David McCallum ist tot: »Navy CIS«-Schauspieler im Alter von 90 Jahren gestorben
In der US-Krimiserie »Navy CIS« spielte er den Gerichtsmediziner Dr. Donald »Ducky« Mallard: Nun ist der Schauspieler David McCallum gestorben. Er wurde 90 Jahre alt.
In der US-Krimiserie »Navy CIS« spielte er den Gerichtsmediziner Dr. Donald »Ducky« Mallard: Nun ist der Schauspieler David McCallum gestorben. Er wurde 90 Jahre alt.
In der US-Krimiserie »Navy CIS« spielte er den Gerichtsmediziner Dr. Donald »Ducky« Mallard: Nun ist der Schauspieler David McCallum gestorben. Er wurde 90 Jahre alt.
Die amerikanische Gewerkschaft der Drehbuchautoren hat am Sonntag nach fast fünfmonatigem Streik einen Durchbruch bei den Verhandlungen verkündet – und einen »Sieg«. Eine Zwischenbilanz.
In Magdalenenheimen nahm die irische katholische Kirche »gefallene Frauen« auf und ließ sie für sich arbeiten. Eine BBC-Dramaserie spielt in diesem Milieu – und endet mit einem posthum veröffentlichten Sinéad-O’Connor-Titel.
In Magdalenenheimen nahm die irische katholische Kirche »gefallene Frauen« auf und ließ sie für sich arbeiten. Eine BBC-Dramaserie spielt in diesem Milieu – und endet mit einem posthum veröffentlichten Sinéad-O’Connor-Titel.
Unter dem Kürzel »#SchleFaZ« präsentieren und kommentieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten seit elf Jahren trashige Filme. Beim Sender Tele 5 soll damit bald Schluss sein. Doch die Schundfilmkenner hoffen auf eine neue Heimat.
Einmal mehr tritt Kulturprominenz für Die Partei an: Die Schriftstellerin Sibylle Berg möchte für die Satirepartei ins EU-Parlament einziehen, sie steht auf Listenplatz zwei. Parteimitglieder feierten im ZDF-»Fernsehgarten«.
Die Writers Guild of America hat eine Einigung mit Studios und Streamingdiensten bekannt gegeben. Der Streik gehe jedoch weiter – aus Solidarität mit den Schauspielern, die ebenfalls bessere Arbeitsbedingungen fordern.
CSU-Wahlkämpfer Markus Söder fordert beim »Anne Will«-Talk zur Migrationskrise eine »Integrationsgrenze«, SPD-Wahlkämpferin Nancy Faeser will plötzlich stationäre Kontrollen. Und ein erschöpfter Bürgermeister kriegt keine Antworten.
Drohnenkampf in Zürich und Kriegsverbrechen in Bosnien: Der Schweizer »Tatort« hat zwei schwierige Themen gleichzeitig verhandelt – leider ohne Erfolg. Oder sind Sie anderer Meinung?
Unser Kolumnist zeigt an Beispielen aus der Literatur, wie kraftvoll die deutsche Sprache sein kann. Folge 97: Mozart als Tagebuchautor.
Uwe Timm schildert in »Alle meine Geister« seine Jugend im Hamburg der Fünfzigerjahre. Für wen hat er sein anrührendes Coming-of-Age-Buch geschrieben? Ein Besuch beim Schriftsteller.
Am Himmel surren die Flugautomaten, am Boden quälen sich Überlebende des Bosnienkrieges: Der Schweizer »Tatort« versucht, die Themen Drohnenkrieg und Völkermord zusammenzubringen.
Die Vereinten Nationen stehen vor gewaltigen Aufgaben, der Immobiliensektor und die Asylpolitik in Deutschland auch. Nur die Schülerinnen und Schüler sind happy. So blicken unsere Cartoonisten auf die Woche.
Im Berliner Deutschen Theater ist das neue Stück des Schriftstellers Rainald Goetz uraufgeführt worden. In »Baracke« geht es unter anderem um die Morde der NSU-Terroristen.
