Verfolgen Sie die Zuckerberg-Anhörung im Livestream
Erst wollte sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg den Fragen der Abgeordneten nur hinter verschlossenen Türen stellen. Jetzt können alle zusehen.
Erst wollte sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg den Fragen der Abgeordneten nur hinter verschlossenen Türen stellen. Jetzt können alle zusehen.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg wollte sich mit EU-Parlamentariern hinter verschlossenen Türen treffen. Jetzt wird die Befragung öffentlich übertragen.
Der Facebook-Chef habe die Einladung nach Brüssel angenommen, erklärt EU-Parlamentspräsident Tajani. Dort will er sich nach dem Datenskandal erklären.
Die Daten, die die IT-Konzerne über einen sammeln, kann man herunterladen. Wer sie durchforstet, stellt fest: Von drei Behauptungen Mark Zuckerbergs sind zwei falsch.
Andreas Weigend war Chefwissenschaftler von Amazon. Mit der SZ spricht er über seine Angst vor Überwachung – und erklärt, warum er trotzdem veröffentlicht, wann er wo ist.
Der Facebook-Chef stellt sich an zwei Tagen in Folge Fragen in Ausschüssen des Senats und des Abgeordnetenhauses – in wirkliche Bedrängnis gerät er jedoch nicht.
Die Abgeordneten in Brüssel haben einige Fragen an den Facebook-Chef und fordern eine Vorladung. Auch EU-Justizkommissarin Věra Jourová zeigt sich alarmiert.
Facebook verbindet weltweit Menschen miteinander, das ist und bleibt sein Verdienst. Für die Entwicklung einer neuen Strategie, für die Zähmung und Demokratisierung des Konzerns ist er jedoch der Falsche.
Ein Skript, um nicht die Kontrolle zu verlieren: Ein AP-Fotograf hat Mark Zuckerbergs Antworten für die 44 US-Senatoren fotografiert.
Harmlos und unwissend: Die amerikanischen Volksvertreter waren Mark Zuckerberg nicht gewachsen. Die wichtigen Fragen vermieden sie – während Facebooks Lobbyisten schon an Gesichter und Fingerabdrücke der Bürger wollen.
Der erste Auftritt des 33-Jährigen vor dem US-Kongress zeigt: Politisch muss der Facebook-Chef in Washington wenig fürchten.
Das Unternehmen überprüft automatisch jedes über den Messenger verschickte Bild, jedes Video und jeden Link. Mark Zuckerberg hat außerdem wohl Sonderrechte.
Ein Interview mit Mark Zuckerberg zeigt die Hybris, mit der er auf die Welt blickt: als Monarch mit Super-Aktien, der Demokratie predigt und tut, als hätte er mit Kapitalismus nichts zu tun. Sein Unternehmen agiert wie ein Staat.
Mark Zuckerberg geht nach Facebooks Datendebakel in die Medien-Offensive und gibt gleich mehrere Interviews. Nun rückt eine Frage in den Mittelpunkt: Gab es weitere Cambridge Analyticas?
Das Netzwerk will emotionaler werden – angeblich, damit Nutzer dort „sinnvoll Zeit verbringen“. Dabei geht es Facebook um etwas ganz anderes.