Sahra Wagenknechts Style: Wie ein schwarzer Block
So dick wie Sahra Wagenknecht bei ihrer Parteiverkündung trägt man nun wirklich keinen Kajal – oder? Zeit für einen Blick auf den Style der Polit-Performerin.
So dick wie Sahra Wagenknecht bei ihrer Parteiverkündung trägt man nun wirklich keinen Kajal – oder? Zeit für einen Blick auf den Style der Polit-Performerin.
Viele Unternehmen nehmen #MeToo nicht ausreichend ernst, zeigt eine Analyse zur britischen Film- und Fernsehindustrie. Wer über sexualisierten Machtmissbrauch klagt, muss zudem mit Konsequenzen rechnen.
Es lief oft nicht gut für Britney Spears, jetzt hat sie ihr Leben zu Papier gebracht. »The Woman in Me« liest sich wie tatsächlich selbst geschrieben – ist aber nicht immer stimmig.
Vor Kurzem veröffentlichte der Mann mit der Skibrille »Denk mal drüber nach…« und schaffte es auf Platz eins der deutschen Charts. Am Montagabend bespielte Ski Aggu nun die ausverkaufte Columbiahalle.
Der Wiener Ökonom Fred Luks hat eine Streitschrift gegen die Effizienz verfasst. Er plädiert für ein maßvolles Leben zwischen Geiz und Verschwendung.
Voll normal: In Düsseldorf feierte »Abenteuerland« seine Welturaufführung, ein Musical mit den Liedern der Band Pur. Statt feuerspeiender Drachen liefert es allerdings nur eingeköchelte Soapstories.
Das traditionsreiche Pariser Wachsfigurenkabinett stellte mit Stolz seinen Neuzugang vor: Dwayne Johnson. Doch das Museum erntete Spott: »Ist das die Rache für Arielle?« Jetzt hat sich »The Rock« selbst dazu geäußert.
»Ich habe meine politische Heimat verloren«: Die TV-Doku »Der Bruch« begleitet Sahra Wagenknecht bei ihrem qualvollen Abschied von der Partei Die Linke. Überraschend ist dabei wenig.
»Wir brauchen die unerfüllten Wünsche«: Ulrich Tukur suchte als Kommissar Murot das Glück – und führte uns mit dem »Tatort« direkt ins Fernsehparadies. Oder sind Sie anderer Meinung?
Salman Rushdie ist mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt worden. Hier sagt der Schriftsteller, wie er nach dem Attentat auf ihn neuen Mut fasste – und warum er die Freiheit der Rede von links wie von rechts bedroht sieht.
Salman Rushdie ist mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt worden. Hier sagt der Schriftsteller, wie er nach dem Attentat auf ihn neuen Mut fasste – und warum er die Freiheit der Rede von links wie von rechts bedroht sieht.
Hitler erschießen! Im All schweben! Mit Gott sprechen! Dank einer Traummaschine macht Ulrich Tukur als Kommissar Murot eine ganz neue Art von Glückserfahrung. Ein »Tatort«, der den Fernsehbildschirm sprengt.
Neunzig Topstars der US-Entertainmentbranche wenden sich mit einer Petition an den US-Präsidenten. Der soll sich für einen Frieden in Israel einsetzen – ausdrücklich zum Wohle beider Konfliktparteien.
Kleben für den Frieden, täuschen für den Führerschein und ein depressiver Karikaturist. So blicken die SPIEGEL-Cartoonisten auf die Ereignisse der Woche.
Der Historiker Frank Trentmann macht den Moraltest: Was ist falsch gelaufen in der deutschen Erinnerungspolitik? Was im Umgang mit Geflüchteten? Und sind die Deutschen wirklich besonders umweltfreundlich – oder halten sie sich nur dafür?
Es wird gerade viel über propalästinensische Proteste berichtet. Dass man bei Solidaritätskundgebungen für Israel auch auf viele Muslime trifft, geht unter – antisemitische Muslime sind offenbar interessanter.
Zum ersten Mal geht Ambient-Komponist Brian Eno auf Solotournee. Vor seinem Auftritt in Berlin spricht er über seine Qualitäten als Sänger, ein 41-köpfiges Orchester, das wie eine Rockband spielt – und die Angst vor KI.