Hier ist die heilige Dreifaltigkeit des Actionfilms – Männer, Autos, Waffen – noch intakt: »The Continental« erzählt die Vorgeschichte der »John Wick«-Filme mit Keanu Reeves. Über vier Stunden Vollgas im Leerlauf.
Gute Drohnen, schlechte Drohnen? Der Schweizer »Tatort« blickt in die Zukunft der Waffen- und Sicherheitstechnik. Und ein Vogel zwitschert sein lustiges Lied dazu.
Sie zetert gegen das Gendern, die Grünen – und seit Monika Gruber bei einer Demo an der Seite von Hubert Aiwanger und Markus Söder aufgetreten ist, wird über ihren Einstieg in die Politik spekuliert. Ein Showbesuch.
Rupert Murdoch ist Herr über »Fox News«, das »Wall Street Journal« und die Londoner »Times«. Nun übergibt er sein Reich an Sohn Lachlan. Der 92-Jährige hinterlässt enormen Flurschaden – politisch wie privat.
Die US-Künstlerin Eartheater galt lange als unantastbare Domina des Avantgarde-Pop, auf »Powders« wird sie nun gefährlich anschmiegsam – unser Album der Woche. Und: Neues von Kim Petras, Mitski und Chilly Gonzales.
Ein Gemälde des toten TV-Schmunzelmalers Bob Ross soll zu einem astronomischen Preis verkauft werden. Es geht dabei nicht um Kunst und auch nicht um die Liebe seiner Fans. Der Grund ist ein anderer.
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Als Einwandererkind hat Adam Soboczynski einen genauen Blick dafür, was den Deutschen wichtig ist – und wie sie vergessen, was den Westen auszeichnet.
Taylor Swifts Wirkung auf die Popkultur ist unbestritten. In Melbourne soll nun erforscht werden, wie der Popstar auch Wirtschaft, Gesellschaft und Literatur beeinflusst.
Mobbing und sexuelle Belästigung – wieder erhebt ein ehemaliges Mitglied aus dem Team der Sängerin schwere Vorwürfe gegen Lizzo. Diese streitet erneut alles ab.
Für »Hört uns zu!« kabbelt sich Jessy Wellmer mit Ossis, die sich von Wessis gedemütigt fühlen. Eine ARD-Reportage, in der sich die Recherche im Osten mal nicht wie eine Strafexpedition anfühlt – klasse.
In sozialen Netzwerken wie TikTok und Instagram wird das Kochbuch neu erfunden. Auch deutsche Influencer brutzeln mit und ihre jungen Fans stehen plötzlich freiwillig in der Küche.
Kurz vor dem Einmarsch der Russen in die Ukraine hat Roman Abramowitsch offenbar versucht, mit juristischen Kniffen seine wertvolle Kunstsammlung vor den Sanktionen in Sicherheit zu bringen. Auch seine glamouröse Ex-Frau spielte eine Rolle.
Absurde Manager-Boni und Geld aus Saudi-Arabien: Das »VICE«-Imperium – einst Milliarden wert – steht am Abgrund. Höchste Zeit für eine Liebeserklärung. Vom ehemaligen Chefredakteur.
Vor 70 Jahren begann seine Karriere als Medienunternehmer in Australien, nun will sich Rupert Murdoch aus dem aktiven Geschäft bei Fox und News Corp. zurückziehen. Ein Nachfolger steht allerdings schon bereit.
Senta Berger ist einer der größten deutschsprachigen Schauspielstars. Doch ihr Weg war alles andere als geradlinig. Ein Gespräch über Anfeindungen, Neuanfänge und die Frage: »Barbie« oder »Oppenheimer«?
Mit aufgeräumtem Metal kostete Voyager beim Eurovision Song Contest die genreähnlichen Deutschen womöglich Punkte. Dabei stammt Sänger Danny Estrin aus Niedersachsen. Nun machte er eine Krebserkrankung öffentlich.
Mit seiner fünften Frau hat er eine vierjährige Tochter: Peter Maffay nennt familiäre Gründe, warum er das Tourleben hinter sich lassen will. Vorher gibt der 74-Jährige aber noch Open-Air-Shows – mit prominentem Support.
