Chilly Gonzales: Vom Pianisten zum Aktivisten – manchmal ein Monster
Chilly Gonzales, Popstar am Piano, ist vom Pianisten zum Aktivisten geworden: Er will den Namen Richard Wagners von Kölner Straßenschildern löschen.
Chilly Gonzales, Popstar am Piano, ist vom Pianisten zum Aktivisten geworden: Er will den Namen Richard Wagners von Kölner Straßenschildern löschen.
Chilly Gonzales, Popstar am Piano, ist vom Pianisten zum Aktivisten geworden: Er will den Namen Richard Wagners von Kölner Straßenschildern löschen.
Tragik, Trauer, Hoffnung in 90 Minuten. Zwei Fans erklären in einem Buch, was Fans antreibt – und wie sie die Entwicklung des Sports beeinflussen. Ein Werk wie ein Finalabend.
Tragik, Trauer, Hoffnung in 90 Minuten. Zwei Fans erklären in einem Buch, was Fans antreibt – und wie sie die Entwicklung des Sports beeinflussen. Ein Werk wie ein Finalabend.
Der 51-jährige Schauspieler hält sich für »schlaff und kahlköpfig«. Und bereut es, dass er sich in den Anfängen seiner Karriere nicht auf Rollen konzentriert hat, die sein Aussehen betonen. Das Internet sieht das anders.
Der 51-jährige Schauspieler hält sich für »schlaff und kahlköpfig«. Und bereut es, dass er sich in den Anfängen seiner Karriere nicht auf Rollen konzentriert hat, die sein Aussehen betonen. Das Internet sieht das anders.
Maximaler Komfort mit »Hunde-Champagner«: Der Sänger und Schauspieler Josh Groban und sein Terrier George sind glücklich. Endlich können beide bequem gemeinsam verreisen.
Maximaler Komfort mit »Hunde-Champagner«: Der Sänger und Schauspieler Josh Groban und sein Terrier George sind glücklich. Endlich können beide bequem gemeinsam verreisen.
Jake Gyllenhaal übernimmt für Harrison Ford: In der neuen Version von »Aus Mangel an Beweisen« wird aus einem glatten Helden ein rücksichtloser Egomane. Aber auch ein Mörder?
Vor drei Jahren kaufte der Rapper Kanye West für 57,3 Millionen Dollar ein Haus des japanischen Architekten Tadao Ando – und verwandelte das Gebäude dann beim Umbau in eine Ruine.
Vor drei Jahren kaufte der Rapper Kanye West für 57,3 Millionen Dollar ein Haus des japanischen Architekten Tadao Ando – und verwandelte das Gebäude dann beim Umbau in eine Ruine.
Der Egon-Erwin-Kisch-Preis ist der renommierteste Preis für deutschsprachige Reportagen. In diesem Jahr wurde ein Text über die Holocaustüberlebende Eva Umlauf prämiert.
Die Serie »House of the Dragon« soll nicht das einzige »GoT«-Spin-off bleiben. Das verkündete Autor George R. R. Martin auf seinem Blog. Demnach ist ein bis dahin tot geglaubtes Projekt nun in Arbeit.
Pixar ist zurück: Mit der Fortsetzung eines ihrer größten Hits will die Animationsfirma schwere Zeiten hinter sich lassen – und damit wieder Kinder unterhalten und ihre Eltern rühren.
Sahra Wagenknecht ist mit einer besonderen Strategie zum Talk bei Sandra Maischberger gekommen: Sie lenkte Kritik an Russland um, ohne Russland direkt zu verteidigen. Neue Sympathien dürfte ihr das nicht eingebracht haben.
Mit den Ehren-Oscars werden Personen ausgezeichnet, die einen besonderen Beitrag für Film und Gesellschaft geleistet haben. Nun stehen die Auserwählten fest – darunter Musikmogul Quincy Jones.
Das Victoria and Albert Museum in London zeigt die glamouröse Garderobe von Supermodel Naomi Campbell. In der Branche galt sie stets als schwierig. Zu Recht, sagt Campbell – weil sie sich wehren musste.
