Phishing-Mails: Kriminelle geben sich als Finanzaufsicht Bafin aus
Sie haben eine angebliche Zahlungsaufforderung der Bafin im E-Mail-Postfach? Das kann doch nicht wahr sein! Ist es auch nicht.
Sie haben eine angebliche Zahlungsaufforderung der Bafin im E-Mail-Postfach? Das kann doch nicht wahr sein! Ist es auch nicht.
Nach einem Gerichtsurteil dürfen die sozialen Netzwerke des Meta-Konzerns von russischen Bürgern legal genutzt werden – theoretisch. Denn ohne Umwege wird das nicht möglich sein.
Zum Monatsende schließen StudiVZ und MeinVZ für immer, alle Daten verschwinden. Geht das nicht würdevoller? Unser Autor war noch einmal im Netzwerk – und hat sich danach ein alternatives Ende erträumt.
Provokationen auf Twitter gehören zu den Markenzeichen von Elon Musk. Nun prüft der Tesla-Chef angeblich den Aufbau eines eigenen Social-Media-Kanals.
Für ein iPad kann man 379 Euro ausgeben oder auch siebenmal so viel. Wir haben die aktuellen Modelle ausprobiert, erklären die Unterschiede – und verraten, wo es die Geräte günstiger gibt.
Von 2012 bis 2018 sollen vier Russen Angriffe auf die Energieversorgung in mehr als hundert Ländern vorbereitet haben, darunter Deutschland. Laut der US-Regierung arbeiten drei von ihnen für den Geheimdienst FSB.
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 7,8 Milliarden SMS verschickt – 800 Millionen mehr als 2020. Die Bundesnetzagentur hat eine Vermutung für dieses Phänomen.
Gegenspionage oder Trollversuch? Das FBI visiert mit einer Onlinekampagne gezielt Besucher und Mitarbeiter der russischen Botschaft in Washington an. Dazu nutzt die Behörde ein bekanntes Putin-Motiv.
»Diese Einigung leitet weltweit eine neue Ära der Tech-Regulierung ein«: Das neue EU-Gesetz über digitale Märkte (DMA) geht Google, Facebook und Co. an den Kragen. Wer sich nicht daran hält, dem drohen harte Sanktionen.
Die Hackergruppe »Lapsus$« hat in kürzester Zeit Microsoft, Vodafone, Samsung und weitere Hightech-Unternehmen bloßgestellt. Experten glauben zu wissen, dass der Anführer ein Teenager aus Oxford ist.
Weil die deutschen Behörden die Telegram-Betreiber in Dubai per Post nicht erreicht haben, veröffentlichen sie ihre Schreiben nun in Kurzform im Netz. Antwortet Telegram nicht in einem Monat, droht ein Bußgeld.
Nanotexturglas, edles Design und eine Kamera, die einem beim Chatten folgt: Der neue Apple-Monitor bietet viel und kostet viel. Wer seinen Nacken schonen will, muss noch tiefer in die Tasche greifen.
Manche Kunden von DAZN kommen plötzlich nicht mehr in ihre Accounts: Sie brauchen ein neues Passwort, weil sie »möglicherweise« die AGB des Sportstreaming-Dienstes missachtet haben sollen.
Der YouTuber Drachenlord wird seit Jahren im Netz von Tausenden gemobbt, sein Heimatdorf von Randalierern terrorisiert. Der Staat schafft es nicht, ihn zu schützen. Nun steht er selbst vor Gericht.
Im günstigsten iPhone steckt Apples schnellster Chip. Und in dem kleinen Gehäuse steckt eine exzellente Kamera – aber eben nur eine. Ob das eine gute Kombination ist? Wir haben es ausprobiert.
Die Wohnungen von mehr als hundert Menschen wurden durchsucht. Ihnen wird vorgeworfen, im Kontext der Bundestagswahl Politiker – und insbesondere Politikerinnen angegriffen zu haben.
