Test: Stiftung Warentest rät von Bio-Katzenfutter ab
Ausgerechnet teures Bio-Katzenfutter schneidet laut einem Urteil der Stiftung Warentest „mangelhaft“ ab. Bessere Produkte gibt es beim Discounter.
Ausgerechnet teures Bio-Katzenfutter schneidet laut einem Urteil der Stiftung Warentest „mangelhaft“ ab. Bessere Produkte gibt es beim Discounter.
Die fehlende Spielzeit des abgebrochenen Pokal-Halbfinals zwischen Besiktas und Fenerbahce wird ohne Zuschauer zu Ende geführt. Der bei den Krawallen verletzte Besiktas-Trainer Günes musste bei der Staatsanwaltschaft aussagen.
Zehn Menschen starben bei der Todesfahrt von Toronto. Den mutmaßlichen Täter könnte der Hass auf Frauen angetrieben haben. Der 25-Jährige gehörte wohl zu einer obskuren Internet-Gruppierung: den Incel.
Die israelische Armee schoss bei Protesten in Gaza auf einen palästinensischen Journalisten. Das war vor zwei Wochen. Nun ist der Mann an den Verletzungen gestorben.
Eine so detaillierte Karte unserer Galaxie gab es bislang nicht: Der Satellit „Gaia“ hat etwa 1,7 Milliarden Sterne abgelichtet, Forscher haben die Aufnahmen zu einem riesigen Bild zusammengesetzt.
Elefantenvögel gehörten zu den größten Vögeln in der Erdgeschichte, nur noch wenige Eier der ausgestorbenen Tieren sind erhalten. Umso überraschender war jetzt der Fund im Lager eines Museums.
Was soll nach einer ersehnten Goldmedaille noch kommen? Die Showbühne. Die Eiskunstläufer Aljona Savchenko und Bruno Massot laufen vorerst keine Wettkämpfe mehr. Ob dauerhaft, will das Duo noch nicht sagen.
Ein Unbekannter soll sich in Hamburg an einer Joggerin vergangen haben. Die Polizei bittet um Hinweise.
Der weltweite Smartphone-Boom der vergangenen Jahren flaut ab.
Mit DDoS-Attacken versuchen Kriminelle, Websites oder Server lahmzulegen. Die Werkzeuge dafür lassen sich online auch mieten oder kaufen. Nun haben Ermittler ein populäres Angebot vom Netz genommen.
Forscher haben in Südostasien eine neue Ameisenart dokumentiert. Bestimmte Exemplare dieser Spezies können sich bei Gefahr selbst zerstören – und die Feinde gleich mit.
Die Schwachstelle findet sich in elektronischen Schließsystemen von Hotels auf der ganzen Welt – und an etwa 30 000 Zimmertüren in Deutschland.
Nach dem antisemitischen Angriff in Berlin gibt es eine Welle der Empörung. Das ist gut so – aber die Kippa taugt nicht als Symbol für die deutsche Solidarität.
Was früher Hundekot war, ist heute der Coffee to go: Einwegmüll sorgt einer Studie zufolge für großen Unmut in deutschen Städten. Die Forscher empfehlen, die Hersteller in die Pflicht zu nehmen.
Der Echo wird eingestampft. Der Bundesverband Musikindustrie teilt mit, er sei so stark beschädigt worden, dass es einen völligen Neuanfang geben müsse.
Das deutsche Außenministerium betrachtet den Vorschlag von Emmanuel Macron und Donald Trump zu einem neuen Iran-Abkommen mit Vorsicht – teilt aber die Sorgen um die Umsetzung des bestehenden Vertrags.
Schläge, Beleidigungen, Demütigungen: Frühere Athleten berichten beim Dopingopfer-Hilfeverein über ihre Leidenszeit im DDR-Sport. Eine Qual, die sie bis heute begleitet.
Im Wettlauf um die Entwicklung künstlicher Intelligenz droht Europa abgehängt zu werden. Da die Technologie "unsere Welt grundlegend" ändere, fordert die EU-Kommission mehr Investitionen – und schießt selbst Milliarden zu. Auch Datenströme so…
Derzeit setzt die Bundeswehr auf den Eurofighter, die französische Armee auf ihre Rafale-Maschinen. Langfristig wollen beiden Seiten gemeinsam ein neues Kampfflugzeug entwickeln. Die Vereinbarung unterzeichnen Airbus und Dassault Aviation in Berlin.
Psychisch Kranke würden wie Kriminelle behandelt, das Vertrauen zwischen Psychiatern und Patienten zerstört: Das geplante Psychiatriegesetz in Bayern hat viel Kritik geerntet – jetzt will die CSU nachbessern.
Jahrelang reihen sich bei Twitter die Quartalsverluste aneinander. Doch nun scheint das Unternehmen die Kurve bekommen zu haben. Außerhalb der USA steigt die Zahl der Nutzer und ein Staatschef hält die Firma konstant in den Nachrichten.
Im Bieterkampf um Sky gibt es ein neues Angebot. Der US-Konzern Comcast will 25 Milliarden Euro für den TV-Sender zahlen – und überbietet damit die Offerte von Medienmogul Rupert Murdoch.
