kinder und Jugendliche nicht aussperrt, sollen die größten Internetanbieter Deutschlands den Zugang zu der Pornoseite nun komplett verhindern. Weitere Sperren können folgen.
Im Informationskrieg um die Ukraine mischen neben Hackern und Kriminellen auch Aktivisten mit – und vermelden »Erfolge«. Doch Experten warnen: Manche Aktionen könnten kontraproduktiv sein.
Im zweiten Pandemiejahr war die Nachfrage nach neuen Fernsehern nicht mehr so groß wie im ersten. Zugleich ist der Durchschnittspreis neu gekaufter Geräte rasant gestiegen.
Der Fitnessarmband-Hersteller Fitbit rät Besitzern seiner Smartwatch Ionic davon ab, das 2017 erschienene Gerät zu benutzen. Hintergrund sind Berichte über gefährlich überhitzte Akkus.
Ist es ein Notebook? Ein Tablet? Ein Mini-TV? Der neue Mobilcomputer des Windows-Konzerns will vieles sein. Wir haben versucht, herauszufinden, was er am besten kann.
Die russische Gruppe Conti zählt zu den gefürchtetsten Online-Erpressern weltweit. Jetzt geben Zehntausende Chatnachrichten Einblicke in ihren Alltag – in dem wohl auch der Geheimdienst FSB eine Rolle spielt.
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch »Anti-Hass-Gesetz« genannt, soll Online-Plattformen dazu verpflichten, gewisse Inhalte dem BKA zu melden. Google und Meta klagten – zunächst erfolgreich.
Das Panzerspiel »World of Tanks« zählt zu den langlebigsten Online-Games. Jetzt hat sich die belarussische Firma dahinter von einem hochrangigen Mitarbeiter getrennt – offenbar im Zuge eines Facebook-Posts.
Netzprotest mit ein bis fünf Sternen: Befeuert vom Kollektiv Anonymous bewerten Internetnutzer über Google russische Geschäfte und Restaurants – und weisen dabei auf die Lage in der Ukraine hin.
Elon Musk soll ihm 5000 Dollar geboten haben, damit er aufhört, die Flüge seiner Privatjets zu twittern. Nun hat Jack Sweeney neue Ziele: Er veröffentlicht, wo die Maschinen von russischen Superreichen fliegen.
Mehrere große Techunternehmen wollen den Zugang zu den russischen Sendern RT und Sputnik mindestens erschweren. Auf Telegram bekommt RT derweil Unterstützung von Querdenkern.
Nachdem die Computersysteme eines Zulieferers lahmgelegt wurden, hat das Unternehmen seine Fabriken heruntergefahren. Der Stillstand führt dazu, dass täglich Tausende Neufahrzeuge nicht gebaut werden können.
Der Digitalminister der Ukraine twittert Elon Musk an, Präsident Selenskyj reagiert per Handyvideo auf Gerüchte: Das Netz spielt im Ukrainekrieg eine wichtige Rolle – was die Plattformbetreiber unter Druck setzt.
Google Maps zeigt für die Ukraine nicht mehr an, wo sich Fahrzeuge stauen oder viele Menschen versammelt sind. Die Maßnahme sei mit lokalen Behörden abgestimmt.
Mit dem Überwachungsprogramm Pegasus wurden offenbar Journalisten und Regierungskritiker ausgespäht. Das verantwortliche Unternehmen verklagt nun eine Zeitung, die über die Vorwürfe berichtet hatte.
Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine verbreitet der Staatssender RT weltweit die Propaganda des Kreml. Nun schränkt Google dessen App ein – und die österreichische Telekom wirft den Sender aus ihrem Angebot.
Mithilfe künstlicher Intelligenz soll die Software Bilder von digitalem Schmutz und störenden Stromleitungen befreien. Kann sie genug, um Adobe Lightroom vom Thron zu stoßen? Der Vergleich.
Russische Streitkräfte zerstörten ukrainische Infrastruktur. Der Digitalminister hat deshalb Elon Musk um Hilfe gebeten – und diese kommt nun aus dem Orbit.
