Kategorie: Meta

Entlassungen bei Meta: Besser Chef sein oder Maschine

Mark Zuckerberg entlässt auf einen Schlag zehn Prozent der Meta-Belegschaft. Verbleibende Mitarbeiter müssen sich von KI beobachten lassen, die sie überflüssig machen könnte. Wer in der Konzernleitung ist, kann dagegen Hunderte Millionen Dollar verdien…

Metaversum: Zuckerbergs Traum von der virtuellen Realität ist ein Milliardengrab

Mark Zuckerberg hat seinen ganzen Konzern in Meta umbenannt, hat mehr als 100 Milliarden Dollar in seine Vision einer virtuellen Welt gepumpt. Bisher aber liefert diese Sparte nur eines: gewaltige Verluste.

Yann LeCun: Der KI-Pate verlässt Meta

Yann LeCun hat viele Grundlagen für Sprachmodelle wie Chat-GPT geschaffen, beim Facebook-Mutterkonzern Meta war er lange Chefwissenschaftler. Nun aber geht er, weil er an der Technologie zweifelt.

Künstliche Intelligenz: Der supersteinige Weg zur Superintelligenz

Wird der Mensch nur noch die Nummer zwei sein? Trotz großer Versprechungen von Superintelligenz gibt es einige Probleme mit hoch entwickelter KI. Und dann ist da noch ein Gerichtsverfahren um unerlaubte Porno-Downloads.

Künstliche Intelligenz: Die KI weiß nicht, wovon sie redet

Verliebt in eine KI? Ja, auch das gibt’s. Aber womit unterhält man da eigentlich eine Beziehung? Eine kleine Annäherung.

Neue Brillen von Meta: Hallo Eye-Phone!

Meta-Chef Zuckerberg ist sicher: Wenn irgendetwas mal das Handy ablöst, dann sind es smarte Brillen. Gerade hat er eine neue Version vorgestellt. Die sieht spannend aus – bei der Präsentation geht allerdings einiges schief.

Europas Souveränität: Der Paypal-Schock und die digitale Abhängigkeit

Trump, die Diskussion um digitale Souveränität und schließlich die Paypal-Panne: Sie ließ Millionen Menschen diese Woche spüren, wie sehr Deutschland auf Dienste von US-Tech-Konzernen angewiesen ist. Die Wege aus der Abhängigkeit sind steinig.

Verbraucher: Wieso der Spritpreis so stark schwankt

Handy-Apps sollen Autofahrer zur billigsten Tankstelle lotsen. Doch das funktioniert nicht, weil sich die Preise rasant ändern.  Eine Lösung ist schwierig. Für Autofahrer hat Behördenchef Mundt aber einen Tipp.

Smarte Brillen: Apple lässt sich Zeit. Das könnte sich wieder einmal auszahlen

Smarte Brillen werden das Smartphone zwar erweitern, es aber nicht ersetzen. Für Apple dürften die Geräte trotzdem ein gutes Geschäft werden.

Computerbrillen: Das nächste große Dingchen

Apples Computerbrille Vision Pro ist alles andere als ein Renner. Warum der Konzern trotzdem glaubt, dass die Milliarden an Entwicklungskosten nicht hinausgeworfenes Geld waren.

Künstliche Intelligenz: Sex-Talk mit dem Wrestling-Star

Ein australischer Radiosender lässt eine KI moderieren, in den USA konnten Jugendliche anzügliche Dialoge mit Metas KI-Chatbot und den Stimmen Prominenter führen. Und die Fälschungen werden immer besser.

Künstliche Intelligenz: „Bitte“ und „danke“ kosten Chat-GPT Millionen Dollar

Höflichkeit gibt es bei künstlicher Intelligenz nicht kostenlos. Sie erfüllt auch hier einen Zweck, nur anders, als man annehmen könnte.

Facebook und Instagram: Letzter Tag, um Metas KI-Datensammlung zu widersprechen

An diesem Montag läuft eine wichtige Frist zum Widerspruch ab. Das hat mit dem kleinen blauen Kreis in Whatsapp, Instagram und Facebook zu tun.

Digitale Technologie, USA und Donald Trump: „Wir flirten mit dem Autoritarismus“

Wenn die Technologiefirmen Trump nicht darin bremsen, seine brutale Weltsicht zu verbreiten, verstärken sie diese sogar. Die frühere Meta-Mitarbeiterin Alexis Crews über digitale Regulierung, ihren früheren Chef und darüber, was Europa tun kann.

Digitale Technologie, USA und Donald Trump: „Wir flirten mit dem Autoritarismus“

Wenn die Technologiefirmen Trump nicht darin bremsen, seine brutale Weltsicht zu verbreiten, verstärken sie diese sogar. Die frühere Meta-Mitarbeiterin Alexis Crews über digitale Regulierung, ihren früheren Chef und was Europa tun kann.

Millionen-Zahlung von Meta: Der Zuckerberg-Trump-Deal – der Stoff, aus dem eigentlich nur Filme sein sollten

Meta zahlt 22 Millionen Dollar an Donald Trumps Bibliothek. Die Grenze zwischen Washington und dem Silicon Valley verschwimmt derzeit in halbseidenen Dinnergesprächen.

Tech-Branche: Künstliche Intelligenz: Es wird Zeit, den großen Tech-Konzernen etwas entgegenzusetzen

Der Hype hat sich etwas gelegt, doch das Rennen um die technologische Führung bei KI geht weiter.

Künstliche Intelligenz: Die Weltherrschaft ist vertagt

KI-Modelle wie Chat-GPT haben einen irren Hype ausgelöst. Aber viele Erwartungen und auch Befürchtungen sind nicht wahr geworden. Die Grenzen der Technologie werden erkennbar – unterschätzen darf man sie deshalb aber nicht.

Künstliche Intelligenz: Der Schwur von München

Künstliche Intelligenz kann Politikerstimmen fälschen und nüchterne Präsidenten betrunken wirken lassen. Auf der Sicherheitskonferenz verkünden Tech-Unternehmen wie Meta, Open AI und X, wie sie das verhindern wollen.

Meta: Eine der mächtigsten Frauen im Silicon Valley steigt aus

Die ehemalige Managerin Sheryl Sandberg verlässt nun endgültig Meta. Das war abzusehen: Schon länger wirkte es, als habe sie keine Lust mehr auf den Job.

Open Source: Wie KI offen und transparent werden soll

Die größten KI-Systeme befinden sich in der Hand weniger Firmen, die nicht unbedingt vertrauenswürdig sind. Eine Initiative mit mehr als 50 Firmen und Unis will nun für mehr Sicherheit sorgen – mit Open Source.

Künstliche Intelligenz: „Das Bedürfnis, zu dominieren, hat nichts mit Intelligenz zu tun“

Der Mann, der den Computern das Lesen beibrachte: Metas KI-Chef Yann LeCun über künstliche Intelligenz, die Panik vor der Maschinen-Machtübernahme und die Frage, warum ein Glas Wasser KI überfordert.

Datenschutz: Meta hält Rekordstrafe für fehlerhaft

Der Facebook-Konzern soll 1,2 Milliarden Euro zahlen, weil er gegen den EU-Datenschutz verstoßen hat. Meta-Lobbyist Nick Clegg will die Entscheidung nicht hinnehmen, für den Aktivisten Max Schrems ist die Strafe dagegen zu gering.

Netzkolumne: Neue Nischen

Konzerne wie Meta werden immer nutzerunfreundlicher und dafür teurer. Eine Gruppe von Start-ups stellt sich dem entgegen – und sucht ein neues „Wir“.