»It’s the Same OId Song« heißt ein Hit der Four Tops aus den Sechzigern. Es gibt die Gruppe noch, in anderer Besetzung allerdings. Alexander Morris kam mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus, dort wurde ihm aber übel mitgespielt.
Er galt als »meistgehasster Mann des Internets«: Martin Shkreli ersteigerte ein Rap-Album und ließ es niemanden hören. Nach seiner Festnahme wurde es weiterverkauft. Doch die Käufer klagen nun – weil Shkreli die Musik vorspielte.
Der Durchbruch gelang Herbert Grönemeyer vor 40 Jahren, mit einer Platte über seine Heimatstadt. Zum runden Geburtstag geht der 68-Jährige auf Tour. Und verspricht der jungen Generation eine bessere Welt.
Aus dem Finanzminister wird der »Minister für Geld«: Wer Schwierigkeiten beim Lesen und Hören hat oder über geringe Deutschkenntnisse verfügt, kann ab sofort eine Spezialausgabe der »Tagesschau« wählen. Sie läuft von montags bis freitags.
Ikone der französischen Popkultur, bewundert von Weltstars, selbst oft unsicher: Mit 18 sang sich Françoise Hardy in Teenagerherzen, Glück und Schmerz spiegeln sich in ihren Liedern wider. Eine Auswahl zu ihrem Tod mit 80 Jahren.
»Überraschende und notwendige Impulse für die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen«: Christina Morinas Buch über das demokratische Verständnis der Ost- und Westdeutschen ist mit dem Deutschen Sachbuchpreis prämiert worden.
Das Lied »Tous les garçons et les filles« machte sie 1962 berühmt. Später setzte sie sich für die Legalisierung des assistierten Suizids ein. Nun ist Chansonnière Françoise Hardy mit 80 Jahren gestorben.
Die Schauspielerei gefalle ihm vor allem, weil nebenbei genug Zeit bleibe, um Science Fiction zu lesen. Sagt Paul Giamatti. Nun übernimmt er eine Hauptrolle in »Star Trek: Starfleet Academy«. Als Klingone?
Die Kinoproduktion ist teuer – auch für die Umwelt. Neben den kaum zu vermeidenden massiven CO₂-Ausstößen gibt es aber auch Hollywood-Machwerke, die der Natur auf andere Art und Weise massiv geschadet haben.
Der Ballermann-Sänger Matthias Distel zofft sich mit dem Deutschen Fußball-Bund. Anfangs ging es noch um Markenrecht und Satire, später folgten Drohungen und Glücksspielvorwürfe. Eine Posse in fünf Akten.
Der Kampf um Sterne in der Spitzenküche ist hart. Wie hart, zeigt jetzt eine Amazon-Serie mit Tim Raue. Der Berliner Starkoch begleitet Talente auf ihrem Weg und zeigt die brutale Macht des Michelin-Systems.
Ein ungewöhnlicher Hype erobert das Netz und seine Memes: die »Hot Rodent Men«. Der neue Männertyp huscht eher herum, statt selbstbewusst aufzutreten. Was steckt dahinter?
Das menschgewordene Internet: Die britische Sängerin Charli XCX veröffentlicht ihr neues Album »brat«. Man kann mit verschmierten Lidstrichen und einer Zigarette im Mundwinkel dazu weinen und tanzen.
Wer auf eine Verähnlichung von Ost und West setzt, der wird noch lange warten müssen. Deutschland ist ungleich vereint und wird es bleiben – was sich auch in Wahlergebnissen widerspiegelt.
Jerry Seinfeld glaubt, politische Korrektheit führe zum »Ende der Comedy«. Nun widerspricht seine ehemalige »Seinfeld«-Kollegin Julia Louis-Dreyfus: Sich über politische Korrektheit zu beschweren, sei für sie ein Warnsignal.
Jerry Seinfeld glaubt, politische Korrektheit führe zum »Ende der Comedy«. Nun widerspricht seine ehemalige »Seinfeld«-Kollegin Julia Louis-Dreyfus: Sich über politische Korrektheit zu beschweren, sei für sie ein Warnsignal.
»Bad Boys: Ride or Die« hat am Startwochenende weltweit mehr als 100 Millionen Dollar eingespielt. Im Kino war auch Hauptdarsteller Will Smith, Fans feierten ihn danach im Foyer. Das Comeback nach dem Ohrfeigenskandal?
