Biber legt Internet und Mobilfunk im Norden Kanadas lahm
Es braucht mitunter nicht viel, um eine ganze Region vom Netz abzuschneiden. Schon ein gesundes Gebiss kann reichen, wenn die Infrastruktur ungeschützt im Sumpf steht.
Es braucht mitunter nicht viel, um eine ganze Region vom Netz abzuschneiden. Schon ein gesundes Gebiss kann reichen, wenn die Infrastruktur ungeschützt im Sumpf steht.
Es braucht mitunter nicht viel, um eine ganze Region vom Netz abzuschneiden. Schon ein gesundes Gebiss kann reichen, wenn die Infrastruktur ungeschützt im Sumpf steht.
Bewohner von Lockeford können sich bald für Gratislieferungen registrieren: In einem Ort an der US-Westküste will Amazon den Warentransport per Drohne erproben. Die Reichweite der Flugobjekte ist bemerkenswert.
Russlands Medienaufsicht verlangt, dass die Wikipedia Informationen zum Krieg in der Ukraine zensiert. Der Enzyklopädie droht sogar die vollständige Sperre. Doch die Betreiber wehren sich.
Wer Chatdienste für Minderjährige betreibt, muss sicherstellen, dass sich keine Erwachsenen einschleichen, fordert Kerstin Claus. Zudem soll gefiltert werden, welche privaten Daten hochgeladen werden.
Der Energieanbieter Entega ist Opfer eines Online-Angriffs geworden. Dem Unternehmen zufolge sind E-Mail-Konten der Mitarbeiter betroffen, Versorgungsausfälle drohten aber nicht. Die Polizei ermittelt.
Sein Name ist schlimm, seine Fähigkeiten sollen toll sein. Wir haben in der Praxis geprüft, wie gut der neue Sony-Kopfhörer wirklich ist – und wie er sich gegen Konkurrenten von Apple und Bose schlägt.
Über Bluetooth können nur zwei Geräte miteinander gekoppelt werden. Der neue Standard Auracast dagegen kann Signale an ein großes Publikum funken. Doch die Broadcast-Idee birgt auch Risiken.
Der Bundesrat hat einer Verordnung zur Internet-Mindestversorgung zugestimmt. Einige Länder halten die Minimalwerte schon jetzt für »nicht mehr zeitgemäß«. Aber die Bundesnetzagentur versucht zu beruhigen.
Mit einer neuen, besonders perfiden Methode rund um Kryptoanlagen nehmen Betrüger Nutzer von Datingportalen aus. Selbst Topmanager fielen darauf rein, manche verloren Millionen.
Der US-Konzern will Konsum leichter machen und startet – vorerst in den Vereinigten Staaten – ein neues Angebot. Das Konzept wird nicht überall mit Begeisterung aufgenommen.
Auf der re:publica hat der Kanzler über seine Zukunftspläne für das Netz gesprochen. Auf die Frage, wann Personalausweise online verlängert werden können, antwortete der Kanzler mit einer kuriosen Anekdote.
Sogenannte künstliche Intelligenz begeht teils unmenschliche Fehler, wenn sie über Menschen entscheidet. Experten warnen seit Jahren – mit teils drastischen Beispielen. Doch die Branche will sich nicht bremsen lassen.
In einem millionenfach abgerufenen YouTube-Video berichtete die 15-jährige Amanda Todd von Belästigung und Erpressung. Wenige Wochen später nahm sie sich das Leben. Ihr mutmaßlicher Peiniger steht nun vor Gericht.
In einem millionenfach abgerufenen YouTube-Video berichtete die 15-jährige Amanda Todd von Belästigung und Erpressung. Wenige Wochen später nahm sie sich das Leben. Ihr mutmaßlicher Peiniger steht nun vor Gericht.
Wo ist das Bett bequem, wo schmeckt das Essen? Onlinerezensionen bieten Millionen Menschen Orientierung. Trotzdem wird ihre gesellschaftliche Bedeutung oft unterschätzt, meint die Anwältin Miriam Vollmer.
