Unglück in Weißrussland: Kind betätigt Fensterheber – Mutter wird eingeklemmt und stirbt
Das Kind berührte den Knopf wohl versehentlich: In Weißrussland ist eine Mutter ums Leben gekommen, nachdem der Fensterheber ihres Autos sie eingeklemmt hatte.
Das Kind berührte den Knopf wohl versehentlich: In Weißrussland ist eine Mutter ums Leben gekommen, nachdem der Fensterheber ihres Autos sie eingeklemmt hatte.
Weißrussland hat eine der höchsten Abtreibungsraten der Welt. Tatsiana Tkachova hat Frauen getroffen, die eine Schwangerschaft abgebrochen haben – und ein Tabu in dem Land brechen: Sie sprechen offen darüber.
SZ-Autor Dirk von Gehlen befürwortet, Daten für das Wohl aller zu nutzen. Beim Datenschutz keine Kompromisse zu machen, fordert SZ-Autor Andrian Kreye.
In Deutschland entfaltet sich ein neuer Anlageskandal: Mehr als 10.000 Kunden sind offenbar auf ein Schneeballsystem hereingefallen. Eine Firma aus Hessen verkaufte in großem Stil Gold, das es womöglich gar nicht gibt.
Vor den Anhörungen im Europaparlament mehren sich nach SPIEGEL-Informationen die Probleme mit Ursula von der Leyens künftigen EU-Kommissaren. Abgeordnete haben Vorbehalte gegen mehrere Kandidaten.
Gegen Geld soll ein kriminelles Netzwerk afrikanische Diplomatenpässe angeboten haben. Ein Beschuldigter verhalf nach SPIEGEL-Informationen bereits Boris Becker zu einem fragwürdigen Diplomatenstatus.
Alles nur Luftbuchungen? Kanzleramt und Umweltressort zweifeln an Plänen des Verkehrsministeriums zur CO2-Reduktion. Doch nach SPIEGEL-Informationen will die Scheuer-Behörde ihre Berechnungen nicht offenlegen.
CO2-Ausstoß muss teurer werden, damit der Klimaschutz vorankommt: Das haben die Wirtschaftsweisen der Regierung empfohlen. Doch wenn die Umsetzung so weitergeht, könnte unnötig Geld verschenkt werden.
Das Verkehrsministerium hat seine Pläne zu Klima-Investitionen konkretisiert. Dabei stehen vier Punkte im Vordergrund. Unter anderem sollen E-Autos stärker gefördert werden.
In der „Friends“-Welt war Phoebe eine etwas naive, sehr fröhliche Frau. Die Schauspielerin Lisa Kudrow hatte mit dieser Rolle große Probleme und bekam erst nach Jahren Hilfe – von einem anderen Serienstar.
Die Bundesregierung und die Medien sollten aufhören, den Hongkonger Studenten falsche Hoffnungen zu machen und den Dialog mit Peking zu gefährden.
Die gezielte Auswahl der Lebensmittel, das Vorbereiten und Kochen von Speisen tragen dazu bei, das Essen bewusster und wacher zu erleben. In dieser Woche geben wir Ihnen eine To-Do-Liste für mehr Genuss im Alltag.
Sie schafft unheimliche Skulpturen, die zum Kinoraum werden: Die Kunst von Pauline Curnier Jardin überschreitet Grenzen. Dafür erhielt sie nun den wichtigen Preis der Berliner Nationalgalerie.
Die Bundesregierung zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz beim Baukindergeld. Trotz aller Kritik haben bereits 135.000 Familien Förderanträge gestellt, knapp drei Milliarden Euro wurden bewilligt.
Der Arabische Frühling beendete 2011 seine Macht in Tunesien, danach floh der tunesische Despot Ben Ali vor Strafverfolgung nach Saudi-Arabien. Der 83-Jährige wurde nun in ein Krankenhaus gebracht.
Vergessenes OP-Besteck im Körper oder Komplikationen bei der Narkose: Eine große Zahl Deutscher möchte Klinikaufenthalte gern vermeiden. Mehr als 80 Prozent treibt eine Sorge besonders um.