»Bad Boys: Ride or Die« hat am Startwochenende weltweit mehr als 100 Millionen Dollar eingespielt. Im Kino war auch Hauptdarsteller Will Smith, Fans feierten ihn danach im Foyer. Das Comeback nach dem Ohrfeigenskandal?
Ein Schnaps pro »Vertrauensfrage« oder »Neuwahlen« – und der Europawahlabend bei ARD und ZDF hätte wohl im Koma geendet. Das war arg berlinlastiges Wahlritualfernsehen. Immerhin der AfD wurde an einer Stelle klar widersprochen.
Ein Schnaps pro »Vertrauensfrage« oder »Neuwahlen« – und der Europawahlabend bei ARD und ZDF hätte wohl im Koma geendet. Das war arg berlinlastiges Wahlritualfernsehen. Immerhin der AfD wurde an einer Stelle klar widersprochen.
2026 soll ein neuer »Herr der Ringe«-Film in die Kinos kommen. Ian McKellen würde noch einmal mitmachen. Aber mit 85 weiß man ja nie. Bis dahin spielt er erst einmal Theater.
1983 war mit Sally Ride zum ersten Mal eine Amerikanerin an Bord der »Challenger«-Raumfähre. Die Schauspielerin Kristen Stewart soll sie verkörpern und spielt damit ihre erste Serien-Hauptrolle.
Der Kanzler in Gummistiefeln, die Feiern zum D-Day, die Pleite des Reisekonzerns FTI – und die Europawahl. So sehen die Zeichner Thomas Plaßmann, Klaus Stuttmann und Chappatte das aktuelle Geschehen. Die Cartoons der Woche.
Die Dokumentation »Trotz und Treue« zeichnet den Werdegang von Sahra Wagenknecht nach – und zeigt sie als Frau, die stets sich selbst ins Zentrum ihrer Politik stellt. So auch bei der Europawahl.
Politiker sieben verschiedener Parteien verbringen ein Wochenende zusammen in einem Schloss: Was wie der Beginn eines Horrorfilms klingt, ist tatsächlich eine belgische Realityshow im Vorfeld von nationaler und EU-Wahl.
Erik Ahrens gilt als einer der Köpfe hinter dem AfD-Erfolg auf TikTok. Was macht er besser als die Berater aller anderen Parteien?
Die Bildung eines Wirgefühls braucht Substanz. Gibt es die, wenn Europa keine geschlossene Erzählung von sich aufbringen kann? Der europäische Gründungsmythos ist eher #MeToo-Fall als Schlüsselnarrativ.
Psychopathischer Kommandant, durchgeknallter Ex-Agent, brutaler Outlaw: Der britische Schauspieler Idris Elba gibt gern Antagonisten. Gedanken müsse man sich deswegen nicht um ihn machen. Aber um andere Beteiligte.
Der Astronaut William Anders sollte bei der Apollo-8-Mission den Mond fotografieren. Aber er richtete sein Objektiv auf die Erde – und schuf eine Foto-Ikone, die nichts von ihrer Faszination verloren hat.
Was macht US-Popsängerin Taylor Swift einzigartig? Ein Literaturwissenschaftler hatte ihre Songtexte analysiert und bietet einen Kurs an der Volkshochschule in Basel an. Drei herausragende Qualitäten verrät er schon mal.
Was trug die Braut, wer gehörte zu den Gästen? In der Prachtkathedrale von Chester ging die Adelshochzeit des Jahres über die Bühne. In einer Nebenrolle: eine Windböe.
Hugh Grosvenor ist nicht nur Herzog von Westminster, sondern auch der reichste Brite unter 40 Jahren, ihm gehört halb London und noch viel mehr. Nun hat er Olivia Henson geheiratet – fast wie ein König und mit Eis fürs Volk.
Sie arbeitete mit Beyoncé, schrieb für Rihanna, und Kendrick Lamar ist ihr Fan: Grammy-Gewinnerin Tems veröffentlicht ihr überraschend leises Debüt »Born in the Wild« – unser Album der Woche. Und: Neues von Vince Staples.