Jedes Jahr erhält eine Persönlichkeit, die »zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat«, in der Paulskirche den Friedenspreis. Wirkt er sich auf die SPIEGEL-Bestsellerliste aus? Wer war der perfekte Preisträger?
Vorwürfe, Anklagen, Wut und Trauer – die Debatten über den Horror, der in Israel und Gaza stattfindet, sind in vollem Gange. Also lieber gar nichts sagen? Damit kommen wir nicht weiter.
Nach 30 Jahren in der Musikbranche fehle ihr nun die Kraft weiterzumachen: Schlagersängerin Michelle hat angekündigt, ihren Fans im kommenden Jahr ein letztes Album und eine Abschiedstour zu schenken. Danach ist Schluss – fast.
Die Gewerkschaft SAG-AFTRA hat Halloween-Richtlinien für ihre seit fast hundert Tagen streikenden Mitglieder ausgegeben: Schauspieler sollen sich nicht als Figuren aus Spielfilmen oder Serien verkleiden. Erste Stars reagieren.
Die Gewerkschaft SAG-AFTRA hat Halloween-Richtlinien für ihre seit fast hundert Tagen streikenden Mitglieder ausgegeben: Schauspieler sollen sich nicht als Figuren aus Spielfilmen oder Serien verkleiden. Erste Stars reagieren.
Wozu all das Gefasel und Geblödel? Ulrich Tukur sucht im Dauerflimmern des Fernsehens den Sinn des Lebens. Der »Tatort« als philosophische Exkursion mit Kubrick und Cronenberg im Handgepäck. Sensationell.
Zu seiner Sammlung gehörten vor allem weibliche Akte und Darstellungen von ihm selbst: Rund 25.000 Kunstwerke hat Silvio Berlusconi in einer Lagerhalle hinterlassen. Doch wohin damit?
Wie eine frisch geöffnete Tüte Salt-and-Vinegar-Chips: »Hackney Diamonds« von den Rolling Stones – unser Album der Woche. Außerdem: Neues von Sampha, Haiyti und Mark Forster.
Die demokratische Gesellschaft funktioniert nur mit einem Mindestmaß an Vertrauen. Das kommt uns zunehmend abhanden – aber es gibt Lösungen.
Im Kulturbetrieb gehört Israelkritik zum guten Ton, das zeigen auch die Debatten auf der Buchmesse. Die Politologin Nicole Deitelhoff erklärt, wie es dazu kommen konnte – und wo die Grenze zum Antisemitismus verläuft.
Nach 25 Jahren legt Lars von Trier eine dritte Staffel seiner gefeierten Serie »Geister« nach. Wieder wird das Reichshospital in Kopenhagen von dunklen Mächten bedroht. Diesmal sticht Humor aber Horror.
Im Ausland gilt Margarethe von Trotta schon lange als große Regisseurin, in Deutschland wurde sie angefeindet und beschimpft. Jetzt läuft ihr neuer Film im Kino.
Im TV-Talk bei Markus Lanz sprach FDP-Politikerin Strack-Zimmermann über Antisemitismus in Deutschland und griff Lanz’ Podcastpartner Richard David Precht an. Das folgende Streitgespräch war scharf – und glitt ins Persönliche.
Im TV-Talk bei Markus Lanz sprach FDP-Politikerin Strack-Zimmermann über Antisemitismus in Deutschland und griff Lanz’ Podcastpartner Richard David Precht an. Das folgende Streitgespräch war scharf – und glitt ins Persönliche.
Alle Jahre wieder trällern Michael Bublé und Mariah Carey die immer selben Weihnachtslieder – bis zum Glühwein-Erbrechen. Jetzt aber kommt: Cher!
Es fühle sich nicht nach einem Moment für eine globale Feier an: Aufgrund der anhaltend angespannten Situation im Nahen Osten sollen die MTV Europe Music Awards erst im kommenden Jahr wieder stattfinden.
Es fühle sich nicht nach einem Moment für eine globale Feier an: Aufgrund der anhaltend angespannten Situation im Nahen Osten sollen die MTV Europe Music Awards erst im kommenden Jahr wieder stattfinden.