Der Ausbau der Handynetze in Deutschland läuft auf Hochtouren, trotzdem sind Funklöcher immer noch ein Problem. Indem sie sich Antenne teilen, konnten nun zumindest zwei Anbieter einige Lücken schließen.
Keine Musik, keine Navigation, keine Videostreams – eine ganze Reihe von Apples Onlinediensten ist ausgefallen. Nutzer reagierten irritiert.
Ein russisches Gericht hat den Mutterkonzern von Facebook und Instagram als extremistische Organisation eingestuft. WhatsApp soll allerdings nicht betroffen sein.
»Satisfactory« und »Back 4 Blood« sind dabei, »Metro Exodus« und »Max Payne 3« auch: Die Einnahmen einer hochkarätig besetzten Games-Sammlung gehen an Hilfsorganisationen – das Interesse ist groß.
»Satisfactory« und »Back 4 Blood« sind dabei, »Metro Exodus« und »Max Payne 3« auch: Die Einnahmen einer hochkarätig besetzten Games-Sammlung gehen an Hilfsorganisationen – das Interesse ist groß.
Wer feststellt, dass seine Internetverbindung schlechter ist vertraglich vereinbart, muss weniger zahlen. Die Messungen sind aber recht aufwendig, der Minderungsbetrag nicht sofort ersichtlich.
Wer sich über Funklöcher oder lahme Downloads ärgert, kann auf die Zukunft hoffen. Der Ausbau der Handynetze läuft auf Hochtouren. In manchen Bundesländern kommen die Betreiber nur langsam voran.
Millionen Nutzer von Streamingdiensten wie Netflix, Spotify und DAZN teilen sich ihre Accounts mit Dritten – unerlaubt. Wie lange kommen sie damit noch durch?
Butterblumen erkennen Sie noch – aber wissen Sie auch, wie Fuchsrote Borstenhirse aussieht? Die App Flora Incognita hilft Ihnen beim nächsten Frühlingsspaziergang auf die Sprünge.
In 24 Stunden soll der Messenger dicht sein: Der Oberste Gerichtshof Brasiliens hat angeordnet, Telegram zu sperren – für den Präsidenten des Landes ist das ein Problem.
Ein Servicehinweis für alle, die noch Fotos ihrer WG-Partys oder lustige Chatnachrichten sichern wollen: StudiVZ und MeinVZ schließen – und haben es mit dem Löschen aller Daten plötzlich eilig.
Die Anzeigen nutzten Testimonials von Promis – führten aber auf Betrugsseiten: Meta muss sich in Australien wegen irreführender Werbung für Kryptowährungen verantworten. Es drohen Strafzahlungen.
Bisher verkauft 1&1 Handyverträge, bei denen andere Netze genutzt werden – dafür zahlt die Firma Miete. Jetzt hat das Unternehmen skizziert, ab wann Kunden auf sein eigenes Mobilfunknetz zugreifen können.
Im Netz kursiert ein Deepfake-Video, in dem Präsident Selenskyj die Ukrainer zur Kapitulation aufruft. Der Clip wurde schnell als Fälschung enttarnt – auch durch ein Statement des echten Selenskyj.
Deutschlands Cybersicherheitsbehörde warnt vor Kaspersky-Software. In einem Schreiben, das dem SPIEGEL vorliegt, kritisiert der Firmengründer die Entscheidung. Er fürchtet weltweite Folgen für die IT-Sicherheit.
Weil Instagram in Russland gesperrt ist, wollen russische IT-Unternehmer nun eine eigene App auf den Markt bringen. Derweil landen weitere Internetseiten und Medien auf der Sperrliste der Behörden.
Apps wie Clever-Tanken.de, die aktuelle Spritpreise anzeigen, erleben dieser Tage einen Boom – und ungeahnte Probleme. Die stark gestiegene Nachfrage zwingt einige Anbieter zu Veränderungen.
