Französischer Schauspieler Alain Delon ist tot
Mit Filmen wie »Der Leopard« und »Der eiskalte Engel« wurde er weltberühmt, er war zeitweise mit Romy Schneider liiert. Jetzt ist Alain Delon im Alter von 88 Jahren gestorben.
Mit Filmen wie »Der Leopard« und »Der eiskalte Engel« wurde er weltberühmt, er war zeitweise mit Romy Schneider liiert. Jetzt ist Alain Delon im Alter von 88 Jahren gestorben.
Mit Filmen wie »Der Leopard« und »Der eiskalte Engel« wurde Alain Delon weltberühmt, er war zeitweise mit Romy Schneider liiert. Jetzt ist der Schauspieler im Alter von 88 Jahren gestorben.
Anne Schäfer arbeitet als Intimitätskoordinatorin für Filme und Serien. Hier sagt sie, warum Sexszenen weniger werden und wieso sie nicht die Sexpolizei ist.
Yoko Ono, Recep Tayyip Erdoğan und das beste Kokain der Welt: In »Verkin« erzählt David Wagners gleichnamige Romanheldin von wilden Begegnungen in politisch aufwühlenden Zeiten. Wie viel davon ist wahr?
Die MTV Video Music Awards werden im September vergeben. Eine Preisträgerin steht jetzt schon fest: Katy Perry soll mit dem »Video Vanguard Award« ausgezeichnet werden – und auch auftreten.
In den Achtzigern tourte seine Band mit Kiss, Iron Maiden und Guns N‘ Roses. Später erinnerte man sich vor allem wegen eines schrecklichen Unglücks an die Musiker. Nun ist der Sänger der Band Great White Jack Russell gestorben.
Ihre Konzerte in Wien wurden wegen Terrorverdachts abgesagt. Nun hat Taylor Swift wieder die Bühne betreten, als wäre nichts gewesen. Warum ihre Zauberwelt jetzt Risse hat.
Ihre Konzerte in Wien wurden wegen Terrorverdachts abgesagt. Nun hat Taylor Swift wieder die Bühne betreten, als wäre nichts gewesen. Warum ihre Zauberwelt jetzt Risse hat.
Die »Alien«-Filmreihe wird noch einmal fortgesetzt: »Romulus« will Fans der ersten Stunde glücklich machen und gleichzeitig ein neues Publikum erreichen. Aber es fehlt eine klare Linie.
In einer neuen Anthologie blicken 16 jüdische Autorinnen und Autoren erstaunlich vielstimmig auf die Gegenwart nach dem Hamas-Überfall vom 7. Oktober. Einer von ihnen stellt gar das ganze Projekt infrage.
Der österreichische Unternehmer und Lebemann brachte Schwung in die Wiener Gesellschaft, er feierte gerne, auch mehrere eigene Hochzeiten. Jetzt ist der Milliardär im Alter von 91 Jahren gestorben.
Der Kurator prägte über Jahrzehnte die Kunstszene mit Leidenschaft und Überzeugung. Er war ein Entdecker und Vermittler, international verehrt und gefeiert. Jetzt starb er im Alter von 80 Jahren.
Nach 35 Jahren gibt es wieder eine »Premiere« für die Sitcom »Die Simpsons«. Nach über 700 Episoden, die im linearen Fernsehen zu sehen waren, werden nun vier Episoden nur über Disney+ verfügbar sein.
Nach 35 Jahren gibt es wieder eine »Premiere« für die Sitcom »Die Simpsons«. Nach über 700 Episoden, die im linearen Fernsehen zu sehen waren, werden nun vier Episoden nur über Disney+ verfügbar sein.
Hier ist das Publikum gefragt: Bei den Salzburger Festspielen wollen Regisseur Stefan Kaegi und ein Tanzensemble die Zuschauer zum Mitmachen animieren. Das ist manchmal albern, manchmal klug und manchmal auch berührend.