Der Pay-TV-Anbieter Sky hat seinem Monatsabo einen neuen Namen verpasst: Es heißt jetzt Wow. Sky wirbt vor allem um Film- und Serienfans.
Sie heißen »Wolf Fashion« oder »Susannes Beauty«: Manche Internetshops klingen, als kämen sie aus Deutschland – werden aber aus Fernost betrieben. Die Folge: Probleme mit Versand, Qualität und Rückgabe.
Es ist ein Vorstoß, der vor allem Apple wurmen dürfte: USB-C soll zum Standardanschluss für Smartphones werden. Mitte 2024 könnte es laut einer Einigung von Unterhändlern so weit sein.
Mehr Multitasking, auch auf den iPads, mehr Überblick auf iPhones und mehr Sport auf der Smartwatch: Für die nächsten Versionen seiner Betriebssysteme verspricht Apple allerlei Wunderdinge – der Überblick.
Unter freiem Himmel zelebriert der iPhone-Konzern seine erste Keynote mit Gästen seit Jahren. Ein neues MacBook mit einem neuen Chip war das Highlight der Show, die live und doch nicht live war.
Ende April wurde der Autovermieter Sixt von einer relativ neuen Cybercrime-Bande attackiert. Neuen Angaben des Unternehmens zufolge gelangten die Angreifer dabei auch an Informationen über Kunden.
Es gab massive Kritik an seiner Idee: Nach dem Massaker in Uvalde hatte der Chef der Firma Axon dafür geworben, im Fall solcher Amokläufe Drohnen mit Elektroschocktechnik einzusetzen. Nun rudert Rick Smith zurück.
Bis Ende 2022 sollen die Anbieter für 98 Prozent der Haushalte Handy-Internet mit 100 Megabit pro Sekunde liefern – in jedem Bundesland. Das O2-Netz erfüllt diese Auflage offenbar in vielen Regionen noch nicht.
Als sich sein »Ältester« mit Geldsorgen meldet, ist der SPIEGEL-Redakteur verblüfft: Minuten zuvor war sein Kind noch eine Frau und keineswegs Not leidend. Das Protokoll eines versuchten Enkeltricks.
Mit einem kostenpflichtigen Käuferschutzsystem will der Marktplatz Vinted Nutzer davor bewahren, abgezockt zu werden. Doch Betrüger haben offenbar in genau diesem System einen Schwachpunkt gefunden.
Betrüger kapern die Telefonnummer des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, um persönliche Informationen abzugreifen. Die Behörde warnt vor der Masche – und nennt eine einfache Gegenmaßnahme.
Mit seinen eigenen Chips hat Apple die Konkurrenz abgehängt, doch über diese Sparte sprach der Konzern bislang ungern. Das ändert sich nun plötzlich – womöglich aus Kalkül.
Bisher laufen Zertifikate für Geimpfte oder Genesene in der Corona-Warn-App automatisch nach einem Jahr ab. Wer im Sommer verreist und ein gültiges Zertifikat braucht, sollte seine App deshalb aktualisieren.
Auch wenn das Unternehmen das Gegenteil behauptet: Telegram hat nach SPIEGEL-Informationen Nutzerdaten an das BKA gegeben. Die Regierung verbucht das als Erfolg, trotzdem missachtet Telegram weiter deutsche Vorschriften.
Anderthalb Jahre lang nutzten Kriminelle die Schadsoftware Flubot für Betrügereien. Nun konnte das Netzwerk hinter dem System deaktiviert werden. Das Ende des sogenannten »Smishing« bedeutet das wohl nicht.
Jahrelang terrorisierten Tausende den YouTuber »Drachenlord« in seinem Dorf. Nun haben sich einige von ihnen vor der Justiz verantworten müssen. In einem Fall gab es eine Freiheitsstrafe.
Wenn Dritte urheberrechtlich geschützte Inhalte über sie verfügbar machen, können Onlinedienste dafür künftig haftbar gemacht und zur Auskunft verpflichtet werden – unter bestimmten Bedingungen.