Niemand kommt hier ungeschoren davon: Comedian Shahak Shapira hat eine »Special Show« über den Nahostkonflikt aufgenommen. Sie ist herausragend.
Der Philosoph Slavoj Žižek skandaliert, Kulturstaatsministerin Claudia Roth wandelt sich: Die Buchmesse steht im Zeichen des Krieges in Israel. Eindrücke vom Debattenseismographen.
Orthodoxe Juden dürfen keiner Arbeit nachgehen, hatte Richard David Precht behauptet. Das ist falsch, räumt der TV-Philosoph nun im Podcast mit Markus Lanz ein. Der Moderator ist »wirklich verletzt« von der Kritik, die es hagelte.
Orthodoxe Juden dürfen keiner Arbeit nachgehen, hatte Richard David Precht behauptet. Das ist falsch, räumt der TV-Philosoph nun im Podcast mit Markus Lanz ein. Der Moderator ist »wirklich verletzt« von der Kritik, die es hagelte.
1998 gründeten die Produktionsfirma Brainpool und der damalige Moderator Stefan Raab gemeinsam Raab TV. Auf dem Bildschirm ist Raab längst nicht mehr zu sehen, nun endet auch die Zusammenarbeit hinter den Kulissen.
1998 gründeten die Produktionsfirma Brainpool und der damalige Moderator Stefan Raab gemeinsam Raab TV. Auf dem Bildschirm ist Raab längst nicht mehr zu sehen, nun endet auch die Zusammenarbeit hinter den Kulissen.
Bei den Marines boxte er selbst, als Schauspieler war seine größte Rolle die des Schwagers, Trainers und Freundes von Rocky Balboa in Sylvester Stallones Boxerfilmen. Nun ist Burt Young im Alter von 83 Jahren gestorben.
Bei den Marines boxte er selbst, als Schauspieler war seine größte Rolle die des Schwagers, Trainers und Freundes von Rocky Balboa in Sylvester Stallones Boxerfilmen. Nun ist Burt Young im Alter von 83 Jahren gestorben.
Die Schriftstellerin Joanne K. Rowling ist für ihre Kritik an Gesetzesänderungen zugunsten von trans Personen bekannt. Nun hat sie behauptet, sie würde für ihre Meinung auch Jahre im Gefängnis verbringen.
Die Schriftstellerin Joanne K. Rowling ist für ihre Kritik an Gesetzesänderungen zugunsten von trans Personen bekannt. Nun hat sie behauptet, sie würde für ihre Meinung auch Jahre im Gefängnis verbringen.
Der slowenische Philosoph Slavoj Žižek hat mit einer Rede zum Nahostkonflikt einen Tumult ausgelöst. Das ist gut. Noch besser wäre es, wenn er selbst dabei nicht anderthalb Fehler gemacht hätte.
Der slowenische Philosoph Slavoj Žižek hat mit einer Rede zum Nahostkonflikt einen Tumult ausgelöst. Das ist gut. Noch besser wäre es, wenn er selbst dabei nicht anderthalb Fehler gemacht hätte.
»Der Islam gehört zu Deutschland«, sagte der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff 2010 in einer historischen Rede. Nun zweifelt er daran, dass sie wirklich etwas verändert hat. Ein Gespräch über Israel, die AfD und indirekt auch über Friedrich Mer…
Gefälliges wie Komplexes, mit Big Band oder kammermusikalisch: Die Komponistin und Pianistin Carla Bley war musikalisch wandelbar und optisch unverwechselbar. Nun ist die Jazzmusikerin gestorben, sie wurde 87 Jahre alt.
Ein eigenes Weihnachtsalbum? »Meine direkte Reaktion war ›Nein!«, sagt US-Popstar Cher. Nun hat sie doch eines aufgenommen, zum ersten Mal in ihrer langen Karriere.
Ein eigenes Weihnachtsalbum? »Meine direkte Reaktion war ›Nein!‹«, sagt US-Popstar Cher. Nun hat sie doch eines aufgenommen, zum ersten Mal in ihrer langen Karriere.