Nicht nur die ukrainische Regierung, auch das Aktivisten-Kollektiv Anonymous hatte in den vergangenen Tagen dazu aufgerufen, staatliche Webseiten in Russland anzugreifen. Die Bemühungen zeigen nun offenbar erste Erfolge.
Bombenvideos mit Werbepause, angebliche Spitzelangebote des russischen Militärs und eine Zentralbank beim Crowdfunding: Der Krieg in der Ukraine wird im Internet fortgesetzt, mit allen Mitteln.
Das Netz ist voll mit Fotos und Videoclips zum Ukrainekrieg. Verbreitet wird aber auch viel Material, das bei näherem Hinsehen gar nichts mit dem Konflikt zu tun hat. Was Sie tun können, um den Durchblick zu behalten.
Das BSI mahnt deutsche Firmen erneut, sich auf Cyberattacken vorzubereiten. Die Nato-Partner würden »vermehrte aggressive Scan-Aktivitäten in ihren Netzen registrieren« – als mögliche Vorbereitung für Angriffe.
Die Zahl der Onlineattacken auf die Ukraine steigt. Laut Insidern appelliert die Regierung nun an IT-Experten jenseits offizieller Stellen, im Krieg mit Russland ihre Fähigkeiten einzubringen.
Vinted zählt zu den größten Secondhand-Seiten im Netz – was es auch für Kriminelle interessant macht. Jetzt will die Plattform ihre Millionen Nutzerinnen und Nutzer besser über Phishing aufklären.
Das neue Motorola-Flaggschiff ist günstiger als die Topgeräte der Konkurrenz, hat einen Android-Vorteil und reichlich Power. Nur nass werden sollte es lieber nicht.
Die Designer des neuen Oppo-Smartphones setzen auf ein besonderes Material – was sich auch im Preis bemerkbar macht. Ob der auch technisch gerechtfertigt ist, zeigt unser Test.
Gegen die Ukraine läuft laut IT-Sicherheitsexperten eine neue Welle von Hackerattacken: Regierungsseiten wurden lahmgelegt und Hunderte Rechner mit einer datenlöschenden Wiper-Software infiziert.
1,76 Millionen Follower, verifiziertes Profil, prominent in den Suchergebnissen: Auf Facebook treibt ein angeblicher Elon Musk sein Unwesen – und darf sogar noch Anzeigen für seine Fake-Seite schalten.
»Kleine Anzahl menschlicher Fehler«: Twitter hat Accounts blockiert, die über russische Truppenbewegungen rund um die Ukraine berichten. Dem Konzern zufolge wurden die Nutzer falsch eingeschätzt.
Die Booster-Impfung soll endlich direkt sichtbar in der Warn-App des Bundes angezeigt werden. Außerdem sind über die App eingescannte Genesenen-Zertifikate in Zukunft kürzer gültig.
Eine Risikobewertung vor jedem kleinen Update, Millionen von »nutzlosen Benachrichtigungen« an Video-Uploader? YouTube befürchtet, der Digital Services Act könnte an einigen Stellen kontraproduktiv wirken.
Für die Topmodelle der neuen Galaxy-Smartphones bietet der Konzern ein Ladegerät »für den schnellen Energieschub« an. Doch jetzt zeigen Untersuchungen: Spürbar schneller ist da gar nichts.
Erst kam die Infrastruktur für die Corona-Warn-App, dann das EU-Gateway für Impfzertifikate. Nun soll Telekom-Tochter T-Systems auch den länderübergreifenden Austausch von Nachweisen über andere Impfungen aufbauen.
AirTags sollen helfen, verlorene Gegenstände zu finden. Manchmal aber werden sie zur heimlichen Überwachung missbraucht. Apples Reaktion darauf reicht nicht aus, wie Fabian Bräunlein mit einem Eigenbau beweist.
In seinen Nutzungsbedingungen räumt sich Netflix das Recht ein, von Zeit zu Zeit seine Preise anzupassen. Verbraucherschützer sind gegen die entsprechende Passage vorgegangen – mit Erfolg.