Die Mütter im Ort haben Nadja vor dem Pfarrerssohn gewarnt. Nun ist sie trotzdem schwanger. Und will nur noch weg. US-Autorin Brit Bennett beeindruckt mit dem Roman „Die Mütter“.
Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat die italienische Region Molise erschüttert. Über Schäden ist bisher nichts bekannt.
Im NSU-Prozess haben die Verteidiger der Hauptangeklagten Beate Zschäpe ihr Plädoyer fortgesetzt – und in teilweise scharfer Form weitere Anklagevorwürfe zurückgewiesen.
Nach Facebook ermöglicht nun auch die Tochterfirma Instagram ihren Mitgliedern den Download persönlicher Daten. Wir erklären, wie man an seine Bilder, Fotos und weitere Infos herankommt.
Wegen Mordes an Kim Wall hat das Kopenhagener Amtsgericht den dänischen Erfinder Peter Madsen zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Erfinder geht in Berufung.
Klo oder Kirche – zwei Orte, die man besser nicht verwechselt. Das musste auch der Tourismusverband der Fidschi-Inseln einsehen und zog eilig ein misslungenes Video zurück.
Die Zukunft von Opel in Eisenach ist ungewiss, der Mutterkonzern will sparen. Nun wollte Thüringens AfD-Chef Höcke die Belegschaft bei ihrem Protest unterstützen – doch die wehrte sich.
In der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone kommt die Wirtschaft in Schwung. Die angestoßenen Reformen von Präsident Macron greifen. Und das kommt auch auf dem Arbeitsmarkt an. Sorgen bereitet derweil die Verschuldung.
Die Flugzeughersteller Airbus und Dassault Aviation wollen von den verstärkten Rüstungsanstrengungen der Europäischen Union profitieren – und einen neuen Kampfjet bauen.
Donald Trump kritisiert den Atomdeal mit Iran schon lange. Gemeinsam mit Emmanuel Macron sprach er sich nun für ein neues Abkommen aus. In Teheran sorgt das für großen Ärger.
Nach dem Angriff auf eine 17-Jährige in einem Essener U-Bahnhof hat die Polizei einen neuen Hauptverdächtigen. Auch seinen mutmaßlichen Komplizen haben die Ermittler gefasst.
Da hat sich jemand wohl verplappert: In einem Interview plauderte Han-Solo-Darsteller Alden Ehrenreich aus, für wie viele Filme er unter Vertrag steht.
Ab 2024 werde es brenzlig, warnt DIW-Experte Johannes Geyer. Dann werde eine Milliardenlücke in der Rentenkasse klaffen. Um sie zu stopfen, werde es einen harten Verteilungskampf geben.
Ab 2024 werde es brenzlig, warnt DIW-Experte Johannes Geyer. Dann werde eine Milliardenlücke in der Rentenkasse klaffen. Um sie zu stopfen, werde es einen harten Verteilungskampf geben.
Wer nicht zahlt, kann Spotify nur mit Einschränkung nutzen. In zwei Punkten wird das Angebot nun nutzerfreundlicher.
Statt 2,4 nun 2,3 Prozent: Mit ihrer neuen Konjukturprognose korrigiert die Bundesregierung ihre Erwartungen leicht nach unten. Nach Ansicht von Experten mehren sich Risiken für die Wirtschaft.
Inuka war der erste Eisbär, der in einem tropischen Land auf die Welt kam. Seine Haltung in einem so warmen Land erregte Kritik. Nun ist der Bär gestorben.
Pjöngjang hat verärgert auf Kritik aus den USA reagiert. Die Vorwürfe der Menschenrechtsverletzungen seien nur ein Vorwand, um politischen Druck auszuüben.
Der Film der Woche: Als Auftragskiller mit Hammer schlägt Joaquin Phoenix in Lynne Ramsays brutalem Meisterwerk „A Beautiful Day“ alles kurz und klein – außer seinen eigenen Traumata.
Im Abgasskandal leidet der Ruf des Dieselmotors beträchtlich. Bosch will dennoch an dem in Verruf geratenen Selbstzünder festhalten. Der weltgrößte Autozulieferer verspricht neue Motorentechnik, die den Stickoxidausstoß drastisch senkt.
Mehr als jede zweite Aktie der Dax-Konzerne ist inzwischen in ausländischem Besitz. Der Boom der Dividendenausschüttungen geht an den deutschen Privatanlegern deshalb vorbei.
Im Norden Indiens ist ein bekannter Guru wegen Vergewaltigung einer 16-Jährigen verurteilt worden. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.
Endspurt in der Bundesliga: Sollte Köln am 32. Spieltag gegen Freiburg nicht gewinnen, ist das Team abgestiegen. Besser sieht die Lage für den HSV aus. Die Szenarien.
In ihrem Frühjahrsgutachten muss die Bundesregierung ihre Prognose für dieses Jahr nach unten korrigieren. Dennoch winkt ein kräftiges Wachstum. Die Zahl der Beschäftigten soll steigen, die Arbeitslosenquote sinken.
Dolores Leis Antelo lebt ruhig und bescheiden im äußersten Nordwesten Spaniens – und wird jetzt vom Ruhm überrollt. Grund ist ihre Ähnlichkeit mit einem mächtigen Mann.