Die umstrittene Vorratsdatenspeicherung scheiterte bisher am Europäischen Gerichtshof. Nun plädiert die Innenministerin für ein Verfahren, das Ermittlern helfen könnte, ohne dass dabei anlasslos Daten gesammelt werden.
Das Wachstum ist erlahmt, der Ruf als Trendsetter angekratzt. Um treue Nutzer buhlt Netflix nun ausgerechnet mit einem Gaming-Angebot. Kann der Plan des Videostreaming-Anbieters aufgehen?
Die neue Soundbar soll zu einem günstigen Preis »Blockbuster-Sound« bieten. Wir haben sie ausprobiert und festgestellt: Für echte Heimkino-Atmosphäre braucht sie Unterstützung, zum Beispiel von Ikea.
Auf WhatsApp macht eine neue Betrugsmasche die Runde. Kriminelle versuchen, Nutzer dazu zu verleiten, manipulierte Nummern zu wählen. Wer in die Falle tappt, kann seinen Account verlieren.
Gamer, Streamer, Early Access: Die Welt der Videospiele ist voll von Anglizismen. In Frankreich sind staatliche Stellen nun angehalten, diese zu vermeiden.
Bestimmte Buttons sind farblich hervorgehoben, Timer drängen zum schnellen Kauf: Eine Untersuchung im Auftrag der EU-Kommission zeigt, dass zahlreiche große Onlinedienste auf solche Tricks setzen.
Noch nehmen viele Geschäfte aufgrund technischer Probleme nur Bargeld an. Zwei große Supermarktketten aber melden nun, dass man bei ihnen ab sofort oder schon sehr bald wieder per Karte zahlen kann.
In Games wie »World of Tanks« und »Arma Reforger« bekämpfen sich Zigtausende mit Panzern, zeitgleich zum Krieg in der Ukraine. Welche Folgen hat das reale Geschehen für das Geschäft von Kriegsspiel-Entwicklern?
Seit Tagen ist vielerorts keine Kartenzahlung möglich. Inzwischen gibt es ein Update, um das Problem zu beseitigen. Doch bis das flächendeckend geschieht, muss sich die Kundschaft wohl noch gedulden.
Seit Tagen kann in vielen Supermärkten nicht mit Karte gezahlt werden. Und das bleibt offenbar erst mal so: Bis die Störung behoben ist, kann es einem betroffenen Zahlungsdienstleister zufolge noch dauern.
Bisher leiten Mobilfunkprovider den Datenverkehr ihrer Kunden weitgehend unangetastet ins Internet weiter. Vodafone und Deutsche Telekom wollen das ändern. Datenschützer sind alarmiert.
Seit Tagen kann in vielen Supermärkten nicht mit Karte gezahlt werden. Wie lange die Störung bei einem weit verbreiteten Bezahlterminal noch anhält, ist unklar – »in Kürze« soll ein Softwareupdate helfen.
Das Bezahlen mit Giro- und Kreditkarten im Einzelhandel bleibt auch am vierten Tag in Folge mitunter schwierig. Der Hersteller der betroffenen Terminals hat noch immer kein Update seiner Software parat.
Seit Wochen wird öffentlich nach der »Krypto-Queen« Ruja Ignatova gefahndet. Die Ermittlungen im Hintergrund sind umfassender als bislang bekannt und betreffen auch ihren langjährigen Partner und Ehemann.
Die Netzsperren, mit denen xHamster in Deutschland blockiert werden sollte, hat das Pornoportal mit simplen Tricks umgangen. Die Medienanstalten hoffen, dass es beim nächsten Versuch besser klappt.
Aldi Nord, Edeka und Rossmann sind betroffen: Zahlreiche Kartenzahlungsterminals in Deutschland sind seit Dienstag ausgefallen. An einer Lösung wird noch gearbeitet.
Der Prozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard ist in den sozialen Medien bereits entschieden. Auf TikTok ist ein bedenklicher Trend entstanden – und der Algorithmus spielt dabei offenbar im »Team Depp«.