Eine sinkende Nachfrage, technologische Neuerungen, hohe Investitionskosten und der Handelskrieg sind einige der Herausforderungen, mit denen sich die Autoindustrie aktuell konfrontiert sieht. Die Hersteller suchen nach Antworten und neuen Strategien i…
Im ersten Halbfinale der Basketball-WM treffen mit Australien und Spanien zwei ungeschlagene Teams aufeinander. Beide Mannschaften haben erfahrene Spielmacher aus der NBA. Verfolgen Sie die Partie im Liveticker.
Eine Sicherheitspanne am Münchner Airport hatte erst vor zwei Wochen den Flugverkehr lahmgelegt. Nun verirrte sich schon wieder ein Passagier. Ein Terminal musste zeitweise geräumt werden.
Kurz vor den Klimagesprächen der Großen Koalition kommt ein Appell vom Bundespräsidenten: Im SPIEGEL fordert Frank-Walter Steinmeier die Regierung zu einem großen Wurf auf. Es gehe um den Ruf Deutschlands.
Das Feuer brach nachts aus, 34 Menschen an Bord kamen ums Leben: Experten haben offenbar geklärt, warum ein schweres Bootsunglück vor der kalifornischen Küste nicht glimpflicher ausging.
Zum zweiten Mal in diesem Jahr beendet Tennisstar Naomi Osaka die Zusammenarbeit mit ihrem Coach. Nach dem Achtelfinal-Aus bei den US Open sei es „Zeit für einen Wechsel“. Simona Halep verkündete eine Rückkehr.
In den ersten elf Monaten des Fiskaljahres ist das US-Haushaltsdefizit über eine Billion Dollar geklettert. Zwar sorgten hohe Zölle durch den Handelsstreit für steigende Einnahmen, doch die Ausgaben wuchsen stärker.
Am vierten Spieltag steht in Leipzig gegen Bayern der erste Hauptgang an. Auch bei Hoffenheim soll es erst richtig losgehen. Klappt das? So tippen Fan-Experten und SPIEGEL-Redaktion den Spieltag.
Die USA sind nach Großbritannien ebenfalls sicher, dass der iranische Öltanker „Adrian Darya-1“ entgegen anderslautender Aussagen Teherans seine Ladung in Syrien gelöscht hat.
Anleihekäufe und ein höherer Strafzins für Banken: In seiner letzten Sitzung als EZB-Chef stieß Mario Draghi mit seinem Konjunkturprogramm nach SPIEGEL-Informationen auf deutlichen Widerstand.
In den Neunzigern legte Michail Gorbatschow mit seiner Frau den Grundstein, nun ist der Gifhorner „Glockenpalast“ zu haben – für ein paar Milliönchen. Das Gebäude ist ungewöhnlich, in jeder Hinsicht.
Klimaaktivisten wollten mit Drohnen den Flugverkehr am Airport London-Heathrow stören. Mit Festnahmen wurde der Protest offenbar vorerst gestoppt.
Der US-Flugzeugbauer Boeing lagert seine 737 Max mittlerweile schon auf dem Mitarbeiterparkplatz – denn niemand will das Flugzeug, das nicht fliegen darf. Die Bilanz des Schadens ist enorm, nicht nur bei Boeing selbst – auch Airbus kann sich über die M…
Die Verleihung der Ig-Nobelpreise an der Uni Harvard ist Kult: Ausgezeichnet werden Forschungsprojekte, die „erst zum Lachen und dann zum Denken“ anregen. Unter den Geehrten sind auch deutsche Wissenschaftler.
Ein türkisches Berufungsgericht hat fünf wegen Terrorunterstützung verurteilte Journalisten auf freien Fuß gesetzt. Nach fast fünf Monaten in Haft wurden ihre teils langjährigen Gefängnisstrafen kassiert.
Ein US-Amerikaner wollte sich einfach mal im Internet sein früheres Zuhause in Florida anschauen – und half so unverhofft, die Leiche eines seit 1997 vermissten Mannes zu finden. Nun ermittelt die Polizei.
Die Deutsche Bank hat einen weiteren Rechtsstreit in den USA beigelegt. Dabei ging es um angebliche Preisabsprachen bei Hypothekenpapieren. Die Bank räumt zwar keine Schuld ein, zahlt aber einen Millionenbetrag.
