Künstliche Intelligenz: Treffen sich Elon Musk und Sam Altman vor Gericht
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Europäische Technik ist für die Mondmission unverzichtbar. Airbus in Bremen baut das Herzstück der „Orion“-Kapsel und MT Aerospace aus Augsburg liefert Schlüsselteile der Mondrakete.
Die Nasa hat sich ein wahnwitziges Tempo vorgegeben, doch die Technik hinkt hinterher. Die Mondlander könnten umkippen, und es gibt weitere Bedenken. Warum die astronautische Mondlandung wohl auch 2028 ausfallen wird.
Der „ISS“-Nachfolger „Starlab“, an dem auch europäische Firmen arbeiten, soll mehr Komfort bieten. Astronauten sollen dort unter anderem eine Waschmaschine und mehr Zeit für Forschung haben.
Seine Firma Space-X muss erst einmal Nasa-Astronauten zum Mond bringen. Der erste Testflug soll bereits in einem Jahr stattfinden, doch fehlen dafür noch Kleinigkeiten wie die Rakete und eine Tankstelle im Orbit.
Mit der Nasa-Mission Artemis 2 sollen im Februar erstmals seit 1972 wieder Menschen um den Mond fliegen. Eine Berliner Firma darf einen kleinen Satelliten mitschicken.
Neue Trägerraketen, Programme für Mond und Mars und vor allem mehr Sicherheit aus dem All. Die Esa erhält ein Rekordbudget. Auch Deutschland zahlt eine Rekordsumme – und darf vielleicht bald einen Astronauten zum Mond schicken.
Von der Aufbruchstimmung in der Raumfahrt profitieren auch Zulieferfirmen, die keine Rakete bauen, ohne die aber keine Rakete abheben könnte. Zum Beispiel die Firma Space Structures aus Berlin.
Das Start-up The Exploration Company will künftig Raumstationen per Frachtraumschiff versorgen und so mit Elon Musks Space-X konkurrieren. Nun soll die erste große Testkapsel starten.
Jahrzehntelang hat die US-Weltraumbehörde gut mit den Europäern zusammengearbeitet. Diese Zeit könnte nun enden. Experten raten der Esa, Europa unabhängiger im All zu machen.
Elon Musk dominiert derzeit mit seiner „Falcon 9“ die Raumfahrt. Sein Rivale Jeff Bezos könnte nun zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten werden. Seine große Trägerrakete „New Glenn“ könnte an diesem Montag erstmals abheben.
Dass der Esa die Raketen ausgegangen sind, ist nur das augenscheinlichste Symptom einer Krise, die viel weiter reicht. Verzögerungen bei wichtigen Weltraumprojekten sind hausgemacht. Doch es gibt Hoffnung.
Die Nasa-Sonde „Perseverance“ macht eine eigenartige Entdeckung. Und der Humanoid EveR 6 begeistert mit seinem musikalischen Talent ein koreanisches Publikum.