Der Street-Art-Künstler Banksy hat in neun Tagen neun neue »Kunstwerke« geschaffen. Die Aufregung ist groß. Dabei produziert er seit 30 Jahren nichts als krassesten Kitsch.
Kann man mit einem Schmalz-Melodram Aufmerksamkeit für das Thema häusliche Gewalt schaffen? Theoretisch ja. Praktisch versagt die Colleen-Hoover-Verfilmung »Nur noch ein einziges Mal« auf ganzer Linie.
Wie viele Frauen wird auch Mareile Höppner mit unerwünschten Nacktbildern belästigt. In einem Beitrag konfrontierte sie einen Täter und löste kontroverse Reaktionen aus. Der Film musste im Nachhinein geändert werden.
Die Chefin von Hauptkommissar Thiel und Rechtsmediziner Boerne quittiert den TV-Polizeidienst: Nur noch dreimal wird Mechthild Großmann als Wilhelmine Klemm im »Tatort« auftreten. Wunschrolle danach: eine Mörderin.
Wie eine Naturgewalt, die kaum einzufangen war: Die Schauspielerin Gena Rowlands schuf in ihren Filmen unvergessliche Frauenporträts. Besonders großartig war sie aber vor allem in den stillen Szenen.
Wie eine Naturgewalt, die kaum einzufangen war: Die Schauspielerin Gena Rowlands schuf in ihren Filmen unvergessliche Frauenporträts. Besonders großartig war sie aber vor allem in den stillen Szenen.
»Emily in Paris« lebte bisher hauptsächlich von Klischees. In der vierten Staffel der Netflix-Serie versucht man es nun ein wenig politischer und nähert sich damit der französischen Realität.
Fast 20 Jahre litt Ryan Reynolds’ Vater an Parkinson, ehe er 2015 starb. In einem Interview hat der Hollywoodstar nun Einblick gegeben, wie er diese Zeit erlebt hat: »Ich dachte, mein Vater verliert den Verstand.«
Gracie Abrams’ Leben hat sich mit ihrem Aufstieg zum Erfolg verändert: Paparazzifotos mit Paul Mescal, ausverkaufte Konzerte und eine Freundschaft mit Taylor Swift, deren Musik sie schon als Kind immer gehört hatte.
Der Rock ’n’ Roll der zweiten Lebenshälfte: Anke Engelke und Bastian Pastewka suchen als Buchhändlerin und Schuhverkäufer die Liebe. Und finden sie in »Perfekt verpasst« doch erst mal nicht.
Sie drehte Dutzende Filme, viele davon unter der Regie ihres Mannes John Cassavetes. Ihr Sohn Nick holte sie 2004 für »Wie ein einziger Tag« vor die Kamera. Nun ist die Schauspielerin Gena Rowlands gestorben.
Stabiles Fundament noch zu realisierender Träume? Eigenheime aus Holz waren lange etwas für Schwedenfans und Esoteriker. Dass die Stiftung Warentest ihnen einen Ratgeber widmet, zeigt: Sie sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Mit der Darstellung von Prinzessin Diana in »The Crown« wurde Corrin bekannt. Lange beschränkten sich die Angebote für die Schauspielerin auf ähnliche Rollen. Jetzt steht der nächste Schritt an: als böse Superhexe.
Es gilt als Experimentierfeld für die Utopien des Silicon Valley. Doch nach Wetterkapriolen scheint das Burning-Man-Festival weniger verlockend als früher: Es gibt einen ungewöhnlichen Ticket-Schlussverkauf.
Mit seinem Monumentalwerk »Horizon« wollte Kevin Costner den Western aller Western drehen. Nun droht die Filmreihe zum kommerziellen Desaster zu werden. Wie wird man damit fertig, wenn das Lebenswerk danebengeht?