Die Cybersicherheitsbehörde des Bundes hält den Einsatz der Kaspersky-Antivirensoftware für risikobehaftet. Das russische Unternehmen könne »gegen seinen Willen gezwungen werden, Zielsysteme anzugreifen«.
Vodafone wirbt damit, sein Mobilfunknetz ab diesem Dienstag auf »echte« 5G-Technik umzurüsten. Den Anlass dafür hat Apple geliefert – per iPhone-Update.
Hacker des Anonymous-Kollektivs haben die deutsche Tochter des russischen Mineralölkonzerns Rosneft angegriffen und offenbar Daten erbeutet. Nun ermittelt nach SPIEGEL-Informationen das Bundeskriminalamt.
Russische Influencer lesen einen wortgleichen Text über die angebliche Befreiung des Donbass vor. Und auch das Weiße Haus hat einige Plattform-Prominente zu einem Videoanruf geladen.
Zeitgleich mit Russlands Angriff fiel ein von der ukrainischen Armee genutztes Satellitennetzwerk aus. Inzwischen prüft die NSA, ob russische Hacker im Staatsauftrag dahinterstecken.
Klare Gebirgsbäche, endlose Wälder und reiche Artenvielfalt: So schön könnte die Welt sein. Diese vier Brettspiele vertiefen das Verständnis für die Natur – und dafür, wie fragil sie ist.
XVideos verbietet ausdrücklich Videos mit sexuellem Missbrauch – allerdings können auf der Plattform viele zweifelhafte Inhalte gefunden werden. Die Tricks sind simpel, wie eine Recherche von Netzpolitik.org ergeben hat.
Das US-Unternehmen lässt in einigen Ländern vorübergehend Beiträge wie »Tod den russischen Invasoren« durchgehen. Russische Behörden wollen Meta jetzt als extremistische Organisation einstufen.
Mit ihrem Gebet von Moskau hat die Frau des Altkanzlers eine eigene Meme-Liga begründet. Ebenso gut hätte sie sich vor laufender Kamera mit einem russischen Panzer in den Fuß schießen können.
Junge Menschen weltweit informieren sich per TikTok über den Krieg in Ukraine. Doch die Mechanismen der App begünstigen geradezu Manipulationen: Fakevideos werden oft millionenfach angesehen – mit unabsehbaren Folgen.
Kriegsalltag auf der einstigen Spaßplattform: Die 18-jährige Alina Volik aus Saporischschja nutzt TikTok, um ihr Leben im Ausnahmezustand zu dokumentieren.
Auf Facebook werden bestimmte gewalttätige Aussagen gegen die russische Armee vorerst toleriert – das erklärte der Mutterkonzern Meta. Die Regel gilt aber offenbar nicht überall.
Die russische Botschaft in Großbritannien hatte mehrere Tweets verbreitet, in denen sie den Bombenangriff auf ein Kinderkrankenhaus in Mariupol leugnete. Twitter entfernte diese.
Durch sogenannte Background-Checks will Tinder US-Nutzer davor bewahren, Vergewaltiger zu daten. Die ersten zwei Prüfungen soll es kostenlos geben. Experten warnen allerdings vor den Grenzen der Methode.
Von Twitter gibt es nun eine speziell für den Anonymisierungsdienst Tor ausgelegte Version. Sie dürfte nicht zuletzt in Russland helfen, trotz Internetzensur auf den Kurznachrichtendienst zuzugreifen.
Tweets mit Bezug zum Tesla-Geschäft muss Elon Musk vorab vom Unternehmen prüfen lassen, darauf hatte er sich mit der Börsenaufsicht geeinigt. Nun argumentiert er vor Gericht, das schränke seine Redefreiheit ein.
Der Musikstreamingdienst meldet Probleme: User berichteten am Dienstag, dass sie nach dem Öffnen der App sofort wieder ausgeloggt wurden. Die Ursache war zunächst unklar, möglicherweise sind weitere Dienste betroffen.