Rom: Am Trevi-Brunnen sprudeln die Einnahmen
Seit einem Monat kostet es Eintritt, wenn man Roms weltberühmte Sehenswürdigkeit besuchen möchte. Die Stadt finanziert mit den Einnahmen den kostenfreien Zugang ihrer Einwohner zu städtischen Museen.
Seit einem Monat kostet es Eintritt, wenn man Roms weltberühmte Sehenswürdigkeit besuchen möchte. Die Stadt finanziert mit den Einnahmen den kostenfreien Zugang ihrer Einwohner zu städtischen Museen.
Vor allem die Union glaubt, die hohe Teilzeitquote lässt die Konjunktur in Deutschland nicht wieder anspringen. Merz und Co. fordern Mehrarbeit. Die Arbeitnehmer tun 2025 aber das Gegenteil und arbeiten so viel Teilzeit wie nie. Angst vor zu wenig Arbe…
Lediglich bei jedem zehnten Paar hat die Frau ein höheres Einkommen als der Mann. In Familien mit Kindern ist der Anteil noch geringer. Eine Forscherin appelliert an Väter, Mütter mehr zu entlasten.
Der Iran kontrolliert die für die Schifffahrt wichtige Straße von Hormus und hat die faktisch geschlossen. Ein Fünftel der weltweiten Ölproduktion wird in der Regel über diese Handelsroute transportiert – der Ölpreis schießt nach oben.
Die Eskalation im Nahen Osten beeinträchtigt den internationalen Flugverkehr zwischen Europa und Asien. Grafiken zeigen, welche Routen für die Airlines jetzt noch infrage kommen.
Wenn der Staat Brücken baut oder Autokäufe fördert, sollen Mindestanteile »made in Europe« sein: Die EU-Kommission arbeitet an einem Gesetz, das solche Quoten vorschreibt. Doch es gibt viele Bedenken, auch im Kanzleramt.
Draußen bleibt die Trainerin still, auf dem Platz ihr Team: Bei einem Länderspiel in Australien schweigen Irans Fußballerinnen während der Nationalhymne. Das erinnert an einen berühmten Protest des iranischen Männerteams.
Der Horrorklassiker »Tanz der Teufel« machte ihn weltberühmt. Nun hat Bruce Campbell eine Krebsdiagnose öffentlich gemacht. Der Schauspieler rechne damit, »eine Weile da zu sein«.
Ein 18-Jähriger soll am Wochenende in Kaiserslautern mit einem Messer auf zwei Männer losgegangen sein. Einer von ihnen ist nun infolge der Tat gestorben. Das zweite Opfer kämpft noch um sein Leben.
Die Straße von Hormus ist nach iranischen Angaben dicht, was das US-Militär allerdings dementiert. Tatsächlich sollen mehr als 100 Containerschiffe in der strategisch wichtigen Meerenge festhängen – rund zehn Prozent der weltweiten Containerflotte. Die…
Tanker stecken in der Straße von Hormus fest – wie lange, ist unklar. Die Öl-Preise steigen aktuell beträchtlich. Die Auswirkungen möglicher Lieferengpässe treffen aber nicht alle Industriestaaten gleichermaßen. Während die USA weitgehend autark sind, …
Michael Sockwell wurde vor über zwei Jahrzehnten zur Todesstrafe verurteilt. Nun hat der Oberste Gerichtshof der USA eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft abgewiesen und den Weg für ein neues Verfahren frei gemacht.
Fast alle haben einen vermeintlich besonderen Ratschlag für von Heuschnupfen geplagte Menschen parat. Dabei ist der beste einer, der ganz unglamourös daherkommt.
Im Krieg gegen Teheran nutzen die US-Streitkräfte offenbar drei neue Waffen. Eine davon ist Drohnen nachempfunden, die ausgerechnet Iran entwickelt hat.
Nachdem die USA und Israel ihre Angriffe auf den Iran starten, steigen die Preise für Öl und Gas sprunghaft. Infolgedessen könnte die Inflation generell klettern, erklärt EZB-Chefvolkswirt Lane. Wie stark, das hängt vor allem von der Dauer des Kriegs. …
Für gestrandete Kunden von TUI könnte es schon am Dienstag zurück nach Deutschland gehen. Die Chefin eines Branchenverbands warnt, dass Reisen durch die Lage in Nahost langfristig teurer werden könnten.
Uschi schläft am liebsten zwischen Heidi Klum und Tom Kaulitz. Das Ehepaar kommt nicht immer gegen die Anhänglichkeit der Hündin an.
Der Kanzler erklärt Deutschland und Europa zu naiven, hilflosen Mächten. Etwas mehr Selbstbewusstsein wäre angebracht, wenn Friedrich Merz an diesem Dienstag auf Donald Trump trifft.
Die Rückholung deutscher Urlauber aus dem Nahen Osten werde einige Tage dauern, sagt Tui-Chef Sebastian Ebel bei ntv. Heute sollen die ersten Flüge mit Partner-Airlines durchgeführt werden. Der Reisebranche bringt der Krieg große Unsicherheit.
Zwei Stunden lang trifft der Kanzler heute den US-Präsidenten im Weißen Haus. Friedrich Merz ist damit der erste Europäer, der Donald Trump seit Beginn des Irankriegs besucht – und er hat eine wichtige Botschaft im Gepäck.
Der US-Sänger sieht seine Privatsphäre verletzt. Die Behörden verweisen auf Vorgaben, nach denen Polizeiaufnahmen grundsätzlich freigegeben werden müssen.
Eine Leiche, ein scheinbar schnell gefundener Täter – die Serie »DTF St. Louis« wirkt zunächst wie ein klassischer Thriller. Aber wechselnde Perspektiven ergeben ein immer neues Bild vom Leben in der Vorstadt.
Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft entzieht die AfD-Fraktion ihrem Vize Stefan Keuter die Zuständigkeit für die Personalabteilung. Auch weitere Parteivertreter stehen unter Druck.
Zahlreichen Afghanen wird weiterhin die einst zugesagte Einreise nach Deutschland verweigert. Gegen den Widerruf sind offenbar rund 500 Klagen eingegangen. Grund für eine Kursänderung sieht die Bundesregierung nicht.
Christopher Kempczinski testet vor laufender Kamera einen neuen McDonald’s Burger – und erntet dafür Hohn und Spott: »Die Aura dieses Mannes schreit nach Grünkohlsalat.«
Die Regierung von Donald Trump wollte die Rückzahlung milliardenschwerer Zolleinnahmen aufschieben. Doch ein US-Berufungsgericht lehnte einen solchen Antrag nun ab.
Traumtor, Platzverweis, Pleite: Gegen Getafe erlebte Real Madrid einen Abend zum Vergessen. Nicht helfen konnte Kylian Mbappé. Der Starstürmer weilte in Paris, es geht um sein malades Knie.
Iran droht Schiffen in der Straße von Hormus mit Beschuss und blockiert so den Ölhandel. In der Folge steigen die Energiepreise. Das trifft auch Autofahrer in Deutschland.
Mehr Außenwirkung, neue Gremien, strengere Regeln: Die Grünen planen den größten Umbau ihrer Parteistruktur seit Jahren. Erstmals soll ein Generalsekretär eingeführt werden – und einige Posten werden per Los vergeben.
Der US-Präsident will kein Schlussdatum für den Einsatz gegen Iran nennen. Der Kanzler ist zu Besuch im Weißen Haus. Und ein Bericht über die Bundeswehr wird vorgelegt. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
War das wirklich Jim Carrey, der da in Paris eine Trophäe entgegennahm? Die Frage kursiert seit der Verleihung der César-Awards, der Schauspieler war kaum wiederzuerkennen. Nun spricht der Veranstalter.
Bei »Hart aber fair« wünscht die Runde, die iranische Bevölkerung würde ihre Zukunft bald selbst in die Hand nehmen. Wie das gehen, und wie diese Zukunft aussehen sollte, bleibt allerdings ein Rätsel.
Der Kulturstaatsminister wollte offenbar die Berlinale-Chefin loswerden. Nun spricht Tricia Tuttle selbst von »ehrlichen Gesprächen« mit Wolfram Weimer und erklärt: Nach schwierigen Wochen sei ihre »Klarheit« wiederhergestellt.
Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen an den US-Börsen nicht für dauerhafte Turbulenzen. Bis zum Handelsschluss erholen sich die Indizes wieder. Aufwärts geht es bei den Ölpreisen und Rüstungsaktien.
Auch Punkrocker machen Altersplanung: Die »Toten Hosen« haben nach monatelangen Spekulationen von Fans bestätigt, dass sie nur noch ein einziges »reguläres Studioalbum« machen wollen.
Der 35-Jährige, der in Würzburg drei Zeugen Jehovas verletzt haben soll, ist tot. Die Polizei geht derzeit von Suizid aus. Der Mann befand sich in Untersuchungshaft.
SPIEGEL-Leser Jürgen Gehring hatte keine Zeit, bei der 68er-Bewegung mitzudemonstrieren. Einen Weg, sich gegen kauzige Professoren aufzulehnen, fand er trotzdem.
Christina Block soll die Entführung ihrer beiden jüngsten Kinder in Auftrag gegeben haben. Vor Gericht hat nun eine Zeugin das Verhalten der Kinder bei ihrer Mutter beschrieben. Sie sprach von einem »netten Beisammensein«.
Mehrere Menschen sind in Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen nach Operationen sexuell missbraucht worden. Ein 32-jähriger Krankenpfleger steht vor Gericht. Nun hat die Taten zugegeben.
Zum wiederholten Mal wetten mutmaßliche Insider mit Wissen über US-Militäraktionen erfolgreich auf Krypto-Plattformen. Das ruft nicht nur moralische Empörung hervor, sondern auch Sicherheitsbedenken. Auch Präsidentensohn Donald Jr. verdient bei dem ums…
So geht man im deutschen Eisschnelllauf-Verband also mit Kritik um: Erst werden Journalisten ausgeschlossen, dann fliegt der Olympiateilnehmer Fridtjof Petzold aus dem Kader.
Die Hamburger Reeperbahn wird 400 Jahre alt. Lebt sie noch oder ist sie längst zum Kiez-Disneyland für Junggesellenabschiede geworden? Besuch bei der Barfrau von Deutschlands »härtester Kneipe«.
Tausende Kreuzfahrtpassagiere hängen in den Häfen arabischer Staaten fest. Nachts sehen sie Raketen des iranischen Regimes. So ist die Lage für die Urlauberinnen und Urlauber.
Die Bewertungen der amerikanisch-israelischen Militäroperation in Iran gehen weit auseinander. In Deutschland wächst die Anschlagsgefahr. Und in Baden-Württemberg beginnt der Wahlkampf-Endspurt. Das ist die Lage am Montagabend.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus oder Allergien? Laut einer RKI-Befragung sind Mythen wie diese in Deutschland verbreitet. Die meisten Menschen haben aber Vertrauen in Impfungen.
Seit fast zweieinhalb Jahren ruhen die Bauarbeiten am ehemaligen Benko-Projekt in der Hansestadt. Nun kommen die Pläne für die Fertigstellung eines gestutzten Elbtowers offenbar in Schwung.
Jahrzehntelang steht Dubai als unerschütterliche Bastion für globales Kapital und Luxus. Doch der Iran-Konflikt entlarvt die geopolitische Verwundbarkeit der Metropole, sagt Finanzexpertin Sandra Navidi. Steht das Steuerparadies vor einer historischen …
Noch 1,2 Prozent der Fläche Deutschlands wird vom Mobilfunknetz der Deutschen Telekom nicht abgedeckt. Um auch diese Lücken zu schließen, setzt der Konzern jetzt auf eine Kooperation mit Starlink. Der Musk-Konzern will dafür eine neue Technologie einse…
Um die »letzten« Funklöcher im Handynetz zu schließen, sucht die Telekom Unterstützung von Elon Musk. Dessen Firma Starlink soll ab 2028 mit Satellitentechnik aushelfen. Die Konkurrenz setzt auf andere Lösungen.
Ist das schon ein Fingerzeig für die Oscars? Das Historienepos »Blood & Sinners« hat den wichtigsten Preis der US-Schauspielergewerkschaft eingeheimst. Und damit einen anderen Favoriten ausgestochen.