Harvard erhielt fast neun Millionen Dollar, das MIT verschickte ein Dankesschreiben: Über die Verbindungen Jeffrey Epsteins zu Eliteunis werden neue Details bekannt – sie werfen kein gutes Licht auf die Institute.
Der Solidaritätszuschlag ist für die meisten Steuerzahler ab 2021 abgeschafft. CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer will nun die Abgabe schneller komplett loswerden als der Wirtschaftsminister.
US-Präsident Trump zufolge will sein Außenminister Mike Pompeo nicht auch noch Nationaler Sicherheitsberater werden. Für den „großartigen Job“ gebe es aber zahlreiche Kandidaten.
Erdgas gilt als wichtige Brückentechnologie für die Energiewende. Doch laut einer Studie, die dem SPIEGEL vorliegt, sind die offiziellen Angaben über klimaschädliche Methanemissionen oft zu niedrig.
Beim dritten TV-Duell der US-Demokraten baut Joe Biden seine Favoritenrolle unter den Präsidentschaftskandidaten aus. Wer konnte sonst noch punkten? Alle Gewinner – und bei wem es weniger gut lief.
Ein 21 Jahre alter Mann muss sich vor Gericht verantworten, weil er 22 Menschen in einer Walmart-Filiale im texanischen El Paso getötet haben soll. Ihm droht die Todesstrafe.
Die abschlagsfreie Rente gehört abgeschafft – zumindest wenn es nach dem Wirtschaftsverband Die Jungen Unternehmer geht. Der Renteneintritt solle mit der gestiegenen Lebenserwartung verknüpft werden.
Die Ankündigung der EZB, die Strafzinsen für geparkte Gelder weiter zu erhöhen, wird für die Kunden nicht folgenlos bleiben, glaubt Joachim Wuermeling. Banken müssten Negativzinsen weitergeben, um zu überleben, so das Vorstandsmitglied der Bundesbank….
„Lassen sie mich das hier glasklar sagen“: John Bercow will den britischen Premier Boris Johnson nicht mit einem möglichen Gesetzesbruch davonkommen lassen. Das machte der Noch-Parlamentspräsident nun äußerst deutlich.
Angebliche Abhöreinrichtungen beschäftigen die US-Hauptstadt. Bei den China-Handelsgesprächen gibt es wieder Hoffnung. Und: Die Koalition trifft sich zum Klimagipfel. Die Lage am Morgen. Von Roland Nelles
Manche Antibiotika wirken nicht mehr, weil Bakterien Resistenzen entwickelt haben. Eigentlich müssten Pharmafirmen darauf mit neuen Entwicklungen reagieren. Viele investieren ihr Geld aber lieber in Forschungsfelder, die ihnen mehr Geld bringen.
Luxuslodge am Lyngenfjord, Wellnesstempel in der Wüste: Je abgeschiedener ein Hotel ist, desto mehr Sehnsucht entfacht es. Doch was macht den erträumten Luxus aus? Ein Bildband porträtiert 22 solcher Orte.
Es hagelte Attacken gegen Trump – und gegeneinander: In Texas sind zehn US-Demokraten in einer Debatte gegeneinander angetreten, darunter erstmals die aussichtsreichsten Bewerber Joe Biden, Elizabeth Warren und Bernie Sanders.
Sido ließ auf ein wenig Kontroverse bei „The Voice of Germany“ hoffen. Grund zum Austeilen gab es aber kaum: Es trat niemand auf, der nicht wenigstens eine Autohauseröffnung zum Glänzen bringen könnte.
Die Deutsche Bahn ist finanziell schwer angeschlagen. Der Bundesrechnungshof sieht bis Ende des Jahres eine Finanzierungslücke in Milliardenhöhe und empfiehlt dem Staatskonzern, sich von Unternehmensteilen zu trennen.
In einem Bericht an den Bundestag schreibt der Rechnungshof über die finanzielle Lage der Deutschen Bahn: „Bereits bis Ende des Jahres 2019 wird eine signifikante Finanzierungslücke von fast drei Milliarden Euro bestehen.“
„Waffengewalt in Amerika ist nicht unausweichlich“: Mit diesen Worten haben sich die Spitzenvertreter von 145 US-Firmen in einem Brief an den Senat gewandt. Mehrere große Tech-Firmen machten aber nicht mit.