Trau, schau, wem: RTL liefert mit der Psycho-Reality »Die Verräter« ein smartes Unterhaltungsangebot, bei dem man tatsächlich für das Leben lernen kann – und sei es nur eine bessere Lügentechnik.
Anfang Oktober erscheint »Javelin«, das neue Album von Sufjan Stevens. Doch der hochgelobte Indiemusiker wird die Songs vorerst nicht live spielen können: Das Guillain-Barré-Syndrom hat Lähmungen bei ihm verursacht.
Er galt als »Iron-Man« von Bayreuth: Stephen Gould sang lange Richard-Wagner-Glanzpartien mit Kraft und Präsenz. Kürzlich erst wurde eine Krebserkrankung öffentlich. Nun ist der Sänger gestorben.
Nicht zu groß, nicht zu klein, verhüllt, aber auch nicht unsichtbar – weibliche Brüste weckten schon immer paradoxe Ansprüche. Die Kunsthistorikerin Anja Zimmermann sagt, warum der Busen auch heute noch nicht befreit ist.
Die Rettungskampagne ist erfolgreicher als erwartet: Die »Titanic« hat ihren Untergang abgewendet, Deutschlands bekanntestes Satiremagazin kann vorerst weitermachen. Dank vieler neuer Abos und Spenden.
Gianni Jovanovic ist als schwuler Sohn einer Roma-Familie in Deutschland aufgewachsen. Er überlebte als Kleinkind einen Brandanschlag, wurde mit 14 zwangsverheiratet und ist heute Moderator. Eine Begegnung.
Von wegen retrowohlig: Mit seinem zarten Film »Fallende Blätter« zeigt Aki Kaurismäki nicht nur Herz, sondern auch größtes Gespür für die Gegenwart.
Die CDU bemüht sich mit einem neuen Design um einen zeitgemäßen Look. Das vitaminreiche Orange der Ära Merkel landet auf dem Sperrmüll der Geschichte. Aber was folgt?
Mit »Unsere Mütter, unsere Väter« trieb er die Debatte voran, die Ufa führte er durch Krisenzeiten: Nun tritt Nico Hofmann als CEO ab. Sein Nachfolger muss in einem nervösen, zersplitterten TV-Markt Leuchttürme schaffen.
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Bald steht Wotan Wilke Möhrings Kommissar Falke wieder allein da: Nur noch ein Mal ermittelt er mit seiner Kollegin Julia Grosz, dann hört Darstellerin Franziska Weisz auf. Nicht die erste Partnerin, die ihn verlässt.
Innerhalb von zehn Tagen wurde die düstere Psychothrillerserie rund 25 Millionen Mal bei Netflix aufgerufen. In dieser Woche hat »Liebes Kind« im internationalen Vergleich sogar die Manga-Verfilmung »One Piece« überholt.
Im 62. Jahr ihrer Bandgeschichte bringen die Rolling Stones ein neues Werk heraus, womöglich ihr letztes. Eine Begegnung mit Mick Jagger, Keith Richards und Ron Wood in London. Alt sind sie geworden. Aber auch gut gealtert?
Mehrere Frauen erheben in britischen Medien schwere Vorwürfe gegen den Comedian Russell Brand. Übergriffigkeiten galten lange als sein Markenkern – sie wurden als vermeintlicher Ulk vorgetragen.
Rapper Drake hat sich für das Artwork seiner neuen Single an einem Bild von Halle Berry bedient – obwohl die Schauspielerin das nicht wollte. Das Foto zeigt Berry mit grünem Schleim übergossen.
Rapper Drake hat sich für das Artwork seiner neuen Single an einem Bild von Halle Berry bedient – obwohl die Schauspielerin das nicht wollte. Das Foto zeigt Berry mit grünem Schleim übergossen.
Er sang über Abschiede – aber so, dass es nicht wehtat. Der britische Liedermacher und Kunstpfeifer Roger Whittaker brachte kultivierte Behaglichkeit in die deutsche Schlagerwelt.