Kasper König war einer der bedeutendsten Ausstellungsmacher. Hier würdigt die polnische Kuratorin Joanna Warzsa ihren Kollegen, den sie für seine Großzügigkeit, Neugier und Offenheit schätzte.
Wegen möglicherweise antisemitischer Äußerungen bei einer Veranstaltung war das Kulturzentrum Oyoun in die Kritik geraten. Dass es Ende 2024 schließen muss, hat für den Berliner Senat offiziell aber andere Gründe.
Wie bleibt man 40 Jahre und länger im Geschäft? Zwei der größten Hollywoodstars glauben: mit Talent, Abwechslung und guten Freunden. Doch George Clooney und Brad Pitt illustrieren auch die Schattenseiten des Ruhms.
Die dritte Staffel des Serienhits »The Bear« ist endlich auch in Deutschland zu sehen. Die Macher scheinen selbst nicht zu wissen, wie die Geschichte des krisengeplagten Küchenchefs Carmy Berzatto weitergeht.
Der US-Bestsellerautor Jonathan Franzen studierte einst in München und Berlin, nur in einer Stadt davon gefiel es ihm. Insgesamt bewundere er aber Deutschland – und listet nun in einem Interview die vielen Gründe dafür auf.
Eben waren sie sich noch spinnefeind, nun flirten sie wieder bis spät in die Nacht: Elon Musk und Donald Trump beweisen mit ihrer seltsamen »Bromance«, wie sehr sie sich brauchen. Ob sie sich auch mögen, ist dabei zweitrangig.
Er wehrte sich als Kabarettkünstler gegen billige Pointen und vorschnelle Zustimmung – und wurde als Alleinunterhalter ein Fernsehstar des politischen Entertainments. Nun ist Richard Rogler im Alter von 74 Jahren gestorben.
Brat Summer? Ex-US-Präsident Obama hat in seiner jährlichen Playlist die Musik zusammengetragen, die er gerade hört. Neben ein paar Klassikern schlägt er auch neue Songs vor.
Am neunten Tag in Folge ist ein Banksy-Graffiti in London aufgetaucht. Es könnte das Ende der aktuellen Serie sein und verrät eine mögliche politische Nachricht.
Vor einiger Zeit hat der Entertainer Jimmy Kimmel gesagt, er wolle die Moderation der Oscarshow nicht übernehmen. Jetzt nennt er den Grund für seine Absage. Wer an seiner Stelle durch den Abend an seiner Stelle führen wird, ist noch unklar.
Reality-Star, Millionär, Entertainer: Richard Lugner war Unternehmer, aber vor allem wollte er Spaß. Das Charmante an ihm? Wie er jede gesellschaftliche Erwartung an das Benehmen eines Geschäftsmanns über Bord warf.
Er wollte beim Eurovision Song Contest »Europapa« singen. Ein Vorfall mit einer Produktionsmitarbeiterin führte aber zum Ausschluss von Joost Klein. Doch vom schwedischen Staatsanwalt muss der Niederländer nichts mehr befürchten.
Sechsmal war Richard Lugner verheiratet. Zum Wiener Opernball kam er aber jedes Jahr mit anderer Begleitung – Stars aus Hollywood, die der Bauunternehmer dafür bezahlte. Der Rückblick in Bildern.
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Disney hat 14 Stars zu »Legenden« ernannt. Mit 31 Jahren ist Miley Cyrus die jüngste Geehrte, die anderen sind deutlich älter, darunter der 82-jährige Harrison Ford und der 69-jährige James Cameron.
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Sein Spitzname war »Mörtel«, der Bauunternehmer liebte die Öffentlichkeit, seine Auftritte beim Opernball hielten die Wiener Society in Atem. Nun ist Richard Lugner gestorben.
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Die optimistischen Spiele von Paris sind als Show der großen Gefühle ausgeklungen. Ähnlich wie die Demokraten in den USA haben die Franzosen den Spaß wiederentdeckt und übertönen damit die Krisen der Welt.