Künstliche Intelligenz: Treffen sich Elon Musk und Sam Altman vor Gericht
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Humanoide Roboter werden gerade mächtig gehypt. Aber wie weit ist die Technologie eigentlich? Und werden sie wirklich schon bald die Fabriken bevölkern oder sogar im Haushalt helfen?
Das Satellitensystem von Elon Musks Firma Space-X ermöglicht auch in abgelegenen Gegenden Zugang zum Internet. Wie es funktioniert.
Der Konzern hat 18 „Ariane“-Raketen für seine Internetsatelliten gebucht. Die erste ist nun in den Erdorbit gestartet – es war auch eine Premiere für die „Ariane 64“.
Seine Firma Space-X muss erst einmal Nasa-Astronauten zum Mond bringen. Der erste Testflug soll bereits in einem Jahr stattfinden, doch fehlen dafür noch Kleinigkeiten wie die Rakete und eine Tankstelle im Orbit.
Elon Musk hat „Starlink“, jetzt will sein Rivale Jeff Bezos neben den 8000 Amazon-Satelliten mit einem weiteren Projekt noch Tausende weitere Hightech-Geräte ins All schießen – für das ganz exklusive Internet.
Der Milliardenstreit zeigt, wie heftig der Machtkampf um die Zukunft der KI inzwischen geworden ist.
Die USA haben die Wirtschaft der Welt zu ihrer Waffe gemacht. Nur kann die nun auch gegen sie selbst eingesetzt werden. Der Politikwissenschaftler Henry Farrell erklärt das System – das Trump perfektioniert, aber nicht erfunden hat.
Großbritanniens Regierung verspricht ein hartes Vorgehen, weil Musks KI massenhaft pornografische Fake-Inhalte von Menschen erstellt. Daraufhin wird Musk gegen das Land ausfällig.
Auf der Technikmesse CES in Las Vegas findet man Visionäres, Verrücktes und ja: auch Nützliches. Gerade in unsicheren Zeiten suchen Menschen offenbar nach Produkten, die das Leben ein wenig angenehmer machen. Ein Rundgang.
Von Drohnen bis Plattformen: Techoligarchen wie Thiel, Karp und Musk mischen zunehmend auch bei uns mit. Wer, wenn nicht Europa, soll ihnen die Stirn bieten?
Humanoide Roboter sind längst keine Blechtrottel mehr. Aber manchmal steckt anscheinend doch allzu viel Menschliches in ihnen. Eine große Zukunft werden sie wohl trotzdem haben.
Unternehmen werfen Tausende Menschen raus und sagen, die künstliche Intelligenz könne deren Job übernehmen. Ein Appell für mehr Wachsamkeit im KI-Zeitalter.
Smarte Roboter übernehmen schon bald alle lästigen Arbeiten und morgen die ganze Welt? Nun ja, ganz so weit ist es doch noch nicht – nicht nur in Russland ist die Automatisierung kräftig ins Stolpern gekommen.
Alles soll ineinander greifen, von der Tesla-Produktion über eine Roboter-Armee bis zu KI und Chips im Hirn: die Geschäftswelt des Billionen-Dollar-Aspiranten Elon Musk.
Der umstrittene Milliardär betreibt mit seiner Firma Space-X das größte Satelliten-Netzwerk der Welt. Mit Kampfpreisen wirbt er nun auch um Privatkunden in Deutschland – aber lohnt sich das?
Wird der Mensch nur noch die Nummer zwei sein? Trotz großer Versprechungen von Superintelligenz gibt es einige Probleme mit hoch entwickelter KI. Und dann ist da noch ein Gerichtsverfahren um unerlaubte Porno-Downloads.
In den Führungsetagen einiger der mächtigsten und einflussreichsten Unternehmen der Welt wimmelt es von Rationalismus-Anhängern. Beeinflusst diese Bewegung längst das Leben von Milliarden Menschen?
Vor einer Woche hatte Elon Musk verkündet, seine KI namens Grok massiv verbessert zu haben. In der Nacht auf Mittwoch produzierte der Bot dann auf einmal antisemitische Tiraden. Und nun?
Jahrzehntelang hat die US-Weltraumbehörde gut mit den Europäern zusammengearbeitet. Diese Zeit könnte nun enden. Experten raten der Esa, Europa unabhängiger im All zu machen.
Für das geplante europäische Breitband-Internet aus dem All gibt es nun erste Aufträge. Die Telekom wird Konzepte für Kontrollzentren, Bodennetze und ein spezielles 5G-Netz entwickeln. Von Iris² sollen auch Telekom-Kunden profitieren.
Die beiden Tech-Unternehmer hatten sich einst geeinigt, dass die KI-Organisation Open AI der Menschheit dienen sollte. Aber mittlerweile ist der Chatbot Chat-GPT eine gigantische Summe Geld wert – und Open AI bremst seine eigene Kommerzialisierung.
Jeff Bezos baut einen Konkurrenten zu Musks Starlink-Satelliten auf. Die beiden US-Milliardäre liefern sich bereits seit einiger Zeit einen Wettlauf um den Weltraum.
Der Twitter-Nachfolger X verliert auch die formelle Eigenständigkeit im Reich von Elon Musk. Die Plattform wird Teil seiner KI-Firma xAI – und dürfte viel Trainingsmaterial für die Software liefern.
Die TED-Vorträge inspirieren Millionen Menschen, bringen Medienkarrieren und Bestseller hervor. Ein Gespräch mit dem Chef der Konferenz, Chris Anderson, über destruktive Memes, Elon Musks historischen Auftritt bei ihm und warum er seinen Posten räumen …
In den Neunzigern waren die US-Demokraten die Partei des Silicon Valley. Nun scharen sich die Anführer der Tech-Branche um Donald Trump. Es geht um Ideologie, Enttäuschung und ums Geschäft.
Nach mehr als zwei Jahren gibt es neue Informationen zum lange angekündigten Überweisungsdienst auf der Plattform X. Er soll noch in diesem Jahr starten, zumindest in den USA.
Der Milliardär kritisiert die KI-Pläne des Weißen Hauses und fängt sich prompt eine Rüge ein, die klarstellt, wer der Präsident und wer der Berater ist.
Die Europäische Kommission will für knapp elf Milliarden Euro ein Satellitennetz für sicheres Internet aus dem All aufbauen und vergibt nun die Aufträge. Bis zum Start sollen aber noch fast fünf Jahre vergehen, bis dahin gibt es eine kleine Zwischenlös…
Elon Musk dominiert derzeit mit seiner „Falcon 9“ die Raumfahrt. Sein Rivale Jeff Bezos könnte nun zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten werden. Seine große Trägerrakete „New Glenn“ könnte an diesem Montag erstmals abheben.
Bald soll Elon Musks SpaceX-Rakete der Menschheit den Mars erschließen. Bei ihrem sechsten Testflug ist auch Donald Trump als Zuschauer dabei. Es misslingt die Rückführung der Trägerrakete.
Die Ex-Europaabgeordnete Marietje Schaake kämpft im Silicon Valley gegen den Einfluss der Tech-Milliardäre auf die Politik. Ein Gespräch über Firmen, die mächtiger als Staaten sind, und Elon Musks Wahlkampftricks.
Auf Internet-Wettportalen wie Polymarket liegt Trump uneinholbar vorn, angeblich soll das aussagekräftiger sein als klassische Umfragen. Es gibt Grund, skeptisch zu sein, ob das stimmt.
Attacken gegen Taylor Swift, dunkle Andeutungen zu Biden und Harris: Zum digitalen Gepöbel zweier sehr mächtiger Männer, hinter dem leider mehr steckt als spätpubertäre Probleme.
Dass der Esa die Raketen ausgegangen sind, ist nur das augenscheinlichste Symptom einer Krise, die viel weiter reicht. Verzögerungen bei wichtigen Weltraumprojekten sind hausgemacht. Doch es gibt Hoffnung.
Julie Inman Grant ist in Australien für die Sicherheit des Internets verantwortlich. Und möchte es nicht hinnehmen, dass die Plattform X weiterhin Videos der Bluttat von Sydney zeigt.
Auf Elon Musks Online-Plattform sollen Neukunden „einen winzigen Betrag“ zahlen, um dort posten zu können. Das sei der einzige Weg, um Bot-Accounts zu stoppen, sagt der Tech-Milliardär.
Es geht aus seiner Sicht um nicht weniger als um einen Verrat an der Menschheit.
Drei Tage herrschte Chaos bei Open AI. Nun ist klar: Das Gesicht der Firma geht – und zwar ausgerechnet zu Microsoft. Warum Altman gefeuert wurde, was er nun vorhat und was das alles für die Zukunft von KI bedeutet.
Ein Abend in London: Fast eine Stunde lang befragt der britische Premier Rishi Sunak den Tech-Milliardär. Was bleibt, ist eine Warnung: Für Musk ist KI „die zerstörerischste Kraft der Geschichte“.
Rumman Chowdhury wurde von Elon Musk rausgeworfen, nun organisiert sie in Las Vegas einen Großangriff auf KI-Systeme. Tausende Hacker sollen die Programme zu schlimmen Dingen verleiten. Und die Frage klären: Ist KI gefährlich?
Eine religiöse Ideologie, die halb als Scherz in einem kalifornischen Studentenwohnheim begann, beherrscht heute das Silicon Valley und verändert die Welt. Die Geschichte der Extropianisten.
Elon Musk provoziert fortlaufend, jüngst mit einer antisemitischen Anspielung. Welche Agenda verfolgt er?
Der US-Präsident zitiert die Chefs von Open AI, Microsoft und Google nach Washington. Er warnt eindringlich vor künstlicher Intelligenz – und will ein Heer von Hackern auf sie loslassen.
Erst kürzlich hatte der Chef von Tesla und Twitter vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz gewarnt. Nun startet er wohl selbst eine KI-Firma.
Elon Musk, Steve Wozniak und Yuval Noah Harari wollen die Technologie so unter Kontrolle bringen. Doch die Mahner verfolgen ihre eigenen Interessen.
Die Deutsche Nationalbibliothek will alle jemals gesendeten deutschsprachigen Twitter-Nachrichten für die Nachwelt speichern. Damit das Herunterladen nicht Jahrzehnte dauert, werden freiwillige Helfer gesucht.
Der Twitter-Chef feuert einen im Rollstuhl sitzenden Mitarbeiter und diffamiert ihn dann auch noch öffentlich. Böse gegen Gut – das kann nur nach hinten losgehen.
Das Mobilfunknetz wächst, aber es werden Lücken bleiben. Geht es nach den Herstellern, sollen Satelliten dabei helfen, sie zu schließen. Wäre da nicht das Problem mit den Smartphones.
Elon Musk will einen politisch nicht korrekten Chatbot entwickeln. Unser Leben werden aber ganz andere KI-Anwendungen revolutionieren. Ein